Donnerstag, 14. August 2008

MISSION JEAN BAPTISTE
Site : www.johnbaptistmission.org
Email: missionjeanbaptiste@yahoo.fr
13 BP: 79 Lome-Togo Tel. +228 907 66 63



Formulaire de parrainage de Mission Jean Baptiste TOGO


Le Soutien Missionnaire un travail d'équipe
Et Comment y aura-t-il des prédicateurs, s'ils ne sont pas envoyés?( Saint Paul)
Si vous ne pouvez pas aller, envoyer quelqu'un d'autres à votre place (O.J.SMITH)
1 Samuel 17:17-20
17 Isaï dit à David, son fils: Prends pour tes frères cet épha de grain rôti et ces dix pains, et cours au camp vers tes frères;18 porte aussi ces dix fromages au chef de leur millier. Tu verras si tes frères se portent bien, et tu m'en donneras des nouvelles sûres.19 Ils sont avec Saül et tous les hommes d'Israël dans la vallée des térébinthes, faisant la guerre aux Philistins.20 David se leva de bon matin. Il laissa les brebis à un gardien, prit sa charge, et partit, comme Isaï le lui avait ordonné. Lorsqu'il arriva au camp, l'armée était en marche pour se ranger en bataille et poussait des cris de guerre.
Ce passage nous enseigne la bonne manière de tout âge de faire le combat et qui est d’activité toujours.
Ici nous voyons les soldats de terre sur la première ligne de bataille, en contact directe avec l ‘ennemi, ensuite nous voyons le deuxième rang du soutien qui comprend David, qui visite le champ amenant avec lui des vivres venant d’Isai, destinés à pouvoir aux besoins physiques et émotionnels des soldats.
Cette technique est aussi applicable à l’entreprise de la mission.
Les besoins physique, émotionnels, spirituels, matériels et financier des soldats de terre (les missionnaires) sont pourvus par le corps de Christ .Certaines ont le plaisir d’encourager les missionnaires par des visites comme David l’a fait, pour ramener les rapports du champ aux autres membres du corps pour les intercessions.
D’autres personnes encore trouvent leur plaisir dans le soutien matériel comme l’a fait Isai.
Ils le font tous d’une volonté libre comme un service envers le Seigneur.
Vous aussi vous pouvez trouver une place dans cette entreprise.
Vous pouvez rendre aux services comme David, ou comme Isai, vous pouvez donner quelque chose.
Des choses qui vous coûtez cher ou encore des choses dont vous n’avez plus besoin qui peut être encombrent la maison et occupent de la place inutilement.
Vous pouvez les investir dans l’œuvre missionnaire.
En faisant un don à La Mission Jean Baptiste, vous nous permettez de concrétiser nos initiatives sur le terrain. Vous pouvez décider d’affecter votre don soit à nos projets de terrain, soit au fonctionnement de l’association. Nous vous garantissons une traçabilité financière de tous les fonds perçus.

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Imaginez la joie d'une équipe gagnante, cette joie et même la victoire se partagent entre le comité, l'entraîneur, les fanatiques et les joueurs.Pourquoi tous sont-ils dans la joie ? Parce que chacun a été partenaire dans la chose et a contribué d'une manière ou d'une autre à cette victoire. Il en de même pour le ministère : vous pouvez décider d'être partenaire avec nous dans ce ministère, ce fardeau que Dieu nous a confié de lui préparer des outres neuves. Vous pouvez être partenaire financier, et nous vous conseillons de vous décider vite car les besoins sont immenses. Nous sommes appelés à toucher des multitudes, Autour du globe terrestre avec le message de l'évangile afin que les hommes inutiles comme ONESIME deviennent désormais utiles. Vous avez dans votre société, votre famille, votre environnement des hommes inutiles, des vases viles. Ils peuvent devenir utiles pour votre société, votre famille, votre communauté. Cela est notre mandat, notre mission reçu de Dieu. Pour cela devenez partenaires avec nous, engagez-vous à changer les vies des multitudes, à faire que tous ceux qui sont une charge et un poids pour les autres deviennent une source de bénédiction. Engagez-vous à partager notre couronne, notre récompense et notre joie. Faisons ensemble une équipe solide pour que le règne de Dieu vienne sur terre.Vous pouvez avec vos dons le mois ou le trimestre, amener avec nous la transformation des multitudes. Saisissez cette opportunité, contactez-nous au plus vite.

Mission Jean Baptiste
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TOGO
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Freitag, 8. August 2008

„.....wird die Liebe unter vielen von Euch erkalten!“

Ist Matthäus 24, 12 heute aktueller als je zuvor?

Im o. g. Vers des Wortes Gottes wird etwas angesprochen, das zumindest bei mir die Frage aufwirft, ob wir heute schon mitten drin sind in dieser Zeit des „Erkaltens der Liebe“. Doch dazu etwas später. Zuerst möchte ich gerne den Vers bzw. den Abschnitt des Wortes Gottes in dem er enthalten ist, aus verschiedenen Übersetzungen gegenüberstellen. Der Vers ist eine Aussage Jesu im Zusammenhang mit seinen „Endzeitreden“. In diesen Reden beschreibt Jesus die Zustände, an denen wir die Veränderungen unserer ersten Schöpfung erkennen können, die uns anzeigen dass das Kommen Jesu als Verteidiger und Richter des Erdkreises immer näher kommt, ja kurz bevorsteht.

Er will, dass wir an diesen Zeichen erkennen und immer wieder bedenken, dass sein Kommen nahe ist. Den Zeitpunkt weiß er selbst nicht, den weiß nur der Vater allein. Jedoch dies werden Anhaltspunkte sein, an denen wir uns orientieren können. Orientierung auch für uns selbst, unser eigenes Leben auf den Prüfstand zu stellen und uns zu messen an diesen Ereignissen. Sind wir auch so? Verhalten wir uns auch so? Wenn ja, dann ist dringendst Umkehr angeraten. Erneute Hinwendung zu Jesus Christus, neues Bitten um seinen Geist und dessen Führung und Leitung, aber auch Schutz durch sein heiliges Blut, das er für uns auf Golgatha vergossen hat.


Die „Gute Nachricht“ schreibt (Matthäus 24, 3-15):

Der Anfang vom Ende

Dann ging Jesus auf den Ölberg und setzte sich dort nieder. Nur seine Jünger waren bei ihm. Sie traten zu ihm und fragten ihn: »Sag uns, wann wird das geschehen, und woran können wir erkennen, dass du wiederkommst und das Ende der Welt da ist?« Jesus sagte zu ihnen: »Seid auf der Hut und lasst euch von niemand täuschen! Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: Ich bin der wiedergekommene Christus! Damit werden sie viele irreführen. Erschreckt nicht, wenn nah und fern Kriege ausbrechen! Es muss so kommen, aber das ist noch nicht das Ende. Ein Volk wird gegen das andere kämpfen, ein Staat den andern angreifen. In vielen Ländern wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Das alles ist erst der Anfang vom Ende - der Beginn der Geburtswehen.«

Die Verfolgung der Jünger
»Dann werden sie euch an die Gerichte ausliefern, euch misshandeln und töten. Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Wenn es so weit ist, werden viele vom Glauben abfallen und sich gegenseitig verraten und einander hassen. Zahlreiche falsche Propheten werden auftreten und viele von euch irreführen. Und weil der Ungehorsam gegen Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei den meisten von euch erkalten. Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet. Aber die Gute Nachricht, dass Gott schon angefangen hat, seine Herrschaft aufzurichten, wird in der ganzen Welt verkündet werden. Alle Völker sollen sie hören. Danach erst kommt das Ende.«


Nach der rev. Elberfelder Übersetzung heißt der gleiche Text dort:

Als er aber auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger für sich allein zu ihm und sprachen: Sage uns, wann wird das sein, und was ist das Zeichen deiner Ankunft und der Vollendung des Zeitalters? Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch niemand verführe! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen. Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein. Alles dies aber ist der Anfang der Wehen. Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen. Und dann werden viele verleitet werden und werden einander überliefern und einander hassen; und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen, und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.


Nach der Einheitsübersetzung:

Der Anfang vom Ende
Dann ging Jesus auf den Ölberg und setzte sich dort nieder. Nur seine Jünger waren bei ihm. Sie traten zu ihm und fragten ihn: »Sag uns, wann wird das geschehen, und woran können wir erkennen, dass du wiederkommst und das Ende der Welt da ist?« Jesus sagte zu ihnen: »Seid auf der Hut und lasst euch von niemand täuschen! Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: Ich bin der wiedergekommene Christus! Damit werden sie viele irreführen. Erschreckt nicht, wenn nah und fern Kriege ausbrechen! Es muss so kommen, aber das ist noch nicht das Ende. Ein Volk wird gegen das andere kämpfen, ein Staat den andern angreifen. In vielen Ländern wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Das alles ist erst der Anfang vom Ende - der Beginn der Geburtswehen.«

Die Verfolgung der Jünger
»Dann werden sie euch an die Gerichte ausliefern, euch misshandeln und töten. Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Wenn es so weit ist, werden viele vom Glauben abfallen und sich gegenseitig verraten und einander hassen. Zahlreiche falsche Propheten werden auftreten und viele von euch irreführen. Und weil der Ungehorsam gegen Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei den meisten von euch erkalten. Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet. Aber die Gute Nachricht, dass Gott schon angefangen hat, seine Herrschaft aufzurichten, wird in der ganzen Welt

verkündet werden. Alle Völker sollen sie hören. Danach erst kommt das Ende.«

Jesus beschreibt hier deutlich einige Zeichen. Einmal, dass viele unter seinem Namen auftreten werden und einige sogar von sich selbst behaupten werden, der wiedergekommene Christus zu sein. Also eine Zeit der weitreichenden Irreführung. Und „viele“ so sagt er selbst, werden irregeführt. Wir leben in einer Zeit der Multireligiösität. Menschen unserer Epoche suchen nach einem Halt über das reine Erleben der fünf Sinne hinaus. Sie suchen nach einem Trost, der ihnen die Angst nimmt vor dem Sterben, dem Tod. Sie suchen nach paranormalen Möglichkeiten, ihr oft schweres Leben zu erleichtern. Ein Wunsch, den vielen von uns sicher nachvollziehen können. In dieser Phase des Suchens ist der Mensch offen in viele Richtungen. Er ist unsicher und weiß sich nicht so recht zu entscheiden. In diese Kerbe schlagen nun eine Vielzahl von Angeboten. Wir haben alleine schon fast unzählige Färbungen des christlichen Glaubens, dazu kommen noch die anderen großen Religionen wie der Islam, der Buddhismus und einige andere.

