Menschenrechts-Sprecher Felix Otto droht die Abschiebung am Flughafen in Frankfurt am Main
Mehrere Tausend Menschen fordern „Abschaffung der Residenz-Pflicht“ - Abschiebung durch deutsche Behörden mit Air France am 25. August geplant
Von Andreas Klamm
Berlin / Erfurt / Göttingen. Dem The Voice Refugee Forum-Aktivisten (Jena) und Menschenrechts-Sprecher Felix Otto aus Kamerun, der seit insgesamt neun Jahren in Deutschland lebt, droht heute um 10.40 Uhr die Abschiebung mit dem Air France-Flug Nr. AF 1519 über Paris nach Douala in Kamerun. Der Menschenrechts-Aktivist soll verschiedenen Quellen zufolge von Bundes-Polizisten begleitet werden.
Entgegen früherer Annahmen mehrerer Menschenrechts-Beobachter findet kein Charter-Flug statt, informierte das The Voice Refugee Forum Jena.
Felix Otto engagierte sich vor allem gegen die so genannte „Residenz-Pflicht“, ein Gesetz, das in Deutschland die nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen garantierte Bewegungs-Freiheit von Schutz- und Asyl-suchenden Männern und Frauen massiv einschränkt.
The Voice Refugee Forum empfiehlt Faxe direkt an die französische Fluglinie Air France zu schicken.
Air France in Paris, Koordinationsstelle der Airline für Zusammenarbeit mit der Grenzpolizei, Fax: 0033 1 70035729 oder an den Flug Supervisor (verantwortlich für die Flugsicherheit) bei der Air France am Flughafen in Frankfurt, Fax: 069 69 29 02.
Wegen des Verstoßes gegen die Residenz-Pflicht wurde der Mann aus Kamerun in Thüringen zu acht Monaten Haft und zur Ableistung von 900 Arbeits-Stunden verurteilt.
„Mit einer Abschiebung nach Kamerun bringen die deutschen Behörden und Gerichte das Leben und die Sicherheit des politischen Aktivisten und Menschenrechts-Sprechers Felix Otto in Gefahr und „machen sich schlicht der Kollaboration schuldig“, beklagte der Bundesvorstand des Vereines der Roten Hilfe e.V. in einer Mitteilung an die Presse.
Man engagiere sich für die „Abschaffung aller rassistischen Sondergesetze, die Abschaffung der staatlich-repressiven Residenz-Pflicht, für die sofortige Freilassung von Felix Otto und für ein Ende der Abschiebe-Androhung gegen den Flüchtlings-Hilfe-Aktivisten.“, teilte die Rote Hilfe e. V. weiter mit.
Für die Freilassung des The Voice-Refugee Forum Aktivisten und Menschenrechts-Sprechers Felix Otto engagieren sich inzwischen mehrere Organisationen im gesamten Bundesgebiet und mehrere Hundert Menschen.
Die Vertretung für Groß Britannien und die Vertretung für Deutschland der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo (Mission Jean Baptiste), gegründet von Reverend Yawovi Nyonato in Togo (West-Afrika), reichte bei Bundespräsident Horst Köhler am Sonntag, 24. August 2009 einen Eil-Antrag auf Ausssetzung des Abschiebe-Verfahrens und einen Gnaden-Erlass beim Bundespräsidialamt in Berlin ein.
Ob Bundespräsident Horst Köhler, wie von der Missionsleitung der Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien erbeten, sich heute in Frankfurt am Main auch schützend vor den The Voice -Aktivisten und Menschenrechts-Sprecher Felix Otto stellen wird, um die Einhaltung seiner Menschenrechte zu gewährleisten steht zur Stunde noch nicht fest.
Die Sprecher des internationalen Medien-Projektes für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (www.radiotvinfo.org) Tina Green und Andrew P. Harrod appellierten am Montag: „Wir hoffen sehr, dass Bundespräsident Horst Köhler sich im Sinne der aktiven Verteidigung von Demokratie und international auch in Deutschland gültiger Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen in diesem Notfall auch schützend vor einen Sprecher für die Menschenrechte und schützend vor eine Vielzahl von Männern und Frauen stellen wird, die ihr Menschenrecht und Grundrecht auf Sicherheit, Schutz und Bewegungs-Freiheit in Anspruch nehmen. Deutschland ist nach dem Grundgesetz ein sozialer und demokratischer Bundesstaat und zum Frieden in der Welt verpflichtet. Wir glauben, dass es in dieser schweren Stunde für den Menschenrechts-Sprecher Felix Otto und für die Menschen in Deutschland ganz besonders wichtig ist, die Solidarität zu Frieden, Demokratie, Freiheit und die Einhaltung der Menschenrechte international und auch am Flughafen in Frankfurt am Main zu bekunden.
Zur Zeit wird in London und in New York geprüft, wie dem The Voice-Aktivisten und dem Sprecher für die Menschenrechte Felix Otto und den Menschen in Deutschland zur Einhaltung der Allgemeinen Menschenrechte in Deutschland geholfen werden kann.“
Unterdessen hat für heute, 25. August , das The Voice Refugee-Forum zu einem Treffen der weiteren FreundInnen, UnterstützerInnen und Menschenrechts-AktivistInnen am Flughafen in Frankfurt am Main, 9.30 Uhr, an der Bushalte-Stelle, bei der Halle B eingeladen, die ihre Solidarität mit dem Menschenrechts-Sprecher Felix Otto bekunden wollen.
Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo hat bereits am Sonntag international zu Gebeten für den The Voice-Refugee-Aktivisten Felix Otto aufgerufen und auch empfohlen einen internationalen Gottes-Dienst am Flughafen in Frankfurt am Main für die Opfer von Menschenrechts-Verletzungen, Krieg, Terror und Gewalt zu halten, zu dem alle gläubige Menschen ungeachtet ihrer Herkunft willkommen sein sollten.
Ausführliche Informationen sind bei http://thevoiceforum.org zu finden.
Folgenden Muster-Text an die Flug-Gesellschaft Air France empfiehlt das The Voice Refugee-Forum:
„An den Kapitän und das Flugpersonal des Fluges AF 1519
Betreff: Dringende Mitteilung - Abschiebung von Felix Otto mit dem Flug AF 1519 am 25. 08. 2009 von Frankfurt über Paris nach Kamerun – Stornierung der Mitnahme dringend erforderlich
Sehr geehrter Kapitän, sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie in dringender Sorge um den politischen Flüchtling Felix Otto aus Kamerun, der sich in Deutschland gegen die Residenzpflicht für Flüchtlinge engagiert hat, und um die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Fluges AF 1519 am 25. 08. um 10.40 Uhr von Franfurt/Main nach Paris.
Herr Felix Otto soll am Dienstag, den 25.8. 2009, 10.40 Uhr mit dem Flug AF 1519 Ihrer Fluggesellschaft über Paris nach Kamerun abgeschoben werden. Da Herr Otto als politischer Oppositioneller im Falle einer Abschiebung nach Kamerun um sein Leben fürchtet, ist er unter keinen Umständen bereit nach Kamerun zurückzukehren.
Der Passagier Felix Otto fliegt nicht freiwillig, er soll gegen seinen Willen transportiert werden! Herr Felix Otto hat angekündigt, dass er im Falle einer Abschiebung nach Kamerun an Bord des Flugzeuges aktiven Widerstand gegen den erzwungenen Transport leisten wird.
Herr Felix Otto wurde bereits während der Abschiebehaft wiederholt durch deutsche Polizeibeamte misshandelt und geschlagen. Wir befürchten vor diesem Hintergrund, dass es gerade während der Abschiebung an Bord des Flugzeuges zu massiven körperlichen Zwangsmaßnahmen und Misshandlungen gegen Herrn Felix Otto durch begleitende Polizeibeamte kommen wird, wenn er sich, wie angekündigt, aktiv gegen die Abschiebung widersetzt.
Vor diesem Hintergrund ist es aus Gründen der Flugsicherheit und des reibungslosen Ablauf des Fluges AF 1519 und im Sinne der körperlichen Unversehrtheit von Herrn Felix Otto dringend geboten, die Mitnahme von Herrn Felix Otto umgehend zu stornieren!
Sie tragen als Personal der Fluggesellschaft Air France die unmittelbare Verantwortung für die Sicherheit und die körperliche Unversehrtheit Ihrer Fluggäste! Daher liegt es in Ihrer Entscheidungskompetenz, die Mitnahme eines Flugpassagiers kurzfristig abzusagen, wenn dies, wie im Fall von Felix Otto aus Gründen der Flugsicherheit dringend erforderlich ist.
Abschiebung nach Kamerun – Gefahr für Leib und Leben von Felix Otto
Felix Otto soll nach Kamerun abgeschoben werden, in ein Land, das dank der europäischen Kolonialisierung und der europäischen Förderung einer kleinen willfährigen Machtelite heute despotisch regiert ist und das seinen Machthabern und vor allem seinen europäischen Partner Reichtum beschert, der Mehrheit der Bevölkerung aber Elend und Armut. Widerstand und Protest wird gewaltsam unterdrückt, jegliche Opposition wird systematisch verfolgt.
Menschenrechtsbeobachter aus Kamerun bestätigen, dass für die Sicherheit eines nach Kamerun Abgeschobenen nicht garantiert werden kann, denn er gilt als jemand, der während seines Exils sein Land diffamiert hat. Ihm droht Gefängnis, und dies bedeutet Auslieferung an systematische Willkür und Lebensgefahr!
Erschwerend kommt hinzu, dass sich Felix Otto in eine sehr schlechten gesundheitlichen und psychischen Verfassung befindet.
Wenn Sie als Fluggesellschaft an der Abschiebung des politischen Aktivisten Felix Otto in den Unrechtsstaat Kamerun mitwirken, bringen Sie sein Leben und seine Sicherheit in Gefahr!
Deshalb appelliere ich an Sie eindringlich:
Bringen Sie das Leben von Felix Otto nicht in Gefahr! Tragen Sie Sorge für die Sicherheit an Bord des Fluges AF 1519! Weigern Sie sich, Felix Otto gegen seinen Willen als Passagier auf diesem Flug mitzunehmen!“
Montag, 24. August 2009
Sonntag, 23. August 2009
Bundesvorstand Rote Hilfe e.V. setzt sich für sofortige Freilassung des Menschenrechts-Sprechers Felix Otto ein
Bundesvorstand Rote Hilfe e.V. setzt sich für sofortige Freilassung des Menschenrechts-Sprechers Felix Otto ein
Für den Menschenrechts-Sprecher Felix Otto droht mit der Abschiebung Lebensgefahr – Vor einem Jahr wurden mehr als 100 Menschen ermordet
Von Andreas Klamm
Berlin / Erfurt / Göttingen. Bereits am Freitag (21. August 2009) hat der Bundesvorstand des Vereines Rote Hilfe e.V. die sofortige Freilassung des im Abschiebe-Gefängnis inhaftierten Menschenrechts-Sprechers und The Voice-Refugee-Forums-Aktivisten Felix Otto gefordert.
Nach einem Bericht befände sich der Menschenrechts-Sprecher Felix Otto an Händen und Füßen gefesselt in einer Video-überwachten Einzel-Zelle in Isolationshaft.
Als möglicher Grund wird nach Auffassung des Vereines das fortgesetzte politische Engagement des Menschenrechts-Sprechers und The Voice-Aktivisten Felix Otto vermutet.
Der Mann habe im Rahmen seines Engagement den ihm von den Behörden vorgegebenen Landkreis verlassen und damit gegen die so genannte „Residenz-Pflicht“ verstoßen. Dabei handele es sich nach Auffassung des Vereines um eine „besonders Menschen-verachtende Form staatlicher Repression.“
Wegen des Verstoßes gegen die Residenz-Pflicht wurde der Mann aus Kamerun in Thüringen zu acht Monaten Haft und zur Ableistung von 900 Arbeits-Stunden verurteilt.
Das Recht auf Bewegungs-Freiheit werde „durch den deutschen Staat“ Asyl-Bewerbern und Asyl-Bewerberinnen systematisch verweigert, informierte die Rote Hilfe e.V..
Nach der neuen Verhaftung stehe der Flüchtlings-Aktivist und ständiger Kontrolle, die Möglichkeit Telefonate zu führen sei eingeschränkt. Dem Menschenrechts-Sprecher wurden die Kleider weg genommen. Die offizielle Begründung für diese harte Maßnahme: „Suizid-Gefährdung“. Die Diagnose komme aus „heitererem Himmel“.
Die plötzliche „Fürsorge“ sei als eine offizielle staatliche Rechtfertigung zu sehen, dass Felix Otto noch der letzte Rest der an bereits unerträglich eingeschränkter Freiheit beraubt werden soll.
Für Dienstag, 25. August 2009, 10.40 Uhr ist die Abschiebung mittels Charter-Flug von Felix Otto und weiteren Flüchtlingen am Flughafen in Frankfurt am Main durch die Behörden vorgesehen.
Der Menschenrechts-Sprecher, ist nach Informationen des Vereines Rote Hilfe e.V. ein politischer Flüchtling und Asyl-Bewerber in Deutschland. Als Aktivist von Flüchtlingshilfe- und Menschenrechts-Organisationen befindet er sich in Gefahr als politischer Oppositioneller eingestuft zu werden und damit einer Verfolgung ausgesetzt zu sein.
Kamerun ist ein Staat, so der Verein Rote Hilfe e. V., in dem Korruption und Menschenrechts-Verletzungen an der Tagesordnung sind und politische GegnerInnen gewaltsam mundtot gemacht werden, indem sie willkürlichen Festnahmen und Inhaftierungen ohne rechtliche Grundlage ausgesetzt werden. Das Recht auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit wird massiv bedroht. Menschenrechts-VerteidigerInnen und JournalistInnen werden eingeschüchtert und schikaniert, Frauen und Männer werden auf Grund ihrer sexuellen Orientierung inhaftiert.
Die Skrupellosigkeit im Umgang mit politischen GegnerInnen zeigen besonders die Vorfälle im Februar 2008, als Sicherheitskräfte mindestens 100 Menschen töteten, um Proteste gegen Preiserhöhungen sowie gegen eine Verfassungs-Änderung niederzuschlagen.
Einige der Opfer wurden offenbar aus nächster Nähe durch Kopfschüsse ermordet. In Douala sollen Menschen unter Beschuss dazu gezwungen worden sein, in den
Wouri-Fluss zu springen, wo sie ertranken. Vielen Verletzten mit Schuss-Wunden
wurde eine ärztliche Behandlung verweigert, was in einigen Fällen zum Tod der
Verletzten führte.
Einige Monate später wurden nach einem Gefängnisausbruch 15
Männer von Gefängnis-Wachen und anderen Sicherheitskräften erschossen.
Die Meinungsfreiheit werde in Kamerun massiv eingeschränkt. Menschen, die
sich Regierungs-kritisch äußern, laufen Gefahr, willkürlich festgenommen und
aus politischen Gründen wegen Diffamierung angeklagt zu werden. Um
Oppositions-Mitglieder an der Abhaltung von Versammlungen zu hindern, greifen
die Sicherheitskräfte zu Gewalt, willkürlichen Festnahmen und rechtswidrigen
Inhaftierungen.
Die Zustände in den Gefängnissen seien katastrophal. Die Gefängnisse seien gewöhnlich
stark überbelegt und in schlechtem hygienischen Zustand.
Mit einer Abschiebung nach Kamerun bringen die deutschen Behörden und Gerichte
das Leben und die Sicherheit des politischen Aktivisten und Menschenrechts-Sprechers Felix Otto in Gefahr und „machen sich schlicht der Kollaboration schuldig“, beklagte der Bundesvorstand des Vereines der Roten Hilfe e.V. in einer Mitteilung an die Presse.
Man engagiere sich für die „Abschaffung aller rassistischen Sondergesetze, die Abschaffung der staatlich-repressiven Residenz-Pflicht, für die sofortige Freilassung von Felix Otto und für ein Ende der Abschiebe-Androhung gegen den Flüchtlings-Hilfe-Aktisiten.“, teilte die Rote Hilfe e. V. weiter mit.
