Samstag, 16. Mai 2009
Das Grundgesetz: Wunderbares Werk und Chance
London / Paris. 16. Mai 2009. Viele Menschen in Deutschland feiern das 60jährige Bestehen des Grundgesetzes 1949 bis 2009.
Nach 12 Jahren der Tyrannei und den kaum vorstellbaren Schrecken einer Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland und Europa wurde den Menschen in Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 im Jahr 1949 mit dem Grundgesetz ein kostbares Werk gegeben, um Freiheit, Grundrechte, Menschenrechte und Demokratie zu gewährleisten und zu leben.
Ab und an sagen einige Menschen, man habe den Menschen in Deutschland das Grundgesetz geschenkt. Daran glaube ich nicht denn in den Jahren 1933 bis 1945 starben bis zu zehn Millionen Menschen, jüdische Brüder und Schwestern, Kommunisten, Sozialdemokraten, Roma, Sinti, Christen (Dietrich Bonhoeffer, Edith Stein um wenige Beispiele zu beschreiben), Kriegs-Gegner wie Christoph Propst, Hans und Sophie Scholl, anders und frei denkende Menschen, behinderte Menschen und Zwillinge in barbarischen Menschen-Versuchen, homosexuelle Menschen und Kriegs-gefangene Menschen in den Konzentrationslagern.
Im Zweiten Weltkrieg starben 50 Millionen Menschen, unter ihnen auch deutsche Kinder-Soldaten die noch, obgleich bekannt war, dass der Krieg verloren war in den letzten Wochen und Monaten als „Kanonen-Futter“ an den Fronten „verheizt“ wurden. Deutschland war in Schutt und Asche zerbombt und in den Nachkriegs-Jahren traf die Menschen in Deutschland eine kaum vorstellbare, sehr schwere Zeit der Hungersnot mitten in den Trümmern.
Angesichts dieser Fakten glaube ich nicht, dass das Grundgesetz den Menschen in Deutschland „geschenkt“ wurde, nach dem soviel Blut von Menschen in aller Welt und in Deutschland vergossen wurde. Daher liegt es nahe, das Grundgesetz wurde den Menschen nach Tyrannei, Diktatur, Krieg und Zerstörung als ein wunderbares Werk gegeben, das auch als Chance zu verstehen ist, gemäß dem im Grundgesetz formulierten Auftrag, sich für den Frieden in der Welt zu engagieren. Es ist wichtig die kostbaren Grundrechte, die im Grundgesetz verankert sind, nicht einfach aus der Hand zu geben und zu verlieren. Es ist wichtig die Grundrechte im Grundgesetz zu leben, die Einhaltung der Grundrechte für alle Menschen zu garantieren und sich für Menschenrechte, Grundrechte, Freiheit und Frieden zu engagieren, damit die Feinde von Grundrechten, Menschenrechten, Freiheit und Frieden nicht siegen.
ARTIKEL 5, Grundgesetz, Deutschland
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Andreas Klamm, Französisch-deutscher, afrikanisch-europäischer Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Fernseh- Radio- und Film-Produzent seit 1984
Montag, 11. Mai 2009
Mohammed Sbaih: Flüchtlingsrat fordert sofortigen Abschiebe-Stopp
Von Andreas Klamm
Erfurt / Berlin. 11. Mai 2009. Die Ausländer-Behörde in Eisennach plant innerhalb kürzester Zeit jetzt zum dritten Mal in der Folge die Abschiebung des Sprechers für die Menschenrechte, Mohammed Sbaih.
Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. fordert den sofortigen Stopp der geplanten Abschiebung von Mohammed Sbaih für Dienstag, 12. Mai 2009. Der Sprecher für die Menschenrechte, Mohammed Sbaih hat offen die Zustände im Flüchtlings-Sammellager Katzhütte in der Öffentlichkeit kritisiert.
Zum dritten Mal in der Folge innerhalb kürztester Zeiträume versucht jetzt erneut die Ausländer-Behörde Eisenach Mohammed Sbaih, einen palästinensischen Flüchtling und Sprecher für die Menschenrechte aus dem Westjordanland, abzuschieben.
Die erneute Abschiebung ist für Dienstag, den 12. Mai 2009 geplant. Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. hat erneut den sofortigen Stopp der Abschiebemaßnahmen von Mohammed Sbaih und die Beendigung dieser schikanösen Maßnahmen gefordert.
“Bislang wurden keine Rückführungen in das Westjordanland vorgenommen, so daß sich der Verdacht aufdrängt, daß hier ein Exempel für Rückführungen in palästinensische Gebiete und für den beispielhaften Umgang mit Menschen geschaffen werden soll, die öffentlich Mißstände kritisierten” so Ellen Könneker vom Flüchtlingsrat Thüringen.
Im Dezember 2008 hatte das Verwaltungsgericht Meiningen in letzter Minute die geplante Abschiebung am 16. Dezember 2008 gestoppt, da nicht ohne Zweifel geklärt werden konnte, ob Mohammed Sbaih überhaupt in das Westjordanland einreisen kann. Zudem ist zur Zeit ein Gerichtsverfahren anhängig, in dem geprüft wird, ob Mohammed Sbaih eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen erteilt werden muß.
Mohammed Sbaih engagierte sich in besonderer Weise als Sprecher für die Menschenrechte bei den Protesten in der Gemeinschaftsunterkunft im Thüringischen Katzhütte, die von Beobachtern auch als Sammellager für Flüchtlinge bezeichnet wird.
Der Menschenrechte-Sprecher prangerte dort die Lebensbedingungen an. Anfang Mai 2008 wurde Mohammed Sbaih bereits im Rahmen einer Zwangs-Umververteilung von Katzhütte nach Eisenach gebracht, weil er einer der Köpfe des anhaltenden Protestes gegen die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft Katzhütte war.
Ausführliche und weitere Informationen sind erhältlich beim
Flüchtlingsrat Thüringen e.V.
Warsbergstr. 1
99092 Erfurt
Tel. 0361 2172720
Fax. 0361 2172727
http://www.fluechtlingsrat-thr.de
Freitag, 8. Mai 2009
Green Envelope Campaign Launched To Free Roxana Saberi

Roxani Saberi working as a journalist and videographer. Photo: Eustacio Humphrey / ZUMA Press
Green Envelope Campaign Launched To Free Roxana Saberi
1,000,000 Green Envelopes Needed to be Sent to Iranian Embassies & U.N. from Around the World
By Andreas Klamm
Nashville, TN. / Teheran, Iran. May 7, 2009. Roxana Saberi is an Iranian-Japanese descendant, a female freelance journalist, and an U.S. citizen and Iranian citizen, who often covers according to different sources and Christian Newswire the conditions and plight of women in Iran. She was arrested in February 2009, and is currently being held in the notorious Evin prison close to the city of Teheran in Iran.
The charges brought up against Roxana have been in the first step that she has been accused that she might have bought a bottle of wine and surprisingly in the second step that she has been accused spying for the United States of America.
Roxana Saberi has been sentenced to eight years in prison, after a closed quick and even baseless “trial”. For twelve days she has been on a hunger strike.
Roxana (31) has covered many stories on the welfare of women in Iran, highlighting stories that cover the conditions that they deal with there. Roxana Saberi, who holds dual Iranian-American citizenship, was tried in the Revolutionary Court, which usually hears cases involving national security.
Roxana Saberi had worked as a freelance reporter for several news organizations including National Public Radio and the British Broadcasting Corporation.
Girls against porn has now launched an international campaign to free the journalist Roxana Saberi.
On their web site the association is calling all citizen and women of the world to participate the 1,000.000 Green Envelope Campaign to send an instant email to the Iranian embassies around the world and the United Nations representation with the brief message that states “RELEASE ROXANA SABERI, PLEASE.”
In addition to e-mailing the Iranian representation and embassies the association wants to get 1,000,000 green envelopes sent to the embassies and the United Nations (UN) with the following message inside:
“RELEASE INNOCENT ROXANA SABERI, PLEASE !” – send to the Iranian embassy in your country, such as the United States of America, United Kingdom, Mexico, France, Spain, European Union, Russia or any other country in this world.
The plan is to bombard the Iranian embassies across the world with green envelopes that say: “RELEASE ROXANA SABERI, now, please.” to send respectfully a clear and firm message that an innocent journalist must be released.
It is also recommended to leave a comment on Iranian President Mahmoud Ahamdinejad´s blog on www.ahadinejad.ir/en and to ask him respectfully for the RELEASE OF INNOCENT ROXANA SABERI.
People can send also a respectful note petitioning to the supreme leader of Iran, the Ayathollah Ali Khamenei on www.leader.ir/langs/en/index.php?p=letter .
Governments may use diplomatic means but that only goes so far as we have seen. As united world citizens we can make together a difference !
An international coalition of world citizens corporately, can have a huge effect on political actions and move decisions.
All women, reporters, media agencies, non-profit, religious, or women´s organizations, corporations who conduct business in Iran and anyone concerned about human and women´s right from around the world is requested to participate the international 1,000.000 Green Envelope Campaign To Free Roxana Saberi.
What else people might do to free the innocent journalist Roxana Saberi?
Call the representatives by phone or sign one of many petitions such as on Facebook or on petitiononline.com and many other place around the world.
A massive worldwide coalition is needed to FREE Roxana Saberi and there is no single doubt, the journalist Roxana Saberi and her family is in need of our help.
More details can be found on www.girlsagainstporn.com/free_roxana
Public petitions online to FREE the journalist Roxana Saberi
www.thepetitionsite.com/takeaction/505401348
www.petitiononline.com/rs041709/petition.html
http://www.petitiononline.com/Roxana/petition.html
http://apps.facebook.com/causes/petitions/99
http://michellerafter.wordpress.com/2009/03/03/help-fight-for-release-of-freelance-journalist-roxana-saberi/
Additional information by Andrew P. Harrod:
Andreas Klamm is a French-German journalist, broadcast journalist, TV producer, radio producer and film producer and author of seven books since 1984. He is working in the United States of America, United Kingdom, Belgium, France, and Germany and also as managing editor and a news correspondent of MJB Mission News, ISSN 1999-8414 and Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters. More information available on www.andreas-klamm-books.de.be and www.libertyandpeacenow-online.de.be
Dienstag, 5. Mai 2009
Folter und Todesstrafe drohen: Geplante Abschiebung des politisch Oppositionellen Francis Ddumba löst Entsetzen aus
Geplante Abschiebung des politisch Oppositionellen Francis Ddumba löst Entsetzen aus
Von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent
Nürnberg / Ansbach. 5. Mai 2009. Die geplante Abschiebung des politischen Flüchtlings Francis Ddumba aus Uganda, der sich zur Zeit in Deutschland befindet um Schutz und Asyl aufgrund politischer Verfolgung zu finden, sorgt für Entsetzen nicht nur im Unterstützerkreis für Francis Ddumba.
Informationen des Flüchtling- und Migrations-Hilfswerkes Caravane zufolge, wurde der politische Flüchtling Francis Ddumba aus Uganda in der Nacht vom 27. April zum 28. April in der Gemeinschafts-Unterkunft Dietenhofen bei Ansbach von deutschen Behörden verhaftet und befindet sich seit diesem Zeitpunkt in Abschiebe-Haft in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Nürnberg.
Zuvor soll sich der Mann mit einem weiteren politischen Angehörigen der Opposition in Uganda in den Gefängnissen von Stuttgart-Stammheim und in Berlin in Deutschland befunden haben und sei nach internationalen Medien-Berichten während der Haft in deutschen Gefängnissen Opfer psychologischer Folter in Deutschland geworden.
Francis Ddumba wird zum Vorwurf gemacht, er gehöre der Opposition in Uganda der People Redemption Army (PRA) an. Das Gericht, das die Verhaftung des Mannes in Deutschland anordnete verweigere, so die Informationen des Flüchtlings- und Migrations-Hilfswerkes Caravane, dem Mann und dessen Anwalt die Akten-Einsichtnahme zur Klärung der Umstände über seinen Folgeantrag zur Gewährung des politischen Asyls in Deutschland.
Der oppositionelle politische Aktivist solle vermutlich am Freitag, 8. Mai 2009 nach dem Willen der deutschen Behörden nach Uganda abgeschoben werden. Dort droht Francis Ddumba die Folter und die Todesstrafe wegen angeblichem Hochverrat.
Obgleich ein beglaubigter Haftbefehl wegen Hochverrat aus Uganda für Francis Ddumba, mehrere eidesstattliche Versicherungen seiner Schwester und mehrere Zeitungs-Berichte auch aus Uganda vorliegen, behaupte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und die Ausländerbehörde in Ansbach bei Nürnberg, dass keine Beweise für die Echtheit der Dokumente vorliegen würden, so die Flüchtlings-Hilfe-Organisation.
Man habe Unterstützern, Unterstützerinnen und dem Anwalt von Fracis Ddumba den Zutritt zur JVA in Nürnberg und die Kontaktaufnahme mit dem politischen Aktivisten der Opposition in Uganda verwehrt.
Die Flüchtlings- und Migranten-Hilfs-Organisation Caravane hat daher zur Unterstützung für den oppositionellen politischen Aktivisten Francis Ddumba öffentlich aufgerufen und bittet nun auch Menschen in Deutschland sich für den Schutz des Lebens des Mannes mittels Fax und email an das Gericht und die Behörden in Ansbach bei Nürnberg zu engagieren, damit die drohende Folter und die Hinrichtung des Mannes bei drohender Todesstrafe nach einer Abschiebung aus Deutschland verhindert werden können.
In einer Pressemitteilung veröffentlichte die Hilfs-Organisationen folgenden Text-Vorschlag und bittet diesen an die Behörden und Gerichte in Deutschland zu schicken.
„AbsenderIn:
Name ____________________
Straße____________________
Ort ____________________
An das
Landratsamt Ansbach, Faxnr. : (0981) 468662
Ausländeramt Ansbach, Tel.: (09814) 68332
Verwaltungsgericht Ansbach, Richter Weingarten
Tel: 0981 / 1804-0 Fax: 0981 / 1804-271 E-
mail:poststelle@vg-an.bayern.de
JVA Aschaffenburg, Tel: (06021) 364-0, Fax: (06021) 364-110,
poststelle@jva-ab.bayern.de
Protest gegen die Abschiebung von Francis Ddumba
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit diesem Schreiben setze ich mich für Francis Ddumba ein, er ist politischer Flüchtling aus Uganda und sitzt seit Ende April in Abschiebehaft.
Er gehört zur Opposition in Uganda, ihm werden dort Kontakte zur PRA (Peoples Redemption Army) nachgesagt. Sein Asylantrag wurde jedoch abgelehnt, wie jetzt auch sein Folgeantrag. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge behauptet, es gäbe keine Beweise für die Echtheit der Dokumente, die seine Verfolgung belegen sollen. Er hat um diese Beweise zu beschaffen u.a. einen Anwalt in Uganda beauftragt.
Es gibt mehrere Zeitungsartikel aus Uganda über ihn, die allerdings momentan nur als Kopien oder online vorliegen. Des weiteren liegt ein beglaubigter Haftbefehl gegen ihn wegen Hochverrats vor, samt eidesstattlicher Erklärungen seiner Schwester.
Berichte von Human Rights Watch bestätigen Folter an politischen Gefangenen durch die Anti-Terror-Einheit JATT bis zum heutigen Tag.
(http://www.hrw.org/en/news/2009/04/28/brutality-name-security)
Davon unbeeindruckt zeigen sich das BAMF und das zuständige Ausländeramt in Ansbach. Bevor er oder sein Rechtsanwalt von der Ablehnung seines Folgeantrages unterrichtet wurden, wurde er in der Nacht vom 27. auf den 28. April in der Gemeinschaftsunterkunft in Dietenhofen bei Ansbach festgenommen.
Selbst das Gericht, das seine Inhaftierung genehmigte, verweigerte ihm die Einsicht in seinen eigenen Ablehnungsbescheid. Der Anwalt hat am 30. April einen Eilantrag und Klage eingereicht.
Francis wurde in die JVA in Nürnberg direkt in den "Schub", die letzte Abteilung für Abschiebegefangene mit erhöhten Sicherheitsbedingungen verlegt und soll am 5. Mai nach Aschaffenburg gebracht werden. Von dort aus soll er nach dem Willen der Behörden vermutlich am Freitag, den 8. Mai von Frankfurt aus nach Uganda abgeschoben werden. UnterstützerInnen wurde der Besuch verwehrt, selbst der Anwalt durfte nicht zu ihm und niemand hat bisher den genauen Abschiebetermin erfahren.
Francis Ddumba wäre im Falle einer Abschiebung in akuter Gefahr, wegen Hochverrat angeklagt und gefoltert zu werden. Auf Hochverrat steht in Uganda die Todesstrafe.
Der Versuch ihn abzuschieben, ist nicht zu akzeptieren.
Es ist ein zynisches Spiel und nicht hinzunehmen, wenn so mit politischen Flüchtlingen umgegangen wird. Ich trete deshalb ausdrücklich dafür ein, dass Francis Ddumba aus der Abschiebehaft entlassen wird und ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhält.
Mit freundlichen Grüßen,“
Empfehlung des Textes der Flüchtlings- und Migranten-Hilfsorganisation Caravane, die sich für die Unterstützung und ein Bleiberecht des politischen Aktivisten Francis Ddumba einsetzt.
Weitere nationale und internationale Medien-Berichte:
Human Rights Watch, United States of America and Africa Research: http://www.hrw.org/en/news/2009/04/28/brutality-name-security
Daily Monitor Uganda: http://www.monitor.co.ug/artman/publish/news/Germany_frees_PRA_suspects_81840.shtml
The Voice Refugee Forum: http://thevoiceforum.org/node/499
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
www.libertyandpeacenow-online.de.be
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
Samstag, 2. Mai 2009
Theologe aus Überzeugung - Glaubender aus Liebe
Zusammenstellung von Hans-Jürgen GrafNürnberg, den 3. Mai 2009
Dietrich Bonhoeffer, evangelischer Theologe, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Mitglied der Bekennenden Kirche. Er wurde am 04. Februar 1906 in Breslau geboren und am 09. April 1945 im KZ Flossenbürg hingerichtet. Ein Mann, von dem ich zuerst sein bekanntes Gedicht in Liedform kennenlernte. "Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag...". Von da an fühlte ich mich mit diesem Menschen tief verbunden. Die Klarheit der Worte, ihre Aussage faszinierten mich sehr und ich fand darin auch meinen Glauben ausgedrückt. Aus diesem Grund möchte ich den Theologen und Glaubenden, Dietrich Bonhoeffer, hier einmal vorstellen.
Mit 24 Jahren bereits habilitiert, wurde Bonhoeffer nach Auslandsaufenthalten in Spanien und New York Privatdozent für Evangelische Theologie in Berlin. Daneben war er Jugendreferent und Mitglied in der Vorgängerorganisation des Ökumenischen Rates. Schon kurz nach Adolf Hitlers Machtergreifung nahm er deutlich Stellung gegen die nationalsozialistische Judenverfolgung und engagierte sich früh im Kirchenkampf gegen die "Deutschen Christen" und den Arierparagraphen. Ab 1935 war er Leiter des Predigerseminars der Bekennenden Kirche in Finkenwalde, das bis 1940 auch illegal weitergeführt wurde. Etwa ab 1938 schloss er sich dem Widerstand um Wilhelm Franz Canaris an. 1940 erhielt er Redeverbot und 1941 Schreibverbot. Am 5. April 1943 wurde er verhaftet und nach zwei Jahren als einer der letzten mit dem 20. Juli 1944 in Verbindung gebrachten Gegner Hitlers hingerichtet.
Bonhoeffer war ein sehr eigenständiger Theologe, der die Bedeutung der Bergpredigt und Nachfolge Jesu besonders betonte und persönlich vorlebte. In seinen Gefängnisbriefen entwickelte er Visionen für eine künftige Ökumene an der Seite der Armen und Gedanken zu einer nichtreligiösen Interpretation von Bibel und Gottesdienst. Den vorhin erwähnten Begriff der "Deutschen Christen" möchte ich noch kurz erläutern:
Die Deutschen Christen (DC) waren eine rassistische, antisemitische und am Führerprinzip orientierte Strömung im deutschen Protestantismus, die diesen von 1932 bis 1945 an die Ideologie des Nationalsozialismus angleichen wollte. Sie wurden 1932 gegründet und gewannen seit Juni 1933 die Leitung einiger Landeskirchen in der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK). Mit ihrer Gleichschaltungspolitik und dem Versuch, durch die Übernahme des Arierparagraphen in die Kirchenverfassung Christen jüdischer Herkunft auszuschließen, lösten sie den Kirchenkampf mit anderen evangelischen Christen aus. Diese gründeten daraufhin 1934 die Bekennende Kirche, die die Deutschen Christen als Häretiker betrachtete und aus der Kirchengemeinschaft ausschloss.
Nach der bestandenen Prüfung nahm Bonhoeffer in Tübingen das Studium der Theologie auf. Seine Familie war von der Wahl seines Studienfachs erstaunt, unterstützte ihn aber in seinem Vorhaben. Zusätzlich hörte er Vorlesungen in Philosophie. In Tübingen schloss er sich der Akademischen Verbindung Igel an. Nach einem Studienaufenthalt in Rom wechselte Bonhoeffer 1924 nach Berlin. Dort begegnete er der Theologie Karl Barths, den er neben Adolf von Harnack zu seinen prägendsten Lehrern zählte. Mit 21 Jahren promovierte er 1927 in Berlin summa cum laude mit der parallel zum Weiterstudium angefertigten Dissertation Sanctorum Communio („Gemeinschaft der Heiligen“). Im Januar 1928 legte er das Erste Theologische Examen vor dem Konsistorium der Berlin-Brandenburgischen Provinzialkirche der Kirche der Altpreußischen Union ab. 1928 wurde er Vikar in der deutschen evangelischen Kirchengemeinde von Barcelona, 1929 Assistent an der Berliner Universität, wo er 24-jährig mit der Schrift „Akt und Sein“ über Transzendentalphilosophie und Ontologie in der systematischen Theologie habilitiert wurde. 1930 legte er das Zweite Theologische Examen ab. Für die Ordination war er noch zu jung, da er das dafür vorgeschriebene Mindestalter von 25 Jahren noch nicht erreicht hatte.
Es folgte ein Jahr als Stipendiat am Union Theological Seminary in New York. Dort lernte er in den Kirchengemeinden Harlems praktische Pastoralarbeit kennen und erlebte die Folgen der Weltwirtschaftskrise, die besonders die Afroamerikaner und Farmer traf. Obwohl er der US-amerikanischen Theologie skeptisch gegenüberstand, beeinflusste ihn das Social Gospel stark. Veranlasst durch kritische Rückfragen der Amerikaner sowie den strikten Pazifismus seines französischen Mitstudenten Jean Lasserre begann der bis dahin in politischen Fragen zurückhaltende Bonhoeffer sich mit dem Thema Frieden auseinanderzusetzen.
Entgegen der weit verbreiteten Euphorie unter den Protestanten nahm Bonhoeffers Familie die Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 sehr kritisch wahr. Sein Vater Karl sagte dazu sofort: „Das bedeutet Krieg.“ Am 1. Februar 1933 hielt Bonhoeffer den Radiovortrag Wandlungen des Führerbegriffes. Er sagte darin primär an die Adresse seiner von der „nationalen Revolution“ begeisterten Mitchristen:
„Lässt der Führer sich vom Geführten dazu hinreißen, dessen Idol darstellen zu wollen – und der Geführte wird das immer von ihm erhoffen –, dann gleitet das Bild des Führers über in das des Verführers … Führer und Amt, die sich selbst vergotten, spotten Gottes.“
Die Rundfunkübertragung wurde aufgrund dieser unmissverständlichen Kritik am nationalsozialistischen „Führerprinzip“ und Hitlerkult abgebrochen. Durch seinen engen Freund und Mitpfarrer Franz Hildebrandt und seinen Schwager Gerhard Leibholz, beide jüdischer Herkunft, erlebte Bonhoeffer die Folgen der nationalsozialistischen Judenverfolgung von Beginn an unmittelbar mit. Er wusste früh, dass diese Situation ihm alles abverlangen würde. Das, was ihn im Studium, dann von Katheder und Kanzel herab beschäftigt hatte – Christi reale Gegenwart in der Kirche und die persönliche Nachfolgepraxis – wurde nun schneller als erwartet erschreckend konkret für ihn. Er hatte schon 1932 in einer Predigt hellsichtig gesagt:
„… dann müssen wir uns nicht wundern, wenn auch für unsere Kirche wieder Zeiten kommen werden, wo Märtyrerblut gefordert werden wird. Aber dieses Blut, wenn wir denn wirklich noch den Mut und die Ehre und die Treue haben, es zu vergießen, wird nicht so unschuldig und leuchtend sein wie jenes der ersten Zeugen. Auf unserem Blute läge große eigene Schuld: Die Schuld des unnützen Knechtes, der hinausgeworfen wird in die Finsternis.“
Bonhoeffer grenzte sich damit bewusst von den meisten Mittheologen ab, die allenfalls die Kirchenmitgliedschaft der Judenchristen als Problem sahen, und erhob die Verteidigung der Menschenrechte überhaupt zur gesamtkirchlichen Pflicht. Dabei hoffte er damals noch auf ein gemeinsames, vom Glaubensbekenntnis bestimmtes Handeln der Ökumene. Doch dieser Konzilsgedanke war seinen lutherisch geprägten Hörern ebenso fremd wie die unter Umständen zu politischem Widerstand für die Juden nötige Christusnachfolge. Damit nahm Bonhoeffer das Hauptproblem der 1934 gegründeten Bekennenden Kirche schon vorweg: Ab wann ist die Kirche von ihrer eigenen Botschaft her genötigt, dem Staatshandeln nicht nur für den eigenen Bereich zu widersprechen, sondern insgesamt zu widerstehen? Während die meisten „Bekennenden Christen“ fast nur die getauften Juden in den eigenen Reihen gegen Staatsübergriffe verteidigten, trat Bonhoeffer von Beginn an für das gesamte verfolgte Judentum ein. Damit war er auch den Bekennern gedanklich und praktisch so weit voraus, dass ihm die wenigsten folgen konnten. Als er dies später erkannte, entschied er sich in voller individueller Verantwortung für den direkten Widerstand gegen das NS-Regime. Ab Juni 1933 überstürzten sich die Ereignisse in der evangelischen Kirche: Eine Mehrheit der Deutschen Christen (DC) in der Preußischen Landeskirche setzte die Generalsuperintendenten dort ab und einen Staatskommissar, August Jäger, ein. Hitler ernannte Ludwig Müller zu seinem Vertrauensmann für Kirchenfragen, die DC versuchten ihn zum Reichsbischof zu machen. Bonhoeffer richtete nun alles Augenmerk auf die Bildung einer wirksamen evangelischen Opposition. Er schlug einen Beerdigungsstreik bis zum Rücktritt des Staatskommissars vor, den jedoch niemand für möglich hielt (doch in Norwegen führte dieses Mittel 1941 tatsächlich zur Rücknahme staatlicher Übergriffe der NS-Besatzer).
Nach dem erdrutschartigen Wahlsieg der DC (ca. 70 Prozent Stimmenanteile) gegen die Jungreformatorische Bewegung bei den vom Staat kurzfristig anberaumten Kirchenwahlen am 23. Juli 1933 versuchten verschiedene Gruppen, die neuen Amtsinhaber ihrer Kirchen mit „Bekenntnissen“ zur Stellungnahme über ihren Glauben zu zwingen. Dazu erhielt Bonhoeffer zusammen mit dem Erlanger Theologen Hermann Sasse den Auftrag, einen reichsweit einheitlichen Bekenntnisentwurf zu formulieren. Der damalige Betheler Dozent für Altes Testament, Wilhelm Vischer, formulierte den Erstentwurf des Artikels über die „Judenfrage“. Der gemeinsame Entwurf erschien Ende August 1933 und wurde von Pfarrer Bodelschwingh, dem anerkannten Leiter der Betheler Anstalten, an 20 Gutachter versandt. Diese entschärften den Text dann vor allem bezüglich des kirchlichen Eintretens für die Juden gegen den Staat aus Bonhoeffers Sicht so weit, dass er schließlich die Unterzeichnung ablehnte. Dennoch war das Betheler Bekenntnis ein wichtiger Schritt zur Gründung der Bekennenden Kirche im Mai 1934. Nach der Einführung des Arierparagraphen in der evangelischen Kirche auf der altpreußischen Generalsynode am 6. September 1933 in Berlin schlug Bonhoeffer den oppositionellen Pfarrern den Austritt aus der zum Staatsanhängsel gewordenen Kirche vor, deren Verfassung er nun als Häresie ansah. Er fand jedoch damals noch kaum Zustimmung für eine Kirchenspaltung; selbst Karl Barth sah noch Möglichkeiten einer innerkirchlichen Opposition. Daraufhin gründete Bonhoeffer mit Martin Niemöller und anderen den Pfarrernotbund zum Schutz der bedrohten Amtsbrüder jüdischer Herkunft. Er verfasste für dessen Mitglieder die erste Version einer Selbstverpflichtung, die bereits die Bereitschaft zum Martyrium und den Alleinvertretungsanspruch auf die wahre Kirche einschloss. Der Notbund bildete das organisatorische Bindeglied zwischen der nach ihrer Wahlniederlage abbröckelnden jungreformatorischen Bewegung und der nun entstehenden Bekennenden Kirche. Danach nahm Bonhoeffer an einem Treffen der Ökumene in Sofia teil, wo er die Auslandsvertreter umfassend über die deutschen Vorgänge und Hintergründe informierte. Vor der Wahl Ludwig Müllers zum Reichsbischof am 27. September 1933 entwarf er ein deutlich formuliertes Flugblatt "Der Arierparagraph in der Kirche"; nachts plakatierte er mit Freunden noch Protestplakate an Bäume und Laternen.
Nachdem die Gestapo am 17. März 1940 das letzte Sammelvikariat auf dem Sigurdshof schloss – die Arbeit in Köslin war schon im Herbst 1939 zu Ende gegangen –, und am 14. Juli eine von Bonhoeffer geleitete Freizeit polizeilich aufgelöst wurde, führte er Gespräche mit Hans Oster und seinem Schwager Hans von Dohnanyi über eine „Unabkömmlichstellung“ (UK-Stellung) für Abwehraufträge. Seine aus der ökumenischen Bewegung bestehenden Kontakte sollte Bonhoeffer für die Verschwörer nutzen, um mit den Alliierten Verhandlungen einzuleiten. Bonhoeffer war also nicht an der Planung der Attentate selbst beteiligt, sondern diente als Verbindungsmann, offiziell im Auftrag der Abwehr. Am 22. August 1940 erhielt Bonhoeffer „wegen seiner volkszersetzenden Tätigkeit“ Redeverbot „für das gesamte Reichsgebiet“. Ein Verbot schriftstellerischer Tätigkeit folgte im März 1941. Die nun in Gang kommende systematische Judenverfolgung und andere Grausamkeiten der Regierung bewegten Bonhoeffer zu einer Neubewertung der Situation. In seinem Elternhaus trafen sich eine Reihe von Gegnern des nationalsozialistischen Regimes, die teilweise hohe Positionen innerhalb der Abwehr oder der Wehrmacht innehatten; diese Personen beabsichtigten, Hitler durch ein Attentat umzubringen. Bonhoeffer schloss sich diesem Widerstandskreis nach langem Bedenken an. Die Frage des Tyrannenmordes -Darf ein Christ gegen das Gebot „Du sollst nicht morden“ verstoßen?- beschäftigte ihn zutiefst; seine Gedanken zu dieser Fragestellung finden sich im Buch Ethik wieder, an dem er vor allem im September und Oktober 1940 in Klein-Krössin arbeitete.