Angesichts dieser deutlichen Warnung, die uns Jesus hier gibt, sollten wir vielleicht drei grundsätzliche Aussagen unseres Gottes beherzigen, die uns Hilfe sein können bei der Einschätzung:


Ihr Lieben, glaubt nicht allen, die vorgeben, Botschaften des Geistes zu verkünden! Prüft sie, ob der Geist Gottes aus ihnen redet. Denn diese Welt ist voll von falschen Propheten. 1. Johannes 4, 1

Und:

Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, denn ich bin die Wahrheit und das Leben. Einen anderen Weg zum Vater gibt es nicht. (Johannes 14, 6)

Im weiteren Verlauf des Gespräches kündigt uns Jesus eine Vielzahl von Katastrophen an, die wir auch heute schon erleben können. Er spricht von Hungersnöten, Kriegen und Erdbeben. Von Staaten die einander angreifen, von Völkern die gegen einander kämpfen. Wir erleben es heute fast schon täglich. Ich erinnere an die Oder-Flut, das Elbe Hochwasser, die Überflutungen in China, die Opfer des Tsunamis und immer wieder Opfer von schweren Erdbeben in der Türkei, Japan und anderen Ländern. Ebenso die Katastrophen durch Taifune, Hurrikans und Orkanen. Viele, viele tausende Menschen werden Opfer dieser Katastrophen, sie verlieren ihr Leben, ihr Hab und Gut, ihre Existenz. Sie stehen vor dem totalen Nichts. Dann haben wir, in Deutschland, in Europa, ja auch schon Zeiten des Krieges hinter uns und vielleicht noch vor uns. Der Krieg auf dem Balkan, in Afghanistan, im Irak.

Und Jesus sagt, dies seien erst die „Geburtswehen des Endes“. Der Anfang ist dies alles erst. Was mag dann noch kommen? Es wird zu einer neuen Verfolgungswelle kommen. Menschen, die sich zum christlichen Glauben bekennen, werden verfolgt werden. Sie werden gerichtet werden. Auch hier haben wir schon einige Beispiele aus der ganzen Welt, wie z. B. die Verfolgung von Christen in China, in einigen islamischen Ländern, auch in Ländern wie Indien die dem Hinduismus vorrangig anhängen. Dort werden Christen verfolgt und auch getötet. Wir befinden uns vielleicht schon in der Zeit der großen Trübsal. Eine mächtige Zeit der Glaubensprüfungen. Sie wird beschrieben im Buch Daniel und der Offenbarung:


In jener Zeit tritt Michael, der große Engelfürst, für dein Volk ein, so wie er es schon immer getan hat. Es wird eine so große Not herrschen wie noch nie seit Menschengedenken. Aber alle aus deinem Volk werden gerettet, deren Name in Gottes Buch aufgeschrieben ist. (Daniel 12, 1)

Gott wird viele Menschen auf die Probe stellen, er wird sie läutern, damit ihr Glaube sich bewährt. Doch alle, die von Gott nichts wissen wollen, werden sich weiterhin gegen ihn auflehnen. Sie werden diese Botschaft nicht verstehen, die Weisen aber werden sie begreifen. (Daniel 12, 10)

Du hast meine Aufforderung befolgt, geduldig auszuhalten. Deshalb will ich dich auch in der schweren Prüfung bewahren, die über die ganze Erde kommen wird, um alle Menschen auf die Probe zu stellen. Ich komme schnell und unerwartet. Darum halte fest, was du hast, damit dir niemand deinen Siegespreis nehmen kann. (Offenbarung 3, 10)

Sind wir vielleicht schon am Beginn dieser schweren Zeit? Höchstens am Beginn, denn aus Gottes Wort wird deutlich, dass dieser Zeit der schweren Prüfungen sehr schnell der Tag des Herrn folgen wird. Und ich glaube, dass die Verfolgung der Christen sich auf den ganzen Erdball beziehen wird und nicht nur auf einzelne Länder oder Nationen. Jedoch sind, meiner Ansicht nach, bereits deutliche Zeichen einer beginnenden Diskriminierung von christlicher Lebenseinstellung auch in den westlichen Industrienationen sichtbar. Immer wendet sich das soziale, kulturelle und politische Leben von seinen einst durchaus wertvollen christlichen Inhalten ab. Parteien, die heute noch die Bezeichnung „christlich“ in sich tragen, sollten dies vielleicht nicht mehr tun. Kirchliche Werke, einst geschaffen im Geiste Jesu, sollten still werden und über ihre eigentliche Bestimmung beten. Vielleicht geht ihnen dann das Licht wieder auf? Christliche Gemeinschaften, überkonfessionell, sind gefragt sich zu prüfen am Wort Gottes, ob sie tatsächlich noch Licht und Salz sind für die Menschen die nicht glauben?

Und letztlich jeder Einzelne von uns nehme sich doch mal die Verse, ganz oben beschrieben, vor und überlege wie viel er bereits Teil dieser sterbenden Schöpfung, der alten Welt, wieder geworden ist? In den letzten Monaten habe ich, als helfende Hand des deutschen Missionsleiters der John Baptist Mission aus Togo, dem Journalisten Andreas Klamm, versucht, das Interesse der Christen in Deutschland für diese Arbeit unserer Brüder und Schwestern in Togo zu wecken. Aber auch versucht, den Blick der Glaubensschwestern und –brüder auf akute Notsituationen von Brüdern und Schwestern im Bundesgebiet zu leiten. Und im Augenblick nochmals intensiv auf den Hilferuf aus Togo, da dort Tausende von Menschen obdachlos wurden durch eine Flutwelle und einige dabei auch ihr Leben verloren.

Die große Resonanz der christlichen Brüder und Schwestern in Deutschland war ein großes Nichts. Keine Antworten auf Schreiben, E-Mails, nichts. Was bewegt uns dazu, auf Anfragen nicht einmal mit einer Nachfrage zu antworten? Nicht einmal sich zu bemühen, wenigstens die Resonanz zu geben, dass man vielleicht momentan nicht helfen kann? Sind es bereits die tauben Ohren, die auch viele Glaubende in der Endzeit bekommen werden? Berühren uns Christen die tragischen Schicksale und Nöte anderer Menschen nicht mehr, weil sie uns nicht bekannt sind, weil sie nicht zu unserem Kreis gehören? Alle Geschwister weltweit können uns gar nicht bekannt sein, doch heißt dies automatisch dass sie keine Geschwister sind? Ist die wöchentliche Predigt über das Geben und Nehmen, sind die Aussagen und Verheißungen Gottes über das fröhliche Herz des Gebenden, für uns Christen in Deutschland bedeutungslos geworden?

Was mich bei einer vor ca. einem Jahr durchgeführten Spendenaktion für einen bedürftigen Mitmenschen in unserem Land, der ein bestimmtes Hilfsmittel brauchte das keine Versicherung bezahlen wollte, sehr betrübte, war die Tatsache dass die Aufrufe dazu die christlichen Gemeinschaften in Deutschland kaum erreichten. Das Geld dazu brachten vorwiegend Menschen auf, die sich nicht als Christen erklärten. Scheinbar sind wir tatsächlich schon in dieser Zeit der „erkaltenden Liebe“ unter den Christen. Denn, es erreichen einen sogar Anfeindungen aus christlichen Lagern weil man sich für diese Menschen, überwiegend für die Kinder dort, in Togo einsetzt. Wir sind nicht hier um zu richten über andere, das wird der Herr einst selbst tun. Jedoch dürfen wir unsere Fragen und Unsicherheiten an die Geschwister weiter geben. Ich gebe hier meine Fragen und Unsicherheiten an Euch weiter mit der Hoffnung, dass vielleicht der Eine oder Andere sich tatsächlich an den Worten des lebendigen Gottes prüft und umkehrt wenn es nötig ist. Denn in all diesen Fragen, Wirrungen und Nöten der heutigen Zeit bleibt eines unwandelbar, das Wort des lebendigen Gottes. Und ich möchte auch hier die Bibel selbst sprechen lassen mit Psalm 33, Vers 4:

Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.

Die gilt für alles, was er uns voraus- und zusagt. Auch für die schweren Zeiten und die Konsequenzen aus unserem eigenen Verhalten. In Deutschland, in Togo und ganz sicher noch in vielen anderen Ländern dieser Welt leben Menschen in bittersten Verhältnissen.

Sind wir hier, in Deutschland, schon erkaltet? Können wir unsere Herzen nicht mehr öffnen für die Nöte und Leiden anderer? Wenn ich mir so die Reaktionen, die auch mir selbst gegenüber schon so geäußert wurden, ansehe, auf Langzeitarbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Bedürftige jeglicher Art, dann frage ich mich tatsächlich ob wir den Weg in Jesus Christus nicht schon verlassen haben? Diese Menschen werden als faul, Schmarotzer beschimpft und sobald die Kinder bedürftiger Familien groß werden und einen eigenen Hausstand gründen möchten, sprechen Politiker in diesem Land schon von Hartz IV – Dynastien. Ich habe auch schon nicht betroffene Menschen gehört, die äußerten „ die sollte man alle in die Argen und ins Arbeitsamt treiben und zur Arbeit peitschen“!

Wo gehen wir hin in Deutschland? Treten wir die Reise zurück in der Zeit an? Wollen wir zurückkehren zu Methoden und Propaganda, die aus den tiefsten Tiefen der Verdammnis stammt? Die Werte unserer Gesetze, die Erklärung der Menschenrechte, das Grundgesetz und die EU-Charta der Behinderten basieren auf einem Menschenverständnis, das auch seinen Ursprung im christlichen Glauben hat. All diesem hat sich dieses Land Deutschland angeschlossen und sie unterzeichnet. Sklaverei, Menschenhandel, Fron und Lehensschaft wurden abgeschafft, weil der Mensch einsichtig wurde gegenüber den Forderungen Gottes und seinen Geboten. Auch, weil andere nichtgläubige Menschen ebenso die Einsicht gewannen, dass der Mensch nicht so mit dem Menschen umgehen darf. Große Kämpfer und viele kleine Mitkämpfer für Menschenrecht, Befreiung und Demokratie erreichten ein globales Umdenken riesigen Ausmaßes. Der größte Teil der Weltkugel schloß sich diesem Umdenken an.

Und nun? Wollen wir das alles zurück fahren? Geben wir auf, was den Menschen zum Menschen macht? Sein Glaube. Sollen die Tränen, die wir dann vergießen nicht mehr Tränen der Freude sein darüber dass ein anderer Mensch wieder ein wenig mehr Licht im Dunkel seines bisherigen Lebens sieht? Werden dann aus den vielen Tränen des Leids, der Schmerzen ein See der Bitterkeit und Gleichgültigkeit? Ein Meer der verlorenen Liebe zum Nächsten?