Für den Menschenrechts-Sprecher Felix Otto droht mit der Abschiebung Lebensgefahr – Vor einem Jahr wurden mehr als 100 Menschen ermordet
Von Andreas Klamm
Berlin / Erfurt / Göttingen. Bereits am Freitag (21. August 2009) hat der Bundesvorstand des Vereines Rote Hilfe e.V. die sofortige Freilassung des im Abschiebe-Gefängnis inhaftierten Menschenrechts-Sprechers und The Voice-Refugee-Forums-Aktivisten Felix Otto gefordert.
Nach einem Bericht befände sich der Menschenrechts-Sprecher Felix Otto an Händen und Füßen gefesselt in einer Video-überwachten Einzel-Zelle in Isolationshaft.
Als möglicher Grund wird nach Auffassung des Vereines das fortgesetzte politische Engagement des Menschenrechts-Sprechers und The Voice-Aktivisten Felix Otto vermutet.
Der Mann habe im Rahmen seines Engagement den ihm von den Behörden vorgegebenen Landkreis verlassen und damit gegen die so genannte „Residenz-Pflicht“ verstoßen. Dabei handele es sich nach Auffassung des Vereines um eine „besonders Menschen-verachtende Form staatlicher Repression.“
Wegen des Verstoßes gegen die Residenz-Pflicht wurde der Mann aus Kamerun in Thüringen zu acht Monaten Haft und zur Ableistung von 900 Arbeits-Stunden verurteilt.
Das Recht auf Bewegungs-Freiheit werde „durch den deutschen Staat“ Asyl-Bewerbern und Asyl-Bewerberinnen systematisch verweigert, informierte die Rote Hilfe e.V..
Nach der neuen Verhaftung stehe der Flüchtlings-Aktivist und ständiger Kontrolle, die Möglichkeit Telefonate zu führen sei eingeschränkt. Dem Menschenrechts-Sprecher wurden die Kleider weg genommen. Die offizielle Begründung für diese harte Maßnahme: „Suizid-Gefährdung“. Die Diagnose komme aus „heitererem Himmel“.
Die plötzliche „Fürsorge“ sei als eine offizielle staatliche Rechtfertigung zu sehen, dass Felix Otto noch der letzte Rest der an bereits unerträglich eingeschränkter Freiheit beraubt werden soll.
Für Dienstag, 25. August 2009, 10.40 Uhr ist die Abschiebung mittels Charter-Flug von Felix Otto und weiteren Flüchtlingen am Flughafen in Frankfurt am Main durch die Behörden vorgesehen.
Der Menschenrechts-Sprecher, ist nach Informationen des Vereines Rote Hilfe e.V. ein politischer Flüchtling und Asyl-Bewerber in Deutschland. Als Aktivist von Flüchtlingshilfe- und Menschenrechts-Organisationen befindet er sich in Gefahr als politischer Oppositioneller eingestuft zu werden und damit einer Verfolgung ausgesetzt zu sein.
Kamerun ist ein Staat, so der Verein Rote Hilfe e. V., in dem Korruption und Menschenrechts-Verletzungen an der Tagesordnung sind und politische GegnerInnen gewaltsam mundtot gemacht werden, indem sie willkürlichen Festnahmen und Inhaftierungen ohne rechtliche Grundlage ausgesetzt werden. Das Recht auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit wird massiv bedroht. Menschenrechts-VerteidigerInnen und JournalistInnen werden eingeschüchtert und schikaniert, Frauen und Männer werden auf Grund ihrer sexuellen Orientierung inhaftiert.
Die Skrupellosigkeit im Umgang mit politischen GegnerInnen zeigen besonders die Vorfälle im Februar 2008, als Sicherheitskräfte mindestens 100 Menschen töteten, um Proteste gegen Preiserhöhungen sowie gegen eine Verfassungs-Änderung niederzuschlagen.
Einige der Opfer wurden offenbar aus nächster Nähe durch Kopfschüsse ermordet. In Douala sollen Menschen unter Beschuss dazu gezwungen worden sein, in den
Wouri-Fluss zu springen, wo sie ertranken. Vielen Verletzten mit Schuss-Wunden
wurde eine ärztliche Behandlung verweigert, was in einigen Fällen zum Tod der
Verletzten führte.
Einige Monate später wurden nach einem Gefängnisausbruch 15
Männer von Gefängnis-Wachen und anderen Sicherheitskräften erschossen.
Die Meinungsfreiheit werde in Kamerun massiv eingeschränkt. Menschen, die
sich Regierungs-kritisch äußern, laufen Gefahr, willkürlich festgenommen und
aus politischen Gründen wegen Diffamierung angeklagt zu werden. Um
Oppositions-Mitglieder an der Abhaltung von Versammlungen zu hindern, greifen
die Sicherheitskräfte zu Gewalt, willkürlichen Festnahmen und rechtswidrigen
Inhaftierungen.
Die Zustände in den Gefängnissen seien katastrophal. Die Gefängnisse seien gewöhnlich
stark überbelegt und in schlechtem hygienischen Zustand.
Mit einer Abschiebung nach Kamerun bringen die deutschen Behörden und Gerichte
das Leben und die Sicherheit des politischen Aktivisten und Menschenrechts-Sprechers Felix Otto in Gefahr und „machen sich schlicht der Kollaboration schuldig“, beklagte der Bundesvorstand des Vereines der Roten Hilfe e.V. in einer Mitteilung an die Presse.
Man engagiere sich für die „Abschaffung aller rassistischen Sondergesetze, die Abschaffung der staatlich-repressiven Residenz-Pflicht, für die sofortige Freilassung von Felix Otto und für ein Ende der Abschiebe-Androhung gegen den Flüchtlings-Hilfe-Aktisiten.“, teilte die Rote Hilfe e. V. weiter mit.
Gnaden-Antrag auf Freilassung und Asyl bei Bundespräsident Horst Köhler für den Menschenrechts-Sprecher Felix Otto gestellt
John Baptist Mission of Togo bittet um Abschiebe-Stopp:
Gnaden-Antrag auf Freilassung und Asyl bei Bundespräsident Horst Köhler für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice-Refugee-Aktivist Felix Otto gestellt
Von Tina Green
New York / Berlin / Erfurt. 24. August 2009. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien, vertreten durch den Missionsleiter und französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Nachrichten-Korrespondent, Andreas Klamm, hat bei Bundespräsident Horst Köhler einen Antrag auf Gnaden-Erlass und sofortige Aussetzung der Abschiebung des im Abschiebe-Gefängnis in Suhl-Goldlauter inhaftierten Menschenrechts-Sprecher und The Voice Refugee Forum-Aktivisten Felix Otto aus Kamerun bereits am Sonntag gestellt.
Die internationale Johannes der Täufer Mission, mit Hauptsitz in Lome in Togo (Afrika) bittet in der öffentlichen Petition und dem Antrag auf Gnaden-Erlass, Bundespräsident Horst Köhler sich schützend vor die Asyl-suchenden Menschen und Flüchtlinge zu stellen.
Nach Informationen des The Voice Refugee Forums befindet sich der Menschenrechts-Sprecher Felix Otto zur Zeit nackt an Händen und Füßen gefesselt, mittels Video-Anlage ständig überwacht in einer Einzel-Isolations-Haftzelle und soll mittels Charter-Flug am Dienstag, 25. August 2009, 10.40 Uhr vom Flughafen in Frankfurt am Main unter Ausschluss der Presse und Öffentlichkeit aus Deutschland abgeschoben werden.
Felix Otto und das The Voice Refugee-Forum setzen sich bereits seit mehreren Monaten für die Abschaffung der so genannten „Residenz Pflicht“ in vorgegebenen Städten oder Landkreisen für Asyl-suchende Menschen und Flüchtlinge in Deutschland ein.
Der Menschenrechts-Sprecher wurde in Deutschland zu mehreren Monaten Gefängnis-Strafe wegen Verletzung der Residenz-Pflicht verurteilt. Laut der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte dürfen sich alle Menschen in einem Land ihrer Wahl frei bewegen.
Die „Residenz-Pflicht“ für Asyl-suchende Menschen und Flüchtlinge in Deutschland macht allerdings die Reise-Freiheit und Bewegungs-Freiheit innerhalb von Deutschland für Menschen in schwerster Not unmöglich.
Der Missionsleiter der internationalen Christlichen-Jüdischen John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien, Andreas Klamm erklärte: „Unsere Hoffnung ist groß, dass Bundespräsident Horst Köhler sich schützend vor die Botschafter des Friedens stellt und Flüchtlinge und Asyl-suchende Menschen auch in Deutschland schützen wird und mit seiner Geste dazu beitragen wird, dass Asyl-suchende Menschen auch in Deutschland die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und die darin verkündeten Rechte, die für alle Menschen gültig sind, für sich beanspruchen können. Im Notfall hoffen wir darauf, dass der Bundespräsident dem Menschenrechts-Sprecher Felix Otto mittels eines Kirchen-Asyls vermittelnd helfen wird. Die Christen in Deutschland bitte ich hiermit für den Schutz und das Asyl von Felix Otto in Deutschland und für viele weitere Menschen in schwerster Not in Deutschland zu beten. Danke.
Felix Otto aus Kamerun leistet eine sehr wichtige Arbeit für die internationalen Menschenrechte. Wir hoffen alle sehr darauf, dass Bundespräsident Horst Köhler die wichtige Arbeit international tätiger Aktivisten und Journalisten für die Menschenrechte schützen und notfalls auch persönlich verteidigen wird. Deutschland ist zum Frieden in der Welt laut dem Grundgesetz verpflichtet.“
Die John Baptist Mission of Togo wurde von Reverend Yawovi Nyonato gegründet. Die Mission Jean Baptiste (Johannes der Täufer Mission) hat Vertretungen in fünf Afrikanischen Staaten und ist offiziell bei den zuständigen Innenministerien registriert.
Weitere Vertretungen gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich, Kanada, Groß Britannien und Deutschland. Die John Baptist Mission of Togo arbeitet international und überkonfessionell und interkonfessionell und NICHT-kommerziell.
Der französisch-deutsche Journalist und Rundfunk-Journalist, Andreas Klamm ist seit 25 Jahren als Journalist in mehreren Ländern tätig und Autor von sieben veröffentlichten Büchern zu den Themen Menschenrechte, Politik, Soziales und Gesellschaft. Im Jahr 2006 gründete der Journalist und Autor das internationale Medien-Projekt für die Menschenrechte „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“, das international tätig ist.
Ausführliche und weitere Informationen: http://thevoiceforum.org/node/1361
The VOICE Refugee Forum Jena
Schillergässchen 5, 07745 Jena
Tel. Handy 0049(0) 17624568988,
Fax: 03641 / 42 02 70,
thevoiceforum@emdash.org
Bereits am Sonntag hat die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vetretungen für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien auch die katholischen Bischöfe, Bischof Dr. Joachim Wanke ,Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, die evangelische Landes-Bischöfin Ilse Junkermann, die Regionalbischöfin für den Propstsprengel Meiningen-Suhl, Pröpstin Marita Krüger und Prof. Dr. Heiner Bielefeld vom Deutschen Institut für Menschenrechte e. V. um Hilfe-Vermittlung auch eines Kirchen-Asyls für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice Refugee-Forum, Felix Otto, in einer weiteren schriftlichen Petition gebeten.
In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN) proklamiert bereits im Jahr 1948 wird jedem Menschen garantiert:
Artikel 13
1.Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2.Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
Artikel 14
1.Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
2.Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.
Weitere und ausführliche Informationen bei den Vereinten Nationen (United Nations), www.un.org .
Öffentlicher Brief und Petition an Bundespräsident Horst Köhler – Gnaden-Antrag für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice Refugee Forum-Aktivist Felix Otto aus Kamerun:
„23. August 2009
Prof. Dr. Horst Köhler
Bundespräsident Deutschland
Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
10557 Berlin
Postanschrift:
11010 Berlin
poststelle@bpra.bund.de
nachrichtlich an:
Martin Kothé
Sprecher des Bundespräsidenten
Spreeweg 1
10557 Berlin
Tel.: 030-2000 0
presse@bpra.bund.de
EIL-ANTRAG auf Gewährung von Kirchen-Asyl in Deutschland
EIL-ANTRAG auf GNADEN-ERLASS durch den Bundespräsidenten von Deutschland, Prof. Dr. Horst Köhler
BESCHWERDE GEGEN Deutschland wegen Menschenrechts-Verletzungen und wegen des Verdachts auf Folter gegen Felix Otto aus Kamerun
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Horst Köhler, Bundespräsident von Deutschland !
Laut Berichten der Flüchtlings-Hilfe-Organisation The Voice Refugee Forum Thüringen besteht im Fall des The Voice-Refugee – Aktivisten Felix Otto der Verdacht auf Folter.
Nach dem Bericht wurde der Hilfe- und Asyl-suchende Flüchtling und Mensch Felix Otto wegen der Verletzung der « Residenz-Pflicht » zu mehreren Monaten Haft verurteilt.
Im Abschiebe-Gefängnis Suhl-Goldlauter soll nach dem vorliegenden Bericht Herr Felix Otto komplett NACKT an Händen und Füßen gefesselt im Gefängnis in Isolations-Haft und unter Video-Überwachung in einer Einzel-Zelle gefangen gehalten worden sein.
Laut dem Bericht ist am 25. August 2009 am Flughafen Frankfurt am Main die Abschiebung von Felix Otto mit weiteren Flüchtlingen mittels Charter-Flug nach Kamerun geplant.
Daher stelle ich als Missionsleitung der internationalen Jüdisch-Messianisch-Christlichen Mission John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien hiermit folgende Eil-Anträge:
1.Sofortige Aussetzung des Abschiebe-Verfahrens.
2.GNADEN-ERLASS des Bundespräsidenten von Deutschland und die damit verbundene sofortige Freilassung von Felix Otto und Schutz-Aufnahme bei der Katholischen und / oder Evangelischen Kirche im Kirchen-Asyl-Verfahren und den weiteren Flüchtlingen bzw. den Asyl-suchenden Menschen aus Kamerun.
3.Unabhängige Untersuchungs-Kommission der Vorgänge zur Isolations-Haft von Felix Otto im Abschiebe-Gefängnis Suhl-Goldlauter
Werter Herr Prof. Dr. Horst Köhler, da ich davon ausgehe, dass Sie das Grundgesetz (GG) kennen, erinnere ich nur kurz daran, dass laut Grundgesetz (GG) Deutschland ein «sozialer und demokratischer Bundesstaat » sein soll und dem «Frieden in der Welt dienen soll».
Für die bekennenden Christen in Deutschland stellt sich zudem die Aufgabe Menschen in schwerster Not auch aus Kamerun zu helfen und NICHT in Deutschland zu foltern oder deren Menschenrechte zu verletzen.
Nach weltlichem Mass-Stab wird in der Allgemeinen Erklärung der MENSCHENRECHTE der Vereinten Nationen, United Nations, www.un.org unter anderem FOLGENDES garantiert:
Artikel 13
1.Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2.Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
Artikel 14
1.Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
2.Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.
Artikel 3
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
Artikel 4
Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.
Artikel 5
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.
Artikel 6
Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.
Artikel 7
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.
Der Bericht vom The Voice Refugee Forum in Thüringen:
"Please see the Update information in English below!
Update: Felix Otto now in isolation Cell detention
PM von The VOICE - Protest gegen die geplante Abschiebung von Felix Otto
am 25.8.2009
Pressemitteilung von The VOICE Refugee Forum Jena, 20.8.2009
Protest gegen die geplante Abschiebung von Felix Otto am 25.8.2009
Der kamerunische VOICE-Aktivist Felix Otto, der im März 2009 in Suhl-Goldlauter zunächst wegen Residenzpflicht, dann als Abschiebegefangener inhaftiert wurde, soll am Dienstag, den 25. August 2009 mit einem Charterflug von Frankfurt aus nach Kamerun abgeschoben werden. Der Flug ist für 10.40 Uhr angesetzt, die Flugnummer, die
Ankunftszeit und der genaue Ankunftsort wurden nicht mitgeteilt.