Zu den bis heute von den Kirchen so nicht nachgesprochenen Passagen der Ethik Bonhoeffers gehört ein an den Zehn Geboten orientiertes Schuldbekenntnis, das seine Erfahrungen mit dem Versagen der Bekennenden Kirche gegenüber der Judenverfolgung seit 1933 spiegelt und stellvertretend dafür Verantwortung übernimmt:
„Das Bekenntnis der Schuld geschieht ohne Seitenblick auf die Mitschuldigen. Es ist streng exklusiv, indem es alle Schuld auf sich nimmt. […] durch nichts anderes bezwingt uns Christus stärker als dadurch, daß er unsere Schuld bedingungslos und vollständig auf sich nahm, sich für schuldig erklärte an unserer Schuld und uns frei ausgehen ließ. Der Blick auf diese Gnade Christi befreit gänzlich vom Blick auf die Schuld der anderen […] Mit diesem Bekenntnis fällt die ganze Schuld der Welt auf die Kirche, auf die Christen, und indem sie hier nicht geleugnet, sondern bekannt wird, tut sich die Möglichkeit der Vergebung auf.[…]“
„Es ist zunächst die ganz persönliche Schuld des Einzelnen, die hier als vergiftende Quelle der Gemeinschaft erkannt wird. […] Ich bin schuldig des ungeordneten Begehrens, ich bin schuldig des feigen Verstummens, wo ich hätte reden sollen, ich bin schuldig der Heuchelei und der Unwahrhaftigkeit angesichts der Gewalt, ich bin schuldig der Unbarmherzigkeit und der Verleugnung der Ärmsten meiner Brüder, ich bin schuldig der Untreue und des Abfalls von Christus. […] Diese vielen Einzelnen schließen sich ja zusammen in dem Gesamt-Ich der Kirche. In ihnen und durch sie erkennt die Kirche ihre Schuld.“
„Die Kirche bekennt, ihre Verkündigung von dem einen Gott, der sich in Jesus Christus für alle Zeiten offenbart hat und der keine anderen Götter neben sich leidet, nicht offen und deutlich genug ausgerichtet zu haben. […] Sie hat dadurch den Ausgestoßenen und Verachteten die schuldige Barmherzigkeit oftmals verweigert. Sie war stumm, wo sie hätte schreien müssen, weil das Blut der Unschuldigen zum Himmel schrie. […] Die Kirche bekennt, die willkürliche Anwendung brutaler Gewalt, das leibliche und seelische Leiden unzähliger Unschuldiger, Unterdrückung, Haß und Mord gesehen zu haben, ohne ihre Stimme für sie zu erheben, ohne Wege gefunden zu haben, ihnen zu Hilfe zu eilen. Sie ist schuldig geworden am Leben der schwächsten und wehrlosesten Brüder Jesu Christi. […] Die Kirche bekennt, begehrt zu haben nach Sicherheit, Ruhe, Friede, Besitz, Ehre, auf die sie keinen Anspruch hatte, und so die Begierden der Menschen nicht gezügelt, sondern gefördert zu haben. Die Kirche bekennt sich schuldig des Bruchs aller zehn Gebote, sie bekennt darin ihren Abfall von Christus. […] Durch ihr eigenes Verstummen ist die Kirche schuldig geworden an dem Verlust an verantwortlichem Handeln, an Tapferkeit des Einstehens und der Bereitschaft, für das als recht Erkannte zu leiden. Sie ist schuldig geworden an dem Abfall der Obrigkeit von Christus.“
„Ist das zuviel gesagt? War denn nicht die Kirche nach allen Seiten gehindert und gebunden? Stand nicht die ganze weltliche Gewalt gegen sie? Durfte denn die Kirche ihr Letztes, ihre Gottesdienste, ihr Gemeindeleben gefährden, indem sie den Kampf mit den antichristlichen Gewalten aufnahm? So spricht der Unglaube … Das freie Schuldbekenntnis ist ja nicht etwas, daß man tun oder auch lassen könnte, sondern es ist der Durchbruch der Gestalt Jesu Christi in der Kirche, den die Kirche an sich geschehen läßt oder sie hört auf, Kirche Christi zu sein. […] Indem die Kirche ihre Schuld bekennt, entbindet sie die Menschen nicht von eigenem Schuldbekenntnis, sondern sie ruft sie in die Gemeinschaft des Schuldbekenntnisses hinein. Nur als von Christus gerichtete kann die abgefallene Menschheit vor Christus bestehen. Unter dieses Gericht ruft die Kirche alle, die sie erreicht"
Zur Jahreswende 1942/43 schrieb Bonhoeffer einen sehr persönlichen Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre, in denen sein Widerstand gegen den NS-Terror reifte und ihm zu bleibenden Erkenntnissen über christliche Lebenshaltung verhalf. Er thematisierte Zivilcourage, Ehrlichkeit und den „Blick von unten“ aus der Perspektive der Opfer einer gewalttätigen Gesellschaft. In seiner Betrachtung der im Widerstand erlernbaren Alltagstugenden hieß es:
„Man muß damit rechnen, daß die meisten Menschen nur durch Erfahrungen am eigenen Leibe klug werden. […] Tatenloses Abwarten und stumpfes Zuschauen sind keine christlichen Haltungen. Den Christen rufen nicht erst die Erfahrungen am eigenen Leibe, sondern die Erfahrungen am Leibe der Brüder, um derentwillen Christus gelitten hat, zur Tat und zum Mitleiden.“
An hervorgehobener Stelle stand sein individuelles Glaubensbekenntnis:
„Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. In solchem Glauben müßte alle Angst vor der Zukunft überwunden sein. Ich glaube, daß auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und daß es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten. Ich glaube, daß Gott kein zeitloses Fatum ist, sondern daß er auf aufrichtige Gebete und verantwortliche Taten wartet und antwortet.“
Bonhoeffer hatte am eigenen Leib gelernt, dass das Geheimnis der Freiheit nur der entdecken kann, der Selbstbeherrschung, Wagnis des Eingreifens, Hingabe und Annahme von Leiden und Tod aus Gottes Hand in seinem Lebenslauf erfährt. Der Satz „Nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit“ wandte sich gegen alle lutherischen, pietistischen und liturgischen Rückzüge aus dem politischen Gottesdienst, wie sie damals etwa die Alpirsbacher und die Berneuchener Bewegung vertraten. In die gleiche Richtung zielt Bonhoeffers lediglich mündlich überlieferter Satz: „Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen.“ Am 17. Januar 1945 schrieb Bonhoeffer den letzten Brief an seine Eltern. Am 7. Februar wurde er in das KZ Buchenwald verlegt, wo er den britischen Mitgefangenen Payne Best kennen lernte. Am 5. April 1945 ordnete Adolf Hitler die Hinrichtung aller noch nicht exekutierten „Verschwörer“ des 20. Juli 1944 an und damit auch die Dietrich Bonhoeffers. Ein SS-Gericht, oft fälschlich als Standgericht bezeichnet, verurteilte daraufhin – neben Dietrich Bonhoeffer – Wilhelm Canaris, Hans Oster, Karl Sack und Ludwig Gehre am 8. April 1945 zum Tode durch den Strang. Der Prozess war ein reiner Scheinprozess, um dem Mord das Mäntelchen des Justizförmigen umzuhängen; die Prozessakten gegen Bonhoeffer, die bei einem Bombenangriff auf Berlin verbrannt waren, lagen nicht vor. Ankläger war Walter Huppenkothen, der zuvor bereits in einem flüchtigen Standgericht den halb besinnungslos auf einer Trage liegenden von Dohnanyi, den Schwager Dietrich Bonhoeffers, zum Tode verurteilen ließ. Richter über Bonhoeffer war Otto Thorbeck, Inhaber der Chefrichterstelle beim SS- und Polizeigericht in München (schon 1941 aus dem regulären Justizdienst ausgeschieden), der als Vorsitzender amtierte. Beisitzer waren der Kommandant des KZ Flossenbürg Max Koegel und eine weitere unbekannte Person. Verteidiger waren nicht anwesend, Zeugen wurden nicht vernommen. Die Verhandlung fand ohne Protokollführer statt; eine neue Akte wurde nicht angelegt. Huppenkothen und Thorbeck wurden 1956 wegen des Flossenbürgverfahrens vom BGH lediglich wegen Beihilfe zum Mord verurteilt. Bevor Bonhoeffer zur Hinrichtung am 8. April in das KZ Flossenbürg gebracht wurde, trug er Payne besondere Grüße an Bischof Georg Bell auf, falls er seine Heimat erreichen sollte, und sagte zum Abschied nach Paynes Erinnerung:
„Das ist das Ende – für mich der Beginn des Lebens. (tell him that this is for me the end, but also the beginning – with him I believe in the principle of our Universal Christian brotherhood which rises above all national hatreds and that our victory is certain – tell him, too, that I have never forgotten his words at our last meeting.“
Zur Erniedrigung der Angeklagten und Belustigung des SS-Personals mussten sich alle zur Hinrichtung Bestimmten zuvor völlig entkleiden und nackt zum Galgen gehen. Der Lagerarzt beobachtete die Szene und berichtete später, Bonhoeffer habe völlig ruhig und gesammelt gewirkt, sich von allen Mithäftlingen verabschiedet und ein kurzes Gebet gesprochen. Der Bericht des Lagerarztes wurde kurz vor dessen eigenem Tod 1955 schriftlich Wolf-Dieter Zimmermann mitgeteilt und ist in dessen Buch "Begegnungen mit Dietrich Bonhoeffer" veröffentlicht worden. Mittlerweile gilt als gesichert, dass dieser Bericht nicht authentisch ist. Es muss zudem davon ausgegangen werden, dass Dietrich Bonhoeffer und die übrigen Verurteilten einen langen und qualvollen Tod erdulden mussten.
Dietrich Bonhoeffer wurde in der Morgendämmerung des 9. April 1945 erhängt.
Quelle: www.wikipedia.de
Stationen auf dem Wege zur Freiheit von Dietrich Bonhoeffer
Zucht. Ziehst Du aus, die Freiheit zu suchen, so lerne vor allem Zucht der Sinne und deiner Seele, daß die Begierden und deine Glieder dich nicht bald hierhin, bald dorthin führen. Keusch sei dein Geist und dein Leib, gänzlich dir selbst unterworfen, und gehorsam, das Ziel zu suchen, das ihm gesetzt ist. Niemand erfährt das Geheimnis der Freiheit, es sei denn durch Zucht. Tat. Nicht das Beliebige, sondern das Rechte tun und wagen, nicht im Möglichen schweben, das Wirkliche tapfer ergreifen, nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit. Tritt aus ängstlichem Zögern heraus in den Sturm des Geschehens, nur von Gottes Gebot und deinem Glauben getragen, und die Freiheit wird deinen Geist jauchzend empfangen. Leiden. Wunderbare Verwandlung. Die starken, tätigen Hände sind dir gebunden. Ohnmächtig, einsam siehst du das Ende deiner Tat. Doch atmest du auf und legst das Rechte still und getrost in stärkere Hand und gibst dich zufrieden. Nur einen Augenblick berührtest du selig die Freiheit, dann übergabst du sie Gott, damit er sie herrlich vollende. Tod. Komm nun, höchstes Fest auf dem Wege zur ewigen Freiheit, Tod, leg nieder beschwerliche Ketten und Mauern unsres vergänglichen Leibes und unsrer verblendeten Seele, daß wir endlich erblicken, was hier uns zu sehen missgönnt ist. Freiheit, dich suchten wir lange in Zucht und in Tat und in Leiden. Sterbend erkennen wir nun im Angesicht Gottes dich selbst.
Von guten Mächten wunderbar geborgen...
von Dietrich Bonhoeffer
„Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr; noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last. Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen das Heil, für das Du uns geschaffen hast. Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus Deiner guten und geliebten Hand. Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann woll’n wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört Dir unser Leben ganz. Laß warm und hell die Kerzen heute flammen die Du in unsre Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen! Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so laß uns hören jenen vollen Klang der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet, all Deiner Kinder hohen Lobgesang. Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag.“
Text: Dietrich Bonhoeffer
Musik: Jugendband
Diashow: Hans-Jürgen Graf (Autor)
Schweinegrippe: Feuerwehr Essen hilft bei der Vorsorge in der Phase 6 dem Pandemie-Fall
Von Andreas Klamm
New York / Essen. 2. Mai 2009. Offiziell wurde bislang das Tragen von Mund- und Nasenschutz zum Schutz vor einer Ansteckung der weit verbreiteten Schweinegrippe in Deutschland nicht empfohlen, doch die Menschen in Deutschland wollen sich aus Angst vor einer möglichen Ansteckung vor der Schweinegrippe schützen.
Bereits heute meldeten mehrere Apotheken den kompletten Ausverkauf aller Atem-Schutz-Masken vielmehr des Mund-Nasen-Schutzes (MNS). Die Lager könnten nicht mehr rechtzeitig nachliefern, so die Informationen einiger Apotheken.
Die Feuerwehr in Essen stellt daher kostenfrei eine Nähanleitung für den Mehrweg-Mund- und Nasen-Schutz (MMNS) im Internet zur Verfügung: http://www.feuerwehr-essen.com/aktuelles/schweinegrippe/naehanleitung.pdf
Die Nähanleitung für den Mehrweg-Mund-Nasenschutz (MMNS) auch Pandemie-Mehrweg Mund-Nasenschutz (PMMNS) genannt, kann kostenfrei im Internet downgeloadet werden.
Grundsätzlich empfiehlt sich das Tragen des Mehrweg-Mund- und Nasenschutzes (MMNS) nach freier Norm, entspricht nicht einer DIN Norm, etwa bei der Teilnahme bei Wahl-Kampf-Veranstaltungen mit einer hohen Ansammlung von Menschen-Massen. Die Feuerwehr Essen geht davon aus, dass die Tröpfchen-Infektion mit den gefährlichen Influenza-Viren zumindest reduziert werden könnte.
Ein handelsüblicher Mund-Nasen-Schutz könnte die Übertragung der Tröpfchen in der Umgebung und auf Kontakt-Personen verhindern. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) in der Öffentlichkeit könnte die Verbreitung des Influenza-Virus in der Bevölkerung reduzieren. Insbesondere beim Ausfall wirksamer Medikamente durch Resistenz-Bildung könnte der Mund-Nasen-Schutz (MNS) zur Minimierung von Infektionen mit dem Schweinegrippe-Virus eine Option sein.
Im Pandemie-Fall, Phase 6, empfiehlt die Feuerwehr Essen grundsätzlich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) oder Mehrweg Mund-Nasen-Schutzes (MMNS) bei jeder Begegnung mit anderen Menschen. Das gelte insbesondere auch für den Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, beim Aufenthalt in Räumen mit mehreren Personen und beim Besuch von öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen.
Zudem könnte sich ein Tragen eines Mehrweg-Mund-Nasen-Schutzes (MMNS) als eine sinnvolle Präventions-Massnahme auch beim Besuch von politischen Wahl-Kampf-Veranstaltungen mit einer großen Ansammlung von interessierten Wählern und Wählerinnen zu den Europa-Wahlen vom 4. bis 7. Juni 2009 und den Bundestagswahlen am 27. September 2009 zum Schutz vor einer möglichen Ansteckung mit der Schweinegrippe eignen.
Menschen, die sich rechtzeitig schützen wollen, sollten bereits heute die Materialien sichern, das sind unter anderem Baumwollstoff-Tücher und kleine Drähte, wie diese beispielsweise auch für Pfeifen-Reiniger genutzt werden. Bei der Ausrufung der Phase 6, dem Pandemie-Fall müssen die Menschen in Deutschland damit rechnen, dass auch Baumwollstoff-Vorräte und Draht-Vorräte ähnlich wie jetzt die käuflichen Mund-Nasen-Schutz-Masken in den Apotheken schnell zur Neige gehen könnten und damit in Deutschland und in Europa möglicherweise nicht mehr erhältlich sein werden.
Pandemie - Vorsorge, Mund-Nasen-Schutz (MNS), Zivilschutz, Feuerwehr Essen:
http://www.feuerwehr-essen.com/aktuelles/schweinegrippe/naehanleitung.pdf
Mittwoch, 29. April 2009
Free Father Mattaos -- Coptic (Egyptian Christian) Priest is Unjustly Tried and Imprisoned in Egypt

Father Mattaos. Photo: Media Avisory
Free Father Mattaos -- Coptic (Egyptian Christian) Priest is Unjustly Tried and Imprisoned in Egypt
MEDIA ADVISORY, April 29 /Christian Newswire/ -- Father Mattaos Wahba, is the priest of Archangel Michael Church at Kerdasa, Geza, Egypt. He is a pious man of God who encourages his congregation with Jesus' message of loving one's enemy, blessing those who curse you; doing good to those who hate you; and praying for those who despitefully use and persecute you. (Mathew 5:44) Fr. Mattaos is a model Egyptian citizen that has not ever committed a crime or seen the inside of a prison other than in the context of ministering to inmates.
Recently Father Mattaos' life abruptly changed overnight. He was arrested, charged and tried for aiding a young Muslim woman in getting an ID card that had falsified data indicating her religion as Christian rather than Muslim. The ID card was said to enable her to marry a Christian man and to flee the country. On October, 2008, the court found him guilty and sentenced him to 5 years at hard labor.
However, the facts dictate entirely a different story. The young woman, named Reham Abdel Aziz Rady, was born to a Muslim family. She converted to Christianity and underwent unbearable degrees of torturous harassments from her family and Egypt's Secret Police. She was subsequently released from custody without an ID card. Such prevents her rightful privileges of citizenship. She cannot get employment, rent living quarter, apply for a passport; much less apply for a marriage license. Even, if she still possessed her old Muslim ID, it would prevent her from marrying a Christian. There is no legal way to change the religion of a Muslim in an ID card.
In 2004, a well-intentioned person attempted to help her. They allowed Reham to use an ID card belonging to a recently deceased young Christian woman of approximately the same age, named Mariam Nabil. Two years later, Reham, now called Mariam, and a Christian man fell in love and decided to marry. The couple contacted Fr. Mattaos to conduct the marriage ceremonies. The priest knew nothing of the false ID and Mariam's former Muslim background. In good faith he conducted the ceremony and the newly wed couple fled the country.
On April 24, 2009, Mariam appeared with Brother Rasheed on the popular Arabic Al Hayat TV program "A Daring Question". She testified, "Father Mattaos did not have any role in getting my ID card. I did not know him then, as this took place in 2004 and I got married in 2006." Mariam added, "I have the right to have an ID card that reflects my true religious affiliation. The Egyptian government does not give Muslims who convert to Christianity a legal alternative to get these papers. Had I been a Christian who wanted to convert to Islam, I would have had all the help I needed. But, because I am leaving Islam they put hurdles in my way."
Father Mattaos did not commit a crime. He does not deserve to be imprisoned. He is paying a price of Egypt's present-day policy of denying religious freedom. Ironically, their policy is against the Egyptian constitution and standard human rights laws to which Egypt is a signatory. Make no mistake about it. Father Mattaos' imprisonment is designed to send a message to Coptic Egyptian priests and Protestant pastors: The Egyptian government will deal harshly with any clergyman who is suspected in aiding Muslims converting to Christianity.
We call upon officials in the US State Department; Human Rights organizations; the global community of Christian believers; and all freedom loving people to join us in our outcry. We urge you to contact the Egyptian Embassy demanding the immediate release of Father Mattaos. Insist in strong tones that every Egyptian citizen be granted the basic human right to follow the religion of his/her choice.
EMBASSY OF THE ARAB REPUBLIC OF EGYPT
3521 International Ct. NW Washington DC 20008
TEL: 202.895.5400 FAX: 202.244.4319
E-mail: Embassy@egyptembassy.ne
3mnewswire.org
Freitag, 24. April 2009
Offener Brief in der Affäre Bruno: Ein schwer kranker Mann bittet um Hilfe bei der mächtigsten Frau der Welt
Helferkreis Buno Schillinger hofft auf Unterstützung durch sozialen und demokratischen Bundesstaat Deutschland
Von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent
March/Breisgau - Hochschwarzwald/bei Freiburg. 24. April 2009 Bruno Schillinger ist ein chronisch schwer kranker und behinderter Mann aus dem Ort March im Beisgau in der Nähe von Freiburg. Zur Zeit hat er allen Grund zur Annahme dass in der kleinen Kommune March so genannte „Speyerer Verhältnisse“ herrschen. Seit mehr als 20 Tagen erhält der Mann keine Sozialhilfe obgleich er, wie jeder andere Mensch, einen Anspruch auf die Unversehrtheit seines Lebens, seiner Gesundheit und auf soziale Sicherheit hat.
Im April 2007 wurden in der Stadt Speyer durch die zuständige ARGE, die für die Bewilligung des Arbeitslosengeldes II, auch als Hartz 4 bekannt, zuständig ist, allen Hilfen für den 20jährigen lernberhinderten André Kirsch auf 0,00 Euro gestrichen. Der junge Mann verhungerte. Die Mutter des Mannes, deren Sozial-Hilfeleistungen ebenso auf 0,00 Euro gestrichen wurden, überlebte nur Dank der couragierten und an Wunder grenzenden Hilfe von Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten in der Stadt Speyer.
Das wissentliche Verhungernlassen des 20jährigen lernbehinderten André Kirsch führte zum Interesse vieler Menschen in ganz Deutschland. Der Aufsehen erregende Fall, der auch mit schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Menschenwürde verglichen wurde, führte dazu, dass die Abgeordneten im Deutschen Bundestag über das Verhungernlassen des 20jährigen lernbehinderten André Kirsch debattierten. Der junge Mann wurde im April 2007 tot in einer kleinen Wohnung in Speyer am Rhein durch die Polizei damals entdeckt. Wenn heute rund zwei Jahre nach diesen schlimmen Ereignissen ein Mensch von „Speyerer Verhältnissen“ spricht, weiß in ganz Deutschland sofort jeder Mensch, dass das wissentliche Verhungernlassen und Töten von Menschen in Not mit der neuen Begrifflichkeit aus dem Jahr 2007 gemeint ist.
Bruno. S. ist ohne bestehenden Zweifel in schwerster Not, chronisch krank und behindert, doch ein „sich in die Ecke legen und still und leise verhungern“, kommt für den Mann dessen Sozial-Hilfeleistungen am 1. April 2009, das ist leider kein Scherz, auf 0,00 Euro gestrichen wurden, nicht in Frage.
Dass ein Mensch der in Not ist, in weitere durch Behörden verursachte Not gerät ist mit dem Grundgesetz, in dem Deutschland als ein sozialer und demokratischer Bundesstaat bezeichnet wird nicht zu vereinbaren, insbesondere deshalb weil jeder Mensch, auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der ARGE (Arbeitsgemeinschaften von Kommunen und Bund) wissen, dass die wirtschaftliche und vorsätzliche Existenz-Vernichtung eines Menschen zum Tod eines Menschen führen kann, da ein Überleben mit 0,00 Euro in Deutschland und auch in anderen Ländern über einen längeren Zeitraum nicht möglich ist.
Jetzt ist eine Situation entstanden, die in ganz Deutschland wohl schon bald ohne jede Form der Übertreibung als die Affäre „Bruno S.“ im Land bezeichnet werden kann. Dabei ist nicht ausgeschlossen, dass diese unsägliche Angelegenheit zu einem der größten politischen Skandale in der Geschichte der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) werden könnte.
Könnte --, zumindest dann wenn die „unabhängigen“ Medien und die „unabhängige“ Justiz die Vorgänge in dem sozialen und demokratischen Bundesstaat Deutschland zur Kenntnis nehmen sollte. Denn zur Zeit wird bei den Medien, die normalerweise frei und unabhängig und als vierte Gewalt im Staat das Wirken und Arbeiten der drei Staats-Gewalten (Leglislative, Judikative und Exekutive) auch kritisch beobachten und hinterfragen sollten, die Devise „TOTSCHWEIGEN“ angewendet.
Woran es wohl liegen mag, dass die so genannten unabhängigen Medien sich selbst zu Helfern und Sprachrohre des Unrechts machen, statt Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit und Demokratie zu schützen, bleibt zur Zeit auch ein Rätsel und Geheimnis, das nur den reichen und mächtigen Fürsten der Finsternis und Mogulen in dieser Welt bekannt sein dürfte so scheint es. Doch aller Anschein verliert irgendwann, dies ist nur eine Frage der Zeit, seinen falschen Glanz. Einige wenige Beobachter wagen es ganz offen das in öffentlichen und politischen Kreisen nicht gern gehörte Wort „Korruption“ auszusprechen.
Kanzlerin Angela Merkel beweist in dieser Situation offenkundiger und schwerster Verletzung von Grundrechten und Menschenrechten, dass diese von Schröders Politik der „ruhigen Hand“ offenbar viel gelernt hat und diese perfekt beherrscht. Doch angesichts der Tatsache, dass laut dem amerikanischen U.S.-Magazin Forbes die Kanzlerin zum dritten Mal in der Folge als mächtigste Frau der Welt gefeiert wird, ist dies sicher keine Eigenschaft auf die die Kanzlerin stolz sein könnte.
Doch wie viel Staats-Gewalt will die Kanzlerin gegenüber einem chronisch, behinderten Mann in schwerer Not noch zulassen?
Soll etwa mit der Verachtung der Menschenwürde, der Verachtung des Grundgesetzes, der Verachtung des sozialen Friedens, der Verachtung von Freiheit und Demokratie, der Verachtung von in der Verfassung garantierten Grundrechten und mit der Verachtung der universell gültigen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ein besonders starkes öffentliches Symbol der praktizierten christlichen Nächstenliebe der Partei demonstriert werden, die sich selbst Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) nennt.
Wie muss sich Bruno Schillinger zur Zeit in schwerster Not fühlen? Wird er nicht mit Recht vermuten, dass CDU nur noch für die Conservative Deutsche Unionspartei Deutschlands (CDU) steht. Kann es sich die CDU leisten das „C“, das für christlich stehen soll aus ihrem Namen und dem Programm der Partei ersatzlos zu streichen inmitten der Zeit der weltweiten Krise und Not?
Das wäre realistisch vergleichbar mit der Situation, wenn das CDU-Polit-Büro in Berlin in Flammen steht, und die Kanzlerin den herbei eilenden Feuerwehren mit dem Lächeln eines Honig-Kuchen-Pferdes voller Überzeugung, den drohenden Untergang nicht sehenden, zuruft „Jungs, ihr könnt zurück in die Wache fahren. Wir packen das auch ohne eure Hilfe.“ Das CDU-Polit-Büro wäre in einer solchen Situation dann wahrlich nicht mehr zu retten.
Würde der Namensgeber für christlich und das Christentum, der Prophet Jesus Christus die Partei als eine Vereinigung von Heuchlern bei einem erneuten Wirken auf dieser Erde öffentlich kritisieren? Die Vermutung liegt nahe, da Jesus Christus bereits vor 2000 Jahren kein Blatt vor den Mund genommen hat und stärkste Formen der Ermahnung und Kritik in den Synagogen und auch öffentlich von Angesicht zu Angesicht zu seinen Feinden leistete und publik machte. So sehr, dass über die Kritik des Propheten Jesus Christus noch 2009 nach dessen Wirken gesprochen wird und sich die große Partei in Deutschland sogar nach dessen Namen als „Christlich“ Demokratische Union Deutschlands benannte.
Noch 2009 Jahre nach dessen Wirken gilt der Prophet Jesus Christus als der größte Reformer und Sozial-Reformer aller Zeiten auch im Vergleich mit den Leistungen der mächtigsten Frau der Welt, Angela Merkel. Zur Zeit ist nur ein Fakt sicher, Jesus Christus würde sich von der Macht der mächtigsten Frau der Welt nicht beeindrucken lassen, denn bereits vor 2009 Jahren verweigerte der Prophet Jesus Christus in dem biblisch überlieferten Bericht in der Situation der Versuchung durch den Satan, dem Teufel zu dienen, um Herr über alle Reiche in dieser Welt zu werden.
Nach dem Bericht wurde der Prophet Jesus Christus vierzig Tage vom Teufel versucht. Der Teufel soll ihm, dem Bericht zufolge, alle Reiche der Welt in einem Augenblick gezeigt haben. Der Teufel sprach zu ihm: „Dir will ich all diese Macht und ihre Herrlichkeit geben; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du nun vor mir anbetest, soll das alles dein sein. Jesus Christus antwortete ihm und sprach: „Weiche von mir Satan! Denn es steht geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott anbeten und ihm allein dienen“. Vergleiche hierzu Lukas-Evangelium, Kapitel 4, Vers 5 bis Vers 7.
In dem offenen Brief von Bruno Schillinger, einem schwer kranken und behinderten Mann an die mächtigste Frau der Welt geht es nicht um alle Reiche in dieser Welt. Der kranke Mann Bruno Schillinger will nicht die Macht über ein Reich erlangen, sondern fordert lediglich soziale Sicherheit und die Einhaltung von Grundrechten und Menschenrechten.
Es geht um die Zustände in dem sozialen und demokratischen Bundesstaat Deutschland (laut dem Grundgesetz), um Gesetze, Menschenrechte, christliche Nächstenliebe, Demokratie, Freiheit, Grundrechte und die Hilfeleistung.
Die Gesetze in Deutschland garantieren auch eine gewisse Form der Sicherheit, zumindest dann, wenn die Gesetze eingehalten werden, damit die Menschen sich nicht als letztes Mittel der Wahl gegenüber einer Tyrannei mit einer Revolution wehren müssen, so steht es in der Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Resolution 217 A, der Vereinten Nationen in der Proklamation (Verkündigung) vom 10. Dezember 1948.
Vermutlich wünscht sich zur Zeit in der schweren globalen Finanz- und Weltwirtschafts-Krise kein Mensch in Deutschland, Fernseh-Live-Bilder von der Enthauptung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen. In der Zeit der Französischen Revolution als sich die Menschen gegenüber der Tyrannei der mächtigen Fürsten und Könige in dieser Welt verteidigen mussten, wurden die Könige nicht nur aus den Königshäusern verjagt, sondern einige Könige und Königinnen wurden auch enthauptet. Angela Merkel ist eine Bundeskanzlerin und keine Königin und Deutschland ist nach dem Grundgesetz nicht die königliche Monarchie der Kanzlerin sondern ein sozialer und demokratischer Bundesstaat.
Doch so weit zurück in der Geschichte Europas muss man in Deutschland nicht blicken. Denn vor rund 64 Jahren fanden auch der Führer des so genannten 1000jährigen Reiches, der Diktator Adolf Hitler und die Nazi-Terror-Diktatur in Berlin ihr Ende als amerikanische und russische Truppen 1944 mit Panzern in die Hauptstadt rollten. Doch müssen erst wieder Panzer amerikanischer und russischer Truppen durch Berlin fahren, damit auch in Berlin erkannt wird, dass der Untergang einer neuen Diktatur bevorsteht. Laut Grundgesetz ist Deutschland zum Frieden in der Welt verpflichtet, dazu zählt auch die Einhaltung des sozialen Friedens, besonders nach den Verbrechen gegen die Menschlichkeit die in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland stattgefunden haben.
Ist es nicht nach dem Strafgesetz des Staates so, dass ein Mörder und der Anstifter zum Mord bestraft werden. In der Regel ist dies die Situation, wer einen anderen Menschen zum Mord anstiftet, muss wie auch der Tat-ausführende Mörder oder Mörderin in der Regel vor dem Gesetz mit einer Verurteilung und Strafe rechnen.
In diesem Staat ist es allerhöchste Zeit, dass Menschen es sich wagen, zu zeigen, dass der Staat noch Anstand kennt und dass es noch Menschen gibt, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung, Grundrechte und Menschenrechte einhalten und verteidigen, denn sonst droht Deutschland ohne jede Hoffnung im Chaos unter zugehen und die Feinde von Freiheit, Grundrechten und Menschenrechten würden siegen.
Wie viel an Gesetzes-Bruch, Menschenverachtung, Verletzung und Verachtung der Menschenwürde, Verletzung von Grundrechten und Menschenrechten kann sich Deutschland inmitten der Zeit der Krise noch leisten?
Dabei wäre das die Chance, inmitten der Krise. Wenn inzwischen auch schon dem „Mittelstand“ und einigen Menschen in höheren Etagen das Geld, das Materielle ausgeht, dann ist es um so wichtiger, Gesetze, Menschenwürde und Menschenrechte in Deutschland zu schützen, zu achten und zu wahren, damit künftige Generationen nicht von den neuen Verbrechen des „Neo-Nazi Deutschland in den Jahren 2000 und folgende...“ im Geschichte-Unterricht sprechen müssen.
Kann es wirklich sein, dass Vorkommnisse, wie eine gesetzwidrige Verhaftung ohne Haftbefehl, die Aussetzung eines schwer kranken Menschen, von den vielen anderen Verletzungen und Verachtungen der Grundrechte, der Menschen-Würde und Menschenrechte nicht zu sprechen, straffrei bleiben in einem Land, das im Grundgesetz öffentlich bekundet: „Die Bundesrepublik ist ein sozialer und demokratischer Bundesstaat.“
Der kleine Ort March hat Glück, dass Bruno Schillinger nicht bereits ein Opfer von größtem Unrecht, Unterdrückung und Willkür geworden ist, nachdem ihm am 1. Apri 2009 die Sozialhilfe auf 0,00 Euro gestrichen wurde.
Doch dies ist nicht der Verdienst der Gemeinde March, sondern nur DANK einer Gruppe aktiver Bürger und Bürgerinnen möglich, die sich sich zum „Helferkreis Bruno Schillinger“ zusammengefunden haben und sich für die Wahrung und Einhaltung von sozialen und demokratischen Grundrechten und Menschenrechten engagieren und dem behinderten und schwer kranken Mann Bruno helfen, damit nicht erneut „Speyerer Verhältnisse“ zum nicht notwendigen Verhungernlassen und Tod eines Menschen in Deutschland führen.
Nach zahlreichen Schreiben an politische Spitzen-Vertreter versucht der Helferkreis Bruno Schillinger jetzt über den Weg eines offenen Briefes endlich Bewegung in die Angelegenheit zu bringen.
Bruno S. ist chronisch schwer krank, verzweifelt und in schwerster Not, doch statt sich „brav in die Ecke zu legen und zu verhungern“, versucht er jetzt Hilfe zu finden bei der mächtigsten Frau der Welt, laut dem U.S.-Magazin Forbes und schrieb einen offenen Brief an die CDU-Partei-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Das couragierte Engagement des Helferkreis Bruno Schillinger ist ein Beispiel für das friedvolle Engagement für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Grundrechte und Menschenrechte und daher wollen wir dieses Engagement unseren Lesern und Leserinnen nicht vorenthalten.
Zitat des offenen Briefes von Bruno S. in vollem Umfang:
„Offener Brief an Frau Merkel (Bundeskanzlerin und CDU Vorsitzende) zu dem unchristlichen Verhalten Ihres Parteifreundes beim Tod von Brunos Vater und den Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald.
Sehr geehrte Frau Merkel,
wir hatten Sie mehrfach um Hilfe gebeten und entsprechende Informationen gegeben, doch von Ihnen kam nur Hohn zu den Machenschaften Ihres christlichen Parteifreundes beim Tode von Brunos Vater, der mehrjährigen Stellensabotage durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und der Terrorisierung von Bruno durch Politiker- und Beamtenkollegen Ihres Parteifreundes.
Wir fordern Sie öffentlich auf:
1. Bitten Sie Ihren Parteifreund seine Taten beim undurchsichtigen Tod von Brunos Vater offenzulegen! Bitten Sie ihn, dass er der Familie endlich persönlich gegenübertritt. Das er sich nicht weiter hinter seinem, vor den Hinterbliebenen und dem Landgericht lügenden Anwalt, versteckt. Bringen Sie den Hinterbliebenen durch die Wahrheit ihren Frieden, nach all den Jahren.
2. Stoppen Sie die mehrjährige Sabotage von Brunos Arbeitssuche durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Vorgesetzte und helfen die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen. Sie wissen schon lange wissen, das Ihr Parteifreund in dieser ARGE aktiv ist.
3. Lassen Sie die illegale Verhaftung und Aussetzung von Bruno, im Auftrag Ihres Parteifreundes, durch Obergerichtsvollzieher und Polizei untersuchen. Ebenso wie die anderen Vorgänge in der Freiburger Justiz, in der Ihr Parteifreund ebenfalls aktiv ist. Einer Justiz die auf die Strafanzeigen zur illegalen Verhaftung, Aussetzung und dem sonstigen Terror lapidar mitteilt, dass unsere Briefe nicht beantwortet werden.
Frau Merkel, Sie haben Bruno Schillinger aus dem CDU Grundsatzprogramm mitteilen lassen: "Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.". Unternommen wurde von Ihnen nichts, obwohl Ihr Parteifreund eindeutig dagegen verstoßen hat. Dies ist für uns die zusätzliche Verhöhnung der Hinterbliebenen. Ihr Parteifreund hat Brunos Vater ins Krankenhaus gebracht, ihn dort wochenlang dahin siechen lassen, bis zum Tod, ohne die Familie zu informieren. Er hat nicht nur den letzten Abschied verhindert, sondern auch den Verstorbenen einfach einäschern und anonym begraben lassen, mit zusammen gebastelten Vollmachten. Die trauernde Familie wurden kaltschnäuzig belogen, wie auch die Gerichte.
Frau Merkel, so etwas ist für uns nur noch unchristlich und unmenschlich. Öffnen Sie Ihre Augen! Erkennen Sie das unnötige Leid das Ihr Parteifreund verursacht hat!
Doch Ihr Parteifreund arbeitet nicht alleine. Seit über 3 Jahren wird Bruno in der Arbeitslosigkeit gefangen gehalten. Stellenzusagen und Vorstellungsgespräche wurden durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald erfolgreich hintertrieben.
Arbeitslosengeld 2 von über 30.000 EURO verschwendet. Zum Schutz Ihres Parteifreundes?* Nachforschungen werden verweigert; Bruno in den finanziellen und gesundheitlichen Ruin getrieben; eine Dienstaufsichtsbeschwerde verschwand teilweise; der Fallmanagerbericht in der ARGE wurde heimlich geändert und damit gefälscht, Zwangsumzug trotz 20-jähriger Mietdauer; Urteile des Bundessozialgerichtes werden umgangen. Sogar der Bundestag wurde von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, einer Behörde, belogen. Alles Zufall? Sicher nicht, denn Sie wissen bereits, in welcher Behörde Ihr Parteifreund aktiv ist. Doch die ARGE blockte, wie Landratsamt, lokale Agentur für Arbeit und Bundesagentur. Kein Interesse an Wahrheit! Geht Kollegenschutz tatsächlich vor?
Frau Merkel, wieso akzeptieren Sie dies alles? Wieso akzeptieren Sie die dubiosen Machenschaften beim Todesfall; das verweigern des letzten Abschiedes; belügen der Trauernden; den Verstoß Ihres Parteifreundes gegen das eigene CDU-Grundsatzprogramm; die Machenschaften in Behörden zugunsten eines Politiker- Beamtenkollegen und gegen die Bürger; illegale Verhaftung und Aussetzung; bis zum belügen des Bundestages. Das fehlen jeglicher Achtung vor Grundgesetz, Diensteid, Verantwortung, Wahrheit und Menschlichkeit.
Ist dies die wahre CDU? Die neue Mitte? Ist dies die Basis der christlichen Politik?
Wir fordern Sie ausdrücklich auf, stehen Sie zu Ihrem Amtseid, dem Grundgesetz und der Menschlichkeit. Sorgen Sie für eine öffentliche und neutrale Untersuchung. Helfen Sie den Hinterbliebenen. Damit diese nach all den Jahren durch die Wahrheit wenigstens etwas Frieden finden.
Frau Merkel, brechen Sie Ihr Schweigen, beenden Sie diese unheilige Allianz aus Politik und Bürokratie, die Ihren Parteifreund schützt und Bruno gnadenlos verfolgt. Frau Merkel, arbeiten Sie für alle Menschen, stehen Sie den Bürgern bei. Oder schicken Sie Bruno tatsächlich für die Wahrheit ins Gefängnis? Sind die Zeiten wieder so weit?
Mit freundlichen Grüßen
Helferkreis Bruno Schillinger
www.kassensturz-jetzt.de“
Ende des Zitates des offenen Briefes von Bruno Schillinger an Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Der offene Brief des nach Hilfe suchenden Bruno Schillinger wird von einer Helfer-Gruppe unterstützt, die sich selbst „Helferkreis Bruno Schillinger“ nennt. Unklar ist, welche Menschen zum „Helferkreis Bruno Schillinger“ zählen. Der „Helferkreis Bruno Schillinger“ ergänzte den offenen Brief mit folgenden Angaben.
ZITAT der Informationen des „Helferkreis Bruno Schillinger“:
„Anmerkung zum offenen Brief von Seiten der Helfergruppe:
Leitet diesen offenen Brief bitte weiter und unterstützt Bruno – herzlichen Dank.