Ich bitte uns Christen in Deutschland, dies nicht geschehen zu lassen. Dafür bete ich zu unserem Herrn Jesus Christus. Lasst die Liebe nicht erkalten. Nein, lasst sie erglühen für die Menschen, denen Ihr helfen könnt.

Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss. (Psalm 33, 4)

Und das trifft auch auf diese Verheißungen zu:

»Ja«, sagt der Herr, »jetzt greife ich ein! Denn die Armen werden unterdrückt und die Hilflosen stöhnen. Ich bringe den Misshandelten Befreiung.« (Psalm 12, 6)

Wenn du für das Schreien der Armen nur taube Ohren hast, wirst du keine Antwort bekommen, wenn du selber um Hilfe rufst. (Sprüche 21,13)

Ruft den verzagten Herzen zu: »Fasst wieder Mut! Habt keine Angst! Dort kommt euer Gott! Er selber kommt, er will euch befreien; er übt Vergeltung an euren Feinden.« Dann können die Blinden wieder sehen und die Tauben wieder hören. Dann springt der Gelähmte wie ein Hirsch und der Stumme jubelt vor Freude. In der Wüste brechen Quellen auf und Bäche ergießen sich durch die Steppe. Der glühende Sand verwandelt sich zum Teich und im dürren Land sprudeln Wasserquellen. (Jesaja 35, 4-7)

Den Hilfeschrei der Armen überhört er nicht, er vergisst nicht die Qual der Verfolgten und zieht die Verfolger zur Rechenschaft.(Psalm 9, 13)

Verteidigt die Armen und die Waisenkinder, verschafft Wehrlosen und Unterdrückten ihr Recht! (Psalm 82, 3)

Einem gütigen Menschen wünscht man Gutes, weil er sein Brot mit den Armen teilt. (Sprüche 22, 9)

Wer den Armen hilft, leidet niemals Mangel; aber wer seine Augen vor der Not verschließt, dem mangelt es nicht an Verwünschungen. (Sprüche 28, 27) Amen.

Dienstag, 5. August 2008

Flutkatastrophe in Togo: Mindestens 9 Menschen wurden nach der Flut in Togo getötet -- 5000 Menschen obdachlos, 11 Brücken zerstört

Flutkatastrophe in Togo:

Mindestens 9 Menschen wurden nach der Flut in Togo getötet

5.000 Menschen obdachlos – 11 Brücken zerstört

von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent

Lome/Togo (Afrika). 5. August 2008/3mnewswire.org/MJB Mission News/-- Nach der verheererenden Flut im west-afrikanischen Land Togo wurden nach Berichten der amerikanischen Nachrichten-Agentur ASSOCIATED PRESS mindestens neun Menschen getötet. Darüber informierte der Verkehrs-Minister des Landes Togo in einer Fernseh-Ansprache. Neun Brücken wurden komplett zerstört, Teile von Städten stehen unter Wasser. 5.000 Menschen wurden obdachlos, informiert die Regierung von Togo auf deren Internet-Seite und erklärte Ekpao Talaki.

Aus dem Nachbar-Land Ghana sind inzwischen Rettungs-Hubschrauber und Hilfs-Teams in Togo eingetroffen. Die Zahl der Opfer hätte unter Umständen weit höher sein können berichten Hilfs-Teams.

Präsident Mr. Faure Gnassingbe hat das Kabinett in Togo zu einer Notfall-Sitzung bereits am Montag einberufen, die dritte Notfall-Sitzung innerhalb dieser Woche um Wege auszuarbeiten, wie mit der Krise durch die Flut umgegangen werden kann.

5.000 Menschen befinden sich in schlimmster Not und sind obdachlos. Berichten zufolge vom Gründer und Leiter der John Baptist Mission in Togo (Johannes der Täufer Mission) in Togo, Reverend Yawovi Nyonato nutzen Diebe die Notlage im Land um aus den verlassenen Häuser Hab und Gut zu stehlen.

Reverend Yawovi Nyonato erklärte: „Mein Land geht durch eine Krise. Mindestens 11 Brücken wurden komplett zerstört. Ein Schale Korn kostete vor der Flut 300 CFA Fancs, jetzt kostet eine Schale Weizen 1.500 CFA FRANCS. Häuser sind überflutet. All Preise für die Lebenshaltung sind extrem nach der Flut gestiegen. Das Leben in Togo ist sehr schwer. Händler erhöhten sofort nach der Flut die Preise für Lebensmittel. Die Hilfsteams können zum Teil durch die zerstörten Straßen Frauen und Kinder in schwerster Not nicht mit normalen Mitteln erreichen.

Durch den Monsoon-Regen sind internationale Straßen und Brücken zerstört. Das Land erlebt eine humanitäre Katastrophe. Die obdachlosen Flüchtlinge wurden in Not-Aufnahme-Lager für Flüchtlinge untergebracht.

Ich bitte die Menschen in aller Welt für mein Land Togo zu beten. Bitte BETEN Sie, dass unser HERR Jesus Christus Türen öffnen und Hilfe senden wird.“, erklärte der Pfarrer und Vorsitzende der internationalen John Baptist Mission in Togo in der Hauptstadt Lome in Togo.

Spenden-Konto für die Flut-Opfer von Togo:

an Evangelist und Pfarrer, Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Afrika.

Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell:(00228) 931 93 20 / (228) 963 27 85
www.johnbaptistmission.org
www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.over-blog.de

Spenden können auch auf das BANK-Konto der Mission in Togo, Afrika mittels VISA / Master / Kredit – oder Guthaben-Karte gemacht werden:

Bank account:

Name: Nyonato
First name: Yawovi
John Baptist Mission of Togo
Code Bank: T0055
Code Guichet: 01004
Account number: 40 90 79 70 20 19
RIB: 07
Bank Name: Ecobank
Swift Code: Ecotgtg

John Baptist Mission (Johannes die Täufer Mission) in Togo is offiziell registriert mit dem Innen-Ministerium und der Regierung in Togo in West Afrika.

3mnewswire.org / MJB Mission News

BREAKING NEWS: At least nine people have been killed trough the flood in Togo

BREAKING NEWS: At least nine people have been killed through the flood in Togo

By Andreas Klamm, news correspondent

LOME/Togo. Africa. August 5, 2008/3mnewswire.org/MJB Mission News/-- At least nine people have been killed as torrential floods have submerged entire villages in Togo, the country's Minister for Transport and Highways said yesterday in a televised address, according to ASSOCIATED PRESS in the city of Togo.


Nine major bridges have been wiped out, stranding villagers in flooded hamlets, Ekpao Talaki said.

As many as 5,000 people have been rendered homeless, according to the government's website, but aid workers say the number could be much higher.

Ghana, Togo's neighbour, sent in helicopters to rescue villagers trapped in their flooded homes. France sent a disaster crew Friday from its peacekeeping mission in nearby Ivory Coast.

President Faure Gnassingbe held an emergency cabinet meeting on Monday - the third this week - to come up with ways to combat the floods.

The flooding, which shows no sign of abating, was brought on by heavy monsoon rains.

Reverend Yawovi Nyonato has made the official report: „My country Togo is going through a crisis.

The bridges on our international roads are broken and houses are flooded by water and people are dead in some quarters of the country.

As bridges are broken, more than 11 bridges are broken, cars can not leave some quarters in the North of Togo to bring food to women in need. Traders have increased the food prices.

The bowl of corn we bought before the flood at 300 CFA Francs has risen to 1500 CFA Frans and the prices of everything are increased and the country goes through famine.

Life is difficult and currently houses which were flooded by water, residents are housed in camps for refugees and because of this situation thieves come in and do steal of the property.

I would call a prayer for my country and for us. Please PRAY that our LORD Jesus Christ will OPEN DOORS and provide help to the people of Togo.“

If you want to help the people which have survived the flood in Togo you can donate directly to John Baptist Mission of Togo in Africa.

Donations for the refugees and survivors of the flood:

With WESTERN UNION or MONEY GRAM:

to Evangelist and Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Africa.

Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell:(00228) 931 93 20 / (228) 963 27 85
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www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.over-blog.com

Donations are also possible from bank account to bank account or by VISA / Master / Credit Card, also to

Bank account:

Name: Nyonato
First name: Yawovi
John Baptist Mission of Togo
Code Bank: T0055
Code Guichet: 01004
Account number: 40 90 79 70 20 19
RIB: 07
Bank Name: Ecobank
Swift Code: Ecotgtg

John Baptist Mission of Togo is OFFICIALLY REGISTERED with the ministry of internal affairs with the government of Togo in Africa, West Africa.

3mnewswire.org / MJB MISSION NEWS

Sonntag, 3. August 2008

Missionary student lives homeless in the streets: Myriam needs help

Missionary student lives homeless in the streets: Myriam needs help

Lome/Togo. August 3, 2008. Reverend Yawovi Nyonato has received a request for urgenty help from a sister in Christ from Senegal. Myriam, 24, wrote: „This is serious and this may be worse if nothing is done to help a missionary student like me. And the more I am in a period of composition.


In fact the problem is that while living in Senegal had been prepared for my studies with my father. But in court road is already reaching the latter was confronted by serious financial problem that took the impact on my career school.

I am the eldest of the family we have a 5 in all. my dad is much fought for us as he continues to do so despite anything he is also a missionary. we are a small Christian family for a long time since walking by faith.

I live with a young professor who my hosted in Ghana he wanted me to leave his room thinking he could travel from here. But in vain . Therefore, since the gold he wants to go out with me but I told him express my faith and he said he has nothing to do with me and my met outside. I'm sick and I have nothing to eat it is God who feeds me. It is a reality.

I ask God to men especially that God may touch the heart to attend because m, I start school and must go through to become someone useful tomorrow. Rooms here are a Payroll Year and the cheapest is a 25000 cf to 30 000 Cfa therefore approximately 300,000 cfa 360.000cf for a year.

Missionary Elisée NYONATO Yawovi by your love for God, for me, the other makes me a gesture that saves. I know that when you as you help me lot when I was in Togo. Your help as your daughter you can explain as you want but it is time for me.

THE Peace of God upon you and God bless all those who wish me well.

I greet you with tears in their eyes and trembling because I am after my strength. The young Ivorian came and he wanted to take advantage of me by saying that it can not be lodging like this in the house that it is not a welcome and I am not a liar I'll never take a room, which I've come a Accra for something else he said that a full entourage and put me outside his home So now this morning, I am completely in the street with nothing in hand.