The VOICE Refugee Forum und die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen protestieren gegen die Abschiebung unseres Aktivisten.
Es ist offensichtlich, dass die Charter-Abschiebung dazu dienen soll, unseren Freund Felix Otto völlig von der Außenwelt zu isolieren und von jeglichem Kontakt abzuschirmen. Felix Otto soll abgeschirmt werden, weil sein Fall zu viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregt hat und weil zu viele Menschen sich für ihn interessieren und einsetzen. Es soll verhindert werden, dass Felix Otto gegen seine Abschiebung Widerstand leisten kann, dass Unterstützerinnen von außen Protest organisieren, dass irgendeine Öffentlichkeit - und seien es andere Passagiere – beobachten kann, was mit Felix Otto gemacht wird. Der Willkür sind somit Tür und Tor
geöffnet.
Seit Monaten steht der Fall von Felix Otto im Licht der Öffentlichkeit, denn er zeigt aufs Deutlichste, dass das Apartheidsgesetz der Residenzpflicht nicht nur ein rassistisches Instrument der Ausgrenzung und Schikane gegenüber Flüchtlingen ist, sondern ein höchst wirksames Mittel der Kontrolle, Kriminalisierung und Abschiebung. Im Lauf der Kampagne für Felix Otto haben hunderte von Menschen für seinen Fall Interesse gezeigt, kamen deutschlandweit zu öffentlichen Kungebungen und sendeten
Protestbriefe und -faxe an die zuständige Ausländerbehörde, an die Gerichte und an das Innenministerium.
Dennoch hat sich das Innenministerium trotz mehrfacher Nachfragen von Seiten der Karawane nicht zu dem Fall geäußert. Der Innenminister selbst ist in dieser Sache nicht zu sprechen, allenfalls nachrangige Stellen sind erreichbar, die sich als nicht auskunftsbefugt darstellen. Diese Nicht-Reaktion ist eine Ohrfeige für all diejenigen, die sich für Felix Otto eingesetzt haben und damit ihr demokratisches Bewusstsein bewiesen haben.
Um die Sache Felix Otto zu beenden, will man sich seiner nun durch eine
Sonderbehandlung "Charter-Abschiebung" entledigen.
Dagegen protestieren wir und fordern: Felix Otto muss bleiben! Keine Abschiebung
Freiheit für Felix Otto! Abschaffung der Residenzpflicht!
Unser Protest wird so lange anhalten, wie es dauern wird, auf die Heuchelei des deutschen Abschieberegimes und der Thüringer Behörden hinsichtlich des Missbrauchs der Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen und der Propaganda der sogenannten Integration aufmerksam zu machen. Konkret heißt das im Moment: Über die Sicherheit und Freiheit von Felix Otto zu wachen und die Menschen über seine verzweifelte Situation zu informieren.
Über die große Unterstützung und Solidarität, durch die die schlechte Behandlung von Felix Otto, seit er im Gefängnis ist, öffentlich gemacht werden konnte, sind wir sehr glücklich. Der Kampf geht weiter!
Osaren Igbinoba, The VOICE Refugee Forum
The VOICE Refugee Forum Jena
--
The VOICE Refugee Forum Jena
Adresse: Schillergässchen 5, 07745 Jena
Tel. Handy 0049(0) 17624568988,
Fax: 03641 / 42 02 70,
E-Mail: thevoiceforum@emdash.org,
Internet: http://www.thevoiceforum.org
Gegründet: 1994, Arbeitsweise: Kampagnen,Aktionen, Vernetzung.
Update: Felix Otto nun gefesselt in Isolationshaft
Seit heute, dem Tag, an dem Felix Otto den Termin seiner Abschiebung erfahren hat und dieser öffentlich gemacht worden ist, wird er nun an Händen und Füßen gefesselt in einer videoüberwachten Einzelzelle verwahrt. Er steht unter ständiger Kontrolle, auch wenn er Telefonate führt. Die Möglichkeiten, Telefonate zu führen, werden eingeschränkt. Seine Kleider wurden ihm abgenommen.
Offiziell begründet wird die Maßnahme mit einer Suizidgefährdung. Diese Diagnose kommt aus heiterem Himmel. Gestern hatte Felix Otto in einem Telefongespräch vom überraschenden Besuch eines Psychologen berichtet, der nunmehr öfter zu ihm kommen wolle. Unsere ursprüngliche Vermutung, dass es vor allem darum ginge, ihn zu besänftigen, indem man ihn im Glauben ließe, dass man sich um ihn kümmere, hat sich leider nicht bestätigt.
Ziel der plötzlichen psychologischen Fürsorge war es offensichtlich allein, eine offizielle Rechtfertigung dafür zu gewinnen, dass man ihn des letzten Restes an Freiheit zu beraubt, um seine Abschiebung ohne Hindernisse durchführen zu können und jede Form von Protest und Widerstand zu verhindern. Dies passt zu der Tatsache, dass für die Abschiebung am Dienstag, den 25.8.2009, nach Kamerun ein Charterflug gebucht ist, durch den Felix Otto von jedem Kontakt mit der Außenwelt und Öffentlichkeit
abgeschirmt werden soll.
Aufgrund der großen öffentlichen Aufmerksamkeit für seinen Fall gilt Felix Otto offensichtlich als besonders renitent. Bezeichnenderweise setzte die Maßnahme nach dem Telefonat mit einem Freund ein, der ihn über die geplante Abschiebung informiert hat Zu behaupten, dass diese Sonderbehandlung irgendetwas mit der Sorge um sein Leben zu tun habe, ist eine beispiellose Heuchelei. Wer ernsthaft um das Leben und die Gesundheit von Felix Otto besorgt ist, möge schleunigst damit aufhören, seine
Abschiebung zu betreiben und dafür sorgen, dass er sofort seine Freiheit
zurückbekommt!
Freiheit für Felix Otto! Abschiebung stoppen! Residenzpflicht abschaffen!
PM von The VOICE - Protest gegen die geplante Abschiebung von Felix Otto am 25.8.2009
http://thevoiceforum.org/node/1361
English:
Update: Felix Otto now in isolation Cell detention
Today, the same day that Felix Otto was informed of his deporation and after the date for his deportation became public, Felix Otto is now being detained in a video-monitored single cell, chained on hands and feet. He is under permanent observation even when he is making phonecalls. The possibilities of making calls have been limited. His clothes were taken away from him.
The official reason for this treatment is, that he is in danger of committing suicid. This diagnosis comes out of a sudden. Yesterday on phone he spoke about a surprising visit of a psychologist who said that he was going to see him regularly from now on. Our initial suspicion that they mainly wanted to calm him down by giving him the impression that they were taking care of him, couldn't unfortunately be verified.
The aim of this sudden psychological care was obviously to gain an official justification to take the little rest of his freedom to execute his deportation without any obstacles and to prevent any form of protest and resistance. This fits to the fact that the deportation on Tuesday, 25th to Cameroon will be done with a chartered deportation flight, which will garantuee the complete isolation from outside and the public.
Due to the wide public attention his case has risen, Felix Otto is obviously seen as specifically rebellious. It does not seem to be a coincidence that this maltreatment in the prison started immediately after a phone call with a friend who had informed him about the planned deportation.
To maintain that this special treatment has anything to do with the worry for his life is hypocrisy without example. Whoever is seriously worried about the life and the health of Felix Otto, should immediately stop to work on his deportatin and see to his immediate release!
Freedom for Felix Otto! Stop deportation! Abolish residential restriction law!"
Werter Herr Prof. Dr. Horst Köhler, ich bitte die UMSTÄNDE zu prüfen, zu untersuchen und für Herrn Felix Otto und weitere Asyl-suchende Menschen aus Kamerun nach den Möglichkeiten auch KIRCHEN-ASYL zu gewähren !
Sie sind wie ich auch, ein Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland. Wenn Deutschland als Staat versagt um Asyl-suchenden Menschen in schwerster Not zu helfen, könnte vielleicht ausnahmsweise einmal im Notfall die Evangelische Kirche in Deutschland, vielleicht sogar auch die Katholische Kirche, helfen.
Als französisch-deutscher Bürger, wie Sie wissen ist mein Großvater Haedi Sabaot französischer Bürger und war als Lieutenant und Offizier der Französischen Armee 1945 in Kaiserslautern stationiert, hoffe ich auch sehr für Deutschland, dass Deutschland den Weg finden wird, um Asyl-suchenden Menschen in Deutschland Schutz, Liebe, Freundschaft und Asyl zu gewähren.
Wenn Deutschland nicht bereit ist, Asyl zu gewähren, die Gemeinschaft der Kirchen und der Christen in Deutschland ist sicher bereit in den Kirchen in Deutschland Asyl für Menschen und Flüchtlinge in schwerster Not zu gewähren.
Da ich auch Mitglied und Unterstützer der Flüchtlings-Hilfe-Organisation «SAVE ME - Heidelberg» bin und mir bekannt ist, dass es über 80 weitere Unterstützer und Unterstützerinnen gibt, könnte Herr Felix Otto vielleicht auch als Flüchtling und Asyl-suchender Mensch in Heidelberg aufgenommen werden.
Vielleicht könnte die Evangelische und Katholische Kirche am 25. August 2009 einen öffentlichen GOTTES-DIENST am Flughafen in Frankfurt am Main für ALLE MENSCHEN, die vor Krieg, Terror und Gerwalt, Asyl und Schutz suchen und für ALLE MENSCHEN in NOT halten.
Die John Baptist Mission of Togo wurde von Reverend Yawovi Nyonato gegründet. Die Mission Jean Baptiste (Johannes der Täufer Mission) hat Vertretungen in fünf Afrikanischen Staaten und ist OFFIZIELL bei den zuständigen Innenministerien registriert.
Weitere Vertretungen gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich, Kanada, Groß Britannien und Deutschland. Die John Baptist Mission of Togo arbeitet international und überkonfessionell und interkonfessionell und NICHT-kommerziell.
Wir versuchen Menschen in schwerer Not durch Fürbitte, Bitte und Beistand zu helfen, soweit wir dazu die Möglichkeit erhalten. Möge uns G-TT der HERR die Gnade schenken, schwerste MENSCHENRECHTS-VERLETZUNGEN in Deutschland zu beenden und Menschen in schwerster Not zu helfen, ungeachtet dessen aus welchem Land auch immer diese Menschen kommen. Ich bitte Sie die Möglichkeiten zu prüfen, wie Felix Otto und weitere Asyl-suchende Menschen auch in Deutschland geschützt werden können !
Werter Herr Prof. Dr. Horst Köhler daher bitte ich Sie heute freundlichst dem GNADEN-ERLASS zum STOPP der Abschiebung von Felix Otto und weiteren Asyl-suchenden Menschen in Deutschland zuzustimmen.
Werter Herr Prof. Dr. Horst Köhler bitte stellen Sie sich schützend auch vor Asyl-suchende Flüchtlinge und Menschen in Deutschland. Vielleicht können Sie am 25. August 2009 (10.40 Uhr) an den Flughafen nach Frankfurt am Main kommen um Felix Otto und weitere Menschen in Not offiziell unter dem Schutz des Kirchen-Asyls in Deutschland willkommen zu heißen.
BESTEN DANK im VORAUS !
Mit freundlichem Gruß
Andreas Klamm, Journalist,
Gesundheits- und Krankenpfleger,
Missionsleitung, Missionar, Nachrichten-Korrespondent
John Baptist Mission, Vertretung für Deutschland –
Vertretung für Groß Britannien internationale Dienste
Gründer Reverend Yawovi Nyonato
John Baptist Mission, Togo, Africa
www.johnbaptistmission.org
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
international media project for Human Rights
internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
www.radiotvinfo.org
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
* Founded in 2006 – gegründet 2006”
Abschrift der öffentlichen Petition und eines offenen Briefes an Bundespräsident Horst Köhler Berlin, Deutschland, für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice-Refugee-Aktivisten, Felix Otto, dessen Abschiebung unter Ausschluß der Öffentlichkeit für Dienstag, 25. August 2009 um 10.40 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main geplant ist.
Gnaden-Antrag auf Freilassung und Asyl bei Bundespräsident Horst Köhler für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice-Refugee-Aktivist Felix Otto gestellt
Von Tina Green
New York / Berlin / Erfurt. 24. August 2009. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien, vertreten durch den Missionsleiter und französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Nachrichten-Korrespondent, Andreas Klamm, hat bei Bundespräsident Horst Köhler einen Antrag auf Gnaden-Erlass und sofortige Aussetzung der Abschiebung des im Abschiebe-Gefängnis in Suhl-Goldlauter inhaftierten Menschenrechts-Sprecher und The Voice Refugee Forum-Aktivisten Felix Otto aus Kamerun bereits am Sonntag gestellt.
Die internationale Johannes der Täufer Mission, mit Hauptsitz in Lome in Togo (Afrika) bittet in der öffentlichen Petition und dem Antrag auf Gnaden-Erlass, Bundespräsident Horst Köhler sich schützend vor die Asyl-suchenden Menschen und Flüchtlinge zu stellen.
Nach Informationen des The Voice Refugee Forums befindet sich der Menschenrechts-Sprecher Felix Otto zur Zeit nackt an Händen und Füßen gefesselt, mittels Video-Anlage ständig überwacht in einer Einzel-Isolations-Haftzelle und soll mittels Charter-Flug am Dienstag, 25. August 2009, 10.40 Uhr vom Flughafen in Frankfurt am Main unter Ausschluss der Presse und Öffentlichkeit aus Deutschland abgeschoben werden.
Felix Otto und das The Voice Refugee-Forum setzen sich bereits seit mehreren Monaten für die Abschaffung der so genannten „Residenz Pflicht“ in vorgegebenen Städten oder Landkreisen für Asyl-suchende Menschen und Flüchtlinge in Deutschland ein.
Der Menschenrechts-Sprecher wurde in Deutschland zu mehreren Monaten Gefängnis-Strafe wegen Verletzung der Residenz-Pflicht verurteilt. Laut der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte dürfen sich alle Menschen in einem Land ihrer Wahl frei bewegen.
Die „Residenz-Pflicht“ für Asyl-suchende Menschen und Flüchtlinge in Deutschland macht allerdings die Reise-Freiheit und Bewegungs-Freiheit innerhalb von Deutschland für Menschen in schwerster Not unmöglich.
Der Missionsleiter der internationalen Christlichen-Jüdischen John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien, Andreas Klamm erklärte: „Unsere Hoffnung ist groß, dass Bundespräsident Horst Köhler sich schützend vor die Botschafter des Friedens stellt und Flüchtlinge und Asyl-suchende Menschen auch in Deutschland schützen wird und mit seiner Geste dazu beitragen wird, dass Asyl-suchende Menschen auch in Deutschland die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und die darin verkündeten Rechte, die für alle Menschen gültig sind, für sich beanspruchen können. Im Notfall hoffen wir darauf, dass der Bundespräsident dem Menschenrechts-Sprecher Felix Otto mittels eines Kirchen-Asyls vermittelnd helfen wird. Die Christen in Deutschland bitte ich hiermit für den Schutz und das Asyl von Felix Otto in Deutschland und für viele weitere Menschen in schwerster Not in Deutschland zu beten. Danke.
Felix Otto aus Kamerun leistet eine sehr wichtige Arbeit für die internationalen Menschenrechte. Wir hoffen alle sehr darauf, dass Bundespräsident Horst Köhler die wichtige Arbeit international tätiger Aktivisten und Journalisten für die Menschenrechte schützen und notfalls auch persönlich verteidigen wird. Deutschland ist zum Frieden in der Welt laut dem Grundgesetz verpflichtet.“
Die John Baptist Mission of Togo wurde von Reverend Yawovi Nyonato gegründet. Die Mission Jean Baptiste (Johannes der Täufer Mission) hat Vertretungen in fünf Afrikanischen Staaten und ist offiziell bei den zuständigen Innenministerien registriert.