Auf der Internetseite und bei anderen Unterstützern findet Ihr auch eine Unterschriftenliste zum download – oder sendet eure Solidaritätsmail an helftbruno@hotmail.de .
Fordert Aufklärung aller Machenschaften, auch zur Stellensabotage in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Fragt eure Abgeordneten, besonders die christlichen, wieso sie nur schweigen. Fordert Ihre Unterstützung bei der Aufklärung und die Distanzierung von ihrem christlichen Parteifreund.
Bruno ist nur einer von vielen, die dem Moloch Bürokratie geopfert werden, um die Beamten- und Politikerkollegen zu schützen.
Wir verlangen Transparenz, besonders in Politik und Bürokratie. Schluss mit dem Führerprinzip in der Bürokratie.
* "Eine pflichtwidrige Vernichtung von Kapital ist eine Straftat", hatte Wulff gesagt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,611664,00.html
angela.merkel@bundestag.de
internetpost@bundeskanzlerin.de
angela.merkel@cdu.de
Auch andere christliche Politiker wurden oft um Unterstützung gebeten und schwiegen nur, von Oettinger, über Söder, van der Leyen, Guttenberg, Wulff, Koch, usw. und alle schwiegen, als sie herausfanden, was ihr Parteifreund getan hatte. Ebenso wurden alle Abgeordneten des Bundestages und Landtages BW mehrfach über die Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und die anderen Taten informiert. Ebenso die Kreisräte, die eigentlich das Landratsamt beaufsichtigen sollten. Alle haben diese Machenschaften durch Schweigen und Nichtstun offenbar akzeptiert oder die eigene Überflüssigkeit bewiesen.
Fußnoten :
- Illegale Verhaftung Amtsgericht Freiburg am 18/10/08 Samstag im Auftrag des CDU Politikers – danach Aussetzung – Aufklärung keine - Webseite - Gefängnis
- Petition zu Fahrtkostenerstattung bei ARGE Terminen nach ARGE Lüge zuerst zurückgewiesen, seitdem ausgesessen – Webseite Presse
- Zweite Petition weil die Bearbeitung der ersten Petition nach der ARGE Lüge ausgesessen wird – Webseite Presse
- Urteil BSG Urteil zu Fahrtkosten zur ARGE Terminen – statt Erstattung wird in den Vorladungen geschrieben (05/02/09) "Unter bestimmten Voraussetzungen können Reisekosten erstattet werden" – Was sind das für Voraussetzungen? Muss dem Bedürftigen das Urteil bekannt sein, um seine Kosten erstattet bekommen?
- ärztliche Behandlungen werden verhindert, weil Hartz4 diese Fahrtkosten nicht berücksichtigt.
Die Krankenkassen müssen ambulante Behandlungen nicht übernehmen.
- Wie kann eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ARGE Geschäftsführer und Fallmanagerin teilweise verschwinden? Wie kann der Geschäftsführer sie einfach mündlich zurückweisen und seinen eigenen Namen einfach übersehen? Wieso schweigen die Vorgesetzten, bis zu BA Chef Weise und MP Oettinger?
- Aus der Mail von "Auszug aus Mail im Auftrag von Angela Merkel Bundeskanzlerin/CDU Vorsitzende (Frau Kroha) 08.07.2008 10:34
AW: CDU - Ihre Anfrage CRM:07360080"
Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar. aus Randnummern 5 – 9:
Präambel: „Wir Christliche Demokraten bekennen uns im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen mit diesem Grundsatzprogramm zu unseren Werten und Zielen und geben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit. Zitate aus dem Grundsatzprogramm der CDU
Amtseid Bundeskanzlerin
"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe)."
Grundgesetz Art. 1
"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."
Diensteid Beamte/öffentlicher Dienst
"Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen."
Beamte müssen nach Recht und Gesetz handeln (Gesetzestreue). Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen (Gehorsamspflicht; Anmerkung ehem. Führerprinzip).
Ende des Zitats der Anmerkungen des „Helferkreis Bruno Schillinger“.
Ausführliche und weitere Informationen zur Situation von Bruno Schillinger sind bei www.kassensturz-jetzt.de zu finden.
Warum in Deutschland keine politischen Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen gefunden werden, die die Grundrechte und Menschenrechte des behinderten Mannes schützen und zumindest sich für die Einhaltung der Menschenrechte und Grundrechte von Bruno S. engagieren ist zur Zeit nicht bekannt.
Bleibt zu hoffen, dass die Kanzlerin, die sich erst vor kurzem zu ihren christlichen Überzeugungen öffentlich bekannt hat, die Bitte um Hilfe an einen Mann, der schwer krank und in großer Not ist, nicht verweigern wird und dessen Rehabilitation ermöglichen wird und die Grundrechte und Menschenrechte einhalten und schützen wird.
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.menschenrechtsreporter.de.be
www.libertyandpeacenow-online.de.be
Donnerstag, 23. April 2009
Français-allemand journaliste Andreas Klamm a publié de nouveaux livres en France

Français-allemand journaliste Andreas Klamm a publié de nouveaux livres en France
Londres / Paris. 23 avril 2009. Le journaliste franco-allemande, Andreas Klamm, a récemment publié deux nouveaux livres dans la ville de Paris, en France, en anglais, en français et en langue allemande.
Les livres sont dédiés à Amy Goodman primé journaliste des Etats-Unis d'Amérique et contiennent beaucoup d'informations sur des questions telles que les droits de l'homme, la politique, la démocratie, la liberté de la presse, de la compréhension internationale et de la société.
Le grand-père de la journaliste franco-allemand Andreas Klamm est l'ancien français-Army Officer et citoyen Français, M. Haedi Sabaot. L'armée Française agent a été affecté en 1945 dans la ville allemande de Kaiserslautern. Le grand-père de la journaliste est disparu depuis 1945.
Andreas Klamm travaille comme un journaliste, journaliste, auteur, producteur de télévision, producteur de radio et producteur de films depuis 1984. Il a reçu de certains de ses production de télévision sur la télévision publique allemande sur le journalisme, la compréhension internationale et de la démocratie dans les années 1986, 1987, 1988, prix et promotions par un ministère allemand de l'État pour l'éducation politique.
Depuis 1986, Andreas Klamm est la rédactrice en chef de British Newsflash Magazine, depuis 2006, il est également le rédacteur en chef de la Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (Liberté et de la paix maintenant!, www.libertyandpeacenow-online.de.be ) Reporters des droits de l'homme, un projet pour les médias internationaux des droits de l'homme et, depuis Décembre 2008 il est rédacteur en chef de la mission et internationale news magazine MJB Mission News (ISSN 1999-8414).
Andreas Klamm a publié sept livres. Quatre autres livres en anglais et en langue allemande par le journaliste et l'auteur ont été publiés en Allemagne.
Andreas Klamm est membre de la Fédération internationale des journalistes à Bruxelles (www.ifj.org ) et beaucoup d'autres organisations nationales et internationales ou des journalistes et des auteurs.
Les livres de la journaliste et l'auteur sont disponibles dans tous les livres en France, en Allemagne, en Suisse et en Autriche, et peuvent être commandés en ligne également avec des livres tels que les magasins www.amazon.fr, www.amazon.de et bien d'autres.
Andreas Klamm travaille comme journaliste dans des pays comme les États-Unis d'Amérique, le Royaume-Uni, la France, la Belgique, le Togo et l'Allemagne.
Plus d'informations sont disponibles sur www.andreas-klamm-books.de.be , www.andreasklamm.blogspot.com et www.andreasklamm.de.be
Books by the French-German journalist, broadcast journalist, writer, author, TV producer, radio producer and film producer, Andreas Klamm, since 1984
France (Frankreich)
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 pages (Seiten), Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8. 19,49 Euro
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding, Editeur BOD Paris, France, (February 2009), 280 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist, Language: English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2. 19.49 Euro
Germany (Deutschland)
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German, (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473. 18,90 Euro
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 , ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro
British Newsflash Magazine :: Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1, Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft, Issues from politics, social affairs and society, 200 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, journalist, Publishing house /Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (June 2008), Language: German / English (Sprachen: Deutsch mit weiteren Artikel in englischer Sprache), ISBN-10: 3-8370-4600-1, ISBN-13: 978-3-8370-4600-7. 28,90 Euro
Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder, (The children of the John Baptist Mission in Togo: Mission and help for children), 200 pages (Seiten), Author: Andreas Klamm, Journalist, Publishing house / Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (August 2008), Language: English, German and articles by co-authors in the French language. (Sprachen: Deutsch und mit Artikel von Co-Autoren in französischer und englischer Sprache), ISBN-10: 3-8370-5762-3, ISBN-13: 978-3-8370-5762-1. 15,99 Euro
Scharfe Kritik: Deutsche Politiker und Politikerinnen lesen zu wenig gute Bücher
Von Tina Green
London / Berlin. 23. April 2009. Zum internationalen Welt-Tag des Buches am 23. April 2009 übte der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor von sieben Büchern, Andreas Klamm, scharfe Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vize-Bundeskanzler und Kanzler-Kandidat Frank-Walter Steinmeier und an weiteren Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
„Meine Kritik ist konstruktiv. Wer als Politiker oder Politikerin gute Politik für Menschen machen möchte, muss auch mehr gute Bücher lesen. Deutschland war für viele Jahrhunderte als das Land der Dichter und Denker bekannt. In Zeiten der Weltwirtschaftskrise sollten sich Politiker und Politikerinnen neuen und innovativen Impuls-Konzepten von zahlreichen engagierten Autoren und Journalistinnen nicht verschließen.“, erklärte Andreas Klamm.
Man müsse sich auch an Orten wie dem Deutschen Bundestag und auch in allen Landtagen mehr für die Literatur nationaler und bi-nationaler Autoren und Autorinnen öffnen. Als einziges gutes Beispiel könne er zur Zeit nur die Partei Die Linke nennen, die mit der Einladung und Buchlesung im Deutschen Bundestag der Autorin und Junge-Welt-Nachrichten-Korrespondentin Heike Schrader zum Thema Folter ein Signal in die richtige Richtung gesetzt habe. Es sei wichtig, dass es nicht bei einer einzelnen Lesung eines Buches im Bundestag bleibe.
Der Journalist sagte weiter: „Ich plädiere für die möglichst baldige Einrichtung von offenen Literatur-Kreisen im Deutschen Bundestag und in allen Landtagen der Länder, die es für Autoren und Journalisten, die Bücher zu gesellschaftlichen, sozialen und politischen Themen schreiben, möglich machen ihre Werke in Autoren-Lesungen Politikern und Politikerinnen aller Parteien und für politisch interessierte Menschen vorzustellen. Der persönliche Dialog ist wichtig. Es ist sicherlich nicht immer notwendig, die Buchlesungen direkt im Bundestag zu veranstalten, als geeignete Orte sehe ich beispielsweise die Bibliotheken oder die Cafeteria im Bundestag und in den einzelnen Landtagen. Daher appelliere ich eindringlich an Frank Walter Steinmeier, Norbert Lammert, Wolfgang Thierse und Angela Merkel die Einrichtung „offener Literatur- und Autorenkreise“ im Deutschen Bundestag und in den Landtagen der Länder möglich zu machen und zu fördern. Politiker und Politikerinnen aller Parteien sollten die Potentiale engagierter Autoren und Journalisten nicht unterschätzen und ein gutes Beispiel geben in einer Initiative mehr gute Bücher zu lesen. Dies hat auch eine wichtige Signalwirkung in der Rolle von Politikern und Politikerinnen als Vorbilder in der Gesellschaft. Der Partei Die Linke kann ich an dieser Stelle nur danken, dass zumindest immerhin in einer Einzel-Situation sich die Politiker und Politikerinnen, neuen und kreativen Ideen gegenüber aufgeschlossen und fördernd zeigten. Ich hoffe dies auch für alle Politiker und Politikerinnen der anderen Parteien. “
Der Französisch-deutsche Journalist und Autor veröffentlichte sieben Bücher, erst vor kurzem sechs neue Bücher, die in allen Buchhandlungen in Frankreich, Deutschland, Schweiz und in Österreich sowie bei bekannten Online-Buchhandlungen wie www.amazon.fr. und www.amazon.de erhältlich sind.
Der Autor und Journalist schreibt in englischer und in deutscher Sprache zu gesellschaftlichen, sozialen und politischen Themen wie Folter, internationale Menschenrechte, das besondere Engagement von international ausgezeichneten Journalistinnen wie Amy Goodman, von Democracy NOW! , Gesellschaft, Kultur, Frieden, Politik, internationale Völkerverständigung und Soziales.
Seit dem Jahr 2006 ist Andreas Klamm zudem Redaktionsleitung des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“ (www.libertypeacenow-online.de.be) und seit dem Jahr 2008 ist der Journalist auch als Redaktionsleitung und Nachrichten-Korrespondent des internationalen Nachrichten- und Missions-Magazines MJB Mission News (ISSN 1999-8414, www.mjbmissionnews.blogspot.com) in Ländern wie den Vereinigten Staaten von Amerika, Groß Britannien, Frankreich, Belgien, Togo und Deutschland tätig.
Der Autor und Journalist bietet in Europa und international Referate und Vorlesungen zu den von ihm veröffentlichten Büchern in deutscher, französischer und englischer Sprache an.
Weitere und ausführliche Informationen sind bei www.andreas-klamm-books.de.be zu finden. Allgemeine Informationen zum Welt-Tag des Buches sind bei www.welttag-des-buches.de/de/135793 erhältlich.
Books by Andreas Klamm journalist, broadcast journalist, author, writer and independent Television- Radio and Film producer since 1984
Bücher von Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor und freier Fernseh- Radio- und Film Produzent seit 1984
France (Frankreich)
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 pages (Seiten), Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8. 19,49 Euro
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding, Editeur BOD Paris, France, (February 2009), 280 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist, Language: English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2. 19.49 Euro
Germany (Deutschland)
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German, (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473. 18,90 Euro
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 , ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro
British Newsflash Magazine :: Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1, Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft, Issues from politics, social affairs and society, 200 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, journalist, Publishing house /Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (June 2008), Language: German / English (Sprachen: Deutsch mit weiteren Artikel in englischer Sprache), ISBN-10: 3-8370-4600-1, ISBN-13: 978-3-8370-4600-7. 28,90 Euro
Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder, (The children of the John Baptist Mission in Togo: Mission and help for children), 200 pages (Seiten), Author: Andreas Klamm, Journalist, Publishing house / Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (August 2008), Language: English, German and articles by co-authors in the French language. (Sprachen: Deutsch und mit Artikel von Co-Autoren in französischer und englischer Sprache), ISBN-10: 3-8370-5762-3, ISBN-13: 978-3-8370-5762-1. 15,99 Euro
Donnerstag, 16. April 2009
U.S.-amerikanisches Unternehmen empfiehlt Nahrungsmittel-Notversorgung für mögliche Notfälle in der Weltwirtschafts-Krise
Von Andreas Klamm
Washington D.C. / New York City/Midvale. 17. April 2009. Das U.S.-amerikanische Unternehmen efoods Direct , www.efoodsdirect.com ,ein Teil der J. Michael Stevens Group (Gruppe) in Midvale im U.S.-amerikanischen Bundesstaat Utah empfiehlt allen Menschen, die Anschaffung und Lagerung von Nahrungsmittel-Not-Versorgungs-Paketen.
Als Gründe für die Empfehlung sich für ein bis zu einem Jahr ausreichende Nahrungsmittel und Wasser-Vorräte zu sichern, nennt das Unternehmen die Welt-Wirtschafts-Krise. Das Unternehmen warnt in seiner Präsentation im Internet: „Das einzige Sichere über die Zukunft in dieser Welt ist, dass es keine Sicherheit gibt. Mit der Lagerung von Wasser-Vorräten und Nahrungsmittel-Vorräten können sie einer der wichtigsten Vorsorge-Massnahmen für ihre Familie treffen. Zur Zeit kann kein Mensch versichern, wie lange die Gesellschaft im Allgemeinen noch funktionieren wird und ob die Versorgung mit Nahrungsmitteln sicher gestellt sein wird.“
Die Aufmerksamkeit und Sorgen der Menschen in der Nation wachsen von Woche zu Woche. Viele Menschen in den U.S.A. sind nahezu täglich darüber besorgt, ob ausreichend Nahrungsmittel und Wasservorräte vorhanden sind.
Als weitere Gründe, die für die Anschaffung und Lagerung von Notfall-Versorgungs-Vorräten mit Nahrungsmitteln und Wasser, nennt das Unternehmen, die wachsende Arbeitslosigkeit, den möglichen Zusammenbruch des Welt-Wirtschafts- und Finanzsystems, Quarantänen, unvorhergesehene Wetter- und Klima-Erreignisse, wie plötzlich eintretende Dürren, Erdbeben, Hurricanes (Orkan-Stürme) und Fluten, die Kontamination von Nahrungsmittel-Angeboten und um die Abhängigkeit von kommerziellen Nahrungs-Mittel-Märkten zu vermeiden sowie sich vor möglichen und unerwartet eintretende Störungen im öffentlichen Transport-Verkehr zu schützen.
Für rund 1.600 U.S. Dollar bietet das Unternehmen dehydrierte Nahrungsmittel-Vorrats-Pakete an, die bis zu einem Jahr für eine erwachsene Person ausreichen sollen.
Ein Nahrungsmittel-Überlebens-Paket, das das Überleben eines Menschen bis zu drei Tage sichern soll, bietet das Unternehmen für rund 22 U.S. Dollar an.
Ausführliche Informationen zu den Notfall-Nahrungsmittel-Versorgungs-Paketen, die weltweit bestellt werden können sind, auf der Internet-Präsentation des Unternehmens efoodsDirect bei www.efoodsdirect.com in der englischen Sprache zu finden.
Wer die englische Sprache nicht lesen kann, für den bietet Google.com, bei www.google.com/translate einen kostenfreien Überssetzungs-Dienst verschiedener Sprachen an.
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
Dienstag, 14. April 2009
Aktionen gegen Rechtsextremismus - Bündnis „Wir stellen uns quer!“ hält an Gegenaktivitäten fest

Aktionen gegen Rechtsextremismus
Bündnis „Wir stellen uns quer!“ hält an Gegenaktivitäten fest
Von Andreas Klamm
Berlin / Mainz. 14. April 2009. Nach dem Verbot eines angemeldeten Aufmarsches von Neo-Nazis am 1. Mai zeigt sich das Bündnis „Kein Nazi-Aufmarsch in Mainz“ erleichtert und begrüßt die Entscheidung der Stadt Mainz den angemeldeten Aufmarsch von Rechts-Extremisten am 1. Mai 2009, der weltweit als „Tag der Arbeit“ der gewerkschaftlichen Bewegungen gefeiert werden soll.
Doch viel Zeit zum Ausruhen bleibt nicht. Das Bündnis hält es weiter für notwendig, die Planungen für Gegenaktionen zur rechten Gewalt voran zu treiben. Über 50 Gruppen, die dem Bündnis angehören, wollen sich den Nazis friedlich und entschlossen in den Weg stellen.
Dafür laufen die Planungen bereits seit Wochen, seit dem die Planungen der Neonazis bekannt wurden.
„Leider zeigen Erfahrungen aus anderen Städten, dass die Verbote vor den Verwaltungsgerichten zum Teil auch kurzfristig wieder aufgehoben werden. Ende März in Lüneburg unter Berufung auf die Meinungsfreiheit der Klage der Neonazis beispielsweise stattgegeben und ihr Aufmarsch schließlich genehmigt.
Wir halten deshalb konsequent an unseren Planungen zu Gegenaktivitäten fest“, so die BündnissprecherInnen Tanja Berger und Wolfgang Faller.
„Selbst wenn das Gericht wider Erwarten das Verbot der Nazi-Demonstration bestätigt, werden wir die geplante Kundgebung durchführen, um unseren Standpunkt gegen Neofaschismus und für eine Gesellschaft ohne Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus nach außen sichtbar zu machen“, ergänzte Wolfgang Faller.
Das Bündnis ruft daher alle Menschen auf, sich an der Kundgebung ab 8 Uhr 30 auf dem Münsterplatz und den weiteren Gegenaktivitäten zu beteiligen. Ausführliche Informationen sind bei: www.wirstellenunsquer.blogsport.de abrufbar.
In dem Aufruf des Bündnis „Kein Naziaufmarsch am 1. Mai in Mainz !“ heißt es unter anderem:
„Der 1. Mai ist Tag internationaler Solidarität! 76 Jahre nach der Zerschlagung der Gewerkschaften durch die NationalsozialistInnen 1933 möchten Neonazis am 1. Mai 2009 in Mainz aufmarschieren.
Schon lange ist es Strategie der NeofaschistInnen, durch sozialdemagogische Parolen Stimmung zu machen. Traditionell linke und gewerkschaftliche Positionen werden dabei mit nationalistischen, rassistischen und antisemitischen Inhalten besetzt und verfälscht.
Rassistische Diskurse bis in die Mitte der Gesellschaft hinein erleichtern es ihnen dabei, AnhängerInnen für ihre Ziele zu gewinnen.
Immer häufiger versuchen sie auch den 1. Mai für ihre Menschen-Verachtende Propaganda zu nutzen. Auch bei ihrem geplanten Marsch durch Mainz beziehen sie sich auf die Globalisierung und die Finanzkrise und versuchen damit, die Existenzängste der Menschen zu schüren und sie nach rechts zu radikalisieren.
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
Diese Erkenntnis speist sich nicht nur aus der historischen Erfahrung der Vernichtungslager der NationalsozialistInnen. Die Anzahl neonazistischer Straftaten und Übergriffe, wie zuletzt die Attacke auf Gewerkschaftsmitglieder nach einer Demonstration in Dresden, spricht für sich und macht deutlich, wie eng die Propagierung von Rassismus und Nationalismus mit der konkreten Umsetzung, nämlich tätlichen Übergriffen auf AusländerInnen oder Andersdenkende zusammenhängt.
Auch in unserer Region sind Nazis aktiv. Dies äußert sich in rassistischen Überfällen wie zum Beispiel auf dem Weinfest in Guntersblum 2007, aber auch in der zunehmenden Vernetzung von NPD und so genannten „Freien Kameradschaften“. So ist ein schon mehrfach durch Gewalttaten aufgefallenes und wegen Körperverletzung verurteiltes Mitglied der „Nationalen Sozialisten Mainz-Bingen“ zugleich Kader der NPD.
Wir werden solchen Ideologien keinen Raum geben. Wir wenden uns an alle demokratisch,
gewerkschaftlich, religiös, antirassistisch oder antifaschistisch engagierten Menschen:
Lasst uns gemeinsam den Nazis friedlich und entschlossen entgegentreten und deutlich machen, dass es auch in Mainz keinen Platz für nationalistische, rassistische, antisemitische und sexistische Propaganda geben darf.
Kein Naziaufmarsch in Mainz!
Wir stellen uns quer!“
teilte das Bündnis in einer Presse-Erklärung mit.
Das Bündnis ruft dazu auf: Beteiligen Sie sich an den Blockaden und Kundgebungen gegen Neo-Nazis und Rechts-Extremisten.
Die Kundgebungen sind für 1. Mai 2009, 8.30 Uhr auf dem Münsterplatz in Mainz geplant
In den Jahren 1933 bis 1945 wurden in der Nazi-Terror-Diktatur 10 Millionen Menschen, jüdischen, christlichen Glaubens, engagierte Politiker der Kommunistischen Partei, der Sozial-Demokratischen Partei Deutschlands (SPD), Journalisten, Autoren, politische Freidenker, andersdenkende Menschen, Atheisten, Kriegs-Gegner und Kriegs-Gegnerinnen, Widerstands-Aktivisten wie Sophie und Hans Scholl und Christoph Probst, polnische, russische, amerikanische und französische Kriegs-Gefangene, kranke, behinderte Menschen, Roma, Sinti und auch homosexuelle Frauen und Männer ermordet. Insgesamt 50 Millionen Menschen starben auf den Schlacht-Feldern des Zweiten Welt-Krieges.
Das Bündnis gegen den „Nazi-Aufmarsch am 1. Mai 2009 wird unterstützt von
Afrika-Forum-Mainz
antifa.sozialbetrug Antifaschistisches/Soziales
Forum
Antifa Nierstein
Antifaschismus AG der Universität Mainz
Anti-Nazi-Koordination Frankfurt am Main
Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz
Antirassistischer Arbeitskreis Mainz
AStA der Uni Mainz
attac Mainz
attac Wiesbaden
Bündnis 90/Die Grünen Mainz
Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz
CampusGrün Uni Mainz
Dersim Kulturverein Rhein-Main e.V.
DIE LINKE.Rhein-Hunsrück
DIE LINKE.Rheinland-Pfalz
DIE LINKE.Stadtverband Mainz
DIE LINKE.Wiesbaden/Rheingau-Taunus-Kreis
DGB Rheinhessen-Nahe
DGB-Jugend Rheinland-Pfalz
Deutsche Kommunistische Partei Mainz
DFG-VK Mainz
Fanprojekt Mainz
GEW Mainz-Bingen
Grüne Jugend Mainz
Grüne Jugend Rheinland-Pfalz
Human for Peace – Menschen für Frieden Sektion
Rhein/Main
iaf-Mainz/Verband binationaler Familien und Partnerschaften
IG Linke Kreise Kommunizieren in DIE LINKE.
Rheinland-Pfalz
IG Metall Bezirksleitung Frankfurt
IG Metall Jugend Bezirk Frankfurt
IG Metall Mainz-Worms
Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-
Pfalz
JungdemokratInnen – Junge Linke Rheinland-Pfalz
Junge GEW Rheinland-Pfalz
Jusos Rheinland-Pfalz
Kritische Linke an der Uni Mainz
KlimaCampgruppe Mainz Wiesbaden
Kontakte e.V.
Landesjugendring Rheinland-Pfalz
LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz
Linkswärts e.V Mainz
Mainz Özgürlük ve Dayanisma Dernegi – Verein für
Freiheit und Solidarität Mainz
Motorradclub Kuhle Wampe Mainz
NaturFreunde Mainz
Netzwerk für Demokratie und Courage Rheinland-
Pfalz
ROSA LÜSTE – Politische Lesben- und Schwulengruppe
Wiesbaden
SDS Mainz
SJD – Die Falken Landesverband Rheinland-Pfalz
Supporters Mainz e.V.
Ultraszene Mainz
Umwelt- und Friedensgruppe Bodenheim
ver.di Jugend Rheinland-Pfalz
ver.di Rhein-Nahe-Hunsrück
VVN-BdA Mainz-Bingen
VVN-BdA Rheinland-Pfalz
Wiesbadener Bündnis gegen Rechts
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte „Menschenrechts-Reporter“
John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Groß Britannien
John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland
IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty and IBS TV Liberty
Regionalhilfe.de – regionale Medien- und Hilfs-Projekte
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.libertypeacenow.webs.com
www.libertyandpeacenow.de.be
Mittwoch, 8. April 2009
Neues Medien-Angebot: Horch amol aus Franken – Online Archiv
Von Andreas Klamm
New York/London/Lome/Nürnberg. 8. Apri. 2009. Nach der unerwartet überraschenden Einstellung des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“ gibt es jetzt ein neues alternatives Angebot für die Leser und Leserinnen des beliebten Sozial-Magazins „Horch amol aus Franken“, das von Nürnberg aus in alle Welt angeboten wurde. Seit heute steht ein neues Medien-Angebot zur kostenfreien Nutzung für die Freunde, Leser und Leserinnen des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“ zur Verfügung. Das neue Angebot ist mit dem Titel „Horch amol aus Franken – Online Archiv“ weltweit im Internet erreichbar.
Im Horch amol aus Franken – Online Archiv werden Dank der freundlichen Unterstützung des Herausgebers des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“, Hans-Jürgen Graf und des Chef-Grafik-Designers, Thomas M. Müller, alle Ausgaben die im Jahrgang 1 und Jahrgang 2 erschienen sind, zum Download zur Verfügung gestellt.
Aktuelle Neu-Erscheinungen in Form von neuen Magazin-Beiträgen des Sozial-Magazins „Horch amol aus Franken“ sind hingegen bislang nicht geplant.
Das „Horch amol aus Franken – Online-Archiv“ ist bei folgenden Adressen erreichbar:
www.regionalhilfe.de/horchamol ,
www.britishnewsflash.org/horchamol ,
www.ifnd734.org/horchamol
In Würdigung, in Gedenken der Verdienste des Herausgebers, Autors, Verlegers und Chef-Redakteurs Hans-Juergen Graf und Thomas M. Müller hat sich eine Arbeitsgemeinschaft eines internationalen Medien-Netzwerkes der internationalen Medienprojekte der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo (www.johnbaptistmission.blogspot.com), dem internationalen Medienprojekt für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (Medien-Projekt Menschenrechts-Reporter, www.menschenrechtsreporter.blogspot.com, www.humanrightsreporters.wordpress.com) und dem regionalen Medien-Projekt und Hilfs-Projekt "Regionalhilfe.de" (www.regionalhilfe.de ) zusammengefunden, um die lesenswerten und kostbaren Werke die mit "Horch amol aus Franken", dem Sozial-Magazin aus Nürnberg von Hans-Jürgen Graf und Thomas M. Müller entstanden sind, dem Zwecke der Dokumentation, der Bildung und der Hilfe für die Menschen, die in diesen Tagen leben und für die Menschen in künftigen Generationen kostenfrei zum Abruf als PDF-Magazine "Horch amol aus Franken - ONLINE ARCHIV" zur Verfügung zu stellen.
Bei Radio IBS Liberty, das seit 1986, der internationalen Völkerverständigung dient, informierte der Herausgeber Hans-Juergen Graf über das Wirken, Themen, Berichte und Arbeit, die mit dem Sozial-Magazin "Horch amol aus Franken" verbunden sind.
Das Radio-Interview ist hier zu hören:
http://radio.indymedia.org/en/node/17224
Im Horch amol aus Franken – Online Archiv ist auch ein Beitrag mit den Hintergründen die zur überraschenden Einstellung des Magazins führte zu finden, weitere Informationen sind auch bei www.infopartner.net zu lesen.
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
international media project for Human Rights
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.blogspot.com
Sonntag, 29. März 2009
Brot statt Waffen

Brot statt Waffen
"Würden weniger Panzer, Kampfflugzeuge und Atom-Raketen gebaut werden und
wären statt "Verteidigungsminister", Minister für Frieden und mehr Menschen
für Frieden engagiert,
wäre weniger Leid für Millionen
Kinder, Frauen und Männer, die sich Frieden wünschen möglich.
Statt Millionen von Menschen zu vertrösten "es gibt kein Geld für
Nahrung und Medikamente", könnten Schiffe und Flugzeuge
dringend benötigte Nahrung und Medikamente liefern
zu Menschen in schwerster Not. Solidarität ist möglich."
Andreas Klamm, Journalist und Autor
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medienprojekt für Menschenrechte
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
Freitag, 20. März 2009
Nach dem Amok-Attentat Winnenden: Friedens- und Gewalt-Präventions-Initiative der Familien der Opfer von Winnenden
Ein offener Brief für den Frieden an die Bundeskanzlerin, den Bundespräsidenten und den Ministerpräsidenten
Öffentliche Petition: www.petitiononline.com/32009/petition.html
Von Andreas Klamm
Berlin / Stuttgart / Winnenden. 21. März 2009. Es sind 10 Tage vergangen, nach einem der schlimmsten Amok-Attentate und Gewalt-Taten in der jüngsten Nachkriegs-Geschichte von Deutschland eines 17jährigen Schülers auf die Albertville-Realschule von Winnenden.
Im tödlichen Kugelhagel starben acht Schülerinnen, ein Schüler, drei Lehrerinnen und drei Passanten. Mindestens sieben weitere Schüler und Menschen, darunter auch zwei Polizisten wurden zum Teil auch mit gezielten Schüssen auf die Köpfe der Opfer schwer verletzt.
Die Hintergründe zu einer solchen in Worte kaum fassbaren Amok- und Gewalt-Tat sind nicht aufgeklärt. Die Gründe die zur Verrohung der Gesellschaft in Deutschland und zur Amok-Tat im Rahmen eines Mitnahme-Suizids eines Schülers führten, bei dem 15 weitere Menschen mitten aus dem Leben gerissen wurden sind bislang nicht untersucht.
In der schwersten Trauer, die Eltern, Groß-Eltern, Brüder, Schwestern, Freunde und auch Ehemänner bewältigen müssen, den Verlust der einzigen und geliebten Kinder, Ehemänner und Ehefrauen haben die Angehörigen und weiteren Opfer der getöteten Menschen und Opfer des Amok-Massakers von Winnenden eine beispielhafte Initiative für Frieden und zur Gewaltprävention in Deutschland ergriffen. Sie haben in einem öffentlichen und offenen Brief an die Bundeskanzlerin, den Bundespräsidenten und den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg geschrieben. Die Winnender Zeitung hat in der Samstags-Ausgabe vom 21. März den offenen Brief der geschädigten Familien im Original-Wortlaut veröffentlicht.
Das Ziel der fünf Familen, die sich in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundespräsident Dr. Horst Köhler und den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Guenther H. Oettinger wenden: „Wir wollen, dass sich etwas ändert in dieser Gesellschaft, und wir wollen mithelfen, damit es kein zweites Winnenden mehr geben kann.“
Die regionale Tageszeitung Winnender Zeitung hat am Samstag, 21. März 2009, den offenen Brief von sechs Familien der Angehörigen der getöteten Menschen von Winnenden auf der Titel-Seite veröffentlicht.
Den Menschen, die ihre Kinder und liebsten Angehörigen bei dem Amok-Attentat verloren haben, können die geliebten Menschen leider nicht mehr zurückgebracht werden. Doch mit dem Engagement der Familien für Frieden und für Gewalt-Prävention wird eines deutlich: Die Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und weitere Menschen in Winnenden und Waiblingen dürfen nicht ohne jeden Sinn mitten aus dem Leben gerissen worden sein.
Wenn die Bitten der Familien der Opfer der Angehörigen bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Horst Köhler und Ministerpräsident Guenther H. Oettinger nicht auf taube Ohren stoßen, dann würden die Opfer der Gewalt-Tat noch über ihren Tod hinaus zu mehreren der kostbarsten Werte in einer Gesellschaft eines Landes beitragen können: Gewalt-Prävention, Solidarität und Frieden.
Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Gründer: Reverend Yawvoi Nyonato, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien (www.johnbaptistmission.blogspot.com, www.johnbaptitstmission.wordpress.com ) und das internationale Medienprojekt für die Menschenrechte „Liberty and Peace NOW!“ Human Rights Reporters (www.menschenrechtsreporter.blogspot.com, www.humanrightsreporters.wordpress.com ) unterstützen die Initiative zur Gewalt-Prävention und für Frieden und bittet freundlichst Leser, Leserinnen und Menschen, die Petition der Angehörigen und Opfer der getöteten Menschen und Opfer von Winnenden mitzuzeichnen, damit geholfen werden kann, die Wünsche der Familien zu realisieren und einen Beitrag zur Gewalt-Prävention und für Frieden und ein aktives Zeichen für die Solidarität in einer schweren Krise, die auch Ausdruck zahlreicher Probleme in der Gesellschaft sind, in der das Bewusstsein für Liebe, Nächstenliebe, Solidarität in vielen öffentlichen, sozialen und privaten Bereichen verloren gegangen sind.
Daher wurde am Samstag, 21. März auch eine öffentliche Petition im Internet publiziert, die von Menschen, die ihre Solidarität zu den Angehörigen und Opfern der getöteten Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Menschen zum Ausdruck bringen und sich für den Frieden in Deutschland engagieren wollen, gezeichnet werden kann.
Die Petition mit dem Namen „Winnenden – Friedens – Initiative“ kann bei der Adresse www.petitiononline.com/32009/petition.html öffentlich mittels Eintrag in die Solidaritäts-Liste für die Familien unterstützt werden.
Die Dokumentation des Offenen Briefes der sechs Familien der Angehörigen und Opfer der 15 getöteten Menschen im Original-Wortlaut:
„Offener Brief
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident Oettinger,
die Trauer und die Verzweiflung nach dem Verlust geliebter Kinder, Frauen und Männer sind noch überall gegenwärtig. Insbesondere bei uns, den Angehörigen. Der Gedanke, warum es ausgerechnet unsere Liebsten getroffen hat, und wie es überhaupt zu dieser Tat kommen konnte, wird uns unser Leben lang begleiten. In unserem Schmerz, in unserer Hilflosigkeit und in unserer Wut wollen wir aber nicht untätig bleiben. Deshalb wenden wir - die Familien von fünf getöteten Schülerinnen – uns an die Öffentlichkeit.