The situation has worsened because I've refused to yield. Pasteur Nyonato I do not know what will happen but I am in the street and I do not know what to do so if you can find me at least the money from the room before it is too late you know that I do not only your friend but your sister in Christ missionary, and you know that I love you very much with small, it is now that you must help me know that the street is not good. I am counting on you my pastor Nyonato. Requests especially a lot for me.

And your missionary Bettinan, you have these new? She arrived in the USA. I pray for your mission. When you receive this email, do not sleep and act if you read.

Myriam Yato your sister in the Lord.“

If you want to make a donation for the missionary student Myriam Yato:

Donations

You can easily make your donation with the missionaries of John Baptist Mission or any other branch of John Baptist Mission or make a donation with Western Union or with MONEY GRAM

to Evangelist and Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Africa.



Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell:(00228) 931 93 20 / (228) 963 27 85
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www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.johnbaptistmission.org
www.ifnd734.org/mjb

3mnewswire.org


If you want to contact a friend of Myriam


„Beloved in Christ,

I am sending you this e-mail from a Senegalese known in a Pentecostal church here in Togo.
It is missionary but also continuing these studies. She arrived in Togo by faith and remained in the house of a brother and after returning to Ghana to English and get there it has no home or sleep because no money to rent a house.

There are teachers, boys who want to host but finally have sexual intercourse with her when she refused and was put out. This is the third person who has just put out and she asks me aid quickly, but I myself am in need. Please.

She found a house that costs 30 000 Frs and must pay a fee for a year which is 548 Euros for a year ( 900 $ ) for a year. If you can help me it will help very great pleasure there with a sum that also sells small things and support these needs. I ask this is a very beautiful girl who has given all his heart to the Lord and work for him so.

It is the English for work in the mission.
Now I ask you to help quickly because the Lord calls us to help each other.

Her contact and copies of email received this morning:

Myriam, 24 years.

Country name is : Senegal

her phone number in Ghana is:

Contact her directly: .
Tel: (+233) 246023453
Her email: bathscheba2003@yahoo.fr

3mnewswire.org

Samstag, 19. Juli 2008

Donations for Africa, children and orphans needed

Bettinan Stevens the U.S.A. director of John Baptist Mission of Togo with poor children in Lome of Togo in Africa. Photo: MJB

Bettinan Stevens, the director of the Branch of the United States of America of John Baptist Mission of Togo had compassion for more then 300 poor children, women and disabled men in the city of Lome in Africa. Three weeks ago she wanted to meet the people which so urgently do need all of our help. She has decided to travel to the city of Lome in Africa and to bring goods to the children and poor people to Africa. Bettinan Stevens has been meeting a nurse (R.N., RGN) which is working for the child care center of John Baptist Mission of Togo. The nurse was happy to receive so urgently needed medicine and other goods which she needs to provide health care for 300 children, women and men which do suffer because of poverty beyond description. The children have enjoyed to meet one supporter in person and have appreciated that Bettinan had compassion upon the poor children and people. Photo: MJB

Donations for Africa, children and orphans needed


PLEASE: Sponsor a child with John Baptist Mission of Togo.

We do care for 300 children and orphans in the city of Lome in Togo, Africa:

Reverend Yawovi Nyonato, email: missionjeanbaptiste@yahoo.fr
Tel. (00228) 228 907 66 63 :: Tel. (00228) 228 963 27 85 (Togo) ::

LOVE can make a difference in this world ! Your help is appreciated.

John Baptist Mission of Togo (Africa)


Donations


You can easily make your donation with the missionaries of John Baptist Mission or any other branch of John Baptist Mission or make a donation with Western Union or with MONEY GRAM

to Evangelist and Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Africa.


Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell:(00228) 931 93 20 / (228) 963 27 85
www.johnbaptistmission.org
www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.johnbaptistmission.org
www.ifnd734.org/mjb

You will need to choose a code word and you need to write the money transer control number to Evangelist Yawovi Nyonato, email: missionchrist@yahoo.fr


:: PLEASE PROVIDE as our LORD JESUS CHRIST provides. THANK YOU !


Donations are also possible from bank account to bank account or by VISA / Master / Credit Card, also to

Bank account:

Name: Nyonato
First name: Yawovi
John Baptist Mission of Togo
Code Bank: T0055
Code Guichet: 01004
Account number: 40 90 79 70 20 19
RIB: 07
Bank Name: Ecobank
Swift Code: Ecotgtg

John Baptist Mission of Togo is OFFICIALLY REGISTERED with the ministry of internal affairs with the government of Togo in Africa, West Africa.

From our headquarter in Togo you can receive a RECEIPT FOR your donation by email as PDF file (which would save money and would be an quick way) or by regular mail, if you prefer.

We are right in order with our state, the country of Togo.

You want to visit children and orphans with John Baptist Mission of Togo ?

You can visit at any time the 300 children and orphans in our child care center of John Baptist Mission of Togo in the city of Lome.

You should be prepared for great poverty and need. Do not expect any kind of condition such as in the United States of America (U.S.A.) or such as in Europe, which both have some riches.

Just write an email to Reverend Yawovi Nyonato (see above).

Your are welcome at any time !

For our co-operation partner the CLINIC of HOPES we do NEED in urgency all KIND of medical equipment. John Baptist Mission of Togo is providing in co-operation with Clinic of Hopes and other companies and organizations medical health care for the poor people in Africa and for the children and orphans in need.

If you are able to provide medical items or medical equipment of any kind (!) also, your help is very much appreciated !

For our MJB Education programme and the School of John Baptist Mission of Togo for children, teenagers and young adults we do need in urgency also all kind of equipment for the school.

Thank you in advance.

Soon more information will be provided.

3mnewswire.org

Mehr als 300 Kinder in Lome in Togo brauchen dringend Hilfe

Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato, die Direktorin der U.S.A.-Vertretung der John Baptist Mission, Bettinan Stevens und eine Krankenschwester, die für das Kinder-Betreuungs-Zentrum der Mission arbeitet bei der Übergabe einiger Medikamente und Hilfsgüter, die dringend für Kinder, Mütter und Waisenkinder in schwerster Not benötigt werden. Bettinan Stevens ist eine persönliche Beziehung zwischen Hilfe-Gebern und Hilfe-Nehmern sehr wichtig. Daher wollte sie sich persönlich von der Lage vor Ort in der Stadt Lome in Togo in West-Afrika informieren. Photo: MJB

Spenden für Afrika, Kinder und Waisen-Kinder:

Mehr als 300 Kinder in Lome in Togo brauchen dringend Hilfe

BITTE: Werden Sie PATE, SPENDER, FÖRDERER für Kinder und Waisen-Kinder in Afrika bei der John Baptist Mission von Togo in Afrika.


Wir pflegen und betreuen 300 Kinder und Waisen-Kinder in der Stadt Lome in Togo in Afrika (West Afrika).

Die Kinder werden von Reverend (Pfarrer) Yawovi Elisha Nyonato und einem weiteren Team von geschulten

Reverend Yawovi Nyonato, email: missionjeanbaptiste@yahoo.fr
Tel. (00228) 228 907 66 63 :: Tel. (00228) 228 963 27 85 (Togo) ::

LIEBE kann einen wichtigen Unterschied in dieser Welt machen.
Ihre HILFE ist sehr geschätzt und wir sind sehr dankbar !

John Baptist Mission of Togo, Africa
(Johannes, der Täufer Mission von Togo in Afrika, West Afrika)


Spenden


Sie können einfach und bequem eine Spende direkt bei den einzelnen Landes-Vertretungen, Missionaren, Missionarinnen, Pastoren (Pfarrern) der John Baptist Mission von Togo machen oder direkt an die Hauptzentrale der John Baptist Mission von Togo (Johannes, der Täufer Mission, Togo, West Afrika) mit Western Union (bei der Post) oder mit Money Gram (Filialen sind bei www.moneygram.com zu finden).


direkt an: Evangelist und Reverend (Pfarrer) Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Afrika.

Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell:(00228) 931 93 20 / (228) 963 27 85
www.johnbaptistmission.org
www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.johnbaptistmission.org
www.ifnd734.org/mjb

Sie müssen bei Zahlungen mit Western Union oder mit Money Gram eine Geld-Transfer-Kontroll Nummer am besten mittels email oder wenn Sie wollen auch gerne mittels Telefon an Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato mitteilen. Die email-Adresse ist: Evangelist Yawovi Nyonato, email: missionchrist@yahoo.fr

Pfarrer Yawovi Nyonato spricht nur Englisch, Französisch und afrikanische Sprachen.

Wenn Sie eine Übersetzung (KOSTENFREI) benötigen, eine email mit Ihrem Text an news247@btinternet.com genügt.

Eine SPENDEN-QUITTUNG der Haupt-Vertretung in Togo, Afrika kann Ihnen zugestellt werden. Die John Baptist Mission of Togo in Afrika ist beim Innenministerium in Togo (West Afrika) offiziell registriert.

In Deutschland sind wir zur Zeit bemüht die Anerkennung zu erhalten.

BITTE sprechen Sie mit Ihrem Finanzamt ob auch SPENDEN-QUITTUNGEN aus AFRIKA akzeptiert werden.
In der Regel wird dies wohl zutreffen.

Wenn Sie eine SPENDEN-QUITTUNG benötigen, schreiben Sie bitte an die Nachrichtenzentrale,
email: news247@btinternet.com eine email mit Datum, Namen, Adresse und Spenden-Betrag bzw. den üblichen allgemeinen Daten, die für die Austellung einer SPENDEN-QUITTUNG notwendig sind.

Wenn Sie im öffentlichen Spender-Verzeichnis namentlich genannt werden wollen, BITTEN wir Sie ebenfalls um Ihre kurze Mitteilung an unsere internationale Nachrichten-Zentrale.

Sollten Sie dies NICHT mitteilen, gehen wir davon aus, dass Sie namentlich NICHT im öffentlichen Spender-Verzeichnis im Internet veröffentlicht werden wollen.

Zwei mal im Jahr, das meint alle sechs Monate, stellen wir die Förderer, Spender und Unterstützer in einem öffentlichen Spenden-Verzeichnis im Internet vor.

:: BITTE unterstützen Sie die Arbeit für unser Kinder- und Kinder-Waisen-Heim, so wie es Ihnen GOTT und unser HERR Jesus Christus an das Herz legt.


Besuche im Kinder- und Kinder-Waisen-Heim in der Stadt Lome, Togo, Afrika


Sollten Sie unsere Kinder in unserem Kinder-Betreuungs-Zentrum in Afrika vielleicht mit Hilfsgütern selbst besuchen wollen, so sind Sie mit und ohne Voranmeldung JEDERZEIT herzlichst WILLKOMMEN in Afrika in Togo in der Stadt Lome.