Weitere Vertretungen gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich, Kanada, Groß Britannien und Deutschland. Die John Baptist Mission of Togo arbeitet international und überkonfessionell und interkonfessionell und NICHT-kommerziell.
Der französisch-deutsche Journalist und Rundfunk-Journalist, Andreas Klamm ist seit 25 Jahren als Journalist in mehreren Ländern tätig und Autor von sieben veröffentlichten Büchern zu den Themen Menschenrechte, Politik, Soziales und Gesellschaft. Im Jahr 2006 gründete der Journalist und Autor das internationale Medien-Projekt für die Menschenrechte „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“, das international tätig ist.
Ausführliche und weitere Informationen: http://thevoiceforum.org/node/1361
The VOICE Refugee Forum Jena
Schillergässchen 5, 07745 Jena
Tel. Handy 0049(0) 17624568988,
Fax: 03641 / 42 02 70,
thevoiceforum@emdash.org
Bereits am Sonntag hat die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vetretungen für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien auch die katholischen Bischöfe, Bischof Dr. Joachim Wanke ,Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, die evangelische Landes-Bischöfin Ilse Junkermann, die Regionalbischöfin für den Propstsprengel Meiningen-Suhl, Pröpstin Marita Krüger und Prof. Dr. Heiner Bielefeld vom Deutschen Institut für Menschenrechte e. V. um Hilfe-Vermittlung auch eines Kirchen-Asyls für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice Refugee-Forum, Felix Otto, in einer weiteren schriftlichen Petition gebeten.
In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN) proklamiert bereits im Jahr 1948 wird jedem Menschen garantiert:
Artikel 13
1.Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2.Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
Artikel 14
1.Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
2.Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.
Weitere und ausführliche Informationen bei den Vereinten Nationen (United Nations), www.un.org .
Öffentlicher Brief und Petition an Bundespräsident Horst Köhler – Gnaden-Antrag für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice Refugee Forum-Aktivist Felix Otto aus Kamerun:
„23. August 2009
Prof. Dr. Horst Köhler
Bundespräsident Deutschland
Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
10557 Berlin
Postanschrift:
11010 Berlin
poststelle@bpra.bund.de
nachrichtlich an:
Martin Kothé
Sprecher des Bundespräsidenten
Spreeweg 1
10557 Berlin
Tel.: 030-2000 0
presse@bpra.bund.de
EIL-ANTRAG auf Gewährung von Kirchen-Asyl in Deutschland
EIL-ANTRAG auf GNADEN-ERLASS durch den Bundespräsidenten von Deutschland, Prof. Dr. Horst Köhler
BESCHWERDE GEGEN Deutschland wegen Menschenrechts-Verletzungen und wegen des Verdachts auf Folter gegen Felix Otto aus Kamerun
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Horst Köhler, Bundespräsident von Deutschland !
Laut Berichten der Flüchtlings-Hilfe-Organisation The Voice Refugee Forum Thüringen besteht im Fall des The Voice-Refugee – Aktivisten Felix Otto der Verdacht auf Folter.
Nach dem Bericht wurde der Hilfe- und Asyl-suchende Flüchtling und Mensch Felix Otto wegen der Verletzung der « Residenz-Pflicht » zu mehreren Monaten Haft verurteilt.
Im Abschiebe-Gefängnis Suhl-Goldlauter soll nach dem vorliegenden Bericht Herr Felix Otto komplett NACKT an Händen und Füßen gefesselt im Gefängnis in Isolations-Haft und unter Video-Überwachung in einer Einzel-Zelle gefangen gehalten worden sein.
Laut dem Bericht ist am 25. August 2009 am Flughafen Frankfurt am Main die Abschiebung von Felix Otto mit weiteren Flüchtlingen mittels Charter-Flug nach Kamerun geplant.
Daher stelle ich als Missionsleitung der internationalen Jüdisch-Messianisch-Christlichen Mission John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien hiermit folgende Eil-Anträge:
1.Sofortige Aussetzung des Abschiebe-Verfahrens.
2.GNADEN-ERLASS des Bundespräsidenten von Deutschland und die damit verbundene sofortige Freilassung von Felix Otto und Schutz-Aufnahme bei der Katholischen und / oder Evangelischen Kirche im Kirchen-Asyl-Verfahren und den weiteren Flüchtlingen bzw. den Asyl-suchenden Menschen aus Kamerun.
3.Unabhängige Untersuchungs-Kommission der Vorgänge zur Isolations-Haft von Felix Otto im Abschiebe-Gefängnis Suhl-Goldlauter
Werter Herr Prof. Dr. Horst Köhler, da ich davon ausgehe, dass Sie das Grundgesetz (GG) kennen, erinnere ich nur kurz daran, dass laut Grundgesetz (GG) Deutschland ein «sozialer und demokratischer Bundesstaat » sein soll und dem «Frieden in der Welt dienen soll».
Für die bekennenden Christen in Deutschland stellt sich zudem die Aufgabe Menschen in schwerster Not auch aus Kamerun zu helfen und NICHT in Deutschland zu foltern oder deren Menschenrechte zu verletzen.
Nach weltlichem Mass-Stab wird in der Allgemeinen Erklärung der MENSCHENRECHTE der Vereinten Nationen, United Nations, www.un.org unter anderem FOLGENDES garantiert:
Artikel 13
1.Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2.Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
Artikel 14
1.Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
2.Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.
Artikel 3
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
Artikel 4
Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.
Artikel 5
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.
Artikel 6
Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.
Artikel 7
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.
Der Bericht vom The Voice Refugee Forum in Thüringen:
"Please see the Update information in English below!
Update: Felix Otto now in isolation Cell detention
PM von The VOICE - Protest gegen die geplante Abschiebung von Felix Otto
am 25.8.2009
Pressemitteilung von The VOICE Refugee Forum Jena, 20.8.2009
Protest gegen die geplante Abschiebung von Felix Otto am 25.8.2009
Der kamerunische VOICE-Aktivist Felix Otto, der im März 2009 in Suhl-Goldlauter zunächst wegen Residenzpflicht, dann als Abschiebegefangener inhaftiert wurde, soll am Dienstag, den 25. August 2009 mit einem Charterflug von Frankfurt aus nach Kamerun abgeschoben werden. Der Flug ist für 10.40 Uhr angesetzt, die Flugnummer, die
Ankunftszeit und der genaue Ankunftsort wurden nicht mitgeteilt.
The VOICE Refugee Forum und die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen protestieren gegen die Abschiebung unseres Aktivisten.
Es ist offensichtlich, dass die Charter-Abschiebung dazu dienen soll, unseren Freund Felix Otto völlig von der Außenwelt zu isolieren und von jeglichem Kontakt abzuschirmen. Felix Otto soll abgeschirmt werden, weil sein Fall zu viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregt hat und weil zu viele Menschen sich für ihn interessieren und einsetzen. Es soll verhindert werden, dass Felix Otto gegen seine Abschiebung Widerstand leisten kann, dass Unterstützerinnen von außen Protest organisieren, dass irgendeine Öffentlichkeit - und seien es andere Passagiere – beobachten kann, was mit Felix Otto gemacht wird. Der Willkür sind somit Tür und Tor
geöffnet.
Seit Monaten steht der Fall von Felix Otto im Licht der Öffentlichkeit, denn er zeigt aufs Deutlichste, dass das Apartheidsgesetz der Residenzpflicht nicht nur ein rassistisches Instrument der Ausgrenzung und Schikane gegenüber Flüchtlingen ist, sondern ein höchst wirksames Mittel der Kontrolle, Kriminalisierung und Abschiebung. Im Lauf der Kampagne für Felix Otto haben hunderte von Menschen für seinen Fall Interesse gezeigt, kamen deutschlandweit zu öffentlichen Kungebungen und sendeten
Protestbriefe und -faxe an die zuständige Ausländerbehörde, an die Gerichte und an das Innenministerium.
Dennoch hat sich das Innenministerium trotz mehrfacher Nachfragen von Seiten der Karawane nicht zu dem Fall geäußert. Der Innenminister selbst ist in dieser Sache nicht zu sprechen, allenfalls nachrangige Stellen sind erreichbar, die sich als nicht auskunftsbefugt darstellen. Diese Nicht-Reaktion ist eine Ohrfeige für all diejenigen, die sich für Felix Otto eingesetzt haben und damit ihr demokratisches Bewusstsein bewiesen haben.
Um die Sache Felix Otto zu beenden, will man sich seiner nun durch eine
Sonderbehandlung "Charter-Abschiebung" entledigen.
Dagegen protestieren wir und fordern: Felix Otto muss bleiben! Keine Abschiebung
Freiheit für Felix Otto! Abschaffung der Residenzpflicht!
Unser Protest wird so lange anhalten, wie es dauern wird, auf die Heuchelei des deutschen Abschieberegimes und der Thüringer Behörden hinsichtlich des Missbrauchs der Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen und der Propaganda der sogenannten Integration aufmerksam zu machen. Konkret heißt das im Moment: Über die Sicherheit und Freiheit von Felix Otto zu wachen und die Menschen über seine verzweifelte Situation zu informieren.
Über die große Unterstützung und Solidarität, durch die die schlechte Behandlung von Felix Otto, seit er im Gefängnis ist, öffentlich gemacht werden konnte, sind wir sehr glücklich. Der Kampf geht weiter!
Osaren Igbinoba, The VOICE Refugee Forum
The VOICE Refugee Forum Jena
--
The VOICE Refugee Forum Jena
Adresse: Schillergässchen 5, 07745 Jena
Tel. Handy 0049(0) 17624568988,
Fax: 03641 / 42 02 70,
E-Mail: thevoiceforum@emdash.org,
Internet: http://www.thevoiceforum.org
Gegründet: 1994, Arbeitsweise: Kampagnen,Aktionen, Vernetzung.
Update: Felix Otto nun gefesselt in Isolationshaft
Seit heute, dem Tag, an dem Felix Otto den Termin seiner Abschiebung erfahren hat und dieser öffentlich gemacht worden ist, wird er nun an Händen und Füßen gefesselt in einer videoüberwachten Einzelzelle verwahrt. Er steht unter ständiger Kontrolle, auch wenn er Telefonate führt. Die Möglichkeiten, Telefonate zu führen, werden eingeschränkt. Seine Kleider wurden ihm abgenommen.
Offiziell begründet wird die Maßnahme mit einer Suizidgefährdung. Diese Diagnose kommt aus heiterem Himmel. Gestern hatte Felix Otto in einem Telefongespräch vom überraschenden Besuch eines Psychologen berichtet, der nunmehr öfter zu ihm kommen wolle. Unsere ursprüngliche Vermutung, dass es vor allem darum ginge, ihn zu besänftigen, indem man ihn im Glauben ließe, dass man sich um ihn kümmere, hat sich leider nicht bestätigt.
Ziel der plötzlichen psychologischen Fürsorge war es offensichtlich allein, eine offizielle Rechtfertigung dafür zu gewinnen, dass man ihn des letzten Restes an Freiheit zu beraubt, um seine Abschiebung ohne Hindernisse durchführen zu können und jede Form von Protest und Widerstand zu verhindern. Dies passt zu der Tatsache, dass für die Abschiebung am Dienstag, den 25.8.2009, nach Kamerun ein Charterflug gebucht ist, durch den Felix Otto von jedem Kontakt mit der Außenwelt und Öffentlichkeit
abgeschirmt werden soll.
Aufgrund der großen öffentlichen Aufmerksamkeit für seinen Fall gilt Felix Otto offensichtlich als besonders renitent. Bezeichnenderweise setzte die Maßnahme nach dem Telefonat mit einem Freund ein, der ihn über die geplante Abschiebung informiert hat Zu behaupten, dass diese Sonderbehandlung irgendetwas mit der Sorge um sein Leben zu tun habe, ist eine beispiellose Heuchelei. Wer ernsthaft um das Leben und die Gesundheit von Felix Otto besorgt ist, möge schleunigst damit aufhören, seine
Abschiebung zu betreiben und dafür sorgen, dass er sofort seine Freiheit
zurückbekommt!
Freiheit für Felix Otto! Abschiebung stoppen! Residenzpflicht abschaffen!
PM von The VOICE - Protest gegen die geplante Abschiebung von Felix Otto am 25.8.2009
http://thevoiceforum.org/node/1361
English:
Update: Felix Otto now in isolation Cell detention
Today, the same day that Felix Otto was informed of his deporation and after the date for his deportation became public, Felix Otto is now being detained in a video-monitored single cell, chained on hands and feet. He is under permanent observation even when he is making phonecalls. The possibilities of making calls have been limited. His clothes were taken away from him.
The official reason for this treatment is, that he is in danger of committing suicid. This diagnosis comes out of a sudden. Yesterday on phone he spoke about a surprising visit of a psychologist who said that he was going to see him regularly from now on. Our initial suspicion that they mainly wanted to calm him down by giving him the impression that they were taking care of him, couldn't unfortunately be verified.
The aim of this sudden psychological care was obviously to gain an official justification to take the little rest of his freedom to execute his deportation without any obstacles and to prevent any form of protest and resistance. This fits to the fact that the deportation on Tuesday, 25th to Cameroon will be done with a chartered deportation flight, which will garantuee the complete isolation from outside and the public.
Due to the wide public attention his case has risen, Felix Otto is obviously seen as specifically rebellious. It does not seem to be a coincidence that this maltreatment in the prison started immediately after a phone call with a friend who had informed him about the planned deportation.
To maintain that this special treatment has anything to do with the worry for his life is hypocrisy without example. Whoever is seriously worried about the life and the health of Felix Otto, should immediately stop to work on his deportatin and see to his immediate release!
Freedom for Felix Otto! Stop deportation! Abolish residential restriction law!"
Werter Herr Prof. Dr. Horst Köhler, ich bitte die UMSTÄNDE zu prüfen, zu untersuchen und für Herrn Felix Otto und weitere Asyl-suchende Menschen aus Kamerun nach den Möglichkeiten auch KIRCHEN-ASYL zu gewähren !
Sie sind wie ich auch, ein Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland. Wenn Deutschland als Staat versagt um Asyl-suchenden Menschen in schwerster Not zu helfen, könnte vielleicht ausnahmsweise einmal im Notfall die Evangelische Kirche in Deutschland, vielleicht sogar auch die Katholische Kirche, helfen.
Als französisch-deutscher Bürger, wie Sie wissen ist mein Großvater Haedi Sabaot französischer Bürger und war als Lieutenant und Offizier der Französischen Armee 1945 in Kaiserslautern stationiert, hoffe ich auch sehr für Deutschland, dass Deutschland den Weg finden wird, um Asyl-suchenden Menschen in Deutschland Schutz, Liebe, Freundschaft und Asyl zu gewähren.
Wenn Deutschland nicht bereit ist, Asyl zu gewähren, die Gemeinschaft der Kirchen und der Christen in Deutschland ist sicher bereit in den Kirchen in Deutschland Asyl für Menschen und Flüchtlinge in schwerster Not zu gewähren.
Da ich auch Mitglied und Unterstützer der Flüchtlings-Hilfe-Organisation «SAVE ME - Heidelberg» bin und mir bekannt ist, dass es über 80 weitere Unterstützer und Unterstützerinnen gibt, könnte Herr Felix Otto vielleicht auch als Flüchtling und Asyl-suchender Mensch in Heidelberg aufgenommen werden.
Vielleicht könnte die Evangelische und Katholische Kirche am 25. August 2009 einen öffentlichen GOTTES-DIENST am Flughafen in Frankfurt am Main für ALLE MENSCHEN, die vor Krieg, Terror und Gerwalt, Asyl und Schutz suchen und für ALLE MENSCHEN in NOT halten.