Wir wollen, dass sich etwas ändert in dieser Gesellschaft, und wir wollen mithelfen, damit es kein zweites Winnenden mehr geben kann.
Schusswaffen und Sport
Wir wollen, dass der Zugang junger Menschen zu Waffen eingeschränkt wird. Die derzeitige gesetzliche Regelung ermöglicht die Ausbildung an einer großkalibrigen Pistole bereits ab dem 14. Lebensjahr. Bedenkt man, dass ein junger Mensch gerade in dieser Zeit durch die Pubertät mit sich selbst beschäftigt und häufig im Unreinen ist, so ist die Heraufsetzung der Altersgrenze auf 21 Jahre unerlässlich.
Grundsätzlich muss die Frage erlaubt sein, ob der Schießsport nicht gänzlich auf groß-kalibrige Waffen verzichten kann. Bis in die achtziger Jahre hinein genügten unseres Wissens nach den Sportschützen kleinkalibrige Waffen. Bis heute sind die olympischen Wettkämpfe auf Luftdruck- und Kleinkaliberwaffen beschränkt.
Sollte aus Gründen, die wir nicht kennen, der Verzicht auf großkalibrige Waffen nicht möglich sein, so muss die Schusskapazität verringert werden. Bei der Jagd sind die Magazine der automatischen Waffen auf maximal 2 Schuss begrenzt. Warum nicht auch beim Sport?
Der Gesetzgeber hat die Vergabe von Waffenbesitzkarten und die daraus entstehenden Verpflichtungen, wie z. B. die Aufbewahrung von Waffen und Munition, vollständig geregelt.
Die zu erwartenden Strafen bei Verstoß gegen die entsprechenden Gesetze erfüllen aber nicht ihren Zweck. Eine Ordnungswidrigkeit wird eher wie ein Kavaliersdelikt betrachtet. Der Gesetzgeber muss Verstöße gegen das geltende Waffenrecht deutlicher und stärker ahnden.
Medien: Fernsehen
Wir wollen weniger Gewalt im Fernsehen. Das Fernsehen, als noch wichtigste Informations- und Unterhaltungsplattform, hat einen sehr großen Einfluss auf die Denk- und Gefühlswelt unserer Mitbürger. Das Fernsehen setzt heute die ethischen und moralischen Standards. Wenn wir es zulassen, dass unseren Mitbürgern weiterhin täglich Mord und Totschlag serviert werden, ist abzusehen, dass die Realität langsam, aber stetig dem Medienvorbild folgen wird. Von den Sendern muss verlangt werden, dass sie ein ausgewogenes Programm anbieten und die Zurschaustellung von Gewalt reduziert wird. Eine „Gewaltquote“, der Anteil von Sendungen mit Gewalt in Relation zur Gesamtsendezeit pro Sender, sollte eingeführt werden.
Die Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche fernsehen, sollten generell gewaltfrei sein.
Medien: Computerspiele
Wir wollen, dass Killerspiele verboten werden. Spiele, ob über Internet oder auf dem PC, die zum Ziel haben, möglichst viele Menschen umzubringen, gehören verboten. Gleiches gilt für alle Gewalt verherrlichenden Spiele, deren Aufbau und Darstellung sehr realistisch sind und bei denen viel Blut fließt.
Medien: Chatrooms und Foren
Wir wollen mehr Jugendschutz im Internet. In der virtuellen Welt werden heute anonym und gefahrlos Gedankengänge artikuliert und diskutiert, die eine Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen. Wie diese Aktivitäten eingedämmt werden können, wissen wir nicht. Es darf aber nicht sein, dass sich junge Menschen anonym gegenseitig aufhetzen und zu Gewalteskalationen auffordern.
Berichte über Gewalttaten
Wir wollen, dass der Name des Amokläufers nicht mehr genannt und seine Bilder nicht mehr gezeigt werden. Am aktuellen Beispiel von Winnenden zeigt sich, dass die derzeitige Berichterstattung durch unsere Medien nicht dazu geeignet ist, zukünftige Gewalttaten zu verhindern. Auf nahezu jeder Titelseite finden wir Namen und Bild des Attentäters. Diese werden Einzug finden in unzählige Chatrooms und Internet-Foren. Eine Heroisierung des Täters ist die Folge.
Bei Gewaltexzessen wie in Winnenden müssen die Medien dazu verpflichtet werden, den Täter zu anonymisieren. Dies ist eine zentrale Komponente zur Verhinderung von Nachahmungstaten.
Aufarbeitung der Vorgänge in Winnenden und Wendlingen
Wir wollen, dass die Tat aufgeklärt und aufgearbeitet wird. Das Warum der Tat wird sicher nie vollständig geklärt werden können. Wichtiger für die Angehörigen und unser aller Zukunft ist die Frage: Wie konnte es geschehen? Wir wollen wissen, an welchen Stellen unsere ethisch-moralischen und gesetzlichen Sicherungen versagt haben. Dazu gehören auch das Aufzeigen der persönlichen Verantwortung und die daraus folgenden – auch juristischen - Konsequenzen.
Familie Klei***
Familie Mar***
Familie Mina***
Familie Nal***
Familie Scho***
Familie Schw***“
Quelle: Winnender Zeitung,
http://www.winnender-zeitung.de/indexWI.php?&kat=347&artikel=82
*** Achtung ! Da diese Petition weltweit im Internet veröffentlicht wurde, wurden die Namen der Pedanten anonymisiert.
Die Namen der Pedanten sind der Redaktion, Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpraesident Guenter H. Oettinger sowie einer Vielzahl weiterer Journalisten und Journalistinnen in Deutschland und in weiteren Ländern bekannt.
Article 19
Everyone has the right to freedom of opinion and expression; this right includes freedom to hold opinions without interference and to seek, receive and impart information and ideas through any media and regardless of frontiers.
and
Article 18
Everyone has the right to freedom of thought,conscience and religion; this right includes freedom to change his religion or belief, and freedom, either alone or in community with others and in public or private, to manifest his religion or belief in teaching, practice, worship and observance.
Universal Declaration of the HUMAN RIGHTS proclaimed by the United Nations in
1948, New York City United States of America (U.S.A.)
Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit
ARTIKEL 5, Grundgesetz, Deutschland
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
AUZUG aus der Allgemeinen Erklärung für die Menschenrechte, proklamiert
durch die United Nations (UN, Vereinte Nationen) im Jahr 1948, in New York City, United States of America:
Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
Artikel 18
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.
Weitere Information:
More information:
www.unhchr.ch/udhr/lang/eng.htm
www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm
www.un.org
ERGÄNZENDE ANMERKUNG DER REDAKTION:
Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor Andreas Klamm ist Autor von sieben Büchern.
Vor kurzem veröffentlichte Andreas Klamm zwei neue Bücher, die den Themen, Demokratie, Frieden, Meinungs- Presse und Informations-Freiheit und dem beispielhaften Engagement der amerikanischen Journalistin Amy Goodman gewidmet sind mit dem Titel (in Deutschland)
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro
In Frankreich ist das Buch mit dem Titel
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro erschienen.
Andreas Klamm ist zudem Redaktions-Leitung des internationalen Medien-Projektes für die Menschenrechte in deutscher und englischer Sprache „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters" seit 2006 und des internationalen Medien-Netzwerkes von Radio IBS Liberty (Leeds) und IBS TV Liberty seit 1986. Das internationale Medien-Netzwerk von Radio IBS Liberty und IBS TV Liberty dient seit 1986 der internationalen Völkerverständigung. Weitere Informationen zu diesem internationalen Projekt sind im Buch
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 ,
ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro und im Internet bei www.menschenrechtsreporter.blogspot.com und www.humanrightsreporters.blogspot.com zu finden.
Im sekundären Zweit-Beruf ist Andreas Klamm dreijährig staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und studierte in den Jahren 2003 und 2004 als Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für SOZIAL- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein. Aufgrund der Folgen mehrerer Unfälle ist der Autor von sieben Büchern behindert, chronisch krank und hauptberuflich nur noch als Journalist, Autor und freier Fernseh- Radio- und Medienproduzent international, unter anderem in Frankreich, Groß Britannien und Deutschland tätig.
MEDIEN-KONTAKT / Kontakt für PRESSE, Medien, Politik, international:
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
Andreas Klamm
Redaktions-Leitung
email: news247@ btinternet.com
Tel. 0044 203 3934 672 (Mo - Fr, 10.00 Uhr - 20.00 Uhr)
Internet:
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
John Baptist Mission of Togo, Gründer Reverend Yawovi Nyonato
(Lome, Togo, West-Africa)
www.johnbaptistmission.wordpress.com
www.johnbaptistmission.blogspot.com
www.mjbeducation.over-blog.com
www.johnbaptistmission.org
Samstag, 14. März 2009
Nach dem Amok-Attentat: Solidarität ist möglich - EKD und ZDF senden Gottesdienst im Zeichen der Gemeinschaft für das Füreinander
EKD und ZDF senden Gottesdienst im Zeichen der Gemeinschaft für das Füreinander
Von Silke Römhild und Andreas Klamm
Stuttgart / Winnenden / Freiburg. 14. März 2009/-- Für 15 Menschen, acht Schülerinnen, einem Schüler, drei Lehrer, drei Passanten und dem Täter des Attentats von Winnenden auf die Albertville-Realschule in Winnenden kam am Mittwoch, 11. März 2009 jede Hilfe zu spät. Insgesamt 16 Opfer beklagen die Menschen in der Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart, inclusive des Täters, der die Gewalt-Tat ausführte.
In einem beispielshaften Engagement in einer Co-operation der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) sendet das ZDF am kommenden Sonntag, den 15. März 2009, von 9.30 bis 10.15 Uhr einen evangelischen Fernseh-Gottesdienst, der ganz der Solidarität und dem Gedenken mit den Opfern und Betroffenen in Winnenden und Wendlingen gewidmet sein wird.
Mehr als 60 weitere Amok-Attentats-Drohungen in einem Zeitraum von weniger als einer Woche in Deutschland zeigen deutlich, dass die Zweiflungs-Tat des Mitnahme-Suizids (Mitnahme-Selbstmord) von Tim K. kein sehr trauriger Einzelfall in Deutschland ist, sondern, dass offenbar viele Jugendliche in einer Gesellschaft, die mit globalen Finanzkrisen und globalen Hungersnöten in der Krise steht und im harten Konkurrenz-Wettbewerb, den Mut zum Leben und wichtigste soziale und verantwortungsvolle, konstruktive und gesellschaftlich, wichtige Bindungen verloren haben.
Der Fernsehgottesdienst in einer Zusammenarbeit von EKD und ZDF könnte daher seit langer Zeit ein sehr wichtiges, sozial-politisches und Gesellschaft-politische Signal sein, dass es in einer Gesellschaft in Deutschland nicht nur darum geht, wer der „Beste“, der „Superstar“, der „Stärkste“, der „Zäheste“ ist, alles Modelle, die auf einen unerbittlichen Konkurrenz-Kampf ausgelegt sind, bei dem es „Gewinner und Verlierer“ geben muss. Das Amok-Attentat in Winnenden hat Deutschland und der Welt gezeigt, dass ein stetiger kaum aushaltbarer Leistungsdruck auf eine Vielzahl von Menschen, insbesondere für junge, besonders verletztliche Schüler und Schülerinnen, Kinder und Jugendliche das falsche Signal ist.
Die Schülerinnen und Schüler der Pestalozzi-Realschule und der Vigelius-Schule die ihre Solidarität mit den Schülerinnen und Schülern der Albertville-Realschule zum Ausdruck bringen wollen, zeigen in einem guten Beispiel es geht anders: Statt unerbittlicher Konkurrenz-Kampf wird leider für 16 Menschen zu spät nach dem Massaker von Winnenden und Wendlingen, jetzt deutlich es geht auch anders: Statt Konkurrenz-Kampf ist es möglich ein verantwortliches Miteinander, Füreinander-Dasein und Solidarität auch in Deutschland zu leben.
Damit folgen die jungen Schülerinnen und Schüler dem Beispiel der Schülerinnen und Schüler von Erfurt, die nur kurze Zeit nach dem Bekanntwerden des katatrophalen Ausmaßes des Amok-Massakers an der Albertville-Realschule in Winnenden ihre Hilfe für die Schülerinnen und Schüler angeboten haben.
Damit zeigen die Schülerinnen und Schüler im Ansatz das richtige Signal: Statt in stupiden Computer-Kriegs-Spielen oder in Fernseh-Shows immer gegeneinander zu kämpfen, können im realen Leben gemeinschaftliches Engagement für eine faires Miteinander gelebt werden, bei dem es nicht nur Verlierer und Gewinner geben muss, sondern für alle beteiligten Menschen eine „Win-Win“-Situation entstehen kann, die verdeutlicht, nicht das Gegeneinander-Kämpfen ist das Ziel, sondern das gemeinschaftliche Engagement, das verantwortungsvolle Miteinander-Leben und Wirken, sich den Problemen in Zeiten der globalen Finanzkrisen, globalen Hungersnot, Weltwirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit, fehlenden Ausbildungsplätzen, Krieg, Terror, Gewalt, Klima- und Natur-Katastrophen konstruktiv zu stellen und kreative und intelligente Konzepte fair und gemeinsam zu erarbeiten, damit die Menschen, junge, alte, Erwachsene und Kinder, künftiger Generationen in einer Welt leben und wirken können, in der Krieg, Terror und Menschen-verachtende Gewalt gebannt sein werden und nicht erwünscht sind.
Schülerinnen und Schüler der Pestalozzi-Realschule und der Vigelius-Schule, die ihr tiefes Mitgefühl mit den Opfern des Amoklaufs ausdrücken wollen, wirken beim Live-Fernseh-Gottesdienst mit.
Die Predigt hält Gemeindepfarrer Jochen Kunath.
Der Live-Gottesdienst wird aus der evangelischen Melanchthonkirche in Freiburg-Haslach übertragen. Der ursprünglich geplante Gottesdienst aus der Schweiz wird an diesem Sonntag zurückgestellt.
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
Mittwoch, 11. März 2009
Staats-Trauer: Ministerpräsident Seehofer ordnet Trauerbeflaggung aus Anlass der Trauer um die Opfer der Gewalttat in Winnenden an
München. 11. März 2009. Der Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Horst Seehofer, hat aus Anlass der Trauer für die Opfer der Gewalttat in Winnenden für Donnerstag, 12. März 2009, und den Tag der Trauerfeier an allen staatlichen Dienstgebäuden in Bayern Trauerbeflaggung angeordnet.
Die Gemeinden, Landkreise und Bezirke sowie die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sind gebeten in gleicher Weise zu verfahren.
Bei dem Amok-Attentat eines 17jährigen Schülers auf die Albertville-Realschule in Winnenden wurden insgesamt 16 Menschen getötet und mindestens sieben weitere Menschen zum Teil schwer verletzt.
Ärzte auf den Intensiv-Stationen in der Nähe von Stuttgart kämpfen um das Überleben von zwei Schülerinnen, die bei dem Amok-Überfall auf die Schule schwer verletzt wurden. Bei einem Schusswechsel zwischen dem 17jährigen Schüler der die Amok-Tat begangen hat und der Polizei wurden möglicherweise auch zwei Polizei-Beamte verletzt.
Der 17jährige Amok-Schütze starb an den Folgen einer Schuss-Verletzung. Zuvor hatte er acht Schülerinnen, drei Lehrerinnen, einen Schüler und drei Passanten mit einer 9mm-Pistole erschossen.
Andreas Klamm
Amok-Attentat Winnenden: Hilfe nach der Katastrophe für die Opfer schwerster Psycho-Traumata - Notfall- und Krisen-Beratungs-Telefonnummer
Hilfe nach der Katastrophe für die Opfer schwerster Psycho-Traumata
Notfall- und Krisen-Beratungs-Telefonnummer 0711 904 40149 geschaltet
Von Andreas Klamm
Stuttgart / Winnenden. 12. März 2009/-- Für 16 Menschen, acht Schülerinnen, einem Schüler, drei Lehrer, drei Passanten und dem Täter des Attentats von Winnenden auf eine Schule kam am Mittwoch, 11. März 2009 jede Hilfe zu spät. Insgesamt 16 Opfer beklagen die Menschen in der Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart, inclusive des Täters, der die Gewalt-Tat ausführte.
Viele Menschen im gesamten Deutschland stehen unter Schock. In Winnenden hat eines der schlimmsten Massaker und Amok-Attentate auf die meist verletztlichen und besonders Schutz-bedürftigen Mitglieder in einer Gesellschaft eines Landes stattgefunden: Junge Schüler und Schülerinnen, Lehrerinnen und Lehrer in einer Schule wurden mit einer Waffe bedroht und viele Schülerinnen, Schüler und Lehrerinnen getötet.
Jetzt gilt es für die Einsatz-Kräfte vor Ort den Menschen zu helfen, denen noch geholfen werden kann. Das sind die Mit-Schüler, Schul-Freunde und Klassen-Kameraden, Angehörige der Opfer, Augenzeugen, Ohrenzeugen, Menschen, die an dem Tag der Katastrophe ohne es zu wollen, Augen- oder Ohrenzeuge einer in Worte kaum fassbaren Katastrophe wurden. Nach schwersten Katastrophen oder auch Attentaten, wie dieses sich in der Klein-Stadt Winnenden ereignet hat, erleiden Augenzeugen und Zeugen der Katastrophen nicht selten schwerste Pyscho-Traumata, die wenn nicht frühzeitig geholfen wird, sich zu einem über viele Jahre dauernden Prozess des Leidens entwickeln können.
Wer die Hinrichtung eines Menschen oder dessen gewaltsamen Tod erleben muss, wird ein Opfer eines Psycho-Traumas. Damit diesen noch lebenden Schülern und Schülerinnen, Angehörige der Lehrerinnen und Augenzeugen geholfen werden kann sind in der baden-württembergischen Stadt mehr als 15 evangelische Notfall-Seelsorger im Einsatz.
Weitere Pfarrer stehen auf Abruf bereit, informierte eine Sprecher der Landeskirche Thüringens. Nach dem Amok-Attentat auf die Schüler und Lehrer der Albertville-Realschule in Winnenden in Baden-Württemberg hat der Kultusminister Bernward Müller (CDU) den überlebenden Opfern und betroffenen Menschen der Schule schnelle Hilfe angeboten. Bei den Einsatz-Kräften, die von Thüringen nach Baden-Württemberg entsendet werden sollen, handelt es sich um speziell geschulte Notfall-Psychologen, die bereits betroffenen Menschen und Opfern von Psycho-Traumata des Amok-Attentates in Erfurt betreut haben.
Für betroffene Menschen wurde eine Notfall-Krisen-Telefonnummer mit der Nummer 0711 904 40149 geschaltet. Hier können auch Zeugen der Katastrophe mittels Telefon Hilfe erhalten. Auf der Internet-Seite, www.kit-stuttgart.de des Kriseninterventions-Teams Stuttgart (KIT) können betroffene Menschen, die ein Pyscho-Trauma erlitten haben auch mittels email Hilfe suchen.
Die Telefon-Seelsorge in Deutschland ist rund um die Uhr unter den Rufnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222 erreichbar.
Ein erlittenes Psycho-Trauma sollte möglichst frühzeitig erkannt und mit fachkundiger Hilfe begegnet werden. Nachdem auch die U.S. Streitkräfte und die Bundeswehr erkannten, dass auch Soldaten Opfer solcher schweren Psycho-Traumata werden können, die beispielsweise die Eindrücke von Kampf-Einsätzen im Krieg nicht ohne Hilfe bewältigen können, gibt es auch in Militär-Einrichtungen und bei der Bundeswehr speziell geschulte Notfall- und Krisen-Interventions-Psychologen um den Opfern schwerster Psycho-Traumata angemessen helfen zu können.
Werden schwere Psycho-Traumata nicht rechtzeitig als solche erkannt und therapiert befinden sich die betroffenen Menschen in der Gefahr an schweren psychischen Erkrankungen, unter anderem auch schwerste Depressionen, zu erkranken. Bei einer rechtzeitigen Hilfe-Leistung kann ein langer und oft auch schmerzhafter Leidensweg verhindert oder zumindest doch verkürzt werden. Die psychischen Störungen die beispielsweise bei einer Post-Traumatischen Belastungs-Störung auftreten, können bis zur kompletten Arbeits- und Berufsunfähigkeit etwa bei Polizisten, Mitarbeitern des Rettungsdienstes, Feuerwehr-Beamten und Beamtinnen und Soldaten führen.
In der Regel werden die Mitarbeiter der Rettungsdienste und der Sicherheits-Behörden, auch Soldaten, auf Katastrophen-Einsätze, soweit wie möglich vorbereitet. Dies trifft nicht auf die Zeugen schwerer Katastrophen oder von Unfällen zu. Diese werden von schlimmsten Eindrücken oft völlig unvorbereitet und ohne jeden Schutz überrascht.
Opfer einer posttraumatischen Belastungs-Störung in der englischen Sprache wird diese Störung oft auch als „Psycho-Trauma“ bezeichnet kann jeder Mensch bereits bei einem Verkehrs-Unfall oder auch bei schweren Sport-Unfällen werden. Zu den Opfern schwerster posttraumatischer Belastungs-Störungen zählen oft auch die Menschen die Opfer von Folter und anderen Gewalt-Taten wurden. Betroffen sein können auch Flüchtlinge und Asyl-suchende Menschen, die oft über Wochen oder Monate vor Terror, Krieg und Gewalt fliehen müssen, um zu überleben.
Viel größer ist die Gefahr an posttraumatischen Belastungs-Störungen zu erkranken in der Regel bei Augenzeugen, wie die Passanten in Winnenden oder die Lehrerinnen und Lehrer und Schüler und Schülerinnen, die am Mittwoch völlig unvorbereitet von einer Katastrophe überrascht wurden und sehen oder hören musste, wie ihre Kollegen und Schul-Freunde durch eine der schlimmsten Attentats-Katastrophen in der jüngsten Nachkriegs-Geschichte von Deutschland starben.
Es ist wichtig, die Opfer von Katastrophen, seien diese übernatürlich, etwa durch Naturkatastrophen, durch schwere Krankheiten (etwa bei Seuchen) oder durch von Menschen verursachte Katastrophen, beispielsweise Kriege und Massenvergewaltigungen von Frauen in Kriegs-Regionen durch Soldaten, nicht alleine zu lassen und zu helfen.
Den Zeugen, Schülern und Lehrern, die die Attentats-Katastrophe in Winnenden überlebt haben kann geholfen werden. Das ist jetzt eine der wichtigsten Aufgaben der Einsatz-Kräfte vor Ort in der baden-württembergischen Kleinstadt, in der 16 Menschen inklusive des Amok-Schützen völlig unerwartet ihr Leben verloren haben.
Nicht selten kann es auch einige Tage dauern bis Augenzeugen zur Erkenntnis gelangen, dass diese der Hilfe von Notfall-Seelsorgern oder Notfall-Psychologen bedürfen. Diese Menschen können jetzt unter den geschalteten Notruf- und Krisen-Telefonnummer oder bei www.kit-stuttgart.de Hilfe in einer sehr schweren Lebenlage finden.
Psychische Verletzungen und psychische Traumata können ebenso ernst und bedrohlich sein, wie rein körperliche (physische) Verletzungen.
Glaube kann und gläubige Menschen können auch helfen. Gläubige Menschen können etwa auch auch aus der Ferne helfen, in dem diese im Gebet vor Gott, Bitte und Fürbitte für die Menschen in Winnenden und in Baden-Württemberg leisten und um psychische und seelische Heilung für die Menschen bitten, die nach einem solchen Attentat tief in der Seele und Psyche zunächst nicht sichtbare, doch möglicherweise auch schwere Verletzungen erlitten haben. Ein tragender und gesunder Glaube kann helfen mit den Folgen schwerer Katastrophen besser umgehen zu können.
Die Trauer-Arbeit für die Menschen, die Kinder, Schul-Freunde und Angehörige durch die Katastrophe verloren haben wird sich in der Regel aus Erkenntnissen der Erfahrungen anderer Menschen über Monate bis Jahre erstrecken, was von Mensch zu Mensch individuell sehr unterschiedlich ist.
3mnewswire.org / Radio IBS Liberty
Sonder-Erklärung der John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland zum Amoklauf von Winnenden
Ludwigshafen. (red). 11. März 2009. Die John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland, spricht allen Angehörigen der Opfer und der Schulleitung des Amok-Anschlags von Winnenden das tief empfundene Beileid und die Anteilnahme aus. Das teilte der Leiter der deutschen Vertretung der John Baptist Mission of Togo, Andreas Klamm, am Mittwoch-Abend mit.
"Es ist in Worte kaum fassbar und schwer zu begreifen, was in dieser Realschule und in dem Ort in der Nähe von Stuttgart geschehen ist.", ergänzte der Leiter der Vertretung für Deutschland der international Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo.
Gläubigen Menschen aller Konfessionen und Religionsgemeinschaften sollten für die Angehörigen der Opfer, für die Schüler und Schülerinnen, Schulleitung und die Einsatz-Kräfte im ökumenischen Dienst gemeinsam Gebet und Fürbitte leisten.
Es ist jetzt wichtig in Solidarität und dem Füreinander-Dasein den betroffenen Familien zu helfen und Beistand in der Tat und Wahrheit zu leisten.
Es ist auch wichtig den Schülern und Schülerinnen, die von diesen schrecklichen Ereignissen Zeugen wurden, seelsorgerische und die angemessene psychologische Hilfe zu leisten um die heute erlittenen schwerste Formen von Psycho-Traumata bewältigen zu können.
www.johnbaptistmission.wordpress.com
www.johnbaptistmission.blogspot.com
Reaktion auf das Amok-Attentat: OB Schuster spricht tiefes Mitgefühl aus
Stuttgart. 11. März 2009. Mit großer Bestürzung hat Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Dr. Wolfgang Schuster, auf den Amoklauf in Winnenden reagiert. In Schreiben an seinen Amtskollegen Oberbürgermeister Bernhard Fritz und an die Schulleiterin der Albertville-Realschule hat er sein tiefes Mitgefühl ausgesprochen:
„Fassungslos und voller Entsetzen stehen wir dem schrecklichen Amoklauf gegenüber. Im Namen aller Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt, unseres Gemeinderates und ganz persönlich möchte ich Ihnen und allen Betroffenen mein aufrichtiges und tief empfundenes Beileid aussprechen. Ich darf Ihnen versichern, dass wir in tiefer Trauer an Ihrer Seite stehen.“
OB Schuster weiter: „Es fällt mir schwer, für das unfassbare Geschehen dieses Tages Worte zu finden. Der grausame Anschlag in der Albertville-Realschule und die folgenden Ereignisse führen uns erschreckend vor Augen, wozu Menschen fähig sein können. Dies schmerzt umso mehr, als wir derartigen Anschlägen nur bedingt entgegenwirken können.
Bei dem Amok-Attenat in der Albertville-Realschule in Winnenden wurde insgesamt 16 Menschen inclusive des Täters getötet. Sieben weitere Menschen, meist Schülerinnen wurden verletzt und befinden sich im Krankenhaus. Die Ärzte kämpfen auf Intensiv-Stationen in der Nähe von Stuttgart um das Überleben von zwei Schülerinnen, die bei dem Amok-Attentat schwer verletzt wurden.
Möglicherweise wurde auch zwei Polizei-Beamte bei einem Schuß-Wechsel mit dem Amok-Schützen verletzt.
Andreas Klamm
Dienstag, 3. März 2009
Zwei neue Bücher: Amy Goodman und die Freiheit der Presse
Die Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin Amy Goodman in Schweden während einer Presse-Konferenz zur Verleihung des Right Livelihood Awards, dem alternativen Nobel-Preis. Photo: Andreas KlammNew York/Paris/Stockholm. 3. März 2009. (intl). Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Redaktions-Leitung des internationalen, alternativen nicht-kommerziellen Medien-Netzwerkes IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty, seit 1986), Andreas Klamm, hat im Februar zwei neue Bücher zum Wirken und Arbeiten der mehrfach international ausgezeichneten amerikanischen Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin Amy Goodman des alternativen Fernseh- und Radio-Nachrichten-Programms „Democracy NOW“ und zur Freiheit der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Europa veröffentlicht.
Bereits im September 2008 hat der Journalist und Autor mehrerer Bücher, der auch Mitglied der International Federation of Journalists (IFJ, www.ifj.org, Internationale Förderation der Journalisten in Bruessel) ist, sich als einer von 60.000 Menschen für die sofortige Freilassung der Journalistin Amy Goodman und weiterer Journalisten eingesetzt und an die U.S.-Staatsanwälte Briefe mit der Bitte zur Freilassung der Journalisten geschrieben.
Amy Goodman und weitere Journalisten unter anderem auch von der internationalen Nachrichtenagentur AP (Associated Press) waren im Zusammenhang mit Bericht-Erstattungen zum Republic National Convention (RNC) in St. Paul in den Vereinigten Staaten von Amerika verhaftet worden.
Die amerikanische Journalistin und Rundfunk-Journalistin Amy Goodman ist eine graduierte Harvard-Universitäts-Absolventin, die seit 1984 für alternative Radio- und Fernseh-Stationen in den U.S.A. arbeitet. Sie wurde mit einer Vielzahl von international angesehenen Preisen wie etwa den Robert F. Kennedy Memorial Prize, Edwin H. Major Armstrong Award, Ruben Salazar Journalism Award und einer Vielzahl weiterer Preise für ihre internationale Friedens-Arbeit und journalistische Arbeiten in Presse, Film, Funk und Fernsehen ausgezeichnet.
Nach der Freilassung der Journalistin im September 2008 recherchierte der Journalist Andreas Klamm mehr als drei Monate zum Wirken und Arbeiten seiner Kollegin Amy Goodman, die so wörtlich als eine „echte und wahre Stimme für den Frieden und als ein gutes Beispiel für exzellenten, internationalen Journalismus bezeichnet werden kann.“
Im Dezember erhielt Amy Goodman in Stockholm in Schweden den Right Livelihood Award der Right Livelihood Foundation, ein Preis der weltweit ansehen als alternativer Nobel-Preis genießt und von dem ehemaligen Europa-Politiker Jakob von Uexkuell gegründet wurde. Amy Goodman ist die erste Journalistin, die mit dem international sehr angesehenen alternativen Nobel-Preis für ihre Verdienste geehrt wurde.
Andreas Klamm reiste nach Schweden und hatte die Chance bei mehreren Fernseh-Produktionen zur Verleihung des alternativen Nobel-Preises Amy Goodman und die drei weiteren Preis-Trägerinnen, Dr. Monika Hauser, Krishnammal Jagannathan (Indien) und die aus Somalia stammende Politikerin Asha Haji kennen zu lernen. Er produzierte auch eine Fernseh-Aufzeichnung mit der Verleihung des alternativen Nobel-Preises im Schwedischen Parlament. In Stockholm produzierte der freie Fernseh-Produzent, der in diesem Jahr sein 25jähriges Jubiläum seiner Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor feiert, eine gemeinsame Kurz-Moderation für Fernseh-Sendungen mit Amy Goodman. Der Rundfunk-Journalist ist seit 1984 auch als frei arbeitender Fernseh- Film- und Radio-Produzent tätig und erhielt für einige seiner Fernseh-Sendungen in den Jahren 1986, 1987, 1988 und 1989 Förderpreise, Urkunden und Auszeichnungen unter anderem von der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz.
Zum Arbeiten und Wirken der Journalistin Amy Goodman plant er eine kleine Informations-Reihe. In dieser Reihe sind jetzt im Februar in Paris in Frankreich und in Norderstedt in Deutschland beim BOD-Verlag zwei neue Bücher in englischer und deutscher Sprache erschienen, die überwiegend einem Teil des Wirkens und Arbeitens der international angesehenen Journalistin Amy Goodman und mit der Freiheit der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa gewidmet sind.
„Amy Goodman hat soviel Arbeit für guten, unabhängigen Journalismus und Frieden geleistet, dass es schwer ist auch nur ansatzweise gerecht die Arbeit der exzellenten Journalisten in nur einem Buch darzustellen. Ich sehe Amy Goodman als eine wahre und echte Stimme für den Frieden und als eine der besten Journalistinnen in der Welt. Es war eine große Freude und Ehre einer solchen Journalistin persönlich in Stockholm begegnen zu dürfen und mit ihr etwas sprechen zu können.“, erklärte der Journalist und Autor zum Erscheinen seiner zwei neuen Bücher. Der Autor schreibt seine Bücher überwiegend als einen aktiven Beitrag zur internationalen Völkerverständigung fast ohne Ausnahme in zwei Sprachen, meist in deutscher und englischer Sprache. Mit seiner Großmutter, die 1950 Deutschland für immer verlassen hatte und in Australien lebte, sprach er ausschließlich in der englischen Sprache
Die Bücher sind in allen Buchhandlungen in Frankreich und Deutschland erhältlich und zudem auch beim Internet-Buchhandel, wie etwa www.amazon.de, www.amzon.fr, www.buch.de, www.libri.de und zahlreiche weitere Anbieter
In Deutschland ist das Buch mit dem Titel:
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro
in Frankreich ist das Buch mit dem Titel
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro
veröffentlicht worden und erhältlich.
Der Französisch-deutsche Journalist und Autor wird das Buch neben weiteren Büchern auch auf seiner internationalen Vortrags-Reise zum Thema Menschenrechte, Bürgerrechte und Freiheit der Presse vorstellen, die er bald fortsetzen will auch mit chronischen Erkrankungen und einem immer noch nicht ausgeschlossenen Verdacht auf eine Tumor-Erkrankung.
Seit September 2006 produzierte der Rundfunk-Journalist, das Radio- und Fernseh-Magazin-Reihe „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und das im Internet erscheinende Magazin bei www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
Am Mittwoch, 4. März 2009 steht der Journalist und Autor unter der Telefon-Nummer 0044 203 3934 672 (London, Groß Britannien) in der Redaktion für Telefon-Interviews in deutscher und englischer Sprache in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen zum Wirken und Arbeiten des Journalisten und Autors sind bei www.andreasklamm.blogspot.com, www.andreasklamm.wordpress.com zu finden.
Ausführliche Informationen zur mehrfach ausgezeichneten Journalistin Amy Goodman, die das unabhängige Nachrichten-Programm „Democracy NOW!“ mit Bildungs-Charakter, täglich, Montag bis Freitag mit dem Journalisten Juan Gonzalez produziert und sendet sind im Internet bei www.democracynow.org zu finden.
Einer der Großväter von Andreas Klamm ist der Französische Offizier und Französische Staatsbürger, Haedi Sabaot, der 1945 in Kaiserslautern in Deutschland stationiert war und seit 1945 vermisst wird. Seit 1984 befindet sich der Autor auf der Suche nach seinem Großvater. Seine Großmutter Martha Kolacz konnte er 1987 Dank der freundlichen Unterstützung der Australischen Botschaft in der Stadt Melbourne im Staat Victoria in Australien nach rund dreijähriger Suche finden. Vor rund zweieinhalb Jahren erhielt der Journalist auf eine Anfrage beim Militär-Attaché in Paris einen Brief. Der erhoffte Hinweis mit einer Spur zum Großvater konnte allerdings in dem Schreiben der Französischen Militär-Behörden aus Paris nicht mitgeteilt werden.
Die weiteren Bücher von Andreas Klamm sind:
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding, Editeur BOD Paris, France, (February 2009), 280 pages, author: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2, (21 x 14,8 x 1,2) cm
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7243-6 , ISBN-13: 978-3-8370-7243-3 , (21 x 14,8 x 1,2) cm
British Newsflash Magazine :: Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1, Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft, Issues from politics, social affairs and society, 200 Seiten , Autor: Andreas Klamm, journalist, Publishing house /Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (June 2008), Sprachen: Deutsch mit weiteren Artikel in englischer Sprache, ISBN-10: 3-8370-4600-1, ISBN-13: 978-3-8370-4600-7, (29,7 x 21 x 1,2 cm)
Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder, (The children of the John Baptist Mission in Togo: Mission and help for children), 200 pages, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Publishing house / Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (August 2008), Sprachen: Deutsch und mit Artikel von Co-Autoren in französischer und englischer Sprache, , ISBN-10: 3-8370-5762-3, ISBN-13: 978-3-8370-5762-1, (21 x 14,8 x 1,2 cm)
Aktuelle Fotos sind auf Anfrage erhältlich.