BITTE informieren Sie sich bei Ihrem Hausarzt vor der Abreise welche Impfungen Sie benötigen.

Sie sollten sich bitte auf ärmste Verhältnisse auch in der Hauptstadt Lome einstellen. Zum Teil gibt es noch nicht einmal befestigte Straßen. Da wir jedoch wissen, dass es auch Menschen gibt, die die Kinder persönlich kennenlernen wollen, BIETEN wir für alle Menschen BESUCHE zu jederzeit vor Ort an und sind dankbar auch für Sachspenden, wie Medikamente, Kleider, Schuhe, Schul-Ausstattung (Hefte, Tafeln, Stifte,Bücher in Englisch oder Französisch, Deutsch, Ranzen).

Die Kosten für die Reisen müssen Sie allerdings alle samt selbst bezahlen, da wir leider keine ausreichende Finanzmittel haben.

Unser Kooperations-Partner, die Klinik der Hoffnung, im englischen Original "Clinics of Hope" benötigt DRINGEND medizinische Ausstattung jeder Art, etwa auch noch funktionierende Narkose-Geräte, Monitore, Blutdruck-Geräte, um es kurz zusammen zu fassen: Jede Art medizinischer Ausstattung auch Verbands-Stoffe, Pflaster -- es fehlt leider an allem.

Bitte bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr. Wir wissen um die Not auch von Menschen in Deutschland.

Oft sind es die Menschen, die selbst kaum etwas haben, die bereit sind, Menschen, die noch ärmer sind und Kindern zu helfen. Dafür sind wir sehr dankbar, doch wir wollen ausdrücklich NICHT, dass Sie sich durch Ihre Hilfe selbst in Gefahr bringen.

Vielmehr hoffen wir, dass auch jene Menschen spenden und helfen, denen GOTT finanziellen Reichtum anvertraut hat und die ohne in Gefahr zu geraten auch eine mittelgroße Spenden leisten können.

Bank-Konto von Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato in Lome, Togo, Afrika:

Bank-Konto

Name: Nyonato
Vorname: Yawovi
John Baptist Mission of Togo
Code Bank: T0055 (Code der Bank)
Code Guichet: 01004 (Zweigstellen-Nummer, Bankleitzahl)
Konto-Nummer: 40 90 79 70 20 19
RIB: 07 (weiterer Code der Bank)
Name der Bank: Ecobank
Swift Code: Ecotgtg (für den international Zahlungsverkehr erforderlich)

Wir sagen allen Helfern, Paten und Spendern ausdrücklich bereits im voraus BESTEN DANK !

3mnewswire.org

USA Visite: Bettinan Stevens besucht John Baptist Mission in Togo

Bettninan Stevens, die Direktorin der U.S.A.-Vertretung der John Baptist Mission von Togo und eine Krankenschwester bei der Übergabe von Medikamenten und Hilfsgütern, die die Direktorin aus Amerika im Gepäck für Kinder, Frauen und Männer in Not in Afrika hatte. Photo: MJB

Hilfsgüter im Gepäck --

USA-Visite: Bettinan Stevens besucht John Baptist Mission in Togo

New York/Lome, Togo (Afrika). Die Direktorin der U.S.A.-Vertretung der John Baptist Mission von Togo, Bettinan Stevens reiste vor drei Wochen persönlich nach Afrika um einige dringend notwenidge Hilfsgüter und Medikamente an bedürftige Menschen, Frauen und Kinder zu liefern.

Unser Bild zeigt die Direktorin der U.S.A.-Vertretung, Bettinan Stevens und eine Krankenschwester in der Stadt Lome, der Hauptstadt von Togo in West-Afrika, die für die John Baptist Mission arbeitet.

Die John Baptist Mission pflegt und versorgt im Kinder-Betreuungs-Zentrum des Missions-Dienstes mehr als 300 Kinder, oft auch Waisen-Kinder, in schwerster Not.


Bettinan Stevens wollte sich von der Lage vor Ort einen persönlichen Eindruck verschaffen und hatte dringend benötigte Hilfsgüter und Medikamente im Gepäck aus Amerika.

Andreas Klamm, 3mnewswire.org

Samstag, 12. Juli 2008

Der Gott der Gerechtigkeit


Ein Herrscher von höchster Majestät

von H. J. Graf

Gottes Hoheit und die Würde des Menschen
Ein Lied Davids, zu begleiten auf gatitischem Instrument. Herr, unser Herrscher! Groß ist dein Ruhm auf der ganzen Erde! Deine Hoheit reicht höher als der Himmel. Aus dem Lobpreis der Schwachen und Hilflosen baust du eine Mauer, an der deine Widersacher und Feinde zu Fall kommen. Ich bestaune den Himmel, das Werk deiner Hände, den Mond und alle die Sterne, die du geschaffen hast: Wie klein ist da der Mensch, wie gering und unbedeutend! Und doch gibst du dich mit ihm ab und kümmerst dich um ihn! Ja, du hast ihm Macht und Würde verliehen; es fehlt nicht viel und er wäre wie du. Du hast ihn zum Herrscher gemacht über deine Geschöpfe, alles hast du ihm unterstellt: die Schafe, Ziegen und Rinder, die Wildtiere in Feld und Wald, die Vögel in der Luft und die Fische im Wasser, die kleinen und die großen, alles, was die Meere durchzieht. Herr, unser Herrscher, groß ist dein Ruhm auf der ganzen Erde! Psalm 8

Der Herr sagt: "Der Himmel ist mein Thron, die Erde mein Fußschemel. Was für ein Haus wollt ihr da für mich bauen? Wo ist die Wohnung, in der ich Raum finden könnte? Jesaja 66,1

Der Herr blickt vom Himmel herab auf die Menschen. Er will sehen, ob es da welche gibt, die Verstand haben und nach ihm fragen. Psalm 14, 2

In unserer Zeit wird sehr viel vom liebenden Gott gepredigt und gesprochen, zumindest unter den Menschen die gläubig sind oder sich für den Glauben interessieren. Wir haben in Jesus Christus einen Herrn, der seine Geschöpfe unaussprechlich liebt und dies bewiesen hat durch das Opfer Jesu Christi auf Golgatha. Das ist so und es ist gut, dass wir zuallererst den Gott der Liebe kennen lernen dürfen.

Denn, würde uns zuerst eine weitere Eigenschaft unseres Herrn begegnen, die vollendete Gerechtigkeit, so würden wir wahrscheinlich nur einen Angstglauben oder gar keinen Glauben entwickeln können. Ja, der Schöpfer allen Seins, der Gott der lebendig ist, ist auch ein gerechter Gott. Seine Gerechtigkeit, die so meine ich jedenfalls von uns und unserem geistigen Potential nie ganz erfasst werden kann, sieht manchmal für uns auch sehr grausam aus.

Deswegen ist es ganz wichtig, dass wir uns im Klaren darüber sind, dass wir einen Gott auf unserer Seite haben, der uns in Jesus Christus eben seine unendliche Liebe bewiesen hat und wir seine Gerechtigkeit zumindest teilweise nachvollziehen können, wenn wir im Geist Gottes und im Gebet diese Fragen an ihn bewegen. Die Fragen, die bei uns auftauchen, wenn wir z. B. alttestamentarische Geschehnisse lesen in denen, scheinbar für uns, durch Gottes Beschluss ganze Völker ausgelöscht wurden. Nehmen wir einmal eines der bekanntesten Ereignisse des AT, das Ereignis um Sodom und Gomorra. Es erscheint uns über die Maßen grausam, dass Gott hier eine ganze Stadt und ihre Bevölkerung auslöschen ließ. Gleich tauchen bei uns die Gedanken auf, dass Gott doch ein Gott der Rache sei, ein Gott der kein Erbarmen kennt. Doch versuchen wir ein wenig tiefer in die Geschichte um Sodom und Gomorra einzutauchen.

1. Mose 18, Vers 16 - 33 (nach der Guten Nachricht)

Abraham bittet für Sodom
Die Männer machten sich auf den Weg und Abraham begleitete sie ein Stück weit. Als sie an eine Stelle kamen, von der aus die Stadt Sodom zu sehen war, dachte der Herr: "Soll ich wirklich vor Abraham verheimlichen, was ich mit Sodom vorhabe? Ich habe ihm doch zugesagt, er soll der Vater eines großen und mächtigen Volkes werden; und am Verhalten zu ihm und seinen Nachkommen wird sich für alle Völker der Erde Glück und Segen entscheiden. Ich habe ihn ausgewählt, damit er seine Söhne und seine weiteren Nachkommen dazu anhält, meinen Geboten zu folgen; er soll sie lehren, zu tun, was recht ist, sodass ich meine Zusage an ihn einlösen kann." Darum sagte der Herr zu Abraham: "Über die Leute von Sodom und Gomorra sind schwere Klagen zu mir gedrungen. Ihre Schuld schreit zum Himmel. Deshalb will ich jetzt hingehen und mit eigenen Augen sehen, ob das wahr ist, was ich gehört habe. Ich will wissen, ob sie es wirklich so schlimm treiben. Zwei der Männer gingen in Richtung Sodom, während der Herr bei Abraham zurückblieb. Abraham trat an ihn heran und sagte: "Willst du wirklich Schuldige und Schuldlose ohne Unterschied vernichten? Vielleicht gibt es in Sodom fünfzig Leute, die kein Unrecht getan haben. Willst du sie auch umkommen lassen und nicht lieber die ganze Stadt verschonen wegen der fünfzig? Du kannst doch nicht die Unschuldigen zusammen mit den Schuldigen töten und die einen genauso behandeln wie die andern? Du bist der oberste Richter der ganzen Erde, darum darfst du nicht selbst gegen das Recht verstoßen! Der Herr sagte: "Wenn ich in Sodom fünfzig Unschuldige finde, will ich ihretwegen die ganze Stadt verschonen." Abraham wandte sich noch einmal an den Herrn: "Ich habe es gewagt, dir dreinzureden, Herr, obwohl ich Staub und Asche bin. Vielleicht gibt es wenigstens fünfundvierzig, die nicht schuldig geworden sind. Willst du dann wegen der fehlenden fünf die ganze Stadt vernichten?" Der Herr antwortete: "Ich verschone sie, wenn ich fünfundvierzig finde. Abraham gab sich noch nicht zufrieden. "Und wenn es nur vierzig sind?", fragte er. Der Herr erwiderte: "Dann verschone ich sie wegen der vierzig. "Bitte, Herr", sagte Abraham, "werde nicht zornig über mich, wenn ich noch weitergehe. Vielleicht sind es nur dreißig." "Dann verschone ich sie wegen der dreißig. Noch einmal fing Abraham an: "Ich habe es nun einmal gewagt, dir dreinzureden, Herr! Vielleicht sind es nur zwanzig." "Ich verschone sie auch wegen zwanzig. Nur noch ein einziges Mal lass mich reden, Herr, sagte Abraham; "werde nicht zornig! Vielleicht sind es auch nur zehn." Und der Herr sagte: "Ich verschone sie auch wegen zehn." Damit brach der Herr das Gespräch ab. Er ging weiter und Abraham kehrte heim.