Die John Baptist Mission of Togo wurde von Reverend Yawovi Nyonato gegründet. Die Mission Jean Baptiste (Johannes der Täufer Mission) hat Vertretungen in fünf Afrikanischen Staaten und ist OFFIZIELL bei den zuständigen Innenministerien registriert.
Weitere Vertretungen gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich, Kanada, Groß Britannien und Deutschland. Die John Baptist Mission of Togo arbeitet international und überkonfessionell und interkonfessionell und NICHT-kommerziell.
Wir versuchen Menschen in schwerer Not durch Fürbitte, Bitte und Beistand zu helfen, soweit wir dazu die Möglichkeit erhalten. Möge uns G-TT der HERR die Gnade schenken, schwerste MENSCHENRECHTS-VERLETZUNGEN in Deutschland zu beenden und Menschen in schwerster Not zu helfen, ungeachtet dessen aus welchem Land auch immer diese Menschen kommen. Ich bitte Sie die Möglichkeiten zu prüfen, wie Felix Otto und weitere Asyl-suchende Menschen auch in Deutschland geschützt werden können !
Werter Herr Prof. Dr. Horst Köhler daher bitte ich Sie heute freundlichst dem GNADEN-ERLASS zum STOPP der Abschiebung von Felix Otto und weiteren Asyl-suchenden Menschen in Deutschland zuzustimmen.
Werter Herr Prof. Dr. Horst Köhler bitte stellen Sie sich schützend auch vor Asyl-suchende Flüchtlinge und Menschen in Deutschland. Vielleicht können Sie am 25. August 2009 (10.40 Uhr) an den Flughafen nach Frankfurt am Main kommen um Felix Otto und weitere Menschen in Not offiziell unter dem Schutz des Kirchen-Asyls in Deutschland willkommen zu heißen.
BESTEN DANK im VORAUS !
Mit freundlichem Gruß
Andreas Klamm, Journalist,
Gesundheits- und Krankenpfleger,
Missionsleitung, Missionar, Nachrichten-Korrespondent
John Baptist Mission, Vertretung für Deutschland –
Vertretung für Groß Britannien internationale Dienste
Gründer Reverend Yawovi Nyonato
John Baptist Mission, Togo, Africa
www.johnbaptistmission.org
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
international media project for Human Rights
internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
www.radiotvinfo.org
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
* Founded in 2006 – gegründet 2006”
Abschrift der öffentlichen Petition und eines offenen Briefes an Bundespräsident Horst Köhler Berlin, Deutschland, für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice-Refugee-Aktivisten, Felix Otto, dessen Abschiebung unter Ausschluß der Öffentlichkeit für Dienstag, 25. August 2009 um 10.40 Uhr am Flughafen in Frankfurt am Main geplant ist.
Menschenrechts-Aktivist Felix Otto nackt und gefesselt in Isolations-Haft
„Geheime Abschiebung“ für Dienstag geplant:
Menschenrechts-Aktivist Felix Otto nackt und gefesselt in Isolations-Haft
Von Andreas Klamm
New York / Berlin / Erfurt. Der Menschenrechts-Aktivist und der The Voice Refugee – Aktivist Felix Otto aus dem afrikanischen Staat Kamerun befindet sich einem Bericht von The Voice Refugee-Forum zufolge offenbar zur Zeit an Händen und Füßen gefesselt in einer Video-überwachten Einzel-Isolationshaft-Zelle im Abschiebe-Gefängnis bei Suhl-Goldauter in Thüringen.
In der Pressemitteilung wird zudem darüber informiert, dass Felix Otto stetig auch beim Führen von Telefonaten dauerhaft überwacht werde. Die Möglichkeiten, zu telefonieren seien eingeschränkt. Dem Menschenrechts-Aktivisten und The Voice-Refugee-Sprecher Felix Otto wurden die Kleider abgenommen.
Offiziell werde die Maßnahme mit einer „Suizid-Gefährdung“ begründet. Diese Diagnose, so The Voice Refugee Forum, komme aus „heiterem Himmel“. Vor einigen Tagen hatte Felix Otto in einem Telefongespräch vom überraschenden Besuch eines Psychologen berichtet, der ihn öfters besuchen wolle.
Die Isolations-Haft und die für Dienstag den 25. August 2009 am Flughafen von Frankfurt am Main geplante Abschiebung des Menschenrechts-Sprechers hat für große Aufmerksamkeit und Anteilnahme mehrerer Hundert Menschen in Deutschland beigetragen.
Der Mann werde offensichtlich von den Abschiebe-Behörden in Deutschland als besonders „renitent“ eingestuft.
The Voice Refugee Forum zeigte sich besorgt über die Vorgänge: „Unsere ursprüngliche Vermutung, dass es vor allem darum ginge, Felix Otto zu besänftigen, indem man ihn im Glauben ließe, dass man sich um ihn kümmere, hat sich leider nicht bestätigt.
Ziel der plötzlichen psychologischen Fürsorge war es offensichtlich allein, eine offizielle Rechtfertigung dafür zu gewinnen, dass man ihn des letzten Restes an Freiheit zu beraubt, um seine Abschiebung ohne Hindernisse durchführen zu können und jede Form von Protest und Widerstand zu verhindern. Felix Otto soll offenbar von jedem Kontakt mit der Außenwelt und Öffentlichkeit abgeschirmt werden.
Bezeichnenderweise setzte die Maßnahme nach dem Telefonat mit einem Freund ein, der ihn über die geplante Abschiebung informiert hat. Zu behaupten, dass diese
Sonderbehandlung irgendetwas mit der Sorge um sein Leben zu tun habe, ist eine beispiellose Heuchelei. Wer ernsthaft um das Leben und die Gesundheit von Felix Otto besorgt ist, möge schleunigst damit aufhören, seine Abschiebung zu betreiben und dafür sorgen, dass er sofort seine Freiheit
zurückbekommt!“
Für Dienstag, den 25. August 2009, 10.40 Uhr ist am Flughafen von Frankfurt am Main die „geheime Abschiebung“ unter Ausschluß der Öffentlichkeit des Asyl-suchenden Menschen und Flüchtlings gemeinsam mit weiteren Flüchtlingen mittels Charter-Flug geplant.
Der Menschenrechts- und The Voice-Sprecher Felix Otto und die Flüchtlingshilfe-Organisation The Voice setzen sich seit Monaten für die Abschaffung der so genannten Residenz-Pflicht von Asyl-suchenden Menschen in Deutschland ein.
Ausführliche und weitere Informationen: http://thevoiceforum.org/node/1361
The VOICE Refugee Forum Jena
Schillergässchen 5, 07745 Jena
Tel. Handy 0049(0) 17624568988,
Fax: 03641 / 42 02 70,
thevoiceforum@emdash.org,
In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN) proklamiert bereits im Jahr 1948 wird jedem Menschen garantiert:
Artikel 13
1.Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2.Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
Artikel 14
1.Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
2.Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.
Weitere und ausführliche Informationen bei den Vereinten Nationen (United Nations), www.un.org .
Menschenrechts-Aktivist Felix Otto nackt und gefesselt in Isolations-Haft
Von Andreas Klamm
New York / Berlin / Erfurt. Der Menschenrechts-Aktivist und der The Voice Refugee – Aktivist Felix Otto aus dem afrikanischen Staat Kamerun befindet sich einem Bericht von The Voice Refugee-Forum zufolge offenbar zur Zeit an Händen und Füßen gefesselt in einer Video-überwachten Einzel-Isolationshaft-Zelle im Abschiebe-Gefängnis bei Suhl-Goldauter in Thüringen.
In der Pressemitteilung wird zudem darüber informiert, dass Felix Otto stetig auch beim Führen von Telefonaten dauerhaft überwacht werde. Die Möglichkeiten, zu telefonieren seien eingeschränkt. Dem Menschenrechts-Aktivisten und The Voice-Refugee-Sprecher Felix Otto wurden die Kleider abgenommen.
Offiziell werde die Maßnahme mit einer „Suizid-Gefährdung“ begründet. Diese Diagnose, so The Voice Refugee Forum, komme aus „heiterem Himmel“. Vor einigen Tagen hatte Felix Otto in einem Telefongespräch vom überraschenden Besuch eines Psychologen berichtet, der ihn öfters besuchen wolle.
Die Isolations-Haft und die für Dienstag den 25. August 2009 am Flughafen von Frankfurt am Main geplante Abschiebung des Menschenrechts-Sprechers hat für große Aufmerksamkeit und Anteilnahme mehrerer Hundert Menschen in Deutschland beigetragen.
Der Mann werde offensichtlich von den Abschiebe-Behörden in Deutschland als besonders „renitent“ eingestuft.
The Voice Refugee Forum zeigte sich besorgt über die Vorgänge: „Unsere ursprüngliche Vermutung, dass es vor allem darum ginge, Felix Otto zu besänftigen, indem man ihn im Glauben ließe, dass man sich um ihn kümmere, hat sich leider nicht bestätigt.
Ziel der plötzlichen psychologischen Fürsorge war es offensichtlich allein, eine offizielle Rechtfertigung dafür zu gewinnen, dass man ihn des letzten Restes an Freiheit zu beraubt, um seine Abschiebung ohne Hindernisse durchführen zu können und jede Form von Protest und Widerstand zu verhindern. Felix Otto soll offenbar von jedem Kontakt mit der Außenwelt und Öffentlichkeit abgeschirmt werden.
Bezeichnenderweise setzte die Maßnahme nach dem Telefonat mit einem Freund ein, der ihn über die geplante Abschiebung informiert hat. Zu behaupten, dass diese
Sonderbehandlung irgendetwas mit der Sorge um sein Leben zu tun habe, ist eine beispiellose Heuchelei. Wer ernsthaft um das Leben und die Gesundheit von Felix Otto besorgt ist, möge schleunigst damit aufhören, seine Abschiebung zu betreiben und dafür sorgen, dass er sofort seine Freiheit
zurückbekommt!“
Für Dienstag, den 25. August 2009, 10.40 Uhr ist am Flughafen von Frankfurt am Main die „geheime Abschiebung“ unter Ausschluß der Öffentlichkeit des Asyl-suchenden Menschen und Flüchtlings gemeinsam mit weiteren Flüchtlingen mittels Charter-Flug geplant.
Der Menschenrechts- und The Voice-Sprecher Felix Otto und die Flüchtlingshilfe-Organisation The Voice setzen sich seit Monaten für die Abschaffung der so genannten Residenz-Pflicht von Asyl-suchenden Menschen in Deutschland ein.
Ausführliche und weitere Informationen: http://thevoiceforum.org/node/1361
The VOICE Refugee Forum Jena
Schillergässchen 5, 07745 Jena
Tel. Handy 0049(0) 17624568988,
Fax: 03641 / 42 02 70,
thevoiceforum@emdash.org,
In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN) proklamiert bereits im Jahr 1948 wird jedem Menschen garantiert:
Artikel 13
1.Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2.Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
Artikel 14
1.Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.
2.Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.
Weitere und ausführliche Informationen bei den Vereinten Nationen (United Nations), www.un.org .
Montag, 3. August 2009
Zahlreiche und hochwertige Veranstaltungen nach den Sommer-Ferien
Menschenrechte, Gesellschaft und Soziales
Zahlreiche und hochwertige Veranstaltungen nach den Sommer-Ferien
Mainz. 4. August 2009. (and). Die Heinrich Böll-Stiftung in Mainz bietet nach den Sommerferien ein neues hochwertiges und umfangreiches Programm wieder dicht und abwechslungsreich.
Den Einstieg in Themen zu Menschenrechten und zu weiteren Gesellschafts-Themen bietet in Trier ein Film zur Flüchtlingsproblematik,in Mainz findet am 30. August das "Ladies Lunch" statt
Im September widmet sich die Stiftung den Hauptthemen Geschlechtergerechtigkeit , Migration, sowie Klima- und Wirtschaftkrise orientiert. Letzteres wird für die nächsten Monate ein roter Faden für viele Veranstaltungen der Heinrich-Böll-Stiftung sein.
Ein Hoffnung machendes Bild zivilgesellschaftlichen Engagements bieten viele Mobilisierungen gegen Neonazi-Aufmärsche wie zuletzt in Friedberg, Nidda, Nieder-Olm, bei denen oft verhindert werden konnte, dass die entsprechenden Gruppen ihre menschenfeindlichen Parolen durch die Orte tragen konnten. Auch hierzu wird die Stiftung weiter arbeiten.
Die Übersicht der Veranstaltungen in den kommenden Monaten
Freitag, 28. August, 20 Uhr, Trier, Mehrgenerationenhaus, Christophstr. 1
"Ein Augenblick Freiheit" - preisgekrönter Film von Arash T. Riahi. über Flucht und Asyl in Europa
Sonntag, 30. August, 11 - 14 Uhr; Mainz, Gasthof Grün, Leibnizstr. 27/29
"Ladies Lunch"
Geschlechtergerechtigkeit - Das uneingelöste Versprechen -
Erfolge, Misserfolge und Perspektiven von Frauenpolitik
Freitag, 4. September, 14 - 18:30 Uhr; Trier, Studienzentrum Karl-Marx-Haus, Johannisstraße 28
Nachhaltige Regionalentwicklung statt unbegrenztes Wirtschaftswachstum
9. regionaler Klimagipfel - Neue Wege für für eine werte-bewusste nachhaltige Ökonomie
Donnerstag, 10. September, 19:30 Uhr; Mainz, Erbacher Hof, Grebenstraße 24
"Grüne Wege aus der Autokrise" - vom Autobauer zum Mobilitätsdienstleister? Moderation: Tabea Rößner, Prof . Andreas Knie, WBZ, Berlin, Prof . Heiner Monheim, Univ. Trier, Vertreterin / Vertreter von OPEL
Dienstag, 15. September, 19:00, Trier, Bischöfliches Angela-Merici-Gymnasium
Klimawandel – Lebenswandel - Kulturwandel
Aus der Reihe "Klimaschutz – eine Frage der globalen Gerechtigkeit" mit der Katholischen Akademie, Trier, Anmeldung erbeten, mit Angelika Zahrnt, , Mitglied des Rates für nachhaltige Entwicklung, ehemalige Vorsitzende des BUND,Einleitung von
Ulrike Höfken, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Mittwoch, 16. September, Mainz, Rathaus
Warum Frauen erste Wahl sind
Politikerinnen in der Berichterstattung, mit Prof. Dr. Luise F. Pusch
Ausblick:
Freitag, 23. Oktober, 19 Uhr, Trier - Lesung mit Feridun Zaimoglu
11. September
Freitag, 11. September, Mainz, Zentrum
Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN Albert-Schweitzer-Str. 113
Bürgerinnen und Bürger engagieren sich: Förderpartnerschaften für Integration - mit Beteiligung der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz , Veranstaltende: Arbeit und Leben gGmbH
Weitere und ausführliche Informationen sind bei www.boell-rlp.de/Programm im Programm der Heinrich Böll Stiftung zu finden.
Zahlreiche und hochwertige Veranstaltungen nach den Sommer-Ferien
Mainz. 4. August 2009. (and). Die Heinrich Böll-Stiftung in Mainz bietet nach den Sommerferien ein neues hochwertiges und umfangreiches Programm wieder dicht und abwechslungsreich.
Den Einstieg in Themen zu Menschenrechten und zu weiteren Gesellschafts-Themen bietet in Trier ein Film zur Flüchtlingsproblematik,in Mainz findet am 30. August das "Ladies Lunch" statt
Im September widmet sich die Stiftung den Hauptthemen Geschlechtergerechtigkeit , Migration, sowie Klima- und Wirtschaftkrise orientiert. Letzteres wird für die nächsten Monate ein roter Faden für viele Veranstaltungen der Heinrich-Böll-Stiftung sein.