Abdruck Honorar-FREI, Beleg-Exemplare erwünscht.
Telefon-Interviews, in deutscher und englischer Sprache:
Mittwoch, 4. März 2009, 14.00 bis 18.00 Uhr,
Tel. 0044 203 3934 672 (London, England, Groß Britannien)
Anfragen an die Redaktion: news247@btinternet.com
Radio IBS Liberty
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

Die Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autoren Amy Goodman und Andreas Klamm trafen sich im Dezember 2008 in Stockholm in Schweden und konnten etwas über ihre Fernseh-Projekte und Arbeit sprechen. Photo: IBS TV Liberty
Dienstag, 3. Februar 2009
Fernseh-Film zum Tabu-Thema Krebs: Jennifer Cranen - Ich will nicht, dass ihr weint

Fernseh-Film zum Tabu-Thema Krebs:
Jennifer Cranen - Ich will nicht, dass ihr weint
Von Andreas Klamm
New York/ London / Mönchengladbach. 3. Februar 2009/3mnewswire.org/ Über schwere Erkrankungen wie Krebs und den möglichen Folgen von schweren Erkrankungen, den Tod, spricht kaum ein Mensch in Deutschland und wenn, dann doch oft mit beklemmten Gefühlen. Zum Tabu-Thema Krebs und an Krebs erkrankter Kinder habe im Dezember 2008 als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor mehrerer Bücher seit 1984 mit der Mutter der 16jährigen an Krebs verstorbenen Jennifer Cranen, die das Buch und den Best-Seller "Ich will nicht, dass ihr weint" verfasste, Maria-Anna Cranen, einen 29-minütigen Fernseh-Film produziert, der bei IBS Television Liberty gesendet wurde. IBS Television Liberty ist ein Teil des 1986 gegründeten nicht-kommerziellen und internationalen Medien-Netzwerkes IBS Independent Broadcasting Service Liberty, das seit der Gründung der internationalen Völkerverständigung dient.
Es ist mit das Schlimmste auch in Deutschland, wenn Eltern ihre Kinder verlieren. Jennifer Cranen hat bis zur letzten Minute hart gekämpft gegen eine tödliche Krebs-Erkrankung. Sie war 15 Jahre als die Diagnose Krebs gestellt wurde. Zu Beginn ihrer Erkrankung wurden ihre kaum noch auszuhaltenden Schmerzen nicht ernst genommen. Sie solle nicht so viel Zeit vor ihrem Computer verbringen, hatte ihr ein Arzt geraten, als sie wegen starker Rückschmerzen zum ersten Mal zum Arzt geht in der Hoffnung Hilfe zu finden.
Erst als einem weiteren Arzt auffiel, dass der Arm der damals 15jährigen Schülerin Jennifer Cranen bereits gelähmt war, erkannte dieser Arzt den Ernst der Situation und überwies die Schülerin sofort in ein Krankenhaus. Im Krankenhaus in Aachen wurde die Diagnose Krebs gestellt. Jennifer Cranen war 15 Jahre jung, als sie die Nachricht über die Erkrankung an Krebs erfährt.
Jennifer verzweifelte zunächst und war geschockt. Ihre Welt änderte sich innerhalb weniger Wochen. Nach anfänglicher Verzweiflung nahm sie den Kampf gegen Krebs auf, "...bis zur letzten Minute...", erinnert sich die Mutter der jungen Autorin, Maria-Anna Cranen rund vier Jahre nachdem ihre Tochter an den Folgen einer tödlichen Krebs-Erkrankung im Alter von nur 16 Jahren von dieser Welt gegangen ist.
Es folgten zwei Chemo-Therapien, Bestrahlungen und eine neunstündige Operation. Trotz kaum vorstellbarer schwerster Schmerzen kämpfte Jennifer hart, fast wie eine junge Löwin, macht irgendwo zwischen Kinder-Krebs-Station, Chemo-Therapien, Bestrahlung und einer neunstündigen Operation ihren Schulabschluss mit Erfolg. Sie will Web-Designerin werden und schreibt ein Buch. Es entsteht ein Krebs-Tage-Buch.
Die Veröffentlichung ihres Buches "Ich will nicht, dass ihr weint" gelingt Jennifer Cranen nicht mehr selbst. Ihr letzter Wille an ihre Mutter Maria-Anna Cranen und an ihren Vater, "Bitte veröffentlicht das Buch und mit den Einnahmen soll der Kinder-Krebs-Hilfe geholfen werden."
Vor kurzem informierte Maria-Anna Cranen auch bei den Kollegen des Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) über das Krebs-Tage-Buch ihrer Tochter. Rund vier Jahre nach dem Jennifer von dieser Erde gegangen ist, ist aus ihrem Krebs-Tage-Buch ein Best-Seller geworden, der im BOD-Verlag Norderstedt rund 20.000 mal verkauft wurde und noch heute Kindern, Ärzten, Pflege-Fachkräften, Therapeuten und Eltern im Kampf gegen Krebs hilft.
Mein Engagement seit dem Jahr 2000 auch Projekte für Krebs-kranke Kinder in der Arbeit als Journalist, Autor mehrerer Bücher und Rundfunk-Journalist zu unterstützen hat eine Vielzahl von Gründen. Im Jahr 2000 produzierte ich mit der Buch-Autorin Elke Anita Dewitt aus Ludwigshafen am Rhein zwei Filme über das Wirken und Arbeiten der Autorin von je einer Stunde Sendezeit. Für ein weiteres Musik-Video, das ich mit der Autorin und Sängerin produzierte, musste die Sängerin und Autorin rund 10mal ihr eigenes Lied singen, damit ein rund 3minütiges Musik-Video gesendet werden konnte. Die Filme und das Musik-Video wurden mehrfach im Offenen Kanal Fernsehen Ludwigshafen am Rhein gesendet. Über die Film-Produktionen berichtete auch die in Speyer am Rhein erscheinende Tagespost, die leider rund zwei Jahre später die Produktion der Zeitung einstellen musste. Die Mühe und all der Aufwand für die Fernseh- und Musik-Video-Produktionen hatten einen sehr guten Grund.
Elke Anita Dewitt hilft auch mit dem Einnahmen aus dem Verkauf ihrer Bücher einem Kinder-Krebs-Hilfe-Verein. Mein Engagement hat sich im Jahr 2004 verstärkt, als mir mein damaliger Hausarzt, irgendwo zwischen Fernseh-Produktionen und eines Studiums an der Evangelischen Fachschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein sagte, es ist nicht auszuschliessen, dass ich an einem seltenen Tumor erkrankt sein könnte, nach dem er verschiedene Labor-Werte prüfte und Untersuchungen durchführte.
Doch statt zu resignieren und zu verzweifeln geschahen sehr sonderbare Dinge, die mich zum Handeln bewegten: Rund 12 Monate nach dem Verdacht meines ehemaligen Hausarztes, dass ich an einem Tumor erkrankt sein könnte, hatte ich nur wenig finanzielle Einkünfte.
Die Folge: Keine Kranken-Versicherung. In dieser Situation bin ich kein Einzelfall. In den Vereinigten Staaten von Amerika leben 50 Millionen Menschen ohne Krankenversicherung. Ärztliche Behandlung ist in solchen Situationen nur auf private Rechnung möglich. Meine internationale Arbeit erfordert viel Anpassungs-Fähigkeit nicht nur an die guten Seiten eines Landes, in welchem Land auch immer ich tätig bin. Seit mehr als 20 Monaten habe ich keinen Zugang mehr zum Arzt oder einem Zahnarzt. Der Verdacht auf eine Tumor-Erkrankung ist immer noch nicht ausgeschlossen. Ohne Geld sind keine Arzt-Untersuchungen möglich. Die internationale Arbeit als Journalist und Autor ist mir dennoch wesentlich wichtiger als mich nur aufgrund einer möglichen Kranken-Versicherung an ein Land zu binden, in dem ich mich beim besten Willen nicht so richtig wohl fühlen kann: Deutschland. In vielen Situationen wenn auch nicht in allen, denke ich als Nachkomme eines Französischen Offiziers, der 1945 in Kaiserslautern stationiert war kosmopolitisch, das meint Welt-politisch und das ist auch in Deutschland 2009 nicht so sehr gefragt. Das Land zu ändern ist schwer, doch man kann auch ein Land verlassen und dazu habe ich mich im Jahr 2006 entschlossen, auch wenn Arbeit und Familie es erfordern öfters auch in Deutschland zu arbeiten und Teile der Familie meiner Mutter zu besuchen.
Die Hoffnung bleibt bald in New York bei einem Arzt meiner Wahl und meines Vertrauens ärztliche Hilfe zu finden. Doch bereits im Jahr 2004 entschloss ich mich, nicht zu resignieren. Auch ich habe Wünsche nach New York City zu reisen und wenn es sein muss gegen eine mögliche Krebs-Erkrankung zu kämpfen und auf die Nöte von schwerst kranken Menschen, deren Familien, Freunde und Angehörige, Grundrechte, soziale Sicherheit, das Menschenrecht auf medizinische Versorgung bei Arzt der Wahl und Menschenrechte aufmerksam zu machen und Hilfe zu leisten wo es möglich ist. Dafür lohnt sich zu kämpfen, Menschen zu helfen, ungeachtet wie die Diagnose der Ärzte in den Vereinigten Staaten von Amerika sein mag.
Als ich zum ersten Mal vom Buch von Jennifer Cranen "Ich will nicht, dass ihr weint" höre, bewegt mich die Geschichte sehr. Ganz spontan doch sehr hartnäckig bewegte mich das Buch: Hier kann ich einfach nicht anders, hier muss ich helfen mit einem Fernseh-Film und mit zahlreichen weiteren Veröffentlichungen von Texten auch in verschiedenen Zeitungen.
Noch vor den Feiertagen im Dezember 2008 ist es gelungen zu den Eltern von Jennifer Cranen nach Nordrhein-Westfalen in die Nähe von Mönchengladbach zu reisen. Es wird eine rund 29 minütige Fernseh-Film-Produktion aufgezeichnet. Nach drei Tagen, Dreh-Arbeiten und rund 70 Stunden Arbeit am Schnitt-Computer ist die Fernseh-Film-Produktion "Jennifer Cranen: Ich will nicht, dass ihr weint" zur Sendung im Fernsehen fertig und wird kurze Zeit später Anfang Januar 2009 zum ersten Mal gesendet.
Die Eltern zu treffen und offen über eines der schlimmsten Erreignisse zu sprechen, das Eltern geschehen kann, der Verlust eines Kindes, ist mir auch mit der 24jährigen Berufs-Erfahrung als Journalist nicht leicht gefallen. Eine sekundäre Ausbildung als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, durch welche ich in 18 Jahren Arbeit in der Pflege sehr oft auch Menschen pflegen musste, bei denen nur noch eine palliative Pflege möglich war, hat mir bei der Produktion des Fernseh-Filmes zum Buch von Jennifer Cranen sehr geholfen. Das Engagement des Ehepaares Maria-Anna und Hans-Jospeh Cranen für die Kinder-Krebs-Hilfe ist für mich sehr beeindruckend und es ist gut zu sehen, dass auch in besonderen Zeiten, Hilfe für Kinder und Eltern doch noch möglich ist.
Im Interview in einer Fernseh-Film-Produktion bei IBS Television Liberty erklärt Maria-Anna über die Hintergründe zur Entstehung des Krebs-Tage-Buches der 16jährigen Autorin Jennifer Cranen. "Ich erhalte Anrufe von Lesern, die mir erzählen, das Buch hat mir geholfen. Das Wichtigste ist, Kinder oder Menschen, die schwer erkrankt sind, nicht alleine zu lassen. Freunde bleiben und die kranken Menschen besuchen. Wenn man nichts zu sagen weiß, dann die kranken Menschen in den Arm nehmen." empfiehlt die Frau die ihre Tochter verloren hat. Maria-Anna Cranen glaubt fest daran, dass ihre Tochter weiterlebt.
Mit gerade einmal fünf Euro pro Jahr kann man den Verein Jenni´s Kinder-Krebs-Hilfe und die Arbeit der Kinder-Krebs-Hilfe in Aachen unterstützen.
"Ich will nicht, dass ihr weint", von Jennifer Cranen ist ein Buch das bewegt und ein gutes Buch ist ein Buch das Leser und Leserinnen bewegt vielleicht auch zum solidarischen Handeln in außer-ordentlichen Zeiten, in der oft jede helfende Hand, die bereit ist gute Hilfe zu leisten, wichtig ist.
Ausführliche Informationen zum Verein Jenni´s Kinder-Krebs-Hilfe sind im Internet bei www.crazyjenni.de/jennis_gedenkseite/html/9_1_-_jennis_verein.html zu finden.
Die Fernseh-Film-Produktion mit einer Länge von rund 29 Minuten, die im Dezember 2008 in der Nähe von Mönchengladbach entstanden ist und aufgezeichnet wurde, ist auch bei www.youtube.com/andreasklamm / www.youtube.com/watch?v=OwNuiKA7oz8 und bei IBS Television Liberty, www.ibstvliberty.blogspot.com auch als Online-Fernseh-Film zu sehen.
Das Buch von Jennifer Cranen "Ich will nicht, dass ihr weint - Das Krebstagebuch der 16-jährigen Jenni", erschienen im BOD-Verlag Norderstedt, ISBN 10: 3-8334-2790-6 und ISBN 13: 978-3-8334-2790-9 ist in allen Buchhandlungen und im Internet auch bei www.amazon.de oder direkt bei www.bod.de erhältlich.
www.3mnewswire.org
www.ibstvliberty.blogspot.com
Dienstag, 20. Januar 2009
Vereinigte Staaten von Amerika: Amtseinführung und Vereidigung für Barack Hussein Obama

Vereinigte Staaten von Amerika:
Amtseinführung und Vereidigung für Barack Hussein Obama
Von Andreas Klamm
Washington, D. C. / New York City/3mnewswire.org/20. Januar 2009. Heute am Dienstag wird der neue 44zigste Präsident der Vereinigte Staaten von Amerika, Barack Hussein Obama in das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika offiziell eingeführt und vereidigt.
Die Amtseinführung und Vereidigung des neuen amerikanischen Präsidenten wird von Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika und in aller Welt beobachtet.
Die Empfängerin des alternativen Nobel-Preises, dem Right Livelihood Award der Right Livelihood Foundation im Dezember 2008, die Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin Amy Goodman wird gemeinsam mit der Pulitzer-Preis-Trägerin Alice Walker in dem Fernseh- und Radio-Programm Democracy NOW bei www.democracynow.org über die Amtseinführung des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Hussein Obama, aus Washington, D. C. und den Vereinigten Staaten von Amerika berichten. Es wird ein Sonder-Fernseh-Live-Programm für die Dauer von rund fünf Stunden über Satellite, mehr als 700 Fernseh-Stationen, mehr als 250 Radio-Stationen und im Internet zu sehen sein.
Die Fernseh- und Radio-Programme von Democracy NOW!, www.democracynow.org sind auch über IBS Television Liberty bei www.ibstelevision.com zu sehen.
Das nicht-kommerzielle, internationale Medien-Netzwerk IBS Independent Broadcasting Service Liberty hat im Dezember 2008 zum ersten Mal in der Geschichte des Bestehens des internationalen Medienprojektes, das seit 1986 der internationalen Völkerverständigung dient, die bisher einzige Empfehlung für ein Schwester-Fernseh- und Radio-Programm ausgesprochen: Democracy NOW! (www.democracynow.org ) von Amy Goodman und Juan Gonzalez. Es lohnt sich die Bildungs-Programme in englischer und spanischer Sprache zu sehen, zu hören und zu lesen.
Wer sich über das Wirken und Arbeiten des neuen 44zigsten amerikanischen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika direkt informieren will, kann bei www.change.gov im Internet zahlreiche nützliche Informationen finden.
Die Redaktionen von IBS Independent Broadcasting Service Liberty, IBS Television Liberty, Radio IBS Liberty, British Newsflash Magazine, 3mnewswire.org, IFN International Family Network d734, Vorderpfalz aktuell (Radio- und Fernseh-Magazin, seit 1984), Stadtmagazin Ludwigshafen (Radio- und Fernseh-Magazin, seit 1984) John Baptist Mission of Togo, international service, John Baptist Mission of Togo, German Branch, John Baptist Mission of Togo, Branch of the United Kingdom, MJB Mission News, ISSN 1999-8414, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporter, internationales Medienprojekt - Die Menschenrechtsreporter wünschen dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Hussein Obama, seiner Familie, den Brüdern und Schwestern in den Vereinigten Staaten von Amerika, den Freunden von Demokratie, Freiheit, Bürgerrechten, Menschenrechten, in den Vereinigten Staaten von Amerika und in zahlreichen weiteren Teilen dieser Welt ein gutes Gelingen, Frieden, Erfolg, Glück zum Wohle für viele Menschen nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika, sondern auch in vielen Teilen dieser Welt.
3mnewswire.org
Montag, 19. Januar 2009
Special coverage on Democracy NOW: Dr. Martin Luther King, Jr., 1929-1968
By Andreas Klamm
Washington, D.C. / New York City/January 19, 2009/Democracy NOW!/3mnewswire.org/-- The independent television and radio program Democracy NOW! hosted by the award winning broadcast journalist and author Amy Goodman and Juan Gonzalez will air today a special program to honor the Civil Rights Leader Dr. Martin Luther King Jr.
Today is Martin Luther King Day. He was born 80 years ago, on January 15th, 1929. He was assassinated on April 4, 1968, at the Lorraine Motel in Memphis, Tennessee. He was just thirty-nine years old.
Tomorrow, more than four decades after Dr. King’s death, Barack Obama will take his oath of office to become the 44th president of the United States and the first African American president in US history. The Reverend Joseph Lowery, a civil rights icon who co-founded the Southern Christian Leadership Conference with Dr, King, will deliver the benediction at the inauguration ceremony. Obama accepted the Democratic party nomination on the 45th anniversary of Dr. King’s “I Have a Dream” speech, arguably his most famous address.
While Dr. King is primarily remembered as a civil rights leader, he also championed the cause of the poor and organized the Poor People"s Campaign to address issues of economic justice. Dr. King was also a fierce critic US foreign policy and the Vietnam War.
Democracy NOW! will provide a special coverage about the presidential inauguration ceremony tomorrow on January, 20, 2009.
Democracy NOW! can be seen on more than 700 TV station and heard on about 250 radio stations and on the internet on www.democracynow.org
Democracy NOW! is hosted by Amy Goodman, award winninng journalist and author of three hard-hitting books, such as "Standing up to the madness", which she has written with David Goodman. In December 2008 Amy Goodman has received the Right Livelihood Award which is known as the alternative Nobel prize.
3mnewswire.org
Freitag, 26. Dezember 2008
MERRY CHRISTMAS and Season´s Greetings
Dear Viewers !
Dear Listeners !
Dear Readers !
The television program is available on You Tube www.youtube.com/andreasklamm also. PLEASE follow the link below.
TV program:
http://www.youtube.com/watch?v=1zAhsRXNqf8
The editorial offices of
IBS Television Liberty
Radio IBS Liberty
and
Andreas Klamm, Journalist, TV Produzent, Autor
3mnewswire.org
do wish you
Season´s Greetings
Happy Chanukah !
Happy Holidays !
MERRY CHRISTMAS !
Andreas Klamm, Journalist, TV Producer
IBS Independent Broadcasting Service Liberty
Radio IBS Liberty
IBS Television Liberty
www.youtube.com/andreasklamm
www.ibstvliberty.ch.tp
www.ibstelevision.com
3mnewswire.org
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Frohe Fest- und Feiertage !
Liebe Zuschauer !
Liebe Hörer !
Liebe Leser !
Der Fernseh-Beitrag ist auch bei You Tube, www.youtube.com/andreasklamm abrufbar, bitte folgen Sie dazu den folgenden Link:
Fernseh-Sendung: http://www.youtube.com/watch?v=Z-QGbvhME5I
Die Redaktionen von
IBS Television Liberty
Radio IBS Liberty
und
Andreas Klamm, Journalist, TV Produzent, Autor
3mnewswire.org
wünschen Ihnen allen
Frohe Fest- und Feiertage, ungeachtet dessen welches Fest auch immer Sie feiern sollten und ein gutes Neues Jahr !
Andreas Klamm, Journalist, TV Producer
www.youtube.com/andreasklamm
www.ibstvliberty.ch.tp
www.ibstelevision.com
3mnewswire.org
Freitag, 12. Dezember 2008
Freie und unabhängige Medien sind wichtig: Journalistin Amy Goodman liest „Standing up to the madness“ in Berlin
Journalistin Amy Goodman liest „Standing up to the madness“ in Berlin
Von Andreas Klamm
New York / Hamburg / Berlin/12. Dezember 2008/3mnewswire.org/-- Die amerikanische Top-Journalistin und Produzentin des amerikanischen Nachrichten-Fernseh- und Radio-Programmes, Democracy NOW! wird am Freitag, 12. Dezember 2008, ab 18.30 Uhr in der Humboldt Universität in Berlin aus ihrem New York Times-Best-Seller „Standing up to the madness - Ordinary Heroes in Extraordinary Times“ ( ISBN: 1401322883) lesen.
Zu Beginn dieser Woche wurde die Journalistin mit drei weiteren Empfängerinnen, Dr. Monika Hauser, Krishnammal Jagannathan und Asha Hagi mit dem Right Livelihood Award, der auch als Alternativer Nobel-Preis weltweit bekannt ist, in der Stadt Stockholm im Schwedischen Parlament ausgezeichnet.
Der Vortag: „Die Wichtigkeit unabhängiger Medien – Von Bush bis zu Obama“ beginnt um 18.30 Uhr. Die Lesung von Amy Goodman findet in der Humboldt Universität in Berlin statt. Eine Beschreibung für die Anfahrtswege kann im Internet bei www.hu-berlin.de/hu/lage/ abgerufen werden.
Der Eintritt ist frei und die Lesung der amerikanischen Journalistin Amy Goodman ist öffentlich.
Die Veranstaltung wird unterstützt von American Voices Abroad (www.avaberlin.org ) und von Books in Berlin ( www.booksinberlin.de ).
Morgen am Samstag, den 13. Dezember 2008 wird die beliebte und exzellente Journalistin, Amy Goodman in München einen Vortrag um 19.30 Uhr, im Weltsalon auf dem Tollwood Festival auf der Thersienwiesen in München halten.
Die Fernseh-Journalistin wird zum Thema „Vergessen Sie die Depression und schaffen Sie Optimismus für die Zukunft“ sprechen.“ Nach dem Vortrag wird Amy Goodman eine Diskussion über die Wichtigkeit unabhängiger Medien führen.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann mit der U-Bahn U4 / U5 zur Theresienwiese gefahren werden. Es stehen nur wenige kostenpflichtige Parkplätze auf dem BRK-Parkplatz zur Verfügung.
Der Eintritt zur Lesung der erstklassigen Journalistin und Autorin mehrerer Bücher ist auch in München kostenfrei.
Weitere Hinweise im Internet bei www.tollwood.de/english/winterfestival-2008/weltsalon .
Die Autorin schreibt die Bücher in Zusammenarbeit mit ihrem Bruder David Goodman.
Das Buch „Standing up to the madness - Ordinary Heroes in Extraordinary Times“ ( ISBN: 1401322883) wurde geschrieben von Amy und David Goodman und ist im Jahr 2008 neu erschienen. Es wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem New York Times-Best-Seller. Amy Goodman wurde für zahlreiche weitere Werke mit angesehenen und internationalen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit folgenden Auszeichnungen: The Paley Center for Media She Made It Award, 2007, Gracie Award for American Women in Radio and Television Public Broadcasting, 2007, James Aronson Award for Social Justice Journalism, 2007, Webby Award Honoree, 2007, Puffin/Nation Prize for Creative Citizenship, 2006, Ruben Salazar Journalism Award, George Polk Award, Robert F. Kennedy Memorial Prize, Communication for Peace Award und zu Beginn dieser Woche mit dem Right Livelihood Award in Stockholm in Schweden geehrt.
Bereits gestern sendete die erfolgreiche investigative Journalistin aus der Stadt Hamburg in Co-operation mit Europas größten Magazin Der Spiegel (www.der-spiegel.de ), heute sendet das Democracy NOW! Team aus Ost-Berlin.
Seit 1984 ist Amy Goodman zudem als Rundfunk-Journalistin tätig und gründete vor rund 12 Jahren das freie und unabhängige Fernseh- und Radio-Nachrichten-Programm Democracy NOW!. Das Fernseh- und Radio-Programm ist die größte U.S.-Medien-Vereinigung, die auf mehr als 700 Fernseh-Stationen, Satelliten-Fernsehen, im Internet und bei rund 200 Radio-Stationen in den Vereinigten Staaten von Amerika und in der Welt zu hören und zu sehen ist. Democracy NOW! Ist täglich von 8.00 bis 9.00 Uhr nach U.S. EST zu sehen und von 13 bis 14 Uhr GMT-Zeit zu sehen auch im Internet bei www.democracynow.org .
Für Recherchen steht ein großes Online-Archiv kostenfrei zur Verfügung.
Das Programm wird durch die Zuschauer, Hörer und durch verschiedenen Stiftungen finanziert. Es werden Dienste in englischer und spanischer Sprache geboten. Zudem gibt es einen Transcript-Dienst und ein Dienst für taube Hörer bzw. Zuschauer.
Die Bücher von Amy Goodman und David Goodman sind in jeder Buchhandlung und zudem auch im Internet bei www.democracynow.org/store/category/5 erhältlich.
Ausführliche Informationen zu Democracy NOW! sind bei www.democracynow.org im Internet zu finden.
3mnewswire.org
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Recipients of the Right Livelihood Award have arrived in Sweden
By Andreas Klamm from SWEDEN
New York / Stockholm, Sweden/3mnewswire.org/December 8, 2008/-- This is Andreas Klamm, journalist and news correspondent for Radio IBS Liberty from the city of STOCKHOLM in SWEDEN which is known as one the most beautiful cities in Europe.
While the entire world is watching the events about the NOBEL PRIZE this week in Stockholm, Radio IBS Independent Broadcasting Service Liberty is going to deliver news, information, photographs and a television program related with the events to the ALTERNATIVE NOBEL PRIZE as known as the Right Livelihood Award in Sweden.
A couple from India and three precious ladies which have taken part in an important role in social transformation have been awarded for the Right Livelihood Award in 2008.
The recipients of the award have arrived recently in Sweden and will be honoured tonight.
Krishnammal and Sankaralingam Jagannathan and her husband from LAFTI , India are going to receive the Right Livelihood Award ...for two long lifetimes of work dedicated to realising in practice the Gandhian vision of social justice and sustainable human development, for which they have been referred to as 'India's soul'."
Amy Goodman , one of the best journalists, broadcast journalists and authors in this world is going to receive the award "...for developing an innovative model of truly independent political journalism that brings to millions of people the alternative voices that are often excluded by mainstream media."
She is the first journalist ever, which going to receive the Right Livelihood Award as known as ALTERNATIVE NOBEL PRIZE.
Amy Goodman has been unlawful arrested while covering events related to the Republican National Convention in St. Paul, United States of America.
Asha Hagi , from Somalia will be honored "...for continuing to lead at great personal risk the female participation in the peace and reconciliation process in her war-ravaged country."
Dr. Monika Hauser, born in Switzerland which holds an Italian Passport will receive the award for "...for her tireless commitment to working with women who have experienced the most horrific sexual violence in some of the most dangerous countries in the world, and campaigning for them to receive social recognition and compensation."
The award ceremony will be held tonight in the Swedish Parliament. The ceremony will be attended by many honourable guests, Members of the Parliament and journalists from the around the world. Founder and Chairman of the Right Livelihood Award is Mr. Jakob von Uxekuell a former member of the European Parliament.
The recipients will share the PRIZE money of two million SWEDISH KRONOR or crowns, approximately about 310.000 U.S. Dollar. The money is not be used for personal purpose but to continue the work in projects of social transformation.
The Democracy Now Team will broadcast live from Sweden. For the live program go to democracynow.org.
IBS Television Liberty will provide a special coverage on television by next week on www.ibstelevision.com with LIBERTY AND PEACE NOW!
This was Andreas Klamm, journalist and news correspondent from the city of Sweden in Stockholm for IBS Television Liberty, Radio IBS Liberty and MJB Mission News.
Distributed by 3mnewswire.org / IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty, international service, SWEDEN, INTLLINK
www.ibstelevision.com, www.3mnewswire.org
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Grüne-Politikerin zur Situation von Mohammed Sbaih: Schutz-suchende Menschen die protestieren dürfen nicht strafrechtlich belangt werden
Schutz-suchende Menschen die protestieren dürfen nicht strafrechtlich belangt werden
Von Andreas Klamm
New York / Erfurt. „Die Prosteste von Schutz-suchenden Menschen dürfen nicht strafrechtlich belangt werden.“ Das erklärte bereits gestern in einer Mitteilung an die Presse die Landessprecherin der Partei Die Grünen Thüringen / Bündnis 90, Astrid Beinlich.
Die Grünen unterstützen die Forderung des Flüchtlingsrates Thüringen nach einem Stopp der Abschiebung von Mohammed Sbaih. Der Mann aus Palästina und dem Westjordanland hatte als Sprecher für die Flüchtlinge so wörtlich die „miserablen Lebensbedingungen“ von Schutz-suchenden Menschen in der Sammel-Unterkunft Katzhütte öffentlich beklagt und kritisiert.
Die Landes-Sprecherin der Grünen, Astrid Beinlich besuchte während der Prosteste mehrfach die Sammel-Unterkunft Katzhütte vor Ort, um sich ein Bild zu machen, sprach mit betroffenen Menschen und lernte dabei auch Mohammed Sbaih kennen.
Astrid Beinlich erklärte: "Die Vorgehensweise der zuständigen Behörden schreit förmlich zum Himmel. Nachdem damals die Proteste in Katzhütte auch nach der Verlegung von Herrn Mohammed Sbaih weiter gingen und publik wurden, soll dieser nun in ein für Palästinenser unsicheres Land abgeschoben werden. Wir fordern die
Landesregierung in Thüringen auf, dies zu verhindern. So kann und darf in einem Rechtsstaat mit Protest und Menschen, die hier Schutz suchen, nicht umgegangen werden."
Die geplante Abschiebung von Mohammed Sbaih konnte gestern vorläufig verhindert werden. Das Abschiebe-Verfahren werde allerdings noch weiter fortgesetzt, informierte eine Sprecherin des Landes. Verschiedenen Quellen zufolge ist der Flüchtlings-politische Sprecher Mohammed Sbaih zur Zeit im Abschiebe-Gefängnis Suhl-Goldlauter in der Nähe der Stadt Eisenach interniert.
Ein internationales Produktions-Team und Journalisten von Radio IBS Liberty hatte vor kurzem die Chance mit mehreren ehemaligen Insassen von Sammel-Unterkünften für Schutz- und Asyl-suchende Menschen, die diese Menschen als „Lager“ oder „Isolations-Lager“ bezeichnen, mehrere Gespräche und Interviews zu führen. Ein Augenzeuge berichtete, dass aufgrund der schlechten Lebens-Bedingungen in den Lagern die Menschen oft depressiv und schwer krank würden. Ein Miteinander oder eine Integration sei unter den Umständen einer Isolation von den Menschen in Deutschland in den Stadt-Zentren kaum möglich.
Insgesamt bemühen sich mindestens drei Flüchtlings-Hilfe-Organisationen und die Partei Grüne / Bündnis 90 um eine Verbesserung der Lebensbedingungen für Asyl- und Schutz-suchende Menschen in Deutschland.
Zudem versuchen mehrere Menschenrechts-Organisationen den Flüchtlingen, Menschen in Not und Schutz-suchenden Menschen und so jetzt auch Mohammed Sbaih zu helfen. Ein Sprecher einer Menschenrechts-Organisation bezeichnete die Sammel-Unterkunft Katzhütte so wörtlich als „Baracken-Lager“.
Die Gründe für die Inhaftierung von Mohammed Sbaih sind offiziell bislang nicht geklärt.
Die internationale Rechts-Lage zur Situation der Allgemeinen Menschenrechte ist eindeutig. Laut der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der United Nations (UN, Vereinte Nationen), deren Proklamation und der 60. Jahrestag der Proklamation am 10. Dezember auch in Deutschland gefeiert wird, dürfen alle Menschen und damit auch Schutz- und Asyl-suchende Menschen vom Recht auf Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit Gebrauch machen, auch dann wenn die Stimmen kritisch sein sollten in Bezug auf die schlechten Lebensbedingungen von Schutz-suchenden Menschen und Flüchtlingen in Deutschland.
In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird garantiert:
Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
Artikel 18
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.
Artikel 13
1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
Artikel 9
Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.
Nachdem die Menschen in Deutschland zwei Diktaturen, eine Diktatur der Nazis bis 1945 und eine Diktatur in der ehemaligen DDR bis 1989/90 erleben mussten, ist das Engagement couragierter Schutz-suchender Menschen eine gute und konstruktive Chance auch für die Menschen in Deutschland Demokratie und die Wahrung der Menschenrechte auch bei noch so unterschiedlichen Standpunkten und Meinungen friedfertig zu lernen und zu praktizieren.
Der konstruktive Umgang auch mit kritischen Stimmen und Meinungen ist eine Chance für ein Miteinander das sich die „Botschafter des Friedens“, das meint Schutz-suchende und Asyl-suchende Menschen, die vor Krieg, Terror und Gewalt flüchteten und die Menschen in Deutschland nicht nehmen lassen sollten. Ein konstruktiver Dialog und ein aktives Engagement für die Wahrung und Einhaltung von elementarsten Grundrechten nach dem Grundgesetz für Deutschland und nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Deutschland kann eine gute Bereicherung für viele Menschen in Deutschland sein.
Die international und universell gültige Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der United Nations (UN, Vereinte Nationen) ist weltweit im Internet in zahlreichen Sprachen zu lesen: www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm , www.un.org .
Doch es geht auch anders in Deutschland und es gibt einige wenn vielleicht auch noch zu wenige Beispiele im guten Umgang mit Schutz-suchenden Menschen: Ein herzliche und gute Beziehung mit Schutz-suchenden Menschen ist auch in Deutschland möglich. Die Stadt Heidelberg in Baden-Württemberg gibt mit der Aktion „Save me – Heidelberg – Eine Stadt sagt JA zu Flüchtlingen“ ein vorbildliches und gutes Beispiel und heißt Schutz-suchende Menschen herzlichst mitten in der Studenten- und Universitäts-Stadt willkommen. Bereits 86 Paten für Flüchtlinge und Schutz-suchende Menschen haben ihre ehrenamtliche Hilfe öffentlich zugesagt, den Schutz-suchenden Menschen ein Leben in Deutschland und das Miteinander leichter möglich zu machen. Ausführliche Informationen sind im Internet bei www.save-me-heidelberg.de im Internet zu finden. Die Paten für Schutz-suchende Menschen setzen sich auch offen und öffentlich für die Aufnahme von Schutz- und Asyl-suchenden Menschen in Deutschland ein.
Weitere und ausführliche Berichte folgen.
IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty wurde 1986 in der deutschen Stadt Speyer am Rhein und in der englischen Stadt Leeds, West Yorkshire, England, United Kingdom gegründet.
IBS Independent Broadcasting Service Liberty ist ein alternatives, independent und internationales Medien-Netzwerk mit Journalisten und Autoren aus 33 Ländern und mit Lesern, Hörern und Zuschauern aus 41 Ländern. Das Medien-Netzwerk ist nicht-kommerziell weil alternativ und international. Zeitweise arbeitet das Medien-Netzwerk unter „NO“- und „LOW“-Budget-Bedingungen. IBS Independent Broadcasting Service Liberty dient seit 1986 der internationalen Völkerverständigung und sozialer internationaler Friedens-Dienste.
In im internationalen Redaktions-Team von IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty sind Menschen jüdischen, christlichen, moslemischen Glaubens, auch gläubige und ungläubige Menschen, Demokraten und Kommunisten und Menschen mit unterschiedlichsten politischen Standpunkten und Auffassungen aus einer Vielzahl von Ländern für die internationale Völkerverständigung tätig.