Was war denn damals in Sodom eigentlich los, das den Herrn zu dem Entschluss brachte, die Stadt zu vernichten? Die besonders schwere Sünde von Sodom wird von den biblischen Texten ganz verschieden konkretisiert: z.B. Hochmut und Geiz (Ez 16,49) oder Bruch der Gastfreundschaft. Der sexuelle Aspekt wird erst in der christlichen Tradition ab Augustin wichtig genommen, wobei verschiedene Kulturen bis heute unter "Sodomie" Verschiedenes verstehen (im Englischen: Analverkehr; im Deutschen: Sexualverkehr mit Tieren).
Lenken wir aber unsere Sicht wieder auf das Geschehen in Sodom und Gomorra. Meiner Ansicht nach sind die Geschehnisse in diesen Städten ein biblisches Beispiel, an dem wir ersehen können wie eine Kultur zugrunde gehen kann. In der Zeit des Höhepunktes sittlicher Verfehlungen, andauernder Sündhaftigkeit beschließt der Herr, unser Gott, diesem ein Ende zu setzen. Aber warum? Es ist nicht ersichtlich aus dem Text des 1. Mose 18, dass Gott irgendwie versucht hat, etwas Gutes noch an diesen Städten und ihren Einwohnern zu finden. Erst als Abraham ihn bittet, wird er nachsichtiger. So erscheint es uns jedenfalls. Er lässt sich sogar in sehr geduldiger Weise von Abraham auf 10 "Gute" in Sodom herunterhandeln. Und letztlich zeigt er für die Familie Lots, einem Neffen Abrahams, Erbarmen. Ihn und seine Familie will er aus der Stadt ziehen lassen. Es ist die bekannte Geschichte um Lot und seine Frau. Die Frau, die sich zurücksehnt nach der Stadt und dann auch zurück sieht, wobei sie als Salzsäule erstarrt.
Die Boten Gottes, die Lot und seine Familie im Auftrag Gottes darauf vorbereiten sollen, die Stadt zu verlassen, haben ausdrücklich gesagt, dass keiner zurück sehen darf. Und eine tat es doch, die Frau Lots.

Meiner Ansicht nach ist uns das Geschehen um Sodom und Gomorra eine große Lehre. Eine Lehre, die uns zeigen soll, dass Gott auch als ein gerechter Gott, gerecht handeln muss. Dass es auch bei ihm Momente gibt, an denen es keine Rückkehr mehr gibt. So grausam uns dies auch erscheinen mag. Vielleicht sollten wir versuchen einmal mit dem Denken an die Geschichte Sodoms heran zu gehen, dass Gott ja derjenige ist, der alles geschaffen hat. Ihm unterliegen Werden und Vergehen, er bestimmt Tod und Todeszeitpunkt. Er kann alles, was er geschaffen hat, mit einem Fingerzeig wieder vergehen lassen. Dieser Gott hat alle Gesetze, Gebote und Richtlinien dieser Welt festgelegt, er hat sie geschmiedet und gestärkt. Von sich selbst sagt er einmal in Jesaja 14:

Der Herr, der Herrscher der Welt, hat geschworen: "Es bleibt dabei: Was ich geplant habe, trifft ein; was ich beschlossen habe, wird ausgeführt!

Und in 2. Könige, 19:

So prahlst du. Hör zu jetzt und lass es dir sagen: Ich hab's so beschlossen seit uralten Tagen; ich hab es geplant, was jetzt ist geschehen, drum mussten die Städte zugrunde gehen. Nichts ist davon übrig als Trümmer nur, von ihren Bewohnern blieb keine Spur.

So spricht der Herr von sich selbst und seinen Beschlüssen. Ganz klar und deutlich sagt er, dass einmal beschlossene Dinge auch so ausgeführt werden. Jedoch zeigt uns auch das Geschehen mit Abraham, dass Gott durchaus bereit ist auf uns zuzugehen. In Abrahams Bitten wird eines sehr deutlich. Er spricht den Herrn in einer ehrfurchtsvollen Weise an, er erniedrigt sich selbst vor ihm und bittet nicht um Dinge, die für ihn selbst Vorteile schaffen, nein er bittet um das Leben der Menschen in Sodom. Hier zeigt sich einmal, schon im AT, die Macht des Gebetes. Ein Gebet aus aufrichtigem Herzen, aus ehrlich gemeinter Überzeugung lässt sogar den Mächtigsten der Mächtigen sein Vorhaben überdenken und vielleicht sogar ändern. Wenn er nun doch so handelt, wie zuerst geplant, dann sollten wir immer im Kopf haben. ER ist der einzige der das auch darf, da er Herr über Leben und Tod ist. Wir sind oft sehr geschäftig darin, Gott in unsere Gedankengänge und Überzeugungen pressen zu wollen, verlieren dabei aber meist den Überblick darüber, dass wir eigentlich überhaupt nicht in der Lage sind, die Dimensionen göttlichen Denkens und seiner Entscheidungen erfassen zu können. Wir sollten immer bedenken, dass der Herr sich selbst zur Gerechtigkeit verpflichtet hat; und Gerechtigkeit heißt auch Verheißungen und Drohungen zu erfüllen. Die Einwohner von Sodom und Gomorra wussten von den Geboten Gottes und seinen Gesetzen. Sie wussten, dass ihr Leben so nicht in Ordnung war. Zumindest einer hielt es immer wieder vor ihre Augen, Lot. Deshalb fand er auch Gnade vor dem Herrn. Er machte sie darauf aufmerksam, dass sie umkehren sollten.

Wie wir ja wissen, kann Gott sich nicht mit der Sünde vereinigen. Gutes und Böses können nie eins werden. Der Mensch jedoch hat sich im Garten Eden die Erkenntnis von Gut und Böse angeeignet. Adam und Eva aßen vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Damit nahmen sie für sich und die nachfolgenden Generationen die Verantwortung auf sich, dann auch mit Gut und Böse umgehen zu müssen. Der Mensch muss die Verantwortung für sein Verhalten für oder gegen Gott nun auch selbst tragen. In all unserer Unzulänglichkeit und Unvollkommenheit sollen wir mit solch einer hohen Verantwortung umgehen? Ein schier unmögliches Vorhaben. Dies war auch der Grund, warum der Vater den Sohn in die Welt schickte, damit er das Opfer auf Golgatha brachte. Er wusste wohl darum, dass der Mensch mit dieser Verantwortung nicht umgehen kann, so schuf er die Möglichkeit der Vergebung. Im AT dienten die Blutopfer von Tieren, die Brandopfer und der sprichwörtliche Sündenbock dazu, stellvertretend auf das große Opfer Jesu diese Vergebung zu geben. Jedoch ebenfalls noch in unvollkommener Weise. Vollkommen wurden diese Opfer erst durch das vollkommene Opfer des Sohnes Gottes auf dieser Schädelstätte. Hier spendete der Vollkommene das Vollkommene. Hier opferte der Höchste selbst seinen einzigen Sohn, damit er die selig mache, die an ihn glauben und ihm folgen. Und genau hier sehen wir wieder das, was uns bereits im Text mit der Bitte Abrahams um Sodom begegnete. Eigentlich war die Menschheit, ja die erste Schöpfung mit der Abkehr von Adam und Eva im Garten Eden von der Beziehung zu Gott, der Verdammnis preisgegeben. Denn "der Sünde Lohn ist der Tod". Und doch erbarmte sich der Schöpfer, der Herrscher aller Welten, seiner Geschöpfe. Denn er liebte sie so sehr, dass er sich erbarmen musste. Und er schuf eine Möglichkeit für seine Geschöpfe in eine neue Schöpfung hinein geboren zu werden. Hinein geboren durch Jesus Christus.

Mit der neuen Geburt durch Jesus Christus gehört ein jeder der glaubt und Jesus folgt, der neuen Schöpfung an. Wir werden Kinder des einen und einzigen Gottes, wir werden Weggefährten des Erlösers und Retters Jesus Christus. Im Grunde sind wir eigentlich noch weniger als Sandkörner im Lichte der Schöpfung und der Taten des Allmächtigen hierzu. Doch genau uns hat er auserwählt, mehr als Sandkörner zu sein, ja sogar mehr als die Engel. Er macht uns zu seinen Kindern und Gefährten seines Sohnes. Welch größeren Beweis der Liebe und Gerechtigkeit des Allmächtigen braucht es noch?

Gerechtigkeit trifft diejenigen der heutigen Zeit, die keine Vergebung in Jesus Christus suchen oder haben. Sie werden der unabänderlichen und allumfassenden gerechten Beschlüsse des Herrschers und Königs unterworfen. Mit schwerem, liebenden Vaterherz wird der Herr dies geschehen lassen, denn auch diese Menschen sind geliebte Wesen seines Vaterherzens. Doch, ich glaube, ändern wird er dies nur, wenn die Liebe Gottes zum Einzelnen, den Einzelnen auch bewegt sein bisheriges sündiges Leben aufzugeben, Ja zu sagen zu Jesus Christus und weiterhin nicht sündigen zu wollen. Dieser Aspekt wird im Geschehnis um Lots Frau groß. Mit dem Auftrag, die Stadt zu verlassen und auf keinen Fall zurück zu schauen, macht uns Gott deutlich wie wir uns mit der Sünde verhalten sollten. Mit der Sünde, die wir in unserem Leben als Sünde erkennen durften. Wir sollen uns von ihr abkehren und uns nicht von der Sehnsucht treiben lassen, zurückschauen oder zurückkehren zu wollen. Denn dies kann schlimmstenfalls zu einem Erstarren in Sünde werden. Eine Bindung, die wir selbst auf keinen Fall mehr lösen können.