Ein Hoffnung machendes Bild zivilgesellschaftlichen Engagements bieten viele Mobilisierungen gegen Neonazi-Aufmärsche wie zuletzt in Friedberg, Nidda, Nieder-Olm, bei denen oft verhindert werden konnte, dass die entsprechenden Gruppen ihre menschenfeindlichen Parolen durch die Orte tragen konnten. Auch hierzu wird die Stiftung weiter arbeiten.
Die Übersicht der Veranstaltungen in den kommenden Monaten
Freitag, 28. August, 20 Uhr, Trier, Mehrgenerationenhaus, Christophstr. 1
"Ein Augenblick Freiheit" - preisgekrönter Film von Arash T. Riahi. über Flucht und Asyl in Europa
Sonntag, 30. August, 11 - 14 Uhr; Mainz, Gasthof Grün, Leibnizstr. 27/29
"Ladies Lunch"
Geschlechtergerechtigkeit - Das uneingelöste Versprechen -
Erfolge, Misserfolge und Perspektiven von Frauenpolitik
Freitag, 4. September, 14 - 18:30 Uhr; Trier, Studienzentrum Karl-Marx-Haus, Johannisstraße 28
Nachhaltige Regionalentwicklung statt unbegrenztes Wirtschaftswachstum
9. regionaler Klimagipfel - Neue Wege für für eine werte-bewusste nachhaltige Ökonomie
Donnerstag, 10. September, 19:30 Uhr; Mainz, Erbacher Hof, Grebenstraße 24
"Grüne Wege aus der Autokrise" - vom Autobauer zum Mobilitätsdienstleister? Moderation: Tabea Rößner, Prof . Andreas Knie, WBZ, Berlin, Prof . Heiner Monheim, Univ. Trier, Vertreterin / Vertreter von OPEL
Dienstag, 15. September, 19:00, Trier, Bischöfliches Angela-Merici-Gymnasium
Klimawandel – Lebenswandel - Kulturwandel
Aus der Reihe "Klimaschutz – eine Frage der globalen Gerechtigkeit" mit der Katholischen Akademie, Trier, Anmeldung erbeten, mit Angelika Zahrnt, , Mitglied des Rates für nachhaltige Entwicklung, ehemalige Vorsitzende des BUND,Einleitung von
Ulrike Höfken, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Mittwoch, 16. September, Mainz, Rathaus
Warum Frauen erste Wahl sind
Politikerinnen in der Berichterstattung, mit Prof. Dr. Luise F. Pusch
Ausblick:
Freitag, 23. Oktober, 19 Uhr, Trier - Lesung mit Feridun Zaimoglu
11. September
Freitag, 11. September, Mainz, Zentrum
Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN Albert-Schweitzer-Str. 113
Bürgerinnen und Bürger engagieren sich: Förderpartnerschaften für Integration - mit Beteiligung der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz , Veranstaltende: Arbeit und Leben gGmbH
Weitere und ausführliche Informationen sind bei www.boell-rlp.de/Programm im Programm der Heinrich Böll Stiftung zu finden.
Emails mit gefälschter Absender-Adresse stammen möglicherweise aus China
Emails mit gefälschter Absender-Adresse stammen möglicherweise aus China
Wiederholte Angriffe auf das Journalisten-Büro Andreas Klamm – Nachrichtenagentur 3mnewswire.org
Von Andrew P. Harrod
London / Berlin. 2. August 2009. Die seit vergangener Woche in alle Welt versandten emails mit der gefälschten Absender-Adresse des Journalisten-Büro Andreas Klamm, stammen möglicherweise aus China.
Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor von sieben Büchern hatte erst vor rund zwei Wochen einen Beitrag für eine internationale Zeitung in englischer Sprache zu schwersten Verletzungen der Menschenrechte in China veröffentlicht.
Ob es Zusammenhänge zu dem kritischen Bericht über die Verletzung der Menschenrechte in China gibt, steht zur Stunde nicht fest. Möglicherweise könnte es sich bei zahlreichen Angriffen innerhalb der vergangenen zwei Monate in vielfältiger Weise auch nur um eine „auffällige Häufung sonderbarer Zufälle handeln.“, teilte der Redaktions-Leiter des internationalen Medien-Netzwerkes mit, Andreas Klamm mit. Bei dem Medien-Netzwerk handelt es sich um ein nicht kommerzielles Medien-Netzwerk, das seit 1984 und 1986 frei und alternativ berichtet.
Die emails mit der gefälschten Absender-Adresse des Journalisten-Büro Andreas Klamm wurden in viele Teile der Welt verschickt, auch in Deutschland und in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Die Prüfung der Header-Information führt zu einer ersten Spur nach China teilten Beobachter mit. Die emails mit der Absender-Adresse des Journalisten-Büro Andreas Klamm (email: andreasklamm@hotmmail.com) wurden weder aus London noch aus Ludwigshafen verschickt, sondern wurden offenbar mit gefälschter email-Absender-Adresse von China aus in viele Teile der Welt verschickt.
Bereits im Jahr 2007 fand ein Angriff auf einen Server des internationalen Glaubens-Netzwerkes IFN International Family Network d734 statt, das mit der Nachrichtenagentur 3mnewswire.org kooperiert.
Im Jahr 2007 wurden mehrere Tausend emails mit gefälschter Absender-Adresse mit Viren-Anhang in alle Welt verschickt. Der email-Versand-Spam-Versand fand erst ein Ende, als öffentlich bekannt wurde, dass eine Strafanzeige bei der Polizei in Deutschland erstattet wurde.
Ob es Zusammenhänge zwischen dem email-Spam-Versand, die NACHWEISBAR NICHT vom Journalisten-Büro Andreas Klamm stammt und der Löschung des Nachrichten-Blogs von 3mnewswire.org bei www.3mnewswire.blogspot.com gibt, konnte bislang nicht geklärt.
Der Anbieter von Blogger, die Google INC. hat zahlreiche Blogs der internationalen Medien-Arbeitsgemeinschaft IBS Independent Broadcasting Service Liberty, die seit 1986, internationale Völkerverständigung in Radio- und Fernseh-Sendung und in Kooperation mit zahlreichen weiteren Einrichtungen und Medien-Angebote fördert, und die internationale Arbeit behinderter Journalisten und Autoren ohne jede Form des Hinweises oder einer Ankündigung gelöscht.
Eine Daten-Sicherung von fast 4000 Nachrichten-Beiträgen war nicht mehr möglich, da die Löschung nicht angekündigt wurde. Andreas Klamm beklagte so wörtlich die „Presse-Kommunikations- und Medien-Zensur“ des Konzern-Riesen.
Durch Google INC und Blogger wurde zudem der Zugang zum Einloggen der Autoren-Accounts zum internationalen Medien-Projekt für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW !, internationales Medien-Projekt für die Menschenrechte, ohne Ankündigung gesperrt.
In dem Medien-Angebot von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters wird wie auch in den Büchern, die der französisch-deutsche Journalist in Frankreich und Deutschland veröffentlichte über die schwerste Verletzung von Menschenrechten regelmäßig berichtet.
Gesperrt ohne Mitteilung und Angabe von Gründen wurden auch die Autoren-Zugänge zum Blog der international Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, die in Togo von Reverend Yawovi Nyonato gegründet wurde und zu weiteren Medien- und Presse-Angeboten des alternativen Medien-Netzwerkes, das seit 1984 und seit 1986 tätig ist.
„Offensichtlich gibt es Regierungen und Konzerne in dieser Welt, die ein großes Problem mit der Arbeit freier und internationaler Journalisten haben, die die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen wissentlich nicht einhalten, verletzen, Presse-Freiheit außer Kraft setzen und offenbar auch die Berichte Jüdisch-Christlicher Mission-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zensieren wollen. Zumindest muss man diesen Eindruck gewinnen. Normalerweise sind dies mehr klassische Merkmale für eine Diktatur. Dass es so genannte Demokratien nötig haben auch kritische Informationen zu löschen und zu zensieren, ist ein Alarm-Zeichen.
Das wird nichts an meinem Wunsch ändern an meinen Antrag aus dem Jahr 2007 auf den Wechsel der Staatsbürgerschaft festzuhalten. Ich lehne die deutsche Staatsbürgerschaft aus Glaubens- und Gewissens-Gründen und auch inzwischen aus politischen Gründen ab.“, informierte der Gründer und Redaktions-Leiter des Medien-Netzwerkes.
Er stellte bereits im Jahr 2007 einen Antrag auf Wechsel der Staatsbürgerschaft nach Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.
Erst in der vergangenen Woche hatten sich „Zeugen“ bei Wikipedia Deutschland gemeldet, die in der Schriftform behaupteten, dass es keinerlei Nachweise und Beweise für die Arbeiten des französisch-deutschen Journalisten gebe. Angeblich handele sich bei den Angaben zu seinen Bücher, für die es so wörtlich „keine Nachweise und Beweise“ gibt möglicherweise um Betrug.
Weitere Informationen dazu bei http://andreasklamm.radiotvinfo.org .
An diesem Wochenende wurden mit der nicht angekündigten Löschung mehrere Tausend Beweise und Nachweise für die internationalen Arbeiten von Google INC. gelöscht.
Ausführliche Informationen mit Beispielen der Header - Informationen der gefälschten emails sind bei http://ibsradiotv.livejournal.com zu finden.
Wiederholte Angriffe auf das Journalisten-Büro Andreas Klamm – Nachrichtenagentur 3mnewswire.org
Von Andrew P. Harrod
London / Berlin. 2. August 2009. Die seit vergangener Woche in alle Welt versandten emails mit der gefälschten Absender-Adresse des Journalisten-Büro Andreas Klamm, stammen möglicherweise aus China.
Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor von sieben Büchern hatte erst vor rund zwei Wochen einen Beitrag für eine internationale Zeitung in englischer Sprache zu schwersten Verletzungen der Menschenrechte in China veröffentlicht.
Ob es Zusammenhänge zu dem kritischen Bericht über die Verletzung der Menschenrechte in China gibt, steht zur Stunde nicht fest. Möglicherweise könnte es sich bei zahlreichen Angriffen innerhalb der vergangenen zwei Monate in vielfältiger Weise auch nur um eine „auffällige Häufung sonderbarer Zufälle handeln.“, teilte der Redaktions-Leiter des internationalen Medien-Netzwerkes mit, Andreas Klamm mit. Bei dem Medien-Netzwerk handelt es sich um ein nicht kommerzielles Medien-Netzwerk, das seit 1984 und 1986 frei und alternativ berichtet.
Die emails mit der gefälschten Absender-Adresse des Journalisten-Büro Andreas Klamm wurden in viele Teile der Welt verschickt, auch in Deutschland und in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Die Prüfung der Header-Information führt zu einer ersten Spur nach China teilten Beobachter mit. Die emails mit der Absender-Adresse des Journalisten-Büro Andreas Klamm (email: andreasklamm@hotmmail.com) wurden weder aus London noch aus Ludwigshafen verschickt, sondern wurden offenbar mit gefälschter email-Absender-Adresse von China aus in viele Teile der Welt verschickt.
Bereits im Jahr 2007 fand ein Angriff auf einen Server des internationalen Glaubens-Netzwerkes IFN International Family Network d734 statt, das mit der Nachrichtenagentur 3mnewswire.org kooperiert.
Im Jahr 2007 wurden mehrere Tausend emails mit gefälschter Absender-Adresse mit Viren-Anhang in alle Welt verschickt. Der email-Versand-Spam-Versand fand erst ein Ende, als öffentlich bekannt wurde, dass eine Strafanzeige bei der Polizei in Deutschland erstattet wurde.
Ob es Zusammenhänge zwischen dem email-Spam-Versand, die NACHWEISBAR NICHT vom Journalisten-Büro Andreas Klamm stammt und der Löschung des Nachrichten-Blogs von 3mnewswire.org bei www.3mnewswire.blogspot.com gibt, konnte bislang nicht geklärt.
Der Anbieter von Blogger, die Google INC. hat zahlreiche Blogs der internationalen Medien-Arbeitsgemeinschaft IBS Independent Broadcasting Service Liberty, die seit 1986, internationale Völkerverständigung in Radio- und Fernseh-Sendung und in Kooperation mit zahlreichen weiteren Einrichtungen und Medien-Angebote fördert, und die internationale Arbeit behinderter Journalisten und Autoren ohne jede Form des Hinweises oder einer Ankündigung gelöscht.
Eine Daten-Sicherung von fast 4000 Nachrichten-Beiträgen war nicht mehr möglich, da die Löschung nicht angekündigt wurde. Andreas Klamm beklagte so wörtlich die „Presse-Kommunikations- und Medien-Zensur“ des Konzern-Riesen.
Durch Google INC und Blogger wurde zudem der Zugang zum Einloggen der Autoren-Accounts zum internationalen Medien-Projekt für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW !, internationales Medien-Projekt für die Menschenrechte, ohne Ankündigung gesperrt.
In dem Medien-Angebot von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters wird wie auch in den Büchern, die der französisch-deutsche Journalist in Frankreich und Deutschland veröffentlichte über die schwerste Verletzung von Menschenrechten regelmäßig berichtet.
Gesperrt ohne Mitteilung und Angabe von Gründen wurden auch die Autoren-Zugänge zum Blog der international Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, die in Togo von Reverend Yawovi Nyonato gegründet wurde und zu weiteren Medien- und Presse-Angeboten des alternativen Medien-Netzwerkes, das seit 1984 und seit 1986 tätig ist.
„Offensichtlich gibt es Regierungen und Konzerne in dieser Welt, die ein großes Problem mit der Arbeit freier und internationaler Journalisten haben, die die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen wissentlich nicht einhalten, verletzen, Presse-Freiheit außer Kraft setzen und offenbar auch die Berichte Jüdisch-Christlicher Mission-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zensieren wollen. Zumindest muss man diesen Eindruck gewinnen. Normalerweise sind dies mehr klassische Merkmale für eine Diktatur. Dass es so genannte Demokratien nötig haben auch kritische Informationen zu löschen und zu zensieren, ist ein Alarm-Zeichen.
Das wird nichts an meinem Wunsch ändern an meinen Antrag aus dem Jahr 2007 auf den Wechsel der Staatsbürgerschaft festzuhalten. Ich lehne die deutsche Staatsbürgerschaft aus Glaubens- und Gewissens-Gründen und auch inzwischen aus politischen Gründen ab.“, informierte der Gründer und Redaktions-Leiter des Medien-Netzwerkes.
Er stellte bereits im Jahr 2007 einen Antrag auf Wechsel der Staatsbürgerschaft nach Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.
Erst in der vergangenen Woche hatten sich „Zeugen“ bei Wikipedia Deutschland gemeldet, die in der Schriftform behaupteten, dass es keinerlei Nachweise und Beweise für die Arbeiten des französisch-deutschen Journalisten gebe. Angeblich handele sich bei den Angaben zu seinen Bücher, für die es so wörtlich „keine Nachweise und Beweise“ gibt möglicherweise um Betrug.
Weitere Informationen dazu bei http://andreasklamm.radiotvinfo.org .
An diesem Wochenende wurden mit der nicht angekündigten Löschung mehrere Tausend Beweise und Nachweise für die internationalen Arbeiten von Google INC. gelöscht.
Ausführliche Informationen mit Beispielen der Header - Informationen der gefälschten emails sind bei http://ibsradiotv.livejournal.com zu finden.
Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing
Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing
Nürnberg. 3. August 2009. Am Samstag, 1. August hat in Deutschland und in Nürnberg der erste Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing der deutschen Sozial-Gesetzgebung stattgefunden.
Zudem Tag hat der Vorsitzende des Aktions-Kommitees zum Gedenk- und Aktions-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing, Initiator und Autor von drei Büchern, Hans-Jürgen Graf, aus Nürnberg aufgerufen.
Der national Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing soll künftig immer am 1. August jährlich stattfinden.
Die Beteiligung am Aktions- und Gedenktag war eigenen Angaben des Initiators, Hans-Jürgen Graf, zufolge gering.
In Nürnberg erklärte der Autor und couragierte Mann bei Radio IBS Liberty in einem Interview die Hintergründe zum Aktions- und Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing in Deutschland.