3mnewswire.org
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Flüchtlingsrat Thüringen: Mohammed Sbaih – Die Abschiebung wurde vorläufig heute verhindert
Von Andreas Klamm
New York / Erfurt. 4. Dezember 2008. Entwarnung im Fall des von der Abschiebung bedrohten Mohammed Sbaih. Die für 3. Dezember 2008 geplante Abschiebung konnte in letzter Minute verhindert werden. Der Mann aus Palästina berfindet sich Informationen des Flüchtlingsrates Thüringen in Erfurt zufolge allerdings weiterhin in Abschiebehaft, vermutlich in Suhl. Der Flüchtlingsrat informierte darüber, dass ein Eilantrag offenbar noch beim Verwaltungsgericht Meiningen laufe.
Die geplante Ausweisung und Abschiebung von Mohammed Sbaih hat das Interesse der internationalen Öffentlichkeit gefunden. In der Redaktion von Radio IBS Liberty meldeten sich in Kommentar-Beiträgen sogar besorgte Leser aus dem Land Jordanien. Im fernen Jordanien gibt es offenbar auch Leser, die über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland sehr besorgt sind.
Mohammed Sbaih hat sich als ein Flüchtling und damit auch als ein „Botschafter des Friedens“ im Flüchtlingslager Katzhütte im Kreis Saalfeld-Rudolstadt geradezu vorbildlich als ein Sprecher für die Interessen der Flüchtlinge in Deutschland bei Protesten engagiert und beklagt öffentlich die „miserablen Bedingungen für die Menschen“ in der Sammel-Unterkunft Katzhütte.
Sprecher einer weiteren Flüchtlings-Hilfe-Organisation bezeichneten Katzhütte so wörtlich als „Isolations-Lager“ und ein weiterer Sprecher aus einem Flüchtlingslager in Deutschland bestätigte in einem Radio-Interview mit Radio IBS Liberty, die Informationen, dass eine Vielzahl von Flüchtlingen sich mitten in Deutschland wie in „Isolations-Lagern verwahrt fühle.“ Die Lager seien oft weit entfernt von den Städten mitten im Wald. Eine Infra-Struktur bestünde nicht. Es würden nur Lebensmittel-Gutscheine, doch kein Bargeld ausgegeben. Kinder die die Schulen besuchen wollten, müssten über mehrere Kilometer zu Fuß durch Wälder und mit etwas Glück mit Bussen zur Schule transportiert werden. Nur etwa vier Stunden am Tag sei morgens und abends warmes Wasser zum Duschen verfügbar, weil gespart werden müsste, bestätigte der ehemalige Insasse aus einem Flüchtlingslager im Radio-Interview. An den Eingängen der Lager müssten die Flüchtlinge, sofern vorhanden ihre Ausweis-Dokumente abgeben. Eine Integration in die Lebensgemeinschaften der Städte mit Menschen in Deutschland, die von den Flüchtlingen und auch von engagierten Politikern vieler Parteien in Deutschland gewünscht wird, sei damit nahezu komplett ausgeschlossen.
Daher darf Mohammed Sbaih sicherlich auch in einer Vorreiter-Rolle mit der Wahrnehmung elementarster Grundrechte und Menschenrechte nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte proklamiert im Jahr 1948 durch die United Nations in New York, wie die freie Meinungs-Äußerung, für die Integration von Menschen aus anderen Ländern bezeichnet werden. Integration, die Eingliederung von Flüchtlingen aus Ländern, in denen Menschen Schutz vor Gewalt, Terror und Krieg suchen kann sicherlich nicht nur von den Menschen in Deutschland ausgehen. Der engagierte Sprecher für die Interessen vieler Flüchtlinge in Deutschland, ungeachtet ihrer Herkunft oder ihres persönlichen Glaubens, hat bewiesen, dass auch Flüchtlinge ihren ganz persönlichen Beitrag für ein gutes Miteinander, für eine internationale Zusammenarbeit, in Deutschland leisten können.
Umso weniger ist es verständlich, dass sich der Mann immer noch in Abschiebe-Haft im Abschiebe-Gefängnis von Eisenach oder in der Nähe von Eisenach befindet.
Ein weiterer Sprecher einer anderen Flüchtlings-Hilfe-Organisation wünscht sich die Integration von Flüchtlingen in den Stadt-Zentren. Oft geht es nur um kleine und einfache Wünsche, wie etwa den Besuch der Schulen für Kinder aus Flüchtlingsfamilien zu erleichtern, ohne dass Kinder über mehrere Kilometer durch Wälder in Deutschland laufen müssen, weil die Lager oder auch Heime genannt, so weit von den Stadt-Zentren entfernt sind.
Die Gefahr der Abschiebung für Mohammed Sbaih weil dieser sich kritisch zu den Lebens-Bedingungen in der Sammel-Unterkunft Katzhütte äußerte besteht weiterhin.
Die für diesen Mittwoch geplante Ausweisung von Mohammed Sbaih sei verschoben worden, sagte eine Sprecherin des Landesverwaltungsamtes gegenüber der deutschen Nachrichtenagentur Deutsche Presse-Agentur (dpa).
Das Verhalten und Vorgehen der Behörden stößt nicht nur beim Thüringer Flüchtlingsrat auf schärfste Kritik. Couragierte Poltiker der Partei Die Grünen / Bündnis 90 forderten jetzt auch die Landesregierung auf von einer Abschiebung von Mohammed Sbaih abzusehen.
Die Bedingungen für Schutz-suchende Flüchtlinge sind nicht an allen Orten in Deutschland so schlecht wie im Flüchtlings-Lager Katzhütte. Im baden-württembergische Heidelberg wäre der Flüchtling Mohammed Sbaih herzlichst willkommen und zwar mitten im bunten Stadt-Leben der Studenten- und Universitäts-Stadt Heidelberg. In einer geradezu vorbildlichen Aktion „Save me – Heidelberg – Eine Stadt sagt JA zu Flüchtlingen“ engagieren sich Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen aus einer Vielzahl von Ländern für Flüchtlinge, die in Deutschland Schutz suchen.
Da ich in Heidelberg vor einigen Jahren ein gutes Abendgymnasium, das Kurfürst-Friedrich-Gymnasium, besuchen konnte unterstütze ich als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Fernseh- Radio- und Film-Produzent die Kampagne für Flüchtlinge „Save me – Heidelberg – Eine Stadt sagt JA zu Flüchtlingen“ - bei uns sind Flüchtlinge wie Mohammed Sbaih und viele Tausend weitere Menschen, die Schutz vor Terror, Krieg und Gewalt suchen herzlichst willkommen. Wir Paten begleiten und zeigen ihnen das schöne Heidelberg, unternehmen gemeinsam Dinge. Lernen auf Gegenseitigkeit, etwa Mohammed Sbaih die deutsche Sprache und wir die arabische Sprache oder welche Sprache auch immer. So wurde ich von Beginn der Aktion an einer von 86 Paten für Flüchtlinge in der Stadt Heidelberg in Baden-Württemberg. Es ist ein wichtiges Signal das wir als Menschen setzen können. Mein Großvater war der französische Offizier Haedi Sabaot und so denke ich in vielen Bereichen des Lebens, wenn auch nicht in allen Bereichen des Lebens kosmopolitisch als ein Bürger in dieser Welt, was einige andere Menschen auch als Weltbürger bezeichnen.
Weshalb sollte Mohammed Sbaih nicht eines Tages auch als Student in Heidelberg studieren können. Oft erscheint mir, obgleich ich in Deutschland aufgewachsen bin dieses Land so fremd. Manchmal verzweifele ich und stelle dann fest, diese Land kenne ich nicht. Doch es darf nicht bei der Resignation bleiben. Die Menschen müssen sich engagieren und es ist gut wenn sich viele Menschen ungeachtet ihrer Herkunft oder sozialen Stellung in Deutschland und in Europa für Freiheit, für die internationalen Menschenrechte, für das Miteinander, Frieden, Schutz und intelligente und vernünftige Konzepte engagieren.
Wie muss es den vielen Tausend Menschen den Flüchtlingen gehen, die Schutz, Liebe, Miteinander, das Gefühl, angenommen zu werden, Geborgenheit und vielleicht einfach nur das Glück eines guten Studiums an einer guten Universität in Deutschland suchen?
Flüchtlinge, die als „Botschafter des Friedens“ deshalb bezeichnet werden können, weil diese oft in fernen Ländern vor Krieg, Terror und Gewalt flüchten, sollten nicht in Lagern in Deutschland isoliert werden. Eine Isolation von Menschen macht die internationale Völkerverständigung nahezu unmöglich. Wir müssen fragen und miteinander kommunizieren und seien die Standpunkte und Überzeugungen noch so unterschiedlich.
Ausführliche Informationen zur Aktion „Save me – Heidelberg – Eine Stadt sagt JA zu Flüchtlingen“ sind bei www.save-me-heidelberg.de im Internet zu finden.
Weitere und ausführliche Informationen zur Situation zur Arbeit des Flüchtlingsrates Thüringen und zur Situation des Asyl-suchenden Menschen Mohammed Sbaih sind auch direkt beim Flüchtlingsrat Thüringen e.V., Warsbergstr. 1, 99092 Erfurt, Tel. 0361 2172720, Fax. 0361 2172727, www.fluechtlingsrat-thr.de, zu erhalten.
Bis heute war mir nicht bekannt, dass die Dienste von 3mnewswire.org und IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty und IBS Television Liberty auch von Lesern aus Jordanien gelesen, gesehen und gehört werden. Damit darf ich jetzt mit Freude und Dankbarkeit verkünden, dass wir Leser, Hörer und Zuschauern aus 41 Ländern in aller Welt haben. Danke an alle unsere Leser, Hörer und Zuschauer. Wir sind dankbar für jeden Menschen, wo auch immer sie leben , der unsere Dienste liest, sieht oder hört. Danke !
Einen Mann wie Mohammed Sbaih könnten wir in unserem internationalen Redaktions-Team gut aufnehmen. Er ist ein engagierter Mann, der es sich mitten in Deutschland auch wagt über kritische Themen und die schlimmen Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Deutschland und damit auch über Menschen in Not zu sprechen, die zum Teil durch schlimmste Geschehen in Krisen- und Kriegs-Regionen hoch traumatisiert sind und Leid erlebt haben, das in Worten kaum zu beschreiben ist.
IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty wurde 1986 in der deutschen Stadt Speyer am Rhein und in der englischen Stadt Leeds, West Yorkshire, England, United Kingdom gegründet.
IBS Independent Broadcasting Service Liberty ist ein alternatives, independent und internationales Medien-Netzwerk mit Journalisten und Autoren aus 33 Ländern und seit heute mit Lesern, Hörern und Zuschauern aus 41 Ländern. Das Medien-Netzwerk ist nicht-kommerziell weil alternativ und international. Zeitweise arbeitet das Medien-Netzwerk unter „NO“- und „LOW“-Budget-Bedingungen. IBS Independent Broadcasting Service Liberty dient seit 1986 der internationalen Völkerverständigung und sozialer internationaler Friedens-Dienste.
In im internationalen Redaktions-Team von IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty sind Menschen jüdischen, christlichen, moslemischen Glaubens, auch gläubige und ungläubige Menschen, Demokraten und Kommunisten und Menschen mit unterschiedlichsten politischen Standpunkten und Auffassungen aus einer Vielzahl von Ländern für die internationale Völkerverständigung tätig.
Für neue Fernseh-Projekte, die ebenso der internationalen Völker-Verständigung dienen suchen, wir dringend eine gute Fernseh-Kamera, drei Mikrofone, Beleuchtung, einen Computer und ein Notebook. Kontakt: www.ibsliberty.wordpress.com, www.humanrightsreporter.wordpress.com, email: news247@btinternet.com .
Wir grüßen herzlichst unsere neuen Leser, Hörer und Zuschauer aus Jordanien.
Credits and references
1. www.save-me-heidelberg.de
2. www.save-me-heidelberg.de/patinnen-paten.12.html
3. www.fluechtlingsrat-thr.de
4. www.ibsliberty.wordpress.com
5. www.radioibsliberty.blogspot.com
6. www.ibstvliberty.blogspot.com
7. www.humanrightsreporters.wordpress.com
Dienstag, 2. Dezember 2008
Das oberste Gebot der Presse - Conduct of Journalists

Das oberste Gebot der Presse - Conduct of Journalists
"Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde
und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind
oberste Gebote der Presse.
Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage
das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien."
Pressekodex für Journalisten
Conduct of Journalists
"Respect for truth and for the right to the public to truth is the first duty of the journalist.
In pursuance of this duty, the journalist shall at all times defend the principles of FREEDOM in the honest collection and publication of news, and of the right of fair comment and criticism"
The founder and director of IBS Independent Broadcasting Service Liberty, IBS Television Liberty and Radio IBS Liberty, the FRENCH - German journalist, broadcast journalist and author, Andreas Klamm (since 1984 working as journalist and broadcasting journalist, television - radio- and film producer) is a member of the International Federation of Journalists (IFJ, www.ifj.org and other national and international organizations).
Flüchtingsrat Thüringen: Abschiebung von Mohammed Sbaih verhindern
Von Andreas Klamm
New York / Erfurt. Der Flüchtingsrat Thüringen in Erfurt fordert den sofortigen Stopp der Ausweisungs- und Abschiebe-Maßnahmen eines engagierten Flüchtlings im deutschen "Isolations-Lager", der Sammel-Unterkunft Katzhütte.
Die Abschiebung von Mohammed Sbaih ist bereits für Mittwoch, 3. Dezember 2008 geplant.
Der Mann und Flüchtling engagierte sich besonders intensiv bei Protesten in der Gemeinschaftsunterkunft in Thüringen Katzhütte, die in anderen engagierten Flüchtlings-Hilfe-Gruppen auch als „Isolationslager für Flüchtlinge“ bezeichnet wird.
Mohammed Sbaih prangerte dort die Lebensbedingungen der Menschen öffentlich an. „Es ist nicht hinehmbar, wie hier mit Menschen umgegangen wird, die öffentlich Mißstände kritisieren. Einschüchterung und Zwangsmaßnahmen sind offensichtlich die einzige Antwort auf selbstorganisierten Flüchtlingsprotest", so Steffen Dittes vom Flüchtlingsrat Thüringen.
Der Flüchtlingsrat Thüringen forderte heute in einer Pressemitteilung den sofortigen Stopp der Abschiebemaßnahmen von Mohammed Sbaih.
Anfang Mai 2008 wurde Mohammed Sbaih bereits im Rahmen einer Zwangsumververteilung von Katzhütte nach Eisenach gebracht, weil er einer der Köpfe des anhaltenden Protestes gegen die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft Katzhütte war.
Mohammed Sbaih wurde heute dem Haftrichter vorgeführt und sitzt seitdem im Gewahrsam der Polizei in Eisenach. Morgen Nachmittag soll er abgeschoben werden.
Weitere Informationen sind direkt beim Flüchtlingsrat Thüringen e.V., Warsbergstr. 1, 99092 Erfurt, Tel. 0361 2172720, Fax. 0361 2172727 zu erhalten.
3mnewswire.org
Mittwoch, 19. November 2008
Ein Bestseller der hilft - Jennifer: Ich will nicht, dass ihr weint

Ein Bestseller der hilft
Jennifer: Ich will nicht, dass ihr weint
London / Norderstedt / Aachen. (intl). Es war einer der schwersten Momente, die Marianne Cranen vor rund vier Jahren erleben musste. Ihre 16jährige Tochter schrieb kurz vor ihrem Tod ein Buch und ihr letzter Wunsch war, es dieses Buch zu veröffentlichten. Kurze Zeit starb die 16jährige Jennifer Cranen an einer schweren und außergewöhnlichen Krebs-Erkrankung.
Die Aufarbeitung des Buches ist der Mutter nicht leicht gefallen. Ihr wurde bewusst durch das Werk und Buch ihrer Tochter, dass junge Menschen die Dinge oft ganz anders betrachten als Menschen, die nicht selbst von einer schweren Erkrankung betroffen sind.
Jennifer hatte den Wunsch geäußert, dass mit dem Buch anderen an Krebs erkrankten Kindern geholfen wird. Das ist gelungen. Das Buch „Ich will nicht, dass ihr weint“ von Jennifer Cranen, erschienen im BOD-Verlag Norderstedt wurde über 17.000 mal verkauft und gelangte in die Bestseller-Listen. Zudem wurde ein Hilfs-Verein gegründet. Krebskranke Kinder wurden mit dem Erlös von mehr als 35.000 Euro unterstützt. In einer weiteren Sonder-Edition wurde das Buch mehr als 40.000 mal verkauft.
Die junge Jennifer Cranen hilft über ihren Tod hinaus und hilft auch heute noch Krankenschwestern, Ärzten und anderen Menschen zu verstehen, was schwerst kranke Menschen denken, fühlen und erleben. Das konnte Jennifer in ihrem Buch der Nachwelt hinterlassen.
In einem Interview bei Radio IBS Liberty mit dem Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, beschreibt die Mutter der Besteller-Autorin Jennifer, Marianne Cranen, was sie im Zusammenhang mit der Krebs-Erkrankung, dem Tod und der Veröffentlichung des Buches ihrer Tochter erlebte.
Inzwischen wurde auch ein Verein gegründet der in Aachen und in Deutschland krebskranken Kindern und ihren Angehörigen hilft. „Wir sollten Menschen die an Krebs erkrankt sind nicht allein lassen.“, bittet Marianne Cranen. Die Menschen alleine zu lassen, ist das Schlimmste was passieren kann. Jennifer habe oft geweint und gefragt: „Weshalb kommt denn keiner?“
„Sollen die Menschen in so einer schweren Situation noch einsam sein. Ist das nötig?“, ergänzt die Mutter.
Das Buch „Ich will nicht, dass ihr weint“ von Jennifer Cranen, ISBN 978-3-8334-2790-9, Paperback, 160 Seiten, (€ 11,90), erschienen im BOD-Verlag Norderstedt, ist in jeder Buchhandlung erhältlich. Weitere Informationen gibt es im Internet auf der Internet-Seite www.crazyjenni.de/jennis_gedenkseite .
Das Interview bei Radio IBS Liberty ist unter anderem zu hören bei http://www.youtube.com/watch?v=DjhE_U2OjmY , www.clipfish.de/video/2819739, www.youtube.com/andreasklamm , www.ibstelevision.com und http://radioibsliberty.podango.com
3mnewswire.org
Donnerstag, 13. November 2008
Right Livelihood Award Schweden - Jakob von Uexkull: Menschen sollten sich mehr in der Politik engagieren und Demokratie verteidigen

Photo: Right Livelihood Foundation / Infografik: 3mnewswire.org
Right Livelihood Award Schweden
Jakob von Uexkull: Menschen sollten sich mehr in der Politik engagieren und Demokratie verteidigen
Von Andreas Klamm
New York / London / Stockholm./3mnewswire.org/13. November 2008. „Die Menschen sollten sich mehr in der Politik engagieren und die Demokratie verteidigen.“, das sagte der Gründer und Direktor der Right Livelihood Award Foundation in Schweden, Jakob von Uexkull, in einem Interview mit dem Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, in einem Radio-Interview bei Radio IBS Liberty.
Am 8. Dezember wird Jakob von Uxekull den Preisträgern des Right Livelihood Award der Auszeichnung für das Jahr 2008 die Preise im Parlament von Schweden in der Stadt Stockholm überreichen. Der Right Livelihood Award ist weltweit bekannt als alternativer Nobelpreis, der jährlich in den Tagen vor der Nobel-Preis-Verleihung an die Empfänger des internationalen Preises verliehen wird. Den Preisträgern ist der Preis oft eine große Hilfe, weil die engagierten Frauen und Männer bisher oft ohne jede finanzielle Unterstützung wichtige Projekte der sozialen Transformation realisiert haben, die für viele Menschen in aller Welt von kaum schätzbarer Bedeutung und Nutzen sind.
In diesem Jahr werden, Monika Hauser, eine Ärztin aus Deutschland, die in vielen Krisenregionen und Kriegs-Gebieten in dieser Welt gearbeitet hat, um den überlebenden Opfern und Frauen von Massenvergewaltigungen und sexueller Gewalt während der Kriege zu helfen und sie zu rehabilitieren. Monika Hauser gibt den Opfer von Gewalt, Schutz und Unterstützung und engagiert sich auch dafür, dass die Vergewaltigung von Frauen während der Kriege als Kriegs-Verbrechen verfolgt und bestraft wird. In diesem Bereich setzte sich die Ärztin auch in großen Gefahren unter anderem während des Krieges in Bosnien und in Asien ein.
Asha Hagi ist eine Parlamentarierin in Somalia. Somalia ist bekanntlich ein Land, das im Chaos versinkt. Das hat die Frau nicht davon abgehalten einen Clan für Frauen zu gründen. Bisher gab es in dem Land, das immer wieder durch Kriege zwischen den Stämmen und Clanen erschüttert wird, fünf Clan-Organisationen, die ausschließlich von Männern repräsentiert waren. Asha Hagai gründete den sechsten Clan. Den Clan der Frauen. Sie engagiert sich zudem für Frieden und für ein Ende der immer wieder neu aufflammenden Kämpfe in Somalia. Sie mischte sich gewissermaßen damit gleichberechtigt in die Verhandlungen ein. Den Right Livelihood Award erhält sie für diese Arbeit und Mut den die Frau einbrachte.
Ein Ehepaar aus Indien wird ebenso ausgezeichnet mit dem Right Livelihood Award. Nach Schweden kann jedoch „nur“ die Ehefrau Krishnammal Jogannathan reisen, da ihr Ehegatte schon weit über 90 Jahre alt ist. Das Ehepaar und Krishnammal Jogannathan arbeitete schon mit Mohandas Karamchand Gandhi zusammen. Ihr Hauptziel ist dafür zu sorgen, dass die Menschen ohne Land, Zugang zu Land erhalten. Das Interesse an der Arbeit Ghandis wächst durch das Engagement des Ehepaars sehr. Dies vor allem auch aufgrund der wachsenden Probleme durch den Klimawandel.
Als erste Journalistin in der Welt wird eine der besten Journalistinnen in dieser Welt zum ersten Mal mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet und gefördert. Amy Goodman, die Gründerin eines kleinen alternativen Medien-Imperiums in den Vereinigten Staaten von Amerika und eines politischen Informations-Programmes, das auch der Ausbildung dient, Democracy NOW! (www.democracynow.org) wurde im September 2008 während einer politischen Bericht-Erstattung verhaftet. Am 8. Dezember 2008 wird sie die erste Journalistin in der Welt sein, die den angesehenen Right Livelihood Award, den alternativen Nobel-Preis, erhalten wird.
Das Projekt Democracy NOW! gründete die Journalistin, die an der angesehenen Harvard University in den Vereinigten Staaten von Amerika studierte und seit Jahr 1984 Radio-Sendungen produziert. Democracy NOW! kann als Radio- und Fernseh-Sendungen inzwischen weltweit in der englischen Sprache bei mehr als 700 regionalen Fernseh-Stationen und rund 250 Radio-Stationen, von Montag bis Freitag, gehört werden. Amy Goodman ist gemeinsam mit ihrem Bruder David Goodman auch die Autorin von politisch kritischen Büchern wie „Standing up to the madness“, Drilling and Killing: Chevron and Nigeria's Oil Dictatorship' (1998), Massacre: the Story of East Timor'. Diese Geschichte kostete fast das Leben der Autorin. In Ost -Timor überlebte die Journalistin mit einem weiteren Journalisten das Massaker im Jahr 1991, in dem Soldaten aus Indonesien 270 Menschen in Ost-Timor ermordeten.
Die Autorin und Journalistin schrieb drei weitere Bücher gemeinsam mit ihrem Bruder mit harten Fakten: The Exception to the Rulers (2004); Static: Government Liars, Media Cheer-leaders and the People who Fight Back (2006); and Standing up to the Madness (2008). Sie schreibt zudem regelmäßig Kolumnen für Zeitungen in den Vereinigten Staaten von Amerika.
„Wir brauchen alternative Stimmen. Es gibt diese Stimmen. Aber diese Stimmen werden oft nicht gehört in den Medien. Das ist durch die Gleichschaltung der Medien besonders auch in den USA der Fall. Das macht es unmöglich irgendwelche komplexen Zusammenhänge vernünftig zu erklären im Radio oder Fernsehen. Amy Goodman sorgt mit ihrem Programm für eine informierte Debatte und gibt den alternativen Stimmen ein Gehör.“, erklärte Jakob von Uexkull.
Die Jury hat die Verhaftung der Journalistin mit großer Sorge beobachtet. Das war sicher einer der Gründe für die Nominierung auch wegen der amerikanischen Wahlen. Die Verhaftung zeigte der Jury noch stärker, wie wichtig es ist eine derart engagierte Frau und Journalistin zu unterstützen und zu schützen.
Besonders auf dem Gebiet der Wirtschaft sieht Jakob von Uexkull das Problem des gefährlichen Demokratie-Defizits. Lügen in der Politik, wie etwa in der Bankenkrise, in der seit Jahren Menschen immer wieder erzählt wurde, es sei kein Geld da, als plötzlich dann Milliarden von Euro und U.S Dollar „auftauchen“ um die Banken zu retten, sollten nicht zu einer Politik-Skepsis führen, sondern vielmehr dazu , dass sich mehr engagierte Menschen politisch, regional oder national einsetzen. Demokratie müsse immer wieder neu erkämpft werden. Der Stiftungs-Gründer betonte: „Man muss bereit sein sich im politischen Leben auch zu engagieren. Nicht etwa als Berufspolitiker und auch nicht für das ganze Leben, doch durchaus lokal, regional und national, vielmehr als bisher. Ein Beitritt zu Organisationen und Vereinen genügt nicht. Man muss sich auch politisch und gesellschaftlich persönlich engagieren, wenn man dafür sorgen will, dass der Krieg gegen die Demokratie nicht etwa von den Feinden der Demokratie gewonnen wird.“
Der Gründer der Right Livelihood Award Foundation, Jakob von Uexkull, stiftete zu Beginn der erstmaligen Verleihungen der Preise vor rund 19 Jahren für fünf Jahre die Preisgelder aus eigenen finanziellen Mitteln. Inzwischen wird der Preis auch durch zahlreiche Spenden aus aller Welt auch von vielen Spendern aus Deutschland gefördert und unterstützt.
Eine weitere und ausführliche Bericht-Erstattung folgt.
Die Radio-Sendung wurde im Rahmen in der Arbeit der internationalen Medien-Arbeitsgemeinschaft Independent Broadcasting Service (IBS) Liberty bei Radio IBS Liberty produziert und gesendet. Die Sendung kann unter anderem auch bei Radio Open-NL in den Niederlanden und in aller Welt gehört werden:
Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty wurde 1986 in der deutschen Stadt Speyer am Rhein und in der englischen Stadt Leeds in England von dem Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm gegründet. Das internationale Medien-Netzwerk dient seit 1986 mit Fernseh- und Radio-Programmen der internationalen Völkerverständigung und setzt sich für Menschen in schwerster Not, unter anderem auch behinderte Journalisten und Menschen ein. Jakob von Uexkull ist in einer sehr politischen bewussten und engagierten Familie aufgewachsen.
Am 28. Oktober 2008 ist das dritte Buch von Andreas Klamm in diesem Jahr erschienen, das sich mit einem Teil-Bereich der Arbeit des Medien-Netzwerkes beschäftigt: Demokratie und Menschenrechte.
Das Buch Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1 (October 2008), Language: English / German, bi-lingual, (Sprachen: English, deutsch, zweisprachig), ISBN-10: 3837072436 , ISBN-13: 978-3837072433 , (21 x 14,8 x 1,2 cm), ist in allen Buchhandlungen erhältlich.
Am 10. Dezember 2008 wird der 60-Jahres-Tag der Proklamation (Verkündigung) der UNIVERSELL gültigen ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG der MENSCHENRECHTE durch die United Nations (Vereinte Nationen) , im Jahr 1948 in New York City, Vereinigte Staaten von Amerika, gefeiert.
Die Radio-Sendung ist unter anderem zu hören bei und die Fernseh-Sendung ist zu sehen bei:
1.http://radioibsliberty.podango.com/podcast_episode/3593/99240/radioibsliberty/Amy_Goodman_Right_Livelihood_Award
2.www.ibstelevision.com
3.www.youtube.com/andreasklamm
4.www.regionalhilfe.de
5.http://radio.indymedia.org/en/node/17069
6.www.johnbaptistmission.org
7.www.humanrightsreporters.wordpress.com
8.http://www.clipfish.de/video/2810293/
9.http://www.youtube.com/watch?v=5eZ_9oZX6E8
3mnewswire.org
Dienstag, 11. November 2008
Ärzte helfen als Fernseh-Produktions-Assistenten: Danke an Ärztin und Schwestern
Danke an Ärztin und Schwestern
Von Andreas Klamm
London/Frankfurt. 11. November 2008. Am Samstag und am Wochenende ist es geschehen. Nach dem es mir gelungen ist aufgrund fehlender Krankenversicherung in Deutschland immer ganz bewusst als Patient einen ganz weiten Bogen um Krankenhäuser zu machen für ganze 19 Monate, hat mich am Samstag ausgerechnet bei wichtigen Fernseh-Aufnahmen in einer für mich fremden Stadt eine seltsame und überraschende Krankheit regelrecht überfallen.
So sehr, dass dadurch die wichtigen Fernseh-Aufnahmen unterbrochen werden mussten. An dieser Stelle danke ich der Ärztin, die mir mit Verständnis geholfen hat und natürlich auch dem Pflege-Personal, das rund um die Uhr knochenharte Arbeit in den Kliniken leistet und oft viel zu selten mal ein liebes Wort des DANKES zu hören bekommt.
Daher DANKE ich ausdrücklich an dieser Stelle.
Vermutlich eher unverhofft, hat die gute und schnelle Hilfe wenigstens dazu geführt, dass ich ein Interview und eine Fernseh-Produktion an der ich immerhin schon fast 12 Monate recherchiere doch noch am Sonntag-Vormittag und Sonntag-Mittag stattfinden konnten, obgleich ich noch geschwächt war.
Es ist richtig zu schreiben, dass damit sich die Ärzte und Krankenschwestern gewissermassen auch als Produktions-Assistenten an einer sehr interessanten Fernseh-Sendung beteiligt haben ohne ihr Wissen, die für viele Menschen wichtig sein wird.
Ohne Übertreibung ist es eine große Herausforderung unter schwersten Umständen Radio- und Fernseh-Produktionen zu produzieren. Denn so merkwürdig es klingt, auch Arbeit, wo auch immer diese geleistet wird, kostet zunächst Geld.
Wer etwa an einem Arbeitsplatz gelangen will, muss immer zuerst einmal Geld investieren, etwa für Fahrtkosten, Gesundheit und eine Vielzahl anderer Voraussetzungen und muss dann in der Hoffnung leben, vielleicht auch irgendwann einmal für die geleistete Arbeit einen angemessenen Lohn oder Gehalt zu erhalten.
Bei der neuen Fernseh-Produktion geht es immerhin um wichtige Themen wie Demokratie, Freiheit, die Freiheit von Presse, Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit, sozialer Friedensdienst, die Freiheit von Journalisten und diese Themen sind in einer Demokratie fundamental und elementar wichtig, mindestens ebenso wichtig, wie gute Ärzte und Krankenschwestern, die sponatan auch in einer extremen Ausnahme-Situation helfen.
GOTT sei DANK - im wahrsten Sinne des Wortes, dass ich in der zweiten Profession stattlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter bin, sonst wäre der Rettungsdienst notwendig gewesen und das hätte ich beim besten Willen nicht bezahlen können.
Dazu genügen meine Einnahmen als freiberuflicher Journalist und Autor beim besten Willen nicht.
Die Hilfe war notwendig und ich durfte diese auch erfahren unter sehr schwierigen Umständen.
DANKE!
Andreas Klamm, Journalist, Autor, Rundfunk-Journalist
Redaktionsleitung
Radio IBS Liberty
IBS Television Liberty
Independent Broadcasting Service Liberty
11. November 2008
Montag, 10. November 2008
TV producer in trouble: Serious health problems interrupted investigative television production
Serious health problems interrupted investigative television production
New York City / London/3mnewswire.org/November 10, 2008 (intle). An independent and investigative television production about the Nazi threats and terrorism got interrupted on Saturday, November 8, 2008 in an Eastern city of former Eastern Germany after the independent journalist, broadcasting journalist, author of several books and television producer got by surprise and unexpected suddenly sick within hours. The founder and director of IBS Independent Broadcasting Service Liberty and director, Andreas Klamm, which has published on October 28, 2008 his third book in the year 2008 “Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters”, ISBN (-10): 3837072436, ISBN (-13): 978-3837072433 got for unknown reasons within a couple of hours this sick that he had to seek for medical care in a hospital although he has no health insurance. The television producer had to spend the night in a local hospital in Eastern Germany. The international news center has today confirmed the information about the sad incident.
Andreas Klamm has said: „To those which have told me already in the past that perhaps not all accidents which I have been involved in the past are actually accidents should know that after I have suddenly suffered serious health related problems that suddenly and unexpected I have suffered from unusual though headache, fever and I had to vomit several times. At this time I see nothing which could bring anyone to the conclusion that this was not a sudden disease which for unknown reason has happened. It was a scary thing and I felt quite weak almost close to the point not to survive this incident and I am sorry that the television production got interrupted. I give highly very SPECIAL THANKS to the doctors and the nurses of the local hospital which helped me to go through this strange sudden disease and crisis. Our viewers and observers which are concerned about these things should know that I have been diagnosed by my former doctor in the year 2003 with possible cancer. The information about possible cancer has been not confirmed because after paying for 22 years the health insurance in Germany and after my former physician had made this concern about my health situation I have got kicked out of the German health insurance. This had caused the problem that since five years in Germany no more blood tests have been taken after several tests which have been leading to the conclusion that there may have taken place some serious health problems. On October 19, 2007 I have been asking the U.S. Department for Justice already for the change of my citizenship according to Article 15 of the Universal Declaration of the Human Rights, United Nations and my hope is still there that this request under special circumstances will be heard. The United States of America is known as the defender of democracy and therefore I believe the USA will help those which are working hard for democracy.”
For security reasons no other information will be published at this moment. Some incidents have caused almost prior the television production that the entire television production was in the danger to fail or to be jeopardized.
Andreas Klamm gave thanks to his viewers and has said also: “For those which do believe our television production and coverage with a victim of several attempts of assassination and union worker got now again jeopardized and destroyed I do have some real good news for you. Some people which know me know that I have been forced to release some 911 prayers and I did and I am thankful that my prayers have been heard otherwise I would be not able anymore to make this public statement. Because I am waxen poor and do have no money and by grace I had to leave the hospital real quick after receiving some medical treatment and pain relief medication and I have been working hard already on Sunday morning and afternoon on November 9, 2008, although I have felt still weak. With the union worker, communist and victim of several attempted assassination I had the wonderful chance to meet. The interview was quite a challenge. We had almost four hour a good conversation and have been able to produce a two hour extended special television production about his activities and he had many things to tell our viewers. Certainly I do believe every one which supports the freedom of the press, the freedom of speech, liberty, democracy and peace will like this television production which will be aired soon on IBS Television Liberty and other TV stations. Please understand that at this time I am not able to release further information for security reasons. As soon as the television production will be released our international news desk in London and co-workers in New York City will release some more information. For those which are concerned about my health situation. Please, if you want to do something real good for me, than continue to pray for me before the Holy God of Israel and the Lord our God and if you want to you can make a donation or send me a Kosher gift basket to our editorial office in Germany. You should know that I have prayed a lot before the television production has taken place and that only under prayer I went to the certain locations to produce this interview on our educational television program. If you want to pray for something good, than please continue to pray that I will find some relief in New York City next year in 2009. As you know the 44th President of the United States of America, Mr. Barack Hussein Obama, has got elected on November 4, 2008 and there is a lot of hope that the first Afro-American President will take a public stand for the human rights and grant them to those which seek them.
For those which are seriously concerned about some health problems of mine I am planning to go to a good Jewish hospital in New York City next year and I will ask the doctors to take some blood tests. Please understand although in 2000 and 2007 a co-producer and me have received several threats I have to continue to work even in cases if some serious dangers might apply. The respect for truth and for the right of the public to truth is the first duty of the journalist, actually of all journalists. Have Hans and Sophie Scholl be scared about the dangers taking with their leaflets a public stand against war and the mass murder of our Jewish brothers and sisters and all of those other 10 million victims during the years in 1933 to 1945? There is not this much time left to fool or play around or to hide the truth. We have to publish a part of the truth so far as we have a chance to do so. However I can not allow it going to happen that some people which threaten us will stop the freedom of the press, freedom of speech, liberty, peace and democracy.