Was ist Gerechtigkeit im biblischen Sinn? Vielleicht eine Definition von Gerechtigkeit von Gott her und nicht von uns ausgehend? Gerade auch, weil er derjenige ist, der alles festlegt und bestimmt? Was bewahrt uns, unter die gerechten Ratschlüsse des Allmächtigen zu fallen? Erkenntnis von Sünde, Umkehr und Hinkehr zu Jesus Christus und ein neues Leben in der Nachfolge. Wenn nun einst der Gerichtstag des Allmächtigen anbricht, und keine Zeit, kein Termin, kein Morgen oder Abend mehr eine Rolle spielt, so wird es wohl so sein, wie folgend:

"Sofort nahm der Geist von mir Besitz und ich sah: Im Himmel stand ein Thron, und auf dem Thron saß einer. Er strahlte wie die Edelsteine Jaspis und Karneol. Über dem Thron stand ein Regenbogen, der leuchtete wie ein Smaragd. Um den Thron standen im Kreis vierundzwanzig andere Throne, darauf saßen vierundzwanzig Älteste. Sie trugen weiße Kleider und goldene Kronen. Von dem Thron gingen Blitze aus und dröhnende Donnerschläge. Vor dem Thron brannten sieben Fackeln, das sind die sieben Geister Gottes. Im Vordergrund war etwas wie ein gläsernes Meer, so klar wie Kristall. In der Mitte, in einem inneren Kreis um den Thron, waren vier mächtige Gestalten, die nach allen Seiten voller Augen waren. Die erste sah aus wie ein Löwe, die zweite wie ein Stier, die dritte hatte ein Gesicht wie ein Mensch, und die vierte glich einem fliegenden Adler. Jede der vier Gestalten hatte sechs Flügel, die innen und außen mit Augen bedeckt waren. Tag und Nacht rufen sie unaufhörlich: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott, der die ganze Welt regiert, der war und der ist und der kommt!" Offenbarung, Kapitel 4

Dieses Bild werden wir wohl alle sehen, wenn der Allmächtige selbst erscheint um Gerichtstag zu halten und sein Reich neu aufzurichten. Ein Herrscher, ein König, dessen Herrlichkeit so unbeschreiblich sein muss, dass selbst die damals bekanntesten und wertvollsten Pflanzen, Edelsteine und Edelmetalle nur einen Abglanz dieser Herrlichkeit darstellen konnten. Wie wir uns vielleicht erinnern, wird in der Begegnung Mose mit dem lebendigen Gott in einem brennenden Dornbusch, die Frage warum Mose sein Gesicht nicht aufrichten darf damit beantwortet, dass derjenige der Gottes Angesicht erblickt im gleichen Augenblick sterben muss.

Dieser Allmächtige kehrt bei uns ein, wir dürfen im Gebet Gast in seinem Thronsaal sein. Wir dürfen vor seinen Füßen knien und liegen, ihn duzen und bitten um Hilfe bei unseren ganz persönlichen Problemen und den Problemen der Weltgemeinschaft. Wir dürfen vor ihn treten und wenn wir ihn einladen, so ist er mitten unter uns. Ist es uns eigentlich schon einmal wirklich gewahr geworden, welche unaussprechliche Ehre und Gnade uns damit erwiesen wurde und wird? Er, vor dessen Macht und Herrlichkeit die Macht und Herrlichkeit aller Herrscher dieser Welt von Anbeginn bis zum Ende zusammen genommen, lediglich ein müder Schimmer sind, lässt uns unkonventionell und ohne große Vergabe von Audienzterminen vor seinen Thron treten. Mensch, wie klein und wie groß bist Du. Wir treten vor ihn als kleines, müdes und geschundenes Häufchen Elend und er erhöht uns, macht uns fast schon gleichberechtigt. Lassen Sie sich das mal durch den Kopf gehen.

Wenn er kommt, und es allen wie ein Schleier von den Augen fallen wird, dass es wahr ist. Gott und Jesus sind lebendig, dann wird es für manche so aussehen:

Jesaja 2:

"Der Tag kommt, an dem der Herr, der Herrscher der Welt, Gericht halten wird über alles, was groß und stolz und überheblich ist; er wird es erniedrigen. Er wird die mächtigen Zedern auf dem Libanon und die Eichen im Baschan vernichten. Er wird alle hohen Berge und Hügel einebnen, jeden großen Turm und jede feste Mauer einreißen; alle großen Schiffe, die weit über die Meere fahren, und alle Prunkboote wird er zerstören. Mit dem Hochmut der Menschen wird es aus sein und ihr Stolz wird erniedrigt. An diesem Tag wird der Herr allein groß sein und alle falschen Götter werden verschwinden. Die Menschen müssen sich in Felshöhlen und Erdlöchern verkriechen aus Angst vor dem Herrn und seiner Macht und Hoheit, wenn er aufsteht und die Erde in Schrecken versetzt! An dem Tag wird jeder seine silbernen und goldenen Götterbilder, die er sich gemacht hat, den Fledermäusen und Ratten hinwerfen. Die Menschen werden sich in Höhlen und Felsspalten verkriechen aus Angst vor dem Herrn und seiner Macht und Hoheit, wenn er aufsteht und die Erde in Schrecken versetzt .Zählt doch nicht auf Menschen! Sie sind nichts als ein Hauch, und mehr sind sie auch nicht wert."

Offenbarung, 20, 11 ff: "Dann sah ich einen großen weißen Thron und den, der darauf sitzt. Die Erde und der Himmel flohen bei seinem Anblick und verschwanden für immer. Ich sah alle Toten, Hohe und Niedrige, vor dem Thron stehen. Die Bücher wurden geöffnet, in denen alle Taten aufgeschrieben sind. Dann wurde noch ein Buch aufgeschlagen: das Buch des Lebens. Den Toten wurde das Urteil gesprochen; es richtete sich nach ihren Taten, die in den Büchern aufgeschrieben waren. Auch das Meer gab seine Toten heraus, und der Tod und die Totenwelt gaben ihre Toten heraus. Alle empfingen das Urteil, das ihren Taten entsprach. Der Tod und die Totenwelt wurden in den See von Feuer geworfen.

Dieser Herrscher wird Gerichtstag halten. Ein jeder von uns vom Anbeginn der Zeit bis zum Ende der Zeit wird vor seinen Thron treten müssen. Dann wird es nur zwei Wege geben, kein Zwischendrin, keine Zwischenstation, nur zwei Wege:

Offenbarung 20, 11 ff: Dieser See von Feuer ist der zweite, der endgültige Tod. Alle, deren Namen nicht im Buch des Lebens standen, wurden in den See von Feuer geworfen."

Und

Offenbarung 21, 1-4:

"Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der erste Himmel und die erste Erde waren verschwunden und das Meer war nicht mehr da. Ich sah, wie die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam. Sie war festlich geschmückt wie eine Braut für ihren Bräutigam. Und vom Thron her hörte ich eine starke Stimme rufen: "Dies ist die Wohnstätte Gottes bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei.""

Und die Gerechtigkeit des Herrn liegt letztlich darin, dass der Mensch sich entscheiden muss welchen Weg er einschlägt. Entscheiden bereits in diesem Leben. Der Mensch wählte einst die Erkenntnis von Gut und Böse. Nun muss er entscheiden was er denn sein möchte. Doch in allen Zeiten seines Lebensweges hier kann er sich gewiss sein, dass er begleitet wird. Begleitet von den Engeln Gottes, begleitet von der unerschöpflichen Liebe aus dem Herzen des Vaters und den Möglichkeiten eine Entscheidung zu treffen. Doch entscheiden muss er sich selbst.


Ich möchte dem Herrn Jesus Christus danken, dass er mir diesen Text geschenkt hat. Und ich möchte mit Euch noch beten, die ihr mir zugehört oder mitgelesen habt:

Herr Jesus Christus, Du schenkst uns die Möglichkeit aus Sünde und Tod zurückkehren in Wahrheit und ewiges Leben. Dafür danken wir Dir und preisen Dich mit allem was in uns lebt. Deine Gnade, Deine Barmherzigkeit, Deine Liebe sind uns ständiger Begleiter durch alle Phasen unseres Daseins in dieser Welt. Dafür seist Du gepriesen und Deine Hoheit verehren wir von morgens bis abends. Du hast in mir ein Lied geboren, als Du mich heraus gerufen hast aus dem alten Leben der Sünde. Diese Lied bringt mich zum Singen, jedes Mal wenn ich Dir dienen darf in Wort, Schrift und Tat. Dafür sei Dir Dank und Ehre.

Wir bitten Dich, hilf uns durch diese bedrohliche Welt, hilf uns stark zu werden und zu bleiben im Glaube an Dich. Herr, hilf uns mutig und stark zu sein aber auch geduldig und genügsam denen gegenüber, die Deine Gnade noch nicht erkannt haben. Bitte bleibe bei uns, denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt. Berge uns unter dem Schutz Deines heiligen Blutes, das Du für uns vergossen hast auf Golgatha. Segne die, die uns Böses wollen damit sie erkennen, dass nur Du sie gut machen kannst. Segne die Brüder und Schwestern in aller Welt, dass sie den Kampf um die Verbreitung Deiner frohen Botschaft gewinnen mögen. Schenke ihnen Kraft und Mut zu bestehen. Und gib uns den Frieden Deiner Liebe. Amen.

Montag, 16. Juni 2008

John Baptist Mission opens regional branch in Cameroun

Pasteur Cesar Katehe Okito is the new director of the Cameroun Branch of John Baptist Mission, Togo. He will lead the mission in Cameroun. Photo: MJB outreach

John Baptist Mission opens regional branch in Cameroun

By Andreas Klamm

Douala (Cameroun) /Lome (Togo). 3mnewswire.org/ -- On June 11, 2008 the Cameroun Branch of John Baptist Mission has been founded. The founder and president of John Baptist Mission, Evangelist and Revernd Yawovi Nyonato was happy to annouce "the birth of John Baptist Mission Cameroun". Since 2007 he is in close contact with Pasteur CESAR KATEHE OKITO in the city of Douala. The Cameroun Branch of John Baptist Mission will be led by Pasteur Cesar Katehe Okito as pastor and director of John Baptist Mission Cameroun in Africa.

The John Baptist Mission Cameroun Branch will be located in the Cameroun city of Douala. If you need to contact John Baptist Mission Cameroun by phone, feel free to call, Tél: 00237 99 30 70 18 or by regular mail write to: Pasteur Cesar Katehe Okito, Bp 07 Bonanjo, Douala / Cameroun, Africa, by email: Pasteur-cesar@hotmail.com.

More information about John Baptist Mission and its international mission services will be issued as soon as possible from the Communication and information department (CID) of John Baptist Mission, Togo, Branch United Kingdom and Branch of Germany. Get more information about John Baptist Mission on www.johnbaptistmission.org.