Das Radio-Interview ist bei www.ibstelevision.com/?page=radioibslibertyde1 zu hören.
Ausführliche Informationen zum nationalen Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing sind bei http://prekarier.infopartner.net/gedenktag zu finden.
Andreas Klamm
Nürnberg. 3. August 2009. Am Samstag, 1. August hat in Deutschland und in Nürnberg der erste Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing der deutschen Sozial-Gesetzgebung stattgefunden.
Zudem Tag hat der Vorsitzende des Aktions-Kommitees zum Gedenk- und Aktions-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing, Initiator und Autor von drei Büchern, Hans-Jürgen Graf, aus Nürnberg aufgerufen.
Der national Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing soll künftig immer am 1. August jährlich stattfinden.
Die Beteiligung am Aktions- und Gedenktag war eigenen Angaben des Initiators, Hans-Jürgen Graf, zufolge gering.
In Nürnberg erklärte der Autor und couragierte Mann bei Radio IBS Liberty in einem Interview die Hintergründe zum Aktions- und Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing in Deutschland.
Das Radio-Interview ist bei www.ibstelevision.com/?page=radioibslibertyde1 zu hören.
Ausführliche Informationen zum nationalen Gedenk-Tag für die Opfer von Sozial-Mobbing sind bei http://prekarier.infopartner.net/gedenktag zu finden.
Andreas Klamm
Mittwoch, 29. Juli 2009
Milliarden-Betrug und Kinder-Pornographie-Verdacht: Sieht so ein „Pferde-Vergewaltiger“ von Mannheim aus ?
Milliarden-Betrug und Kinder-Pornographie-Verdacht:
Sieht so ein „Pferde-Vergewaltiger“ von Mannheim aus ?
Ist es der Versuch der Krimininalisierung? Ist Andreas Klamm der reichste und gefährlichste Mann Deutschlands? - „General-Bundesanwältin Monika Harms ist möglicherweise verunsichert“
Von Mohammed Yousef, Andrew P. Harrod, Sabine Klein, Tina Green
London / Mannheim. 29. Juli 2009. Seit heute besteht gegen den Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalist, Autor und Krankenpfleger, Andreas Klamm (41) ein weiterer schwerwiegender Verdacht. Der Verdacht auf Kinder-Pornographie. Mehrere Tausend emails wurden mit der Absender-Adresse: andreasklamm@hotmail.com offenbar in viele Länder dieser Welt versendet, die zum Teil möglicherweise auch auf Seiten mit Kinder-Pornographischen Inhalten hinweisen.

"Verwaltigungs-Opfer" die "Stute Abby", die vom Amtstierarzt der Stadt Mannheim als Wallach enttarnt wurde und der beschuldigte Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Krankenpfleger Andreas Klamm. "Pferd und Täter" machten vor zehn Jahren Schlagzeilen in der BILD - Zeitung. Ein Zeuge machte eine anonyme Anzeige. Der Vorwurf damals: "...Klamm soll mehrfach die Stute Abby vergewaltigt, gequält und geschlagen haben..."
Gegen Klamm wurden in der Schriftform die Verdächtigung durch mehrere Zeugen erhoben im Jahr 2007 einen Spenden-Betrug in Höhe von geschätzten mehreren Milliarden Euro begangen zu haben und seit dem Jahr 2006 die Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreis in einem clever organisierten Sozial-Betrug um 30.000 Euro betrogen zu haben. Die Anschuldigungen wurden durch mehrere Zeugen mehrfach in der Schriftform erhoben. Klamm bestreitet alle samt die schweren Vorwürfe.
Der Verdächtige und Beschuldigte Klamm ist bei der Justiz, der Staatsanwaltschaft Mannheim, der Polizei in Mannheim und beim Amts-Tierarzt der Stadt Mannheim Dr. Horst Jakubowoski (70) kein Unbekannter. Andreas Klamm ist in Mannheim als der „Pferde-Verwaltiger von Mannheim“ in Baden-Württemberg bekannt. Bereits vor zehn Jahren ermittelten Sonder-Einheiten in der Stadt Mannheim gegen den Beschuldigten.
Vor nahezu zehn Jahren erstattete ein anonymer Hinweis-Geber Strafanzeige gegen den Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Autor und Krankenpfleger. Der anonyme Anzeiger und Anrufer will gesehen haben, wie Klamm sein Pferd, „Die Stute Abby regelmäßig vergewaltigt, misshandelt und geschlagen hat.“
Solchen schweren Vorwürfen mussten Polizei, Staatsanwaltschaft und der Amts-Tierarzt in Baden-Württemberg nachgehen.
Der Name der Stute „Abby“ ist eine Abkürzung. Das Pferd hieß „Abbadan“ und hat Bezug zur griechischen Sprache. Abbadon, (hebräisch Abbadon, griechisch Apollyon) bedeutet so viel die die „Tiefen der Hölle“ oder „der „Zerstörer“. Die Natur von Abbadon, der als „Teufel“ in der christlichen Welt gilt, wird debattiert.
Kurze Zeit nach den Berichten in der Bild Zeitung wurde darüber spekuliert, ob Andreas Klamm möglicherweise der „Teufel in Person“ sein könnte.
Bei näherer Betrachtung und gründlichen Untersuchungen des Pferdes durch den Amts-Tierarzt der Stadt Mannheim, Dr. Horst Jakubowski (70), vor zehn Jahren im Alter von 59 Jahren, fiel dem erfahrenen Amts-Tierarzt, der den schweren anonymen Vorwurf, wonach „Andreas Klamm die Stute Abbadan mehrfach vergewaltigt, geschlagen und geqäult haben soll.“, prüfen musste, sofort einige Ungereimtheiten auf.
Der Fall fand aufgrund der Schwere des Vorwurfs nationales und internationales Medien-Interesse. Bild – Zeitung , Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF), Mannheimer Morgen und die angesehenen Leit-Medien in Deutschland berichteten zu den entsetzlichen Vorwürfen. Die Bild Zeitungs-Journalisten waren von der Schwere der Vorwürfe möglicherweise so schockiert, dass diese den Vorwurf der „Vergewaltigung der Stute Abby“ nur noch mit dem Titel „ Schläge: Sieht so ein Tierquäler aus?“ berichteten und veröffentlichte das Foto des armen Pferdes und offenbar eines der möglicherweise gefährlichsten Männer von Deutschland.
Die Stute Abbadan hatte einen Penis und wurde durch den Amts-Tierarzt als Hengst, vielmehr als Wallach identifiziert. Eine Vergewaltigung des potientiellen „Höllen“-Pferdes Abbadan hat offensichtlich nicht stattgefunden.
Der RTL-Partner, das Rhein-Neckar-Fernsehen, in Mannheim dokumentierte die Untersuchung des Pferdes durch den Amts-Tierarzt. Dem investigativen RNF-Kamera-Mann ist bei den Aufnahmen auch aufgefallen, dass „Stute Abby“ einen ziemlichen mächtigen Penis bei den Aufnahmen auf dem Reiterhof nicht verbergen konnte.
Laut Ausweis und Dokumenten hieß das Pferd „Abbadan“ und nicht „Abbadon“. Der Rufname des Pferdes war „Abby“ - was in der englischen Sprache einem Frauen-Namen entspricht.
Der Amts-Tierarzt erklärte gegenüber dem nationalen Leit-Medium, der Zeitung Bild: „Wir bekommen öfters solche Anrufe. Aber diesmal war an der Geschichte gar nichts dran.“ .
Seit dem Jahr 2007 wird Klamm zudem Spenden-Betrug in geschätzter Höhe von mehreren Milliarden Euro in der Stadt Ludwigshafen am Rhein in der Schriftform durch mehrere Zeugen vorgeworfen. Beim „Fest für arme Menschen“ in Ludwigshafen am Rhein, soll er Unterschriften gefälscht, Konten auf falschen Namen bei einer sehr bekannten Bank (Sparkasse) in der Stadt Ludwigshafen auf den Namen einer Frau eröffnet haben, wissen die Zeugen. Diesmal machten die Zeugen die Vorwürfe in der Schriftform und nicht telefonisch wie vor zehn Jahren
Drei weitere Zeugen aus Nürnberg und Speyer am Rhein werfen dem Journalisten einen Spenden-Betrug in Höhe von mehreren Milliarden Euro vor. Bis zu 900 Milliarden Euro könnten es sein, so die Schätzungen, vielleicht ist es auch mehr Geld, das Klamm durch Spenden-Betrug auf sein Konto umgeleitet haben soll. Die Zeugen gehen sogar noch einige Schritte weiter.
Erst vor wenigen Monaten, vor rund eineinhalb Jahren, geriet Klamm in die Schlagzeilen als mehrere Tausend emails mit der Absender-Adresse andreasklamm@hotmail.com in fast alle Teile der Welt mit Viren-Anhang verschickt wurden.
Die zuständige Polizei in Schifferstadt und die Staatsanwaltschaft in Frankenthal sollen ermittelt haben. Klamm legte das Protokoll eines Verhöres bei der Polizei in Schifferstadt vor, bei dem kein Anwalt zugelassen war. Prozess-Kosten-Hilfe wurde vom Gericht in Ludwigshafen am Rhein abgelehnt.
Immer wieder wird Klamm durch eine weitere Zeugen-Gemeinschaften aus dem Rhein-Pfalz-Kreis und Ludwigshafen am Rhein seit dem Jahr 2006 so wörtlich und auch in der Schriftform beschuldigt, wie der Milliarden-Spenden-Betrug, Klamm beraube die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises und habe sich seit dem Jahr 2006 Sozial-Hilfe in geschätzter Höhe von bis zu 30.000 Euro in den drei Jahren erschlichen.
„Alle Spenden, die in Deutschland gemacht werden gehen immer auf das Konto von Kamm.“, „Klamm lebe immer auf Kosten anderer Menschen“, so die Vorwürfe der Zeugen in der Schriftform.
„Klamm arbeite nicht.“ „Klamm begehe Betrug, in dem er behauptet er hätte sieben Bücher bei einem Verlag veröffentlicht, den es nicht geben soll.“, "Nachweise und Beweise für journalistische Arbeiten und Bücher von Klamm gibt es nicht.", ermittelten Zeugen bei Wikipedia Deutschland erst gestern.
„Klamm habe nie gearbeitet und arme, chronische, kranke und behinderte Menschen bestohlen.“, „Klamm sei ein Lügner wenn er behauptet beim G8-Gipfel offiziell als Journalist akkreditiert gewesen zu sein.“
Auf diesen Vorwurf hin nannte der Journalist und Autor als Zeugin Bundeskanzlerin Angela Merkel und Beamtinnen und Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) Wiesbaden, die gesehen haben sollen, wie Klamm beim G8-Gipfel Fernseh-Aufnahmen machte.
Sieben Bücher zum Thema Menschenrechte sollen es angeblich sein, sagte Klamm, sechs davon mit ISBN-Nummer. Sein erstes Buch sei ohne ISBN-Nummer erschienen.
Auf eine Interview-Anfrage zum Thema-Spenden-Vorwurf in Milliarden-Höhe und den neuen Vorwürfen der emails, die seinen Darstellungen nach „gefälscht“ sind, reagierte Klamm eiskalt:
„Kanzlerin Angela Merkel ist auch bekannt, wo das Geld ist, da ist die Macht. Ich gehe davon aus, dass die Beamten des Bundeskriminalamtes (BKA) in Wiesbaden fähig sind und Finanz-Transaktionen in Höhe mehrerer Milliarden Euro sicher nachweisen können, sofern diese bei meinem Konto bei der Ethik-Bank stattgefunden haben. LESEN SIE DIE EMAIL HEADER-Informationen und Sie können zurück verfolgen von wem die emails tatsächlich stammen.
Es ist der Polizei möglich mittels der Header Informationen die wahre Identität des oder der Absender zu ermitteln. Ich betrachte die Versendung gefälschter emails als den Versuch der vorsätzlichen Rufschädigung und Kriminalisierung.“
Klamm, der in gelber Hautfarbe erschienen ist zu einem Presse-Termin, behauptet zudem seit 1984, Französisch-deutscher Bürger zu sein. Sein Großvater sei der Französische Lieutenant und Offizier der Französischen Armee, Haedi Sabaot, versicherte er.
„Er war 1945 in Kaiserslautern stationiert und nahm meine Großmutter Martha Maier-Kolacz zur Frau. Gebürtig ist mein Großvater in Tunis in Tunesien. Er war Afrikaner.“
Das habe der Großmutter im Jahr 1945 Probleme bereitet und deshalb sei diese 1950 für immer aus Deutschland nach Australien ausgewandert und habe im State of Victoria in der Stadt Melbourne ihr Zuhause gefunden. Sie wurde Australische Staatsbürgerin.“, ergänzte der Beschuldigte.
Seit 1984 sei er auf der Suche nach seinem Großvater. Das wisse auch Bundespräsident Horst Köhler sehr gut und der Militär-Attaché von Paris, wo Klamm seine Recherchen nach dem eigenen Großvater ebenso ausführte, wie an zahlreichen weiteren Orten in der Welt und international angesehene Persönlichkeiten um Hilfe bei der Suche gebeten hat.
Zudem wüßten es auch 200.000 Zuschauer, da er Such-Aufrufe auch seit 1984 immer wieder in nationalen und internationalen Radio- und Fernseh-Sendungen als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor veröffentlicht habe.
Sollten die Angaben von Klamm stimmen, könnte ein ganz einfacher DNA-Gen-Test weiter helfen um die Angaben zu prüfen. Sollte das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden allerdings herausfinden, dass die Behauptungen von Klamm, wonach dieser von Geburt an französisch-deutscher und afrikanisch-europäischer Bürger sein soll stimmen, dann wäre Andreas Klamm auch einer der ersten afrikanisch-europäischen Bürger, die in den Jahren 1988 bis 1989 für 15 Monate zum Dienst bei der Deutschen Bundeswehr durch „äußere Umstände“ gezwungen wurden.
Klamm stellte im Jahr 1989 nach der Ableistung des kompletten Wehrdienstes einen Antrag auf Kriegs-Dienst-Verweigerung und lehnt es bis zum heutigen Tag ab für die deutsche Bundeswehr zu arbeiten. „Ich kann mir vorstellen für die U.S. Armed Forces Streitkräfte, für die französische Armee, die britische Armee zu arbeiten -- doch ganz gewiss nicht mehr für die Bundeswehr. Krieg und Gewalt lehne ich ab. Das schließt für mich jedoch nicht das Recht auf Verteidigung im Fall eines Angriffs aus“, erklärte er seinen Standpunkt.
Eine Vorstellung die einigen Offizieren bei der Bundeswehr schon in den Jahren 1988 und 1989 Sorge bereitete: „Was hätte wohl Reichs-Kanzler und der Führer Adolf Hitler zu einem Soldaten afrikanisch-europäischer Herkunft bei der Deutschen Wehrmacht gesagt?“
Die Frage ob der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor afrikanisch-europäischer Bürger ist, stellt sich nicht jedoch nicht mit erster Priorität für das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden und die General-Bundesanwaltschaft in Karlsruhe.
Dort gilt zuerst einmal zu klären, was ist dran an den Vorwürfen: Spenden-Betrug in Milliarden-Höhe beim Fest für arme Menschen in Ludwigshafen, Sozial-Betrug in geschätzter Höhe von 30.000 Euro seit dem Jahr 2006 und Massen-Versendung von emails mit Viren und die zu dubiosen Seiten in aller Welt leiten, die möglicherweise Kinder-Pornografische Inhalte zeigen, heißt es aus den Vereinigten Staaten von Amerika.