Therefore I give very SPECICAL THANKS unto the Lord our God and to all of those which do pray for my co-producers and me. I am very thankful for the goodness of the Lord of our God and you can be certain that even while feeling so close to death as on Saturday I have been able to sense the protective strength and healing power of the Lord our God. Therefore continue please to pray for us and that we will be able to share with you an important part of the truth and very interesting information which you will not find on the mainstream media. Not all German citizens are Nazis and I am very thankful for this. It is sad that there are some forces in the country of Germany which are with no doubt very dangerous and the rising threats of anti-Semistism and some kind of the Nazi movement is a danger to many of us. It is a danger to all of those which love liberty, freedom of the press, freedom of speech, democracy, peace and justice.
But there are precious people which are taking quite a lot of personal risks in extra-ordinary times to take a stand against these threats and I am very thankful for the grace that on this weekend I had the chance to conduct the interview after some hours of health related interruption of our television production on the educational television program of about two hours with some precious people and heroes in extra-ordinary times. One of them mentioned during the interview: “The only one chance which we do have is to educate people and to share the truth...” and I do believe this man is right in this case. Certainly I will call now for back up and support to all of our international supporters and observers. As I have mentioned already several times in the past weeks I am by no means planning to die or to be buried in Germany and I am planning to travel next year in 2009 to New York City. If I have to die once in some years I want to be buried in the United States of America. Some people know that I have made vows before the LORD our GOD actually also before the Holy God of Israel.
As I have mentioned earlier this month already: Many of us should work for the freedom of the press, the freedom of journalists, for democracy, for liberty, peace and justice. These precious values do require that many of us will work together for something good. It is not only a gift which we have received in 1948 we have to work and have to be engaged for the good things. In many cases it requires the hard labor of many people. In some cases we even have to defend the good things as we can not allow it going to happen that modern countries of democracy will suffer from dictatorship and tyranny again as in the years from 1933 to 1945.
Watch and pray, THANK YOU to all of those which will continue to pray for us. Please continue to pray for some relief for me in New York City and that I will be able to go to a good Jewish hospital in New York City in 2009 where I feel comfortable.
While feeling still a little weak I am preparing already to travel to the next locations to conduct more interviews even with so called controversial journalists and people which could be called with no doubt heroes in extra-ordinary times. More information will be released as soon as the television production will be aired. Thank you !”
3mnewswire.org
Freitag, 7. November 2008
Menschenrechte: Toleranz und Gastfreundschaft

Menschenrechte: Toleranz und Gastfreundschaft
Eine Info-Grafik, modifiziert und neu gestaltet von Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor.
Original von
1. www.ratschlag-thueringen.de
2. www.lag-antifas-welt.de
MENSCHENRECHTE sind für alle MENSCHEN GÜLTIG !
3mnewswire.org
Samstag, 11. Oktober 2008
Human Rights: "Live together" - a photo art work by Andreas Klamm

Human Rights: "Live together" - a photo art work by Andreas Klamm
London/3mnewswire.org/October 12, 2008. The journalist, broadcast journalist, host of "3mnewswire.org, Liberty and Peace NOW!, XXL-info." and author of several books, Andreas Klamm, has released a new photo art work in concern of the 60th anniversary of the Universal Declaration of the Human Rights by the United Nations, (UN, New York, City) which will be celebrated in December 2008.
Andreas Klamm has said: "With my photo art work I want to express and share my political view that even if we are enemies we have to live together on planet earth as in the entire universe can be not found many planets which are called earth. Therefore I do come to the conclusion that only one planet earth does exist with many people which all have equal rights. Certainly I am a supporter of the idea that all human beings and people no matter where they do live and do come from have equal human rights."
His photo art work about human rights surprisingly has been published even in a German paper this month.
Andreas Klamm, journalist and author, broadcasting host, photo and tv journalist likes to share his political views in photo art works also. The photo art work created by Andreas Klamm is providing in the German language the message: "We have to live together. If anyone is going his own way it will be soon too late..., Human Rights are valid for all people! No chance for the Nazi terror. In memory of the victims of the Nazi terror from 1933 and 1945 and in memory for those which have got killed because of the Nazi Terror after 1945. 1948 - 2008, 60th anniversary of the declaration of the Universal Declaration of Human Rights in 1948 by the United Nations."
3mnewswire.org
Taking care for children - CORRECTION: 14 and NOT 300 children
CORRECTION: 14 and NOT 300 children !
By Andreas Klamm, journalist and missionary
Lome (Togo) / London (United Kingdom). Due an ERROR in translation from the FRENCH language in the English language and from the English language in the German language, translators, me and other people have come by accident to the FALSE conclusion that John Baptist Mission of Togo is taking care for 300 children in a child care centre in the city of Lome in Togo (West-Africa).
This is an error due a mistake in the translation process.
According to the email from September 2, 2008 issued by Reverend Yawovi Nyonato John Baptist Mission is taking for 14 children and children in the villages, “which come and go...” of the country of Togo. There are no 300 children in a child care centre in the city of Lome in the John Baptist Mission of Togo.
In a mission report written and issued by Reverend Yawovi Nyonato on Sunday, May 18, 2008 a plan for a project has been published in which there was made the explanation for a project to take care in the future for 300 children.
Recently the John Baptist Mission of Togo was and is still active in help efforts with many other organizations for about 5.000 people which got homeless after heavy monsoon rain and a flood. To get more information, please visit www.johnbaptistmission.org/togoaid and www.togoaid.de.be and you will get an idea that we are performing an important work for many poor children and people in the country of Togo and even in other countries of Africa.
Everyone is welcome to join the aid and help efforts for poor people around the world in Africa, Germany, China, no matter where help and aid is urgently needed. The United Nations (UN) reports about the global food crisis are well known and we should consider to keep our focus to do good works and every person should consider to do his or her very best and good work to rescue the life of many poor children and people.
The international and global food crisis can be overcome only with good, for it is not possible to overcome evil with evil and therefore we have to be aware that our chance is only to overcome evil with good and with love in truth also.
The USA field director, Mrs. Bettinan Stevens (USA) and Reverend Yawovi Nyonato (Lome, Togo) and all co-workers in Christ are doing a very important work to help poor orphans, children, young and very poor people in Africa and other states in Africa.
According to the mission report issued by Reverend Yawovi Nyonato the Bettinan Orphelinat, which could be translated as “Bettinan Orphan ministry” does exist since 2003. To get more information please visit: www.mjborphelinat.salifa.com/index.htm
There is the plan to publish the 2nd part of the book “The children of the John Baptist Mission of Togo” in October 2008. Certainly the information will be corrected and will make people aware of these issues. In the 1st edition the entire project has been introduced. Due this report it will be crystal clear that this is a project of the future. The error has taken place in several news releases, reports and in the describtion for the book.
As editor and missionary I give thanks unto our US field director, Mrs. Bettinan Stevens, for making our international news desk aware on September 2, 2008 in concern of an error which has happened because of an failure in translation from the French language in English language and from the English language in the German language.
People should also know that I am working as a volunteer for Christ for the John Baptist Mission of Togo.
This means I am working to help people and I am working not for profit or in own issues. During eight months of hard labor and work day and night I have received not a single cent for the work as missionary. However I do believe the help and aid efforts of Reverend Yawovi Nyonato for 14 children and children in the villages which come and go are worthy to be supported and this caused me although I am poor myself to make several donations to people in the country of Togo, which I have been not meeting yet for a single minute as I had just not the money to travel to the country of Togo in Africa.
In January 2008 I have accepted to support John Baptist Mission of Togo and the important work for children and poor people in Africa as a missionary and director of the United Kingdom and German Branch. In the eight months we have recently received a donation of 50 Euro from a precious lady which have been transferred with Money Gram without any delay to the headquarters of John Baptist Mission in Lome of Togo in West-Africa.
During the first eight months of my service we have founded MJB Mission News which is an international magazine with the ISSN number 1999-8414, an entire book has written about the mission projects and we have been laboring hard all together to help 5.000 people which got homeless according to reports of the Associated Press after monsoon rains which have taken place in the end of July 2008.
People should not forget that John Baptist Mission of Togo has branches in other African countries also and there are also poor children and poor people which do need all of our support. We have been working hard and even the President of the United States of America, Mr. George W. Bush knows about this, because a letter was written to him and has been published as an open letter international in the public.
Several other letters have been published as open and public letters, also. John Baptist Mission of Togo does prefer to perform its services as an important duty in the public and we have so far as I do know nothing to hide. There is no doubt to me that God is watching us and God is in control and let us therefore do good and love each other. If we love each other than we are going to help each other also that for poor people will be provided basic things such as food, clean water, cloths, medical care and good education. If many people as possible will co-operate for something good, may many of the people will see some kind of success and will be happy.
As the responsible editor of the book “The children of John Baptist Mission of Togo” and as responsible editor of MJB Mission News, ISSN 1999-8414 I hereby do apologize for the error in translation in the public which happened by accident and mistake without intention. In the book the entire report about the future project has been published. People which read careful the information and the plan about this describtion of a project will come to the right conclusion that it is a plan for wonderful and good projects in the future which has not come into existence at this time.
3mnewswire.org
Taking care for children - CORRECTION: 14 and NOT 300 children !
CORRECTION: 14 and NOT 300 children !
By Andreas Klamm, journalist and missionary
Lome (Togo) / London (United Kingdom). Due an ERROR in translation from the FRENCH language in the English language and from the English language in the German language, translators, me and other people have come by accident to the FALSE conclusion that John Baptist Mission of Togo is taking care for 300 children in a child care centre in the city of Lome in Togo (West-Africa).
This is an error due a mistake in the translation process.
According to the email from September 2, 2008 issued by Reverend Yawovi Nyonato John Baptist Mission is taking for 14 children and children in the villages, “which come and go...” of the country of Togo. There are no 300 children in a child care centre in the city of Lome in the John Baptist Mission of Togo.
In a mission report written and issued by Reverend Yawovi Nyonato on Sunday, May 18, 2008 a plan for a project has been published in which there was made the explanation for a project to take care in the future for 300 children.
Recently the John Baptist Mission of Togo was and is still active in help efforts with many other organizations for about 5.000 people which got homeless after heavy monsoon rain and a flood. To get more information, please visit www.johnbaptistmission.org/togoaid and www.togoaid.de.be and you will get an idea that we are performing an important work for many poor children and people in the country of Togo and even in other countries of Africa.
Everyone is welcome to join the aid and help efforts for poor people around the world in Africa, Germany, China, no matter where help and aid is urgently needed. The United Nations (UN) reports about the global food crisis are well known and we should consider to keep our focus to do good works and every person should consider to do his or her very best and good work to rescue the life of many poor children and people.
The international and global food crisis can be overcome only with good, for it is not possible to overcome evil with evil and therefore we have to be aware that our chance is only to overcome evil with good and with love in truth also.
The USA field director, Mrs. Bettinan Stevens (USA) and Reverend Yawovi Nyonato (Lome, Togo) and all co-workers in Christ are doing a very important work to help poor orphans, children, young and very poor people in Africa and other states in Africa.
According to the mission report issued by Reverend Yawovi Nyonato the Bettinan Orphelinat, which could be translated as “Bettinan Orphan ministry” does exist since 2003. To get more information please visit: www.mjborphelinat.salifa.com/index.htm
There is the plan to publish the 2nd part of the book “The children of the John Baptist Mission of Togo” in October 2008. Certainly the information will be corrected and will make people aware of these issues. In the 1st edition the entire project has been introduced. Due this report it will be crystal clear that this is a project of the future. The error has taken place in several news releases, reports and in the describtion for the book.
As editor and missionary I give thanks unto our US field director, Mrs. Bettinan Stevens, for making our international news desk aware on September 2, 2008 in concern of an error which has happened because of an failure in translation from the French language in English language and from the English language in the German language.
People should also know that I am working as a volunteer for Christ for the John Baptist Mission of Togo.
This means I am working to help people and I am working not for profit or in own issues. During eight months of hard labor and work day and night I have received not a single cent for the work as missionary. However I do believe the help and aid efforts of Reverend Yawovi Nyonato for 14 children and children in the villages which come and go are worthy to be supported and this caused me although I am poor myself to make several donations to people in the country of Togo, which I have been not meeting yet for a single minute as I had just not the money to travel to the country of Togo in Africa.
In January 2008 I have accepted to support John Baptist Mission of Togo and the important work for children and poor people in Africa as a missionary and director of the United Kingdom and German Branch. In the eight months we have recently received a donation of 50 Euro from a precious lady which have been transferred with Money Gram without any delay to the headquarters of John Baptist Mission in Lome of Togo in West-Africa.
During the first eight months of my service we have founded MJB Mission News which is an international magazine with the ISSN number 1999-8414, an entire book has written about the mission projects and we have been laboring hard all together to help 5.000 people which got homeless according to reports of the Associated Press after monsoon rains which have taken place in the end of July 2008.
People should not forget that John Baptist Mission of Togo has branches in other African countries also and there are also poor children and poor people which do need all of our support. We have been working hard and even the President of the United States of America, Mr. George W. Bush knows about this, because a letter was written to him and has been published as an open letter international in the public.
Several other letters have been published as open and public letters, also. John Baptist Mission of Togo does prefer to perform its services as an important duty in the public and we have so far as I do know nothing to hide. There is no doubt to me that God is watching us and God is in control and let us therefore do good and love each other. If we love each other than we are going to help each other also that for poor people will be provided basic things such as food, clean water, cloths, medical care and good education. If many people as possible will co-operate for something good, may many of the people will see some kind of success and will be happy.
As the responsible editor of the book “The children of John Baptist Mission of Togo” and as responsible editor of MJB Mission News, ISSN 1999-8414 I hereby do apologize for the error in translation in the public which happened by accident and mistake without intention. In the book the entire report about the future project has been published. People which read careful the information and the plan about this describtion of a project will come to the right conclusion that it is a plan for wonderful and good projects in the future which has not come into existence at this time.
3mnewswire.org
Taking care for children - CORRECTION: 14 and NOT 300 children
CORRECTION: 14 and NOT 300 children !
By Andreas Klamm, journalist and missionary
Lome (Togo) / London (United Kingdom). Due an ERROR in translation from the FRENCH language in the English language and from the English language in the German language, translators, me and other people have come by accident to the FALSE conclusion that John Baptist Mission of Togo is taking care for 300 children in a child care centre in the city of Lome in Togo (West-Africa).
This is an error due a mistake in the translation process.
According to the email from September 2, 2008 issued by Reverend Yawovi Nyonato John Baptist Mission is taking for 14 children and children in the villages, “which come and go...” of the country of Togo. There are no 300 children in a child care centre in the city of Lome in the John Baptist Mission of Togo.
In a mission report written and issued by Reverend Yawovi Nyonato on Sunday, May 18, 2008 a plan for a project has been published in which there was made the explanation for a project to take care in the future for 300 children.
Recently the John Baptist Mission of Togo was and is still active in help efforts with many other organizations for about 5.000 people which got homeless after heavy monsoon rain and a flood. To get more information, please visit www.johnbaptistmission.org/togoaid and www.togoaid.de.be and you will get an idea that we are performing an important work for many poor children and people in the country of Togo and even in other countries of Africa.
Everyone is welcome to join the aid and help efforts for poor people around the world in Africa, Germany, China, no matter where help and aid is urgently needed. The United Nations (UN) reports about the global food crisis are well known and we should consider to keep our focus to do good works and every person should consider to do his or her very best and good work to rescue the life of many poor children and people.
The international and global food crisis can be overcome only with good, for it is not possible to overcome evil with evil and therefore we have to be aware that our chance is only to overcome evil with good and with love in truth also.
The USA field director, Mrs. Bettinan Stevens (USA) and Reverend Yawovi Nyonato (Lome, Togo) and all co-workers in Christ are doing a very important work to help poor orphans, children, young and very poor people in Africa and other states in Africa.
According to the mission report issued by Reverend Yawovi Nyonato the Bettinan Orphelinat, which could be translated as “Bettinan Orphan ministry” does exist since 2003. To get more information please visit: www.mjborphelinat.salifa.com/index.htm
There is the plan to publish the 2nd part of the book “The children of the John Baptist Mission of Togo” in October 2008. Certainly the information will be corrected and will make people aware of these issues. In the 1st edition the entire project has been introduced. Due this report it will be crystal clear that this is a project of the future. The error has taken place in several news releases, reports and in the describtion for the book.
As editor and missionary I give thanks unto our US field director, Mrs. Bettinan Stevens, for making our international news desk aware on September 2, 2008 in concern of an error which has happened because of an failure in translation from the French language in English language and from the English language in the German language.
People should also know that I am working as a volunteer for Christ for the John Baptist Mission of Togo.
This means I am working to help people and I am working not for profit or in own issues. During eight months of hard labor and work day and night I have received not a single cent for the work as missionary. However I do believe the help and aid efforts of Reverend Yawovi Nyonato for 14 children and children in the villages which come and go are worthy to be supported and this caused me although I am poor myself to make several donations to people in the country of Togo, which I have been not meeting yet for a single minute as I had just not the money to travel to the country of Togo in Africa.
In January 2008 I have accepted to support John Baptist Mission of Togo and the important work for children and poor people in Africa as a missionary and director of the United Kingdom and German Branch. In the eight months we have recently received a donation of 50 Euro from a precious lady which have been transferred with Money Gram without any delay to the headquarters of John Baptist Mission in Lome of Togo in West-Africa.
During the first eight months of my service we have founded MJB Mission News which is an international magazine with the ISSN number 1999-8414, an entire book has written about the mission projects and we have been laboring hard all together to help 5.000 people which got homeless according to reports of the Associated Press after monsoon rains which have taken place in the end of July 2008.
People should not forget that John Baptist Mission of Togo has branches in other African countries also and there are also poor children and poor people which do need all of our support. We have been working hard and even the President of the United States of America, Mr. George W. Bush knows about this, because a letter was written to him and has been published as an open letter international in the public.
Several other letters have been published as open and public letters, also. John Baptist Mission of Togo does prefer to perform its services as an important duty in the public and we have so far as I do know nothing to hide. There is no doubt to me that God is watching us and God is in control and let us therefore do good and love each other. If we love each other than we are going to help each other also that for poor people will be provided basic things such as food, clean water, cloths, medical care and good education. If many people as possible will co-operate for something good, may many of the people will see some kind of success and will be happy.
As the responsible editor of the book “The children of John Baptist Mission of Togo” and as responsible editor of MJB Mission News, ISSN 1999-8414 I hereby do apologize for the error in translation in the public which happened by accident and mistake without intention. In the book the entire report about the future project has been published. People which read careful the information and the plan about this describtion of a project will come to the right conclusion that it is a plan for wonderful and good projects in the future which has not come into existence at this time.
3mnewswire.org
Samstag, 20. September 2008
ZEUGNIS
Dieses Zeugnis kann gerne weiter gegeben werden:
Brüder und Schwestern,
ich schreibe das Folgende, weil es tatsächlich sehr stark mein Herz und meinen Geist bewegt. Einige von Euch werden mich dafür für verrückt erklären, andere werden mich hassen, einige vielleicht etwas davon verstehen. Aber darum soll es mir nicht gehen. Ich möchte es nieder schreiben, weil es für mich wichtig ist und mir etwas bedeutet.
Unser Herr Jesus Christus hat uns das königliche Gebot mit auf den Weg durch das Leben im Glauben gegeben. „Liebet einander, wie ich Euch geliebt habe“! Als ich zum Glauben kam, in 1989, erlebte ich meine Bekehrung als eines der gewaltigsten und beeindruckendsten Ereignisse meines Lebens. In dieser, für mich, direkten Begegnung mit dem lebendigen Herrn Jesus Christus, erspürte und erkannte ich eine Fülle und Macht der Liebe, von der ich wusste dass diese mir so kein Mensch geben kann. Seine unaussprechlich, gewaltige Liebe strömte in mein Herz und ich wusste, ich bin von jetzt ab geborgen bis an mein Lebensende, wenn ich es will. Und ich sagte „Ja“ zu meinem Herrn, den ich als Erlöser, Befreier und Erretter erkennen durfte. Als einen Bruder, Herrn und Gott, der in seiner alles erreichenden Liebe, seiner höchsten Majestät und seiner absoluten Gerechtigkeit, mein bester Freund wurde. Einer, dem ich alles anvertrauen darf, dem ich alles erzählen darf und der mir nicht von der Seite weicht auch in den schlimmsten Stunden nicht. Er steht vor mir, um mich aufzufangen wenn ich stürze. Er steht hinter mir, wenn ich den Halt verliere.
Er ist über mir um mich zu schützen und er ist neben mir um mich in schweren Stunden zu stützen. Kann ich nicht mehr gehen, weil mich die Last der Sünde, der Trauer oder eine andere Last so massiv zu Boden drückt, so nimmt er mich auch in seine starken, stützenden Arme und trägt mich durch die Bedrängnis, die Not hindurch. Dies alles durfte ich durch seine Gnade und Hinwendung zu mir begreifen und annehmen. Dafür danke ich ihm von ganzem Herzen, mit all meiner Kraft. Die Begegnung mit ihm war so gewaltig, dass sie mich in die Knie zwang. Vor mir zerbrach mein ganzes bisheriges Leben in Scherben und ich begann zu weinen. Ich weinte bittere Tränen über meine Sünde, meine Schuld und Dummheit. Zu diesem Zeitpunkt war ich allein, niemand war bei mir. Ich rief mit lauter Stimme, unter einem Meer von Tränen „BITTE VERGIB MIR, JESUS!“ Als ich dies gerufen hatte, so spürte ich die Nähe des Herrschers aller Herren, des Weltenrichters und des Gottes der unendlichen Liebe und Geduld. Ihr glaubt nicht, was mir das bedeutete, als ich mir klar wurde wer hier in meinem Wohnzimmer anwesend war.
Ich spürte keinen Engel, keinen dienstbaren Geist oder irgendeinen Heiligen, nein ich wusste der, der mich nun in seine Arme nahm der mich annahm als sein Kind, seinen Bruder, seinen Diener ist der Höchste. In Jesus begegnete mir in diesem Moment der Gott Israels, der Gott Jakobs, der Gott der Christen. Der einzige und wahrhaftige Gott! Und er bemühte sich um mich, einen unscheinbaren Krankenpfleger, einen Sünder vor seinen Augen, einen Versager im Leben, einen Schwachen, einen Unentschlossenen und letztlich einen Leugner dieses Gottes. Er nahm mich in seinen Arme und tröstete mich selbst. Er half mir wieder auf aus den Scherben meines Lebens, er berührte mein Herz und meinen Geist und er erfüllte mich mit der Liebe, wie nur er sie geben kann. Dies brannte sich in mein Herz ein. In ein Herz erfüllt mit Liebe aus der unendlichen Quelle des Vaterherzens Gottes. Ich wollte von meiner Begegnung erzählen, die Liebe an andere Menschen weiter geben und ich tat es und tue es bis heute. Nur leider musste ich in den letzten Jahren meines nun lebendig gläubigen Lebens etwas erleben, das ich mir so nicht vorstellen kann und konnte. Mir begegneten viele Christen aus verschiedensten Glaubensbewegungen, ich war Gast bei Pietisten, Charismatikern, Katholiken, Protestanten, Pfingstlern und mehr.
Ich erlebte wunderbare und sehr schöne Gottesdienste, als auch sehr starre und gesetzliche Messen. Mir begegneten Menschen mit ebensolcher Liebe in sich, die sie anderen weitergeben wollten. Und ich freute mich. Nur in den letzten Jahren begegneten mir immer weniger davon unter den lebendig gläubigen Christen. Immer mehr Misstrauen machte sich breit. Gemeinden wurden immer kleiner und manche verschwanden von der Bildfläche. In den Gemeinschaften und Gemeinden begegneten mir sehr arme Mitglieder und sehr reiche. In der Verkündigung wurde Jesus groß gemacht, wie wir es auch tun sollen. Doch meist blieb es bei der Verkündigung und der Forderung „Du sollst…“ als Christ. Immer mehr Menschen schienen sich wieder von ihrem Reichtum versklaven zu lassen und hatten kaum mehr etwas übrig für die Armen in der eigenen Gemeinschaft. Bei großen Spendenaktion für alles mögliche weit weg von der eigentlichen Gemeinde waren sie immer mit dabei und gaben. Aber ist es recht, dies so öffentlich zu tun? Sollen wir nicht im Verborgenen geben, da der Herr ins Verborgene sieht? Sollen wir nicht auch, und vielleicht sogar besonders, an die denken die in unserer direkten Gemeinschaft oder Gemeinde arm sind? Auch musste ich feststellen, dass es mit der Liebe zum Nächsten sehr schnell aufhören kann, wenn der der geliebt werden sollte so gar nicht ins Bild der Gemeinde passt. „Gehet hin und predigt das Evangelium jeglicher Kreatur!“ ist einer unserer Hauptaufträge. Und wenn der Mensch, beladen mit Schuld, mit Sorgen oder anderer Not, zu uns kommt, dürfen wir ihm dann das Gehen unter das Wort Gottes verweigern? Nein, das dürfen wir nicht, so meine Meinung. Egal wer da kommt. Homosexueller, Prostituierte, Mörder, Dieb, Steuerhinterzieher, Obdachloser oder wer auch immer, wir haben nicht das Recht ein Urteil über diesen Menschen zu sprechen.
Nie haben wir das Recht dazu. Wenn dieser Mensch sich gerufen fühlt, unter das Wort Gottes zu gehen, um vielleicht auch einem Ruf unseres Herrn Jesus Christus zu folgen, dürfen wir es ihm verwehren? Nein. Denn, jedes Wort Gottes, das dem Menschen in der Welt, aus der Welt, gesagt wird KÖNNTE SEINE RETTUNG SEIN. Manchmal aber scheinen wir diesen Auftrag der Lebensrettung zu verkennen. Nur wenige von uns würden es vielleicht nicht tun, aber ist jemand am Ertrinken, droht er zu sterben, dann würden wir doch alles in unseren Kräften tun, ihm zu helfen, oder? Warum reicht aber unsere Liebe nicht so weit, dass wir ihm die lebensrettende Botschaft unseres Herrn nahe bringen, dass wir ihm der möglicherweise in seinem Leben nie geliebt wurde, von der Liebe des Nazareners Zeugnis geben? Seit einiger Zeit vermisse ich dieses Zeugnis der Liebe unseres Herrn an den anderen Menschen durch uns Christen. Immer mehr Gemeinden scheinen sich nach außen abschotten zu wollen. Warum sind wir nicht mehr fähig, unbefangen zu lieben? Warum können wir nicht mehr wirklich die Liebe die einst unsere Herzen ausfüllte, weiter an die anderen Menschen geben. Gerade damit dies ein Zeugnis für die unaussprechliche Liebe unseren Bruders und Herrn wird? Diese Welt hungert nach Liebe durch den Vater, Sohn und Heiligen Geist. Sie hungert danach. Wir erkennen es an den immer mehr bekannt werdenden Gewalttaten, den Kriegen und den Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Schöpfung. Ein gewaltiges Schreien der verwundeten Seelen der Kreatur dringt an das Ohr des Vaters.
Immer mehr Seelen schreien nach Erlösung, nach Liebe und Freiheit im Glauben. Und der Vater, der beschlossen hat dem Menschen seinen freien Willen zu lassen ob er ihm dient und hilft bei der Verkündigung der Liebesbotschaft, dieser Vater weint wohl Träne um Träne ob der Verwundungsschreie seiner Geschöpfe. Je mehr wir versagen die Botschaft der Liebe und Befreiung weiter zu geben, je mehr Tränen muss er vergießen. Wir hören es nicht, wir sehen es nur. Die Schreie der verwundeten und sich nach Erlösung und Befreiung sehnenden Seelen der Kreatur, der Schöpfung dringt als gewaltiger Ruf ins Reich des Erlösers. Bitte, Ihr Lieben, lasst uns wieder Liebende werden, machen wir uns auf die Liebe die in unseren Herzen schlummert wieder erwachen zu lassen. Ihr werdet sehen, wie befreiend dies sein kann. Wie wunderbar es auch für uns ist, ein glückliches Gesicht zu sehen, ein lächelnder Mund und strahlende Augen, weil dem Nächsten eine oder mehrere Sorgen genommen wurden. Weil er ein weiteres Mal froh und lachend durch die Welt ziehen kann. Weil er dem lebendigen Gott begegnen durfte. Bitte, bitte lasst uns strahlende Zeugnisse der Liebe des Höchsten werden, lasst andere teilhaben an dieser wunderbaren Wahrheit. Dann wird auch in Euren Herzen, ein neues Lied geboren. Ein neues Lied, das Ihr alleine singt für unseren Herrn, Retter und Erlöser. Den Gekreuzigten und Auferstandenen von Golgatha. ( H. J. Graf, Nürnberg, 2008)Donnerstag, 11. September 2008
Water Missions International Aids Storm Victims in Haiti
CHARLESTON, Sc., Sept. 11 /Christian Newswire/ -- Water Missions International (WMI) is responding with water purification systems in Haiti after four major storms ripped through the impoverished country in less than four weeks. Four of the Living Water(TM) Treatment Systems are currently stationed in Haiti and will provide the vital resource of safe, clean water to disaster victims immediately upon clearance from customs. WMI staff and volunteers are readying five more water systems for deployment to Haiti. Together, these nine systems are capable of purifying 90,000 gallons of water each day. In a disaster situation, this is enough to provide more than 45,000 people with a sufficient daily supply of drinking water. WMI is also making preparations to send additional water systems to other countries in the disaster area.
Pierre Prinvil, WMI's Haitian Country Director, is on the ground in the disaster zone. "I've never seen destruction and devastation quite like this. In my hometown alone [Cabaret, Haiti], more than 60 people have died," says Prinvil. "The people of Haiti are suffering and need help. Safe water is the most urgent need. We must act quickly."
Water Missions International is accepting donations to support this urgent relief effort and ongoing safe water projects around the world.
About WMI: Water Missions International (WMI) is a nonprofit, Christian engineering organization based in Charleston, SC. WMI's mission is to provide sustainable access to safe water and an opportunity to hear the "Living Water" message in developing countries and disaster areas. Assistance is provided regardless of age, sex, race, or faith. To date, WMI has deployed a total of 597 water systems in 36 countries worldwide and two U.S. states, making safe water available to more than one million people. Visit us at www.watermissions.org.
More details on this disaster relief effort will follow as information becomes available. Please also visit www.watermissions.org for regular updates.
If you would like to donate funds to disaster relief projects, please contact Danya Jordan at (843)769- 7395 x 210 or djordan@watermissions.org. Donations are also accepted online at www.watermissions.org.
3mnewswire.org
Dienstag, 9. September 2008
Orkan "Ike": Mehr als eine Million Menschen in Kuba evakuiert
New York. In der Folge der Bedrohung durch den Orkan "Ike" wurden mehr als eine Million Menschen in Kuba evakuiert.
Die Menschen werden durch Orkan bereits am zweiten Tag stark gefährdet. Nach ersten Berichten wurden 70 Menschen getötet, vier Menschen starben bereits am Montag. Das berichtete das unabhängige Fernsehen, Democracy Now! in New York und weitere Agenturen.
Es wird mit einer höheren Zahl von Todesopfern bereits gerechnet. Die Menschen in Kuba versuchen sich noch von den Folgen des Orkanes "Gustav" zu erholen. Im westlichen Teil der Insel wurden bereits vergangene Woche mehr als 100.000 Häuser beschädigt. Es wird erwartet, dass der Orkan "Ike" die Stadt Havana am Dienstag oder Mittwoch erreicht.
3mnewswire.org
Haiti: 600 Tote - 1 Million Menschen obdachlos
New York. (red/and). 9. September 2008. In Haiti wurden durch den Orkan Gustav und Hanna, 600 Menschen getötet und mehr als eine Million Menschen obachlos. Das berichtet Democracy Now! in New York City, USA.
Haiti wurde durch die Fluten verursacht durch die Orkan-Stürme Gustav und Hanna schwer verwüstet. Im vergangenen Monat starben 600 Menschen. Rund Millionen Menschen wurden nach ersten Schätzungen obdachlos. Große Teile der Stadt Gonaives befinden sich immer noch unter Wasser.
Die Bevölkerung der Stadt war für Tage ohne Nahrung und ohne Trinkwasser. Im Land wurden Brücken, Straßen, Eisenbahn-Verbindungen, Kliniken und Häuser weggespült.
Weitere Information bei http://www.democracynow.org/2008/9/9/headlines#2.
3mnewswire.org
Mittwoch, 3. September 2008
Taking care for children -- CORRECTION: 14 and NOT 300 children !
CORRECTION: 14 and NOT 300 children !
By Andreas Klamm, journalist and missionary
Lome (Togo) / London (United Kingdom). Due an ERROR in translation from the FRENCH language in the English language and from the English language in the German language, translators, me and other people have come by accident to the FALSE conclusion that John Baptist Mission of Togo is taking care for 300 children in a child care centre in the city of Lome in Togo (West-Africa).
This is an error due a mistake in the translation process.
According to the email from September 2, 2008 issued by Reverend Yawovi Nyonato John Baptist Mission is taking for 14 children and children in the villages, “which come and go...” of the country of Togo. There are no 300 children in a child care centre in the city of Lome in the John Baptist Mission of Togo.
In a mission report written and issued by Reverend Yawovi Nyonato on Sunday, May 18, 2008 a plan for a project has been published in which there was made the explanation for a project to take care in the future for 300 children.
Recently the John Baptist Mission of Togo was and is still active in help efforts with many other organizations for about 5.000 people which got homeless after heavy monsoon rain and a flood. To get more information, please visit www.johnbaptistmission.org/togoaid and www.togoaid.de.be and you will get an idea that we are performing an important work for many poor children and people in the country of Togo and even in other countries of Africa.
Everyone is welcome to join the aid and help efforts for poor people around the world in Africa, Germany, China, no matter where help and aid is urgently needed. The United Nations (UN) reports about the global food crisis are well known and we should consider to keep our focus to do good works and every person should consider to do his or her very best and good work to rescue the life of many poor children and people.
The international and global food crisis can be overcome only with good, for it is not possible to overcome evil with evil and therefore we have to be aware that our chance is only to overcome evil with good and with love in truth also.
The USA field director, Mrs. Bettinan Stevens (USA) and Reverend Yawovi Nyonato (Lome, Togo) and all co-workers in Christ are doing a very important work to help poor orphans, children, young and very poor people in Africa and other states in Africa.
According to the mission report issued by Reverend Yawovi Nyonato the Bettinan Orphelinat, which could be translated as “Bettinan Orphan ministry” does exist since 2003. To get more information please visit: www.mjborphelinat.salifa.com/index.htm
There is the plan to publish the 2nd part of the book “The children of the John Baptist Mission of Togo” in October 2008. Certainly the information will be corrected and will make people aware of these issues. In the 1st edition the entire project has been introduced. Due this report it will be crystal clear that this is a project of the future. The error has taken place in several news releases, reports and in the describtion for the book.
As editor and missionary I give thanks unto our US field director, Mrs. Bettinan Stevens, for making our international news desk aware on September 2, 2008 in concern of an error which has happened because of an failure in translation from the French language in English language and from the English language in the German language.
People should also know that I am working as a volunteer for Christ for the John Baptist Mission of Togo.
This means I am working to help people and I am working not for profit or in own issues. During eight months of hard labor and work day and night I have received not a single cent for the work as missionary. However I do believe the help and aid efforts of Reverend Yawovi Nyonato for 14 children and children in the villages which come and go are worthy to be supported and this caused me although I am poor myself to make several donations to people in the country of Togo, which I have been not meeting yet for a single minute as I had just not the money to travel to the country of Togo in Africa.
In January 2008 I have accepted to support John Baptist Mission of Togo and the important work for children and poor people in Africa as a missionary and director of the United Kingdom and German Branch. In the eight months we have recently received a donation of 50 Euro from a precious lady which have been transferred with Money Gram without any delay to the headquarters of John Baptist Mission in Lome of Togo in West-Africa.
During the first eight months of my service we have founded MJB Mission News which is an international magazine with the ISSN number 1999-8414, an entire book has written about the mission projects and we have been laboring hard all together to help 5.000 people which got homeless according to reports of the Associated Press after monsoon rains which have taken place in the end of July 2008.