The regional website of John Baptist Mission Cameroun is www.cameroun.johnbaptistmission.org .

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Sonntag, 8. Juni 2008

SOS-Burma: Myanmar Relief Continues Amid Difficulties, Hundreds Open to Christ

Photo: Christian Newswire

Myanmar Relief Continues Amid Difficulties, Hundreds Open to Christ

YANGON, Myanmar (Burma), June 5 /Christian Newswire/ -- Gospel for Asia/Believers Church relief teams in Myanmar (Burma) ministering among the battered survivors of Cyclone Nargis are reporting an incredible openness to the Gospel among the Buddhist survivors there.


Photo: Gospel for Asia/Believers Church volunteers carry bags of rice destined for cyclone survivors living in relief camps.

But they also report a deteriorating situation with outside aid still not reaching those most in need, and increasing official resistance to those trying to help the suffering and dying people.

A correspondent with one of the GFA Compassion Services teams reports the following reaction among non-Christians to the relief efforts: "Buddha might be sleeping, for he is doing nothing for us, but Christians are everywhere, sharing from whatever they have," he wrote, quoting one of the storm's survivors. The correspondent joyfully reported that GFA's first delivery of medical and other relief supplies has been a great blessing.

"It was also a great recommendation for our church and ministry," he noted. "Our providing food and supplying drinking water to different affected areas was a tremendous testimony among both Christians and unbelievers."

The correspondent added that "people in Myanmar understand that the Christians are the people full of love."

And love, expressed through physical aid, prayer and sharing the hope found in Christ, are desperately needed in Burma today.

"Nowadays there is no peace at all inside the country," the correspondent wrote. "The officials have promised that they would allow relief donations to reach the people, but now they actively prevent it.

"In some areas, we had to stop our distribution of food and water because of the danger, but we will resume it when the time is better."

There have been reports of relief vehicles being commandeered by the military, and of older orphan boys being pressed into the army, even while victims stood by without food.

Recent news video from the Irrawaddy River delta showed human and animal bodies floating in the water, and no structures left standing for miles around.

"I understand that our God knows this entire situation," the GFA correspondent wrote, "and I pray every day for His help for His children who are without help."

News reports also show thousands of people being forced back to devastated villages, trying to stay alive on small portions of rice and rainwater, even as outside aid is being blocked.

But because GFA/Believers Church is an indigenous movement within Myanmar, and because of the high esteem in which Christians are held, the government has continued to allow the Compassion Services teams to bring much-needed aid to the survivors.

"Thank God that we are still allowed to bring aid to people," said GFA President K.P. Yohannan. "While the situation is very difficult, we are still able to minister in the midst of it."

One of the greatest needs in Myanmar is to take care of the thousands of orphans left by the storm. The GFA/Believers Church leader for Myanmar reports that the government has accepted his application to open an orphanage, "The Nargis Children's Home," to permanently provide for the 90 children now under his care. The children-50 boys and 40 girls-are all between the ages of 5 and 10.

"But there are more than 5,000 homeless children in just one small town where our team went with food packages," the leader added. "How many more homeless children will we find in other towns and villages?"

"That is why we will continue to reach out to the people of Myanmar," Yohannan commented. "And that is why I ask that Christians around the world continue to pray for the people of Myanmar and our missionaries who are tirelessly working to help them."

As the correspondent wrote from Burma, "In any way we can, we do as much as possible for the people. And we need your wonderful prayer on us."

"Helping rebuild all the lives damaged by the storm will take months, and probably years," Yohannan admitted, "but our people are committed to the task, no matter the difficulties. They will not abandon their fellow citizens in this time of great need."

Gospel for Asia is an evangelical mission organization based in Carrollton involved in sharing the love of Jesus across South Asia.

3mnewswire.org

Samstag, 31. Mai 2008

BREAKING NEWS ALERT: John Baptist Mission Services Are Not Available

BREAKING NEWS ALERT: John Baptist Mission Services Are Not Available

Emergency websites have been launched on
www.ibstelevision.com/johnbaptistmission
www.britishnewsflash.net/johnbaptistmission
www.regionalhilfe.de/johnbaptistmission

Lome (Africa)/London (United Kingdom) May 31, 2008/3mnewswire.org/-- The services of the international mission John Baptist Mission are since about three hours for unknown reasons not available. Already in the beginning of this week our services have been not available, said Mr. Andreas Klamm, journalist, missionary and director of the UK and German branch of John Baptist Mission, Togo.

Andreas Klamm said: "We have got some reports that our services are perhaps not available for religious and political reasons, such as the publishing of the entire copy of the bible in English, French, German and Spanish and helping the poor people, 300 children and orphans. It seems that some political forces do not want the independent information by independent journalists and even missionaries and a Reverend which are published throughout the world. As it is a Saturday morning I can not confirm that the concerns which have been raised are of the truth. But if we are blocked for religious and political reasons it actually would mean that christian missionaries and journalists are blocked although in the Universal Declaration of Human Rights issued in 1948 religious liberty and the freedom of the press is granted as a basic human right. If christians have no more right to publish information about the bible, to publish the copy of the bible which we do on other websites since years and if we have no more rights to share the concepts of our missions, help projects and general news and information it actually would mean that democracy has come to an end and that Germany might have changed from democracy to dictatorship. My hope is that this is not the case, because it would have a negative effect in the life of millions of people worldwide. I have to apologize to all of our readers, listeners, viewers and even customers in the United States of America, the United Kingdom, France, Germany and in several countries of Africa. The company which provides the web hosting, which our mission has paid for, is notified. We got no answers yet what might have happened. But it is quite strange if people can not access the website of an international mission for hours and days although we have paid for the services. I guess this could be the reason that the concerns have been raised that we are blocked for reasons of faith, religion and politics perhaps not only in Germany."

Emergency websites have been launched on

www.mjbeducation.over-blog.com
www.johnbaptistmission.blogspot.com
www.johnbaptistmission.wordpress.com
www.johnbaptistmission.org/pflege
www.ibstelevision.com/johnbaptistmission/pflege
www.regionalhilfe.de/johnbaptistmission/pflege
www.britishnewsflash.net/johnbaptistmission/pflege

Note** Visit and check the documents, if you have any doubt that these documents are NOT real then call 911 / FBI / Police ! In the United Kingdom PLEASE DIAL 999 / Germany: Deutsche Polizei: 110

"This is an reduced service -- most of our content is not available yet for unknown reasons.", said Mr. Andreas Klamm, journalist, missionary and director of the UK and German branch of John Baptist Mission, Togo, Africa. The founder of John Baptist Mission, Togo, Africa is Reverend Yawovi Nyonato.

3mnewswire.org

Montag, 26. Mai 2008

SOS-Burma: Christian Freedom International Mourns the Death of Karen Leader Saw Ba Thin Sein

SOS-Burma: Christian Freedom International Mourns the Death of Karen Leader Saw Ba Thin Sein

SAULT STE. MARIE, Mich., May 23 /Christian Newswire/ -- Christian Freedom International (CFI), a humanitarian organization that assists persecuted Christians worldwide, expresses deep condolences over the death of Saw Ba Thin Sein, chairman of the Karen National Union (KNU) in Burma.


The KNU, an ethnic rebel group that has been fighting for the Karen's autonomy in Burma since 1948, lost its leader in the early morning hours of Thursday, May 22, 2008, in the Pa-an District of southern Karen State. Saw Ba Thin Sein, who joined the KNU in 1949 and became chairman in 2000, suffered from diabetes, asthma, and heart disease. He was 82 years old.

Throughout the chairman's service, he stressed the need for unity among the Karen people, particularly after the division that led to the formation of the Democratic Karen Buddhist Army, a KNU-breakaway group that ultimately aligned itself with the ruling military junta. Although he did not live to see the Karen's liberation, he will be remembered for his brave leadership and unwavering dedication to the Karen's 50-year-old struggle for independence. "[He] was a friend to me for the past ten years...he will be missed," says CFI president Jim Jacobson, who has personally delivered relief aid to persecuted Karen Christians in Burma since 1998.

The loss is also a hard-hitting one for thousands of Karen people in Burma, whose ongoing struggle for survival continues in the recent aftermath of Cyclone Nargis, and the junta's denial of desperately needed relief aid into Karen-populated areas. According to a statement issued from KNU headquarters on Thursday, Tamla Baw, vice-chairman of the KNU and former chief commander of the Karen National Liberation Army, will succeed Saw Ba Thin Sein.

The chairman is survived by his wife and four children.

For more information, contact Christian Freedom International at 800-323-2273 or visit online: www.christianfreedom.org.

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Mittwoch, 21. Mai 2008

SOS-Burma: Karen Cyclone Victims Still Denied Aid in Burma

SOS-Burma: Karen Cyclone Victims Still Denied Aid in Burma

SAULT STE. MARIE, Mich., May 21 /Christian Newswire/ -- After days of worldwide pressure in the wake of Cyclone Nargis, Burma's military government has finally eased restrictions on the delivery of international relief aid into the country. On Monday, the junta granted permission to its Asian neighbors to oversee the distribution of foreign aid to storm survivors, and also approved a visit to the region by U.N. Secretary-General Ban Ki-moon. According to government officials, the death toll from Cyclone Nargis has now risen to over 78,000, with 56,000 others still missing.


But even as desperately needed relief aid trickles in, ethnic Karen survivors are reportedly still fending for themselves in various parts of the country. With no foreign or government aid of any kind being delivered in Karen-populated areas, thousands of victims are going without the most basic of necessities; many are sleeping on the ground with little more than plastic sheets.

The denial of cyclone relief aid to the Karen is proving to be the latest instance of the Burmese government's genocidal effort to eliminate the mostly Christian ethnic group, which has rebelled against the junta's repressive regime for over four decades. As army guards continue to block roadways and entrances into Karen villages, hundreds of storm victims are suffering and dying each day from injury, disease, and starvation. Although other local Christians have attempted to bridge the gap with secret donations of rice bags, biscuits and clothing, the military's clampdown on relief aid to Karen storm victims has made the mission that much more difficult.

Christian Freedom International (CFI), a Michigan- based organization that aids persecuted Christians around the world, including the Karen, is using its extensive network of underground house church pastors in Burma to wire funds into the country. The organization, which has a long humanitarian history in the region, has built numerous orphanages, schools, and medical facilities, and has remained a firm advocate for the thousands of ethnic Christians who have been suffering in the midst of a destructive civil war for years.

To donate to the cyclone relief effort, or to learn more about CFI's work in Burma, call 1-800-323-2273 or visit www.christianfreedom.org.

3mnewswire.org