People should not forget that John Baptist Mission of Togo has branches in other African countries also and there are also poor children and poor people which do need all of our support. We have been working hard and even the President of the United States of America, Mr. George W. Bush knows about this, because a letter was written to him and has been published as an open letter international in the public.
Several other letters have been published as open and public letters, also. John Baptist Mission of Togo does prefer to perform its services as an important duty in the public and we have so far as I do know nothing to hide. There is no doubt to me that God is watching us and God is in control and let us therefore do good and love each other. If we love each other than we are going to help each other also that for poor people will be provided basic things such as food, clean water, cloths, medical care and good education. If many people as possible will co-operate for something good, may many of the people will see some kind of success and will be happy.
As the responsible editor of the book “The children of John Baptist Mission of Togo” and as responsible editor of MJB Mission News, ISSN 1999-8414 I hereby do apologize for the error in translation in the public which happened by accident and mistake without intention. In the book the entire report about the future project has been published. People which read careful the information and the plan about this describtion of a project will come to the right conclusion that it is a plan for wonderful and good projects in the future which has not come into existence at this time.
MJB MISSION NEWS , 1999-8418
Dienstag, 2. September 2008
Togo, July 2008

July 2008, Togo. Photo: MJB
Care for orphans, John Baptist Mission: www.mjborphelinat.salifa.com/index.htm
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Montag, 1. September 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Togo, July 2008
Donnerstag, 14. August 2008
Site : www.johnbaptistmission.org
Email: missionjeanbaptiste@yahoo.fr
13 BP: 79 Lome-Togo Tel. +228 907 66 63
Formulaire de parrainage de Mission Jean Baptiste TOGO
Le Soutien Missionnaire un travail d'équipe
Et Comment y aura-t-il des prédicateurs, s'ils ne sont pas envoyés?( Saint Paul)
Si vous ne pouvez pas aller, envoyer quelqu'un d'autres à votre place (O.J.SMITH)
1 Samuel 17:17-20
17 Isaï dit à David, son fils: Prends pour tes frères cet épha de grain rôti et ces dix pains, et cours au camp vers tes frères;18 porte aussi ces dix fromages au chef de leur millier. Tu verras si tes frères se portent bien, et tu m'en donneras des nouvelles sûres.19 Ils sont avec Saül et tous les hommes d'Israël dans la vallée des térébinthes, faisant la guerre aux Philistins.20 David se leva de bon matin. Il laissa les brebis à un gardien, prit sa charge, et partit, comme Isaï le lui avait ordonné. Lorsqu'il arriva au camp, l'armée était en marche pour se ranger en bataille et poussait des cris de guerre.
Ce passage nous enseigne la bonne manière de tout âge de faire le combat et qui est d’activité toujours.
Ici nous voyons les soldats de terre sur la première ligne de bataille, en contact directe avec l ‘ennemi, ensuite nous voyons le deuxième rang du soutien qui comprend David, qui visite le champ amenant avec lui des vivres venant d’Isai, destinés à pouvoir aux besoins physiques et émotionnels des soldats.
Cette technique est aussi applicable à l’entreprise de la mission.
Les besoins physique, émotionnels, spirituels, matériels et financier des soldats de terre (les missionnaires) sont pourvus par le corps de Christ .Certaines ont le plaisir d’encourager les missionnaires par des visites comme David l’a fait, pour ramener les rapports du champ aux autres membres du corps pour les intercessions.
D’autres personnes encore trouvent leur plaisir dans le soutien matériel comme l’a fait Isai.
Ils le font tous d’une volonté libre comme un service envers le Seigneur.
Vous aussi vous pouvez trouver une place dans cette entreprise.
Vous pouvez rendre aux services comme David, ou comme Isai, vous pouvez donner quelque chose.
Des choses qui vous coûtez cher ou encore des choses dont vous n’avez plus besoin qui peut être encombrent la maison et occupent de la place inutilement.
Vous pouvez les investir dans l’œuvre missionnaire.
En faisant un don à La Mission Jean Baptiste, vous nous permettez de concrétiser nos initiatives sur le terrain. Vous pouvez décider d’affecter votre don soit à nos projets de terrain, soit au fonctionnement de l’association. Nous vous garantissons une traçabilité financière de tous les fonds perçus.
Civilité :
Monsieur Madame Mademoiselle
Nom :
Prénom :
Votre adresse :
BP :
Ville :
Pays :
Téléphone fixe :
Téléphone portatif :
E-mail :
Profession :
Nombre d'enfants :
Date de naissance :
Comment avez-vous connu MJB?
Je souhaite parrainer : Un enfant Une fille Un garçon
Je parle :Français Anglais
Je choisis un rythme de paiment :Mensuel Trimestriel Annuel
Remplissez ce formulaire et retourner là par email ou par Poste à l’adresse ci-dessus.
PARTENARIAT
Imaginez la joie d'une équipe gagnante, cette joie et même la victoire se partagent entre le comité, l'entraîneur, les fanatiques et les joueurs.Pourquoi tous sont-ils dans la joie ? Parce que chacun a été partenaire dans la chose et a contribué d'une manière ou d'une autre à cette victoire. Il en de même pour le ministère : vous pouvez décider d'être partenaire avec nous dans ce ministère, ce fardeau que Dieu nous a confié de lui préparer des outres neuves. Vous pouvez être partenaire financier, et nous vous conseillons de vous décider vite car les besoins sont immenses. Nous sommes appelés à toucher des multitudes, Autour du globe terrestre avec le message de l'évangile afin que les hommes inutiles comme ONESIME deviennent désormais utiles. Vous avez dans votre société, votre famille, votre environnement des hommes inutiles, des vases viles. Ils peuvent devenir utiles pour votre société, votre famille, votre communauté. Cela est notre mandat, notre mission reçu de Dieu. Pour cela devenez partenaires avec nous, engagez-vous à changer les vies des multitudes, à faire que tous ceux qui sont une charge et un poids pour les autres deviennent une source de bénédiction. Engagez-vous à partager notre couronne, notre récompense et notre joie. Faisons ensemble une équipe solide pour que le règne de Dieu vienne sur terre.Vous pouvez avec vos dons le mois ou le trimestre, amener avec nous la transformation des multitudes. Saisissez cette opportunité, contactez-nous au plus vite.
Mission Jean Baptiste
13 BP : 79 Lomé 13
TOGO
Email : missionjeanbaptiste@yahoo.fr
Tél :(00228) 9319320
Freitag, 8. August 2008
„.....wird die Liebe unter vielen von Euch erkalten!“
Im o. g. Vers des Wortes Gottes wird etwas angesprochen, das zumindest bei mir die Frage aufwirft, ob wir heute schon mitten drin sind in dieser Zeit des „Erkaltens der Liebe“. Doch dazu etwas später. Zuerst möchte ich gerne den Vers bzw. den Abschnitt des Wortes Gottes in dem er enthalten ist, aus verschiedenen Übersetzungen gegenüberstellen. Der Vers ist eine Aussage Jesu im Zusammenhang mit seinen „Endzeitreden“. In diesen Reden beschreibt Jesus die Zustände, an denen wir die Veränderungen unserer ersten Schöpfung erkennen können, die uns anzeigen dass das Kommen Jesu als Verteidiger und Richter des Erdkreises immer näher kommt, ja kurz bevorsteht.
Er will, dass wir an diesen Zeichen erkennen und immer wieder bedenken, dass sein Kommen nahe ist. Den Zeitpunkt weiß er selbst nicht, den weiß nur der Vater allein. Jedoch dies werden Anhaltspunkte sein, an denen wir uns orientieren können. Orientierung auch für uns selbst, unser eigenes Leben auf den Prüfstand zu stellen und uns zu messen an diesen Ereignissen. Sind wir auch so? Verhalten wir uns auch so? Wenn ja, dann ist dringendst Umkehr angeraten. Erneute Hinwendung zu Jesus Christus, neues Bitten um seinen Geist und dessen Führung und Leitung, aber auch Schutz durch sein heiliges Blut, das er für uns auf Golgatha vergossen hat.
Die „Gute Nachricht“ schreibt (Matthäus 24, 3-15):
Der Anfang vom Ende
Dann ging Jesus auf den Ölberg und setzte sich dort nieder. Nur seine Jünger waren bei ihm. Sie traten zu ihm und fragten ihn: »Sag uns, wann wird das geschehen, und woran können wir erkennen, dass du wiederkommst und das Ende der Welt da ist?« Jesus sagte zu ihnen: »Seid auf der Hut und lasst euch von niemand täuschen! Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: Ich bin der wiedergekommene Christus! Damit werden sie viele irreführen. Erschreckt nicht, wenn nah und fern Kriege ausbrechen! Es muss so kommen, aber das ist noch nicht das Ende. Ein Volk wird gegen das andere kämpfen, ein Staat den andern angreifen. In vielen Ländern wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Das alles ist erst der Anfang vom Ende - der Beginn der Geburtswehen.«
Die Verfolgung der Jünger
»Dann werden sie euch an die Gerichte ausliefern, euch misshandeln und töten. Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Wenn es so weit ist, werden viele vom Glauben abfallen und sich gegenseitig verraten und einander hassen. Zahlreiche falsche Propheten werden auftreten und viele von euch irreführen. Und weil der Ungehorsam gegen Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei den meisten von euch erkalten. Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet. Aber die Gute Nachricht, dass Gott schon angefangen hat, seine Herrschaft aufzurichten, wird in der ganzen Welt verkündet werden. Alle Völker sollen sie hören. Danach erst kommt das Ende.«
Nach der rev. Elberfelder Übersetzung heißt der gleiche Text dort:
Als er aber auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger für sich allein zu ihm und sprachen: Sage uns, wann wird das sein, und was ist das Zeichen deiner Ankunft und der Vollendung des Zeitalters? Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch niemand verführe! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen. Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht! Denn es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Erdbeben da und dort sein. Alles dies aber ist der Anfang der Wehen. Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen. Und dann werden viele verleitet werden und werden einander überliefern und einander hassen; und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen, und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden. Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.
Nach der Einheitsübersetzung:
Der Anfang vom Ende
Dann ging Jesus auf den Ölberg und setzte sich dort nieder. Nur seine Jünger waren bei ihm. Sie traten zu ihm und fragten ihn: »Sag uns, wann wird das geschehen, und woran können wir erkennen, dass du wiederkommst und das Ende der Welt da ist?« Jesus sagte zu ihnen: »Seid auf der Hut und lasst euch von niemand täuschen! Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: Ich bin der wiedergekommene Christus! Damit werden sie viele irreführen. Erschreckt nicht, wenn nah und fern Kriege ausbrechen! Es muss so kommen, aber das ist noch nicht das Ende. Ein Volk wird gegen das andere kämpfen, ein Staat den andern angreifen. In vielen Ländern wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Das alles ist erst der Anfang vom Ende - der Beginn der Geburtswehen.«
Die Verfolgung der Jünger
»Dann werden sie euch an die Gerichte ausliefern, euch misshandeln und töten. Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Wenn es so weit ist, werden viele vom Glauben abfallen und sich gegenseitig verraten und einander hassen. Zahlreiche falsche Propheten werden auftreten und viele von euch irreführen. Und weil der Ungehorsam gegen Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei den meisten von euch erkalten. Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet. Aber die Gute Nachricht, dass Gott schon angefangen hat, seine Herrschaft aufzurichten, wird in der ganzen Weltverkündet werden. Alle Völker sollen sie hören. Danach erst kommt das Ende.«
Jesus beschreibt hier deutlich einige Zeichen. Einmal, dass viele unter seinem Namen auftreten werden und einige sogar von sich selbst behaupten werden, der wiedergekommene Christus zu sein. Also eine Zeit der weitreichenden Irreführung. Und „viele“ so sagt er selbst, werden irregeführt. Wir leben in einer Zeit der Multireligiösität. Menschen unserer Epoche suchen nach einem Halt über das reine Erleben der fünf Sinne hinaus. Sie suchen nach einem Trost, der ihnen die Angst nimmt vor dem Sterben, dem Tod. Sie suchen nach paranormalen Möglichkeiten, ihr oft schweres Leben zu erleichtern. Ein Wunsch, den vielen von uns sicher nachvollziehen können. In dieser Phase des Suchens ist der Mensch offen in viele Richtungen. Er ist unsicher und weiß sich nicht so recht zu entscheiden. In diese Kerbe schlagen nun eine Vielzahl von Angeboten. Wir haben alleine schon fast unzählige Färbungen des christlichen Glaubens, dazu kommen noch die anderen großen Religionen wie der Islam, der Buddhismus und einige andere.
Angesichts dieser deutlichen Warnung, die uns Jesus hier gibt, sollten wir vielleicht drei grundsätzliche Aussagen unseres Gottes beherzigen, die uns Hilfe sein können bei der Einschätzung:
Ihr Lieben, glaubt nicht allen, die vorgeben, Botschaften des Geistes zu verkünden! Prüft sie, ob der Geist Gottes aus ihnen redet. Denn diese Welt ist voll von falschen Propheten. 1. Johannes 4, 1
Und:
Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, denn ich bin die Wahrheit und das Leben. Einen anderen Weg zum Vater gibt es nicht. (Johannes 14, 6)
Im weiteren Verlauf des Gespräches kündigt uns Jesus eine Vielzahl von Katastrophen an, die wir auch heute schon erleben können. Er spricht von Hungersnöten, Kriegen und Erdbeben. Von Staaten die einander angreifen, von Völkern die gegen einander kämpfen. Wir erleben es heute fast schon täglich. Ich erinnere an die Oder-Flut, das Elbe Hochwasser, die Überflutungen in China, die Opfer des Tsunamis und immer wieder Opfer von schweren Erdbeben in der Türkei, Japan und anderen Ländern. Ebenso die Katastrophen durch Taifune, Hurrikans und Orkanen. Viele, viele tausende Menschen werden Opfer dieser Katastrophen, sie verlieren ihr Leben, ihr Hab und Gut, ihre Existenz. Sie stehen vor dem totalen Nichts. Dann haben wir, in Deutschland, in Europa, ja auch schon Zeiten des Krieges hinter uns und vielleicht noch vor uns. Der Krieg auf dem Balkan, in Afghanistan, im Irak.
Und Jesus sagt, dies seien erst die „Geburtswehen des Endes“. Der Anfang ist dies alles erst. Was mag dann noch kommen? Es wird zu einer neuen Verfolgungswelle kommen. Menschen, die sich zum christlichen Glauben bekennen, werden verfolgt werden. Sie werden gerichtet werden. Auch hier haben wir schon einige Beispiele aus der ganzen Welt, wie z. B. die Verfolgung von Christen in China, in einigen islamischen Ländern, auch in Ländern wie Indien die dem Hinduismus vorrangig anhängen. Dort werden Christen verfolgt und auch getötet. Wir befinden uns vielleicht schon in der Zeit der großen Trübsal. Eine mächtige Zeit der Glaubensprüfungen. Sie wird beschrieben im Buch Daniel und der Offenbarung:
In jener Zeit tritt Michael, der große Engelfürst, für dein Volk ein, so wie er es schon immer getan hat. Es wird eine so große Not herrschen wie noch nie seit Menschengedenken. Aber alle aus deinem Volk werden gerettet, deren Name in Gottes Buch aufgeschrieben ist. (Daniel 12, 1)
Gott wird viele Menschen auf die Probe stellen, er wird sie läutern, damit ihr Glaube sich bewährt. Doch alle, die von Gott nichts wissen wollen, werden sich weiterhin gegen ihn auflehnen. Sie werden diese Botschaft nicht verstehen, die Weisen aber werden sie begreifen. (Daniel 12, 10)
Du hast meine Aufforderung befolgt, geduldig auszuhalten. Deshalb will ich dich auch in der schweren Prüfung bewahren, die über die ganze Erde kommen wird, um alle Menschen auf die Probe zu stellen. Ich komme schnell und unerwartet. Darum halte fest, was du hast, damit dir niemand deinen Siegespreis nehmen kann. (Offenbarung 3, 10)
Sind wir vielleicht schon am Beginn dieser schweren Zeit? Höchstens am Beginn, denn aus Gottes Wort wird deutlich, dass dieser Zeit der schweren Prüfungen sehr schnell der Tag des Herrn folgen wird. Und ich glaube, dass die Verfolgung der Christen sich auf den ganzen Erdball beziehen wird und nicht nur auf einzelne Länder oder Nationen. Jedoch sind, meiner Ansicht nach, bereits deutliche Zeichen einer beginnenden Diskriminierung von christlicher Lebenseinstellung auch in den westlichen Industrienationen sichtbar. Immer wendet sich das soziale, kulturelle und politische Leben von seinen einst durchaus wertvollen christlichen Inhalten ab. Parteien, die heute noch die Bezeichnung „christlich“ in sich tragen, sollten dies vielleicht nicht mehr tun. Kirchliche Werke, einst geschaffen im Geiste Jesu, sollten still werden und über ihre eigentliche Bestimmung beten. Vielleicht geht ihnen dann das Licht wieder auf? Christliche Gemeinschaften, überkonfessionell, sind gefragt sich zu prüfen am Wort Gottes, ob sie tatsächlich noch Licht und Salz sind für die Menschen die nicht glauben?
Und letztlich jeder Einzelne von uns nehme sich doch mal die Verse, ganz oben beschrieben, vor und überlege wie viel er bereits Teil dieser sterbenden Schöpfung, der alten Welt, wieder geworden ist? In den letzten Monaten habe ich, als helfende Hand des deutschen Missionsleiters der John Baptist Mission aus Togo, dem Journalisten Andreas Klamm, versucht, das Interesse der Christen in Deutschland für diese Arbeit unserer Brüder und Schwestern in Togo zu wecken. Aber auch versucht, den Blick der Glaubensschwestern und –brüder auf akute Notsituationen von Brüdern und Schwestern im Bundesgebiet zu leiten. Und im Augenblick nochmals intensiv auf den Hilferuf aus Togo, da dort Tausende von Menschen obdachlos wurden durch eine Flutwelle und einige dabei auch ihr Leben verloren.
Die große Resonanz der christlichen Brüder und Schwestern in Deutschland war ein großes Nichts. Keine Antworten auf Schreiben, E-Mails, nichts. Was bewegt uns dazu, auf Anfragen nicht einmal mit einer Nachfrage zu antworten? Nicht einmal sich zu bemühen, wenigstens die Resonanz zu geben, dass man vielleicht momentan nicht helfen kann? Sind es bereits die tauben Ohren, die auch viele Glaubende in der Endzeit bekommen werden? Berühren uns Christen die tragischen Schicksale und Nöte anderer Menschen nicht mehr, weil sie uns nicht bekannt sind, weil sie nicht zu unserem Kreis gehören? Alle Geschwister weltweit können uns gar nicht bekannt sein, doch heißt dies automatisch dass sie keine Geschwister sind? Ist die wöchentliche Predigt über das Geben und Nehmen, sind die Aussagen und Verheißungen Gottes über das fröhliche Herz des Gebenden, für uns Christen in Deutschland bedeutungslos geworden?
Was mich bei einer vor ca. einem Jahr durchgeführten Spendenaktion für einen bedürftigen Mitmenschen in unserem Land, der ein bestimmtes Hilfsmittel brauchte das keine Versicherung bezahlen wollte, sehr betrübte, war die Tatsache dass die Aufrufe dazu die christlichen Gemeinschaften in Deutschland kaum erreichten. Das Geld dazu brachten vorwiegend Menschen auf, die sich nicht als Christen erklärten. Scheinbar sind wir tatsächlich schon in dieser Zeit der „erkaltenden Liebe“ unter den Christen. Denn, es erreichen einen sogar Anfeindungen aus christlichen Lagern weil man sich für diese Menschen, überwiegend für die Kinder dort, in Togo einsetzt. Wir sind nicht hier um zu richten über andere, das wird der Herr einst selbst tun. Jedoch dürfen wir unsere Fragen und Unsicherheiten an die Geschwister weiter geben. Ich gebe hier meine Fragen und Unsicherheiten an Euch weiter mit der Hoffnung, dass vielleicht der Eine oder Andere sich tatsächlich an den Worten des lebendigen Gottes prüft und umkehrt wenn es nötig ist. Denn in all diesen Fragen, Wirrungen und Nöten der heutigen Zeit bleibt eines unwandelbar, das Wort des lebendigen Gottes. Und ich möchte auch hier die Bibel selbst sprechen lassen mit Psalm 33, Vers 4:
Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.
Die gilt für alles, was er uns voraus- und zusagt. Auch für die schweren Zeiten und die Konsequenzen aus unserem eigenen Verhalten. In Deutschland, in Togo und ganz sicher noch in vielen anderen Ländern dieser Welt leben Menschen in bittersten Verhältnissen.
Sind wir hier, in Deutschland, schon erkaltet? Können wir unsere Herzen nicht mehr öffnen für die Nöte und Leiden anderer? Wenn ich mir so die Reaktionen, die auch mir selbst gegenüber schon so geäußert wurden, ansehe, auf Langzeitarbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Bedürftige jeglicher Art, dann frage ich mich tatsächlich ob wir den Weg in Jesus Christus nicht schon verlassen haben? Diese Menschen werden als faul, Schmarotzer beschimpft und sobald die Kinder bedürftiger Familien groß werden und einen eigenen Hausstand gründen möchten, sprechen Politiker in diesem Land schon von Hartz IV – Dynastien. Ich habe auch schon nicht betroffene Menschen gehört, die äußerten „ die sollte man alle in die Argen und ins Arbeitsamt treiben und zur Arbeit peitschen“!
Wo gehen wir hin in Deutschland? Treten wir die Reise zurück in der Zeit an? Wollen wir zurückkehren zu Methoden und Propaganda, die aus den tiefsten Tiefen der Verdammnis stammt? Die Werte unserer Gesetze, die Erklärung der Menschenrechte, das Grundgesetz und die EU-Charta der Behinderten basieren auf einem Menschenverständnis, das auch seinen Ursprung im christlichen Glauben hat. All diesem hat sich dieses Land Deutschland angeschlossen und sie unterzeichnet. Sklaverei, Menschenhandel, Fron und Lehensschaft wurden abgeschafft, weil der Mensch einsichtig wurde gegenüber den Forderungen Gottes und seinen Geboten. Auch, weil andere nichtgläubige Menschen ebenso die Einsicht gewannen, dass der Mensch nicht so mit dem Menschen umgehen darf. Große Kämpfer und viele kleine Mitkämpfer für Menschenrecht, Befreiung und Demokratie erreichten ein globales Umdenken riesigen Ausmaßes. Der größte Teil der Weltkugel schloß sich diesem Umdenken an.
Und nun? Wollen wir das alles zurück fahren? Geben wir auf, was den Menschen zum Menschen macht? Sein Glaube. Sollen die Tränen, die wir dann vergießen nicht mehr Tränen der Freude sein darüber dass ein anderer Mensch wieder ein wenig mehr Licht im Dunkel seines bisherigen Lebens sieht? Werden dann aus den vielen Tränen des Leids, der Schmerzen ein See der Bitterkeit und Gleichgültigkeit? Ein Meer der verlorenen Liebe zum Nächsten?
Ich bitte uns Christen in Deutschland, dies nicht geschehen zu lassen. Dafür bete ich zu unserem Herrn Jesus Christus. Lasst die Liebe nicht erkalten. Nein, lasst sie erglühen für die Menschen, denen Ihr helfen könnt.
Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss. (Psalm 33, 4)
Und das trifft auch auf diese Verheißungen zu:
»Ja«, sagt der Herr, »jetzt greife ich ein! Denn die Armen werden unterdrückt und die Hilflosen stöhnen. Ich bringe den Misshandelten Befreiung.« (Psalm 12, 6)
Wenn du für das Schreien der Armen nur taube Ohren hast, wirst du keine Antwort bekommen, wenn du selber um Hilfe rufst. (Sprüche 21,13)
Ruft den verzagten Herzen zu: »Fasst wieder Mut! Habt keine Angst! Dort kommt euer Gott! Er selber kommt, er will euch befreien; er übt Vergeltung an euren Feinden.« Dann können die Blinden wieder sehen und die Tauben wieder hören. Dann springt der Gelähmte wie ein Hirsch und der Stumme jubelt vor Freude. In der Wüste brechen Quellen auf und Bäche ergießen sich durch die Steppe. Der glühende Sand verwandelt sich zum Teich und im dürren Land sprudeln Wasserquellen. (Jesaja 35, 4-7)
Den Hilfeschrei der Armen überhört er nicht, er vergisst nicht die Qual der Verfolgten und zieht die Verfolger zur Rechenschaft.(Psalm 9, 13)
Verteidigt die Armen und die Waisenkinder, verschafft Wehrlosen und Unterdrückten ihr Recht! (Psalm 82, 3)
Einem gütigen Menschen wünscht man Gutes, weil er sein Brot mit den Armen teilt. (Sprüche 22, 9)
Dienstag, 5. August 2008
Flutkatastrophe in Togo: Mindestens 9 Menschen wurden nach der Flut in Togo getötet -- 5000 Menschen obdachlos, 11 Brücken zerstört
Mindestens 9 Menschen wurden nach der Flut in Togo getötet
5.000 Menschen obdachlos – 11 Brücken zerstört
von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent
Lome/Togo (Afrika). 5. August 2008/3mnewswire.org/MJB Mission News/-- Nach der verheererenden Flut im west-afrikanischen Land Togo wurden nach Berichten der amerikanischen Nachrichten-Agentur ASSOCIATED PRESS mindestens neun Menschen getötet. Darüber informierte der Verkehrs-Minister des Landes Togo in einer Fernseh-Ansprache. Neun Brücken wurden komplett zerstört, Teile von Städten stehen unter Wasser. 5.000 Menschen wurden obdachlos, informiert die Regierung von Togo auf deren Internet-Seite und erklärte Ekpao Talaki.
Aus dem Nachbar-Land Ghana sind inzwischen Rettungs-Hubschrauber und Hilfs-Teams in Togo eingetroffen. Die Zahl der Opfer hätte unter Umständen weit höher sein können berichten Hilfs-Teams.
Präsident Mr. Faure Gnassingbe hat das Kabinett in Togo zu einer Notfall-Sitzung bereits am Montag einberufen, die dritte Notfall-Sitzung innerhalb dieser Woche um Wege auszuarbeiten, wie mit der Krise durch die Flut umgegangen werden kann.
5.000 Menschen befinden sich in schlimmster Not und sind obdachlos. Berichten zufolge vom Gründer und Leiter der John Baptist Mission in Togo (Johannes der Täufer Mission) in Togo, Reverend Yawovi Nyonato nutzen Diebe die Notlage im Land um aus den verlassenen Häuser Hab und Gut zu stehlen.
Reverend Yawovi Nyonato erklärte: „Mein Land geht durch eine Krise. Mindestens 11 Brücken wurden komplett zerstört. Ein Schale Korn kostete vor der Flut 300 CFA Fancs, jetzt kostet eine Schale Weizen 1.500 CFA FRANCS. Häuser sind überflutet. All Preise für die Lebenshaltung sind extrem nach der Flut gestiegen. Das Leben in Togo ist sehr schwer. Händler erhöhten sofort nach der Flut die Preise für Lebensmittel. Die Hilfsteams können zum Teil durch die zerstörten Straßen Frauen und Kinder in schwerster Not nicht mit normalen Mitteln erreichen.
Durch den Monsoon-Regen sind internationale Straßen und Brücken zerstört. Das Land erlebt eine humanitäre Katastrophe. Die obdachlosen Flüchtlinge wurden in Not-Aufnahme-Lager für Flüchtlinge untergebracht.
Ich bitte die Menschen in aller Welt für mein Land Togo zu beten. Bitte BETEN Sie, dass unser HERR Jesus Christus Türen öffnen und Hilfe senden wird.“, erklärte der Pfarrer und Vorsitzende der internationalen John Baptist Mission in Togo in der Hauptstadt Lome in Togo.
Spenden-Konto für die Flut-Opfer von Togo:
an Evangelist und Pfarrer, Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Afrika.
Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell:(00228) 931 93 20 / (228) 963 27 85
www.johnbaptistmission.org
www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.over-blog.de
Spenden können auch auf das BANK-Konto der Mission in Togo, Afrika mittels VISA / Master / Kredit – oder Guthaben-Karte gemacht werden:
Bank account:
Name: Nyonato
First name: Yawovi
John Baptist Mission of Togo
Code Bank: T0055
Code Guichet: 01004
Account number: 40 90 79 70 20 19
RIB: 07
Bank Name: Ecobank
Swift Code: Ecotgtg
John Baptist Mission (Johannes die Täufer Mission) in Togo is offiziell registriert mit dem Innen-Ministerium und der Regierung in Togo in West Afrika.
3mnewswire.org / MJB Mission News
BREAKING NEWS: At least nine people have been killed trough the flood in Togo
By Andreas Klamm, news correspondent
LOME/Togo. Africa. August 5, 2008/3mnewswire.org/MJB Mission News/-- At least nine people have been killed as torrential floods have submerged entire villages in Togo, the country's Minister for Transport and Highways said yesterday in a televised address, according to ASSOCIATED PRESS in the city of Togo.
Nine major bridges have been wiped out, stranding villagers in flooded hamlets, Ekpao Talaki said.
As many as 5,000 people have been rendered homeless, according to the government's website, but aid workers say the number could be much higher.
Ghana, Togo's neighbour, sent in helicopters to rescue villagers trapped in their flooded homes. France sent a disaster crew Friday from its peacekeeping mission in nearby Ivory Coast.
President Faure Gnassingbe held an emergency cabinet meeting on Monday - the third this week - to come up with ways to combat the floods.
The flooding, which shows no sign of abating, was brought on by heavy monsoon rains.
Reverend Yawovi Nyonato has made the official report: „My country Togo is going through a crisis.
The bridges on our international roads are broken and houses are flooded by water and people are dead in some quarters of the country.
As bridges are broken, more than 11 bridges are broken, cars can not leave some quarters in the North of Togo to bring food to women in need. Traders have increased the food prices.
The bowl of corn we bought before the flood at 300 CFA Francs has risen to 1500 CFA Frans and the prices of everything are increased and the country goes through famine.
Life is difficult and currently houses which were flooded by water, residents are housed in camps for refugees and because of this situation thieves come in and do steal of the property.
I would call a prayer for my country and for us. Please PRAY that our LORD Jesus Christ will OPEN DOORS and provide help to the people of Togo.“
If you want to help the people which have survived the flood in Togo you can donate directly to John Baptist Mission of Togo in Africa.
Donations for the refugees and survivors of the flood:
With WESTERN UNION or MONEY GRAM:
to Evangelist and Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Africa.
Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell:(00228) 931 93 20 / (228) 963 27 85
www.johnbaptistmission.org
www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.over-blog.com
Donations are also possible from bank account to bank account or by VISA / Master / Credit Card, also to
Bank account:
Name: Nyonato
First name: Yawovi
John Baptist Mission of Togo
Code Bank: T0055
Code Guichet: 01004
Account number: 40 90 79 70 20 19
RIB: 07
Bank Name: Ecobank
Swift Code: Ecotgtg
John Baptist Mission of Togo is OFFICIALLY REGISTERED with the ministry of internal affairs with the government of Togo in Africa, West Africa.
3mnewswire.org / MJB MISSION NEWS
Sonntag, 3. August 2008
Missionary student lives homeless in the streets: Myriam needs help
Lome/Togo. August 3, 2008. Reverend Yawovi Nyonato has received a request for urgenty help from a sister in Christ from Senegal. Myriam, 24, wrote: „This is serious and this may be worse if nothing is done to help a missionary student like me. And the more I am in a period of composition.
In fact the problem is that while living in Senegal had been prepared for my studies with my father. But in court road is already reaching the latter was confronted by serious financial problem that took the impact on my career school.
I am the eldest of the family we have a 5 in all. my dad is much fought for us as he continues to do so despite anything he is also a missionary. we are a small Christian family for a long time since walking by faith.
I live with a young professor who my hosted in Ghana he wanted me to leave his room thinking he could travel from here. But in vain . Therefore, since the gold he wants to go out with me but I told him express my faith and he said he has nothing to do with me and my met outside. I'm sick and I have nothing to eat it is God who feeds me. It is a reality.
I ask God to men especially that God may touch the heart to attend because m, I start school and must go through to become someone useful tomorrow. Rooms here are a Payroll Year and the cheapest is a 25000 cf to 30 000 Cfa therefore approximately 300,000 cfa 360.000cf for a year.
Missionary Elisée NYONATO Yawovi by your love for God, for me, the other makes me a gesture that saves. I know that when you as you help me lot when I was in Togo. Your help as your daughter you can explain as you want but it is time for me.
THE Peace of God upon you and God bless all those who wish me well.
I greet you with tears in their eyes and trembling because I am after my strength. The young Ivorian came and he wanted to take advantage of me by saying that it can not be lodging like this in the house that it is not a welcome and I am not a liar I'll never take a room, which I've come a Accra for something else he said that a full entourage and put me outside his home So now this morning, I am completely in the street with nothing in hand.
The situation has worsened because I've refused to yield. Pasteur Nyonato I do not know what will happen but I am in the street and I do not know what to do so if you can find me at least the money from the room before it is too late you know that I do not only your friend but your sister in Christ missionary, and you know that I love you very much with small, it is now that you must help me know that the street is not good. I am counting on you my pastor Nyonato. Requests especially a lot for me.
And your missionary Bettinan, you have these new? She arrived in the USA. I pray for your mission. When you receive this email, do not sleep and act if you read.
Myriam Yato your sister in the Lord.“
If you want to make a donation for the missionary student Myriam Yato:
Donations
You can easily make your donation with the missionaries of John Baptist Mission or any other branch of John Baptist Mission or make a donation with Western Union or with MONEY GRAM
to Evangelist and Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Africa.
Evangelist Yawovi Nyonato
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)
79 Lome 13
Togo, Africa
Cell:(00228) 931 93 20 / (228) 963 27 85
www.johnbaptistmission.org
www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org
www.mjbeducation.johnbaptistmission.org
www.ifnd734.org/mjb
3mnewswire.org
If you want to contact a friend of Myriam
„Beloved in Christ,
I am sending you this e-mail from a Senegalese known in a Pentecostal church here in Togo.
It is missionary but also continuing these studies. She arrived in Togo by faith and remained in the house of a brother and after returning to Ghana to English and get there it has no home or sleep because no money to rent a house.
There are teachers, boys who want to host but finally have sexual intercourse with her when she refused and was put out. This is the third person who has just put out and she asks me aid quickly, but I myself am in need. Please.
She found a house that costs 30 000 Frs and must pay a fee for a year which is 548 Euros for a year ( 900 $ ) for a year. If you can help me it will help very great pleasure there with a sum that also sells small things and support these needs. I ask this is a very beautiful girl who has given all his heart to the Lord and work for him so.
It is the English for work in the mission.
Now I ask you to help quickly because the Lord calls us to help each other.
Her contact and copies of email received this morning:
Myriam, 24 years.
Country name is : Senegal
her phone number in Ghana is:
Contact her directly: .
Tel: (+233) 246023453
Her email: bathscheba2003@yahoo.fr
3mnewswire.org
Samstag, 19. Juli 2008
Donations for Africa, children and orphans needed
Bettinan Stevens the U.S.A. director of John Baptist Mission of Togo with poor children in Lome of Togo in Africa. Photo: MJBBettinan Stevens, the director of the Branch of the United States of America of John Baptist Mission of Togo had compassion for more then 300 poor children, women and disabled men in the city of Lome in Africa. Three weeks ago she wanted to meet the people which so urgently do need all of our help. She has decided to travel to the city of Lome in Africa and to bring goods to the children and poor people to Africa. Bettinan Stevens has been meeting a nurse (R.N., RGN) which is working for the child care center of John Baptist Mission of Togo. The nurse was happy to receive so urgently needed medicine and other goods which she needs to provide health care for 300 children, women and men which do suffer because of poverty beyond description. The children have enjoyed to meet one supporter in person and have appreciated that Bettinan had compassion upon the poor children and people. Photo: MJB
Donations for Africa, children and orphans needed
PLEASE: Sponsor a child with John Baptist Mission of Togo.
We do care for 300 children and orphans in the city of Lome in Togo, Africa:
Reverend Yawovi Nyonato, email: missionjeanbaptiste@yah