Bundeskriminalamt (BKA) und die General-Bundesanwaltschaft sind möglicherweise verunsichert, vermutet Klamm, „Immerhin wenn die Anschuldigungen stimmen, jagen die BKA-Beamten und General-Bundesanwältin Monika Harms vielleicht den reichsten Mann der Welt und dazu noch einen der gefährlichsten Männer in Deutschland, wie die Vorwürfe vor rund zehn Jahren eindrucksvoll belegen. Haben Sie je schon ein „Pferd der Hölle“ vergewaltigt, einen Hengst oder Wallach, oder gar das „Pferd des Teufels“, wie einigen Menschen offenbar noch heute behaupten?“
Sorge bereiteten ihm die Hinweise einiger deutscher Bürger, wonach Menschen afrikanischer-europäischer Herkunft und Enkel-Söhne von Französischen Offizieren in Deutschland, „Mischlings-Kinder,“, keinen Anspruch auf die Grundrechte nach dem Grundgesetz für Deutschland und auch keinen Anspruch auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen haben sollen, gibt Klamm zu.
Das mache die Situation für afrikanisch-europäische Bürger in Deutschland und bi-nationale Bürger in Deutschland nicht einfacher.
Klamm: „Bisher glaubte ich, daß für Französische Bürger und die Menschen in Afrika oder auch bi-nationale Bürger, afrikanisch-europäische Bürger auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen gilt. Demnach habe ich als unschuldig zu gelten, solange bis in einem öffentlichen und ordentlichen Gerichts-Verfahren der Spenden-Betrug in angeblicher Höhe von geschätzten mehreren Milliarden Euro nachgewiesen ist. Zudem hätte ich Geld, dann wäre ich schon lange wieder in meiner Wahl-Heimat New York City in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Stadt London ist schön, doch eben nur eine Ersatz-Wahl-Heimat. Bereits im Jahr 2007 habe ich beim U.S. Department for Justice den Antrag auf Wechsel der Staatsbürgerschaft nach Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von der deutschen in die amerikanische Staatsbürgerschaft gestellt. Mit den Gründen für diesen Antrag kann ich das nächste gute Buch schreiben und veröffentlichen.“
Noch gestern habe er mit der Rechts-Referendarin Frau Pape vom Bundes-Verfassungs-Gericht in Karlsruhe gesprochen in der Sache und Recherche zu dem Sozial-Aktivisiten Bruno Schillinger aus March bei Freiburg.
Bei Radio IBS Liberty veröffentlichte der Journalist Andreas Klamm gestern ein Telefon-Interview mit dem Sozial-Aktivisten Bruno Schillinger. Dem Mann aus March bei Freiburg wird seit drei Monaten die Sozialhilfe und ärztliche Versorgung in Deutschland verweigert. Klamm soll gestern, so Zeugen, beim Bundesverfassungs-Gericht in Karlsruhe zwecks Recherchen angerufen haben und wollte wissen welche Möglichkeiten einer Verfassungs-Beschwerde in Sachen Menschenrechts-Verletzungen bei Bruno Schillinger es geben könnte.
Die Antwort der Rechts-Referendarin Pape vom Bundesverfassungs-Gericht in Karlsruhe: „Sie müssen erst einmal alle Instanzen der Gerichte in Deutschland mittels Klage beschreiten.“
Rund 12 Stunden nach dem Erscheinen des Radio-Interviews zum Thema Menschenrechte und Verletzung der Menschenrechte in Deutschland setzte die neue „email-Attacke ein, wie diese in ähnlicher Form bereits im Jahr 2007 stattgefunden hat“, stellte Klamm fest.
Artikel 11
1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.
2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen
Quellen:
Bild Zeitung
Mannheimer Morgen, Zeitung in Mannheim
Rhein Neckar Fernsehen (RNF) / RTL Mannheim
Zeugen-Berichte liegen in Kopie vor
Alle Namen der „Zeugen“ sind den Redaktionen in London, New York, Paris, Heidelberg, Nürnberg, Ludwigshafen bekannt
Hemshof Zeitung Ludwigshafen
Andreas Klamm, Journalist, www.andreasklamm.blogspot.com
Books on Demand, Norderstedt
Deutsche National-Bilbiothek
Französische National Bibliothek
Polizei-Protokoll der Polizei Schifferstadt
Mehrere Missionare und Misssionarinnen aus den Vereinigten Staaten von Amerika
http://andreasklamm.blogspot.com/2009/01/antrag-auf-kriegs-dienst-verweigerung.html
Vorladung der Polizei aus dem Jahr 2007: „Beleidigung“ -- mit diesem Titel wurde der Versand meherer Tausend emails in allen Welt mit Viren-Anhang von Polizei-Ober-Kommissar Dibbern geführt
Anmerkung der Redaktion: Vor wenigen Monaten im Jahr 2007 suchte Klamm national in ganz Deutschland nach einem Anwalt, der ihn in Bezug auf die Anschuldigungen des Versands von mehreren Tausend emails vertreten würde. Andreas Klamm gab eine Presse-Konferenz „email-Attacke“ vor der Polizei-Wache.
IBS Television Liberty, www.ibstelevision.com
Vereinte Nationen, www.un.org

Bericht in der Bild Zeitung mit Foto von "Opfer und Täter". Der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Krankenpfleger Andreas Klamm soll Angaben einer anonymen Anzeige zufolge die Stute Abby vor zehn Jahren in Mannheim, mehrfach vergewaltigt, gequält, geschlagen und misshandelt haben.
Seit dem Jahr 2007 wird dem Beschuldigten durch mehrere Zeugen aus Ludwigshafen am Rhein, Speyer am Rhein und Nürnberg in der Schriftform zur Last gelegt Spenden-Betrug in Milliarden-Höhe begangen zu haben, wollen die Zeugen wissen, Konto-Eröffnung auf den Namen einer Frau und Sozialbetrug beim Rhein-Pfalz-Kreis in Höhe von "nur" rund 30.000 Euro soll er begangen haben. Foto: Bild / 3mnewswire.org

Der Mannheimer Morgen, eine Tageszeitung und der RTL-Partner, Rhein-Neckar-Fernsehen berichten ausführlichen zu den Vorwürfen. Die Fernseh-Aufnahmen wurden auf dem Pferdehof in Mannheim-Sandhofen gemacht. Bei den Fernseh-Aufnahmen bemerkte ein investigativer RNF-Kamera-Mann, dass die Stute Abby einen nicht zu übersehenden Penis hatte.

"Ooops die Stute Abby - angeblich ein Verwaltigungs-Opfer des Journalisten und Krankenpflegers, Andreas Klamm hat ja einen Penis", bermerkten zahlreiche Journalisten, Polizei und der Amts-Tierarzt auf den Reiterhof.
Sieht so ein „Pferde-Vergewaltiger“ von Mannheim aus ?
Ist es der Versuch der Krimininalisierung? Ist Andreas Klamm der reichste und gefährlichste Mann Deutschlands? - „General-Bundesanwältin Monika Harms ist möglicherweise verunsichert“
Von Mohammed Yousef, Andrew P. Harrod, Sabine Klein, Tina Green
London / Mannheim. 29. Juli 2009. Seit heute besteht gegen den Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalist, Autor und Krankenpfleger, Andreas Klamm (41) ein weiterer schwerwiegender Verdacht. Der Verdacht auf Kinder-Pornographie. Mehrere Tausend emails wurden mit der Absender-Adresse: andreasklamm@hotmail.com offenbar in viele Länder dieser Welt versendet, die zum Teil möglicherweise auch auf Seiten mit Kinder-Pornographischen Inhalten hinweisen.

"Verwaltigungs-Opfer" die "Stute Abby", die vom Amtstierarzt der Stadt Mannheim als Wallach enttarnt wurde und der beschuldigte Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Krankenpfleger Andreas Klamm. "Pferd und Täter" machten vor zehn Jahren Schlagzeilen in der BILD - Zeitung. Ein Zeuge machte eine anonyme Anzeige. Der Vorwurf damals: "...Klamm soll mehrfach die Stute Abby vergewaltigt, gequält und geschlagen haben..."
Gegen Klamm wurden in der Schriftform die Verdächtigung durch mehrere Zeugen erhoben im Jahr 2007 einen Spenden-Betrug in Höhe von geschätzten mehreren Milliarden Euro begangen zu haben und seit dem Jahr 2006 die Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreis in einem clever organisierten Sozial-Betrug um 30.000 Euro betrogen zu haben. Die Anschuldigungen wurden durch mehrere Zeugen mehrfach in der Schriftform erhoben. Klamm bestreitet alle samt die schweren Vorwürfe.
Der Verdächtige und Beschuldigte Klamm ist bei der Justiz, der Staatsanwaltschaft Mannheim, der Polizei in Mannheim und beim Amts-Tierarzt der Stadt Mannheim Dr. Horst Jakubowoski (70) kein Unbekannter. Andreas Klamm ist in Mannheim als der „Pferde-Verwaltiger von Mannheim“ in Baden-Württemberg bekannt. Bereits vor zehn Jahren ermittelten Sonder-Einheiten in der Stadt Mannheim gegen den Beschuldigten.
Vor nahezu zehn Jahren erstattete ein anonymer Hinweis-Geber Strafanzeige gegen den Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Autor und Krankenpfleger. Der anonyme Anzeiger und Anrufer will gesehen haben, wie Klamm sein Pferd, „Die Stute Abby regelmäßig vergewaltigt, misshandelt und geschlagen hat.“
Solchen schweren Vorwürfen mussten Polizei, Staatsanwaltschaft und der Amts-Tierarzt in Baden-Württemberg nachgehen.
Der Name der Stute „Abby“ ist eine Abkürzung. Das Pferd hieß „Abbadan“ und hat Bezug zur griechischen Sprache. Abbadon, (hebräisch Abbadon, griechisch Apollyon) bedeutet so viel die die „Tiefen der Hölle“ oder „der „Zerstörer“. Die Natur von Abbadon, der als „Teufel“ in der christlichen Welt gilt, wird debattiert.
Kurze Zeit nach den Berichten in der Bild Zeitung wurde darüber spekuliert, ob Andreas Klamm möglicherweise der „Teufel in Person“ sein könnte.
Bei näherer Betrachtung und gründlichen Untersuchungen des Pferdes durch den Amts-Tierarzt der Stadt Mannheim, Dr. Horst Jakubowski (70), vor zehn Jahren im Alter von 59 Jahren, fiel dem erfahrenen Amts-Tierarzt, der den schweren anonymen Vorwurf, wonach „Andreas Klamm die Stute Abbadan mehrfach vergewaltigt, geschlagen und geqäult haben soll.“, prüfen musste, sofort einige Ungereimtheiten auf.
Der Fall fand aufgrund der Schwere des Vorwurfs nationales und internationales Medien-Interesse. Bild – Zeitung , Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF), Mannheimer Morgen und die angesehenen Leit-Medien in Deutschland berichteten zu den entsetzlichen Vorwürfen. Die Bild Zeitungs-Journalisten waren von der Schwere der Vorwürfe möglicherweise so schockiert, dass diese den Vorwurf der „Vergewaltigung der Stute Abby“ nur noch mit dem Titel „ Schläge: Sieht so ein Tierquäler aus?“ berichteten und veröffentlichte das Foto des armen Pferdes und offenbar eines der möglicherweise gefährlichsten Männer von Deutschland.
Die Stute Abbadan hatte einen Penis und wurde durch den Amts-Tierarzt als Hengst, vielmehr als Wallach identifiziert. Eine Vergewaltigung des potientiellen „Höllen“-Pferdes Abbadan hat offensichtlich nicht stattgefunden.
Der RTL-Partner, das Rhein-Neckar-Fernsehen, in Mannheim dokumentierte die Untersuchung des Pferdes durch den Amts-Tierarzt. Dem investigativen RNF-Kamera-Mann ist bei den Aufnahmen auch aufgefallen, dass „Stute Abby“ einen ziemlichen mächtigen Penis bei den Aufnahmen auf dem Reiterhof nicht verbergen konnte.
Laut Ausweis und Dokumenten hieß das Pferd „Abbadan“ und nicht „Abbadon“. Der Rufname des Pferdes war „Abby“ - was in der englischen Sprache einem Frauen-Namen entspricht.
Der Amts-Tierarzt erklärte gegenüber dem nationalen Leit-Medium, der Zeitung Bild: „Wir bekommen öfters solche Anrufe. Aber diesmal war an der Geschichte gar nichts dran.“ .
Seit dem Jahr 2007 wird Klamm zudem Spenden-Betrug in geschätzter Höhe von mehreren Milliarden Euro in der Stadt Ludwigshafen am Rhein in der Schriftform durch mehrere Zeugen vorgeworfen. Beim „Fest für arme Menschen“ in Ludwigshafen am Rhein, soll er Unterschriften gefälscht, Konten auf falschen Namen bei einer sehr bekannten Bank (Sparkasse) in der Stadt Ludwigshafen auf den Namen einer Frau eröffnet haben, wissen die Zeugen. Diesmal machten die Zeugen die Vorwürfe in der Schriftform und nicht telefonisch wie vor zehn Jahren
Drei weitere Zeugen aus Nürnberg und Speyer am Rhein werfen dem Journalisten einen Spenden-Betrug in Höhe von mehreren Milliarden Euro vor. Bis zu 900 Milliarden Euro könnten es sein, so die Schätzungen, vielleicht ist es auch mehr Geld, das Klamm durch Spenden-Betrug auf sein Konto umgeleitet haben soll. Die Zeugen gehen sogar noch einige Schritte weiter.
Erst vor wenigen Monaten, vor rund eineinhalb Jahren, geriet Klamm in die Schlagzeilen als mehrere Tausend emails mit der Absender-Adresse andreasklamm@hotmail.com in fast alle Teile der Welt mit Viren-Anhang verschickt wurden.
Die zuständige Polizei in Schifferstadt und die Staatsanwaltschaft in Frankenthal sollen ermittelt haben. Klamm legte das Protokoll eines Verhöres bei der Polizei in Schifferstadt vor, bei dem kein Anwalt zugelassen war. Prozess-Kosten-Hilfe wurde vom Gericht in Ludwigshafen am Rhein abgelehnt.
Immer wieder wird Klamm durch eine weitere Zeugen-Gemeinschaften aus dem Rhein-Pfalz-Kreis und Ludwigshafen am Rhein seit dem Jahr 2006 so wörtlich und auch in der Schriftform beschuldigt, wie der Milliarden-Spenden-Betrug, Klamm beraube die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises und habe sich seit dem Jahr 2006 Sozial-Hilfe in geschätzter Höhe von bis zu 30.000 Euro in den drei Jahren erschlichen.
„Alle Spenden, die in Deutschland gemacht werden gehen immer auf das Konto von Kamm.“, „Klamm lebe immer auf Kosten anderer Menschen“, so die Vorwürfe der Zeugen in der Schriftform.
„Klamm arbeite nicht.“ „Klamm begehe Betrug, in dem er behauptet er hätte sieben Bücher bei einem Verlag veröffentlicht, den es nicht geben soll.“, "Nachweise und Beweise für journalistische Arbeiten und Bücher von Klamm gibt es nicht.", ermittelten Zeugen bei Wikipedia Deutschland erst gestern.
„Klamm habe nie gearbeitet und arme, chronische, kranke und behinderte Menschen bestohlen.“, „Klamm sei ein Lügner wenn er behauptet beim G8-Gipfel offiziell als Journalist akkreditiert gewesen zu sein.“
Auf diesen Vorwurf hin nannte der Journalist und Autor als Zeugin Bundeskanzlerin Angela Merkel und Beamtinnen und Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) Wiesbaden, die gesehen haben sollen, wie Klamm beim G8-Gipfel Fernseh-Aufnahmen machte.
Sieben Bücher zum Thema Menschenrechte sollen es angeblich sein, sagte Klamm, sechs davon mit ISBN-Nummer. Sein erstes Buch sei ohne ISBN-Nummer erschienen.
Auf eine Interview-Anfrage zum Thema-Spenden-Vorwurf in Milliarden-Höhe und den neuen Vorwürfen der emails, die seinen Darstellungen nach „gefälscht“ sind, reagierte Klamm eiskalt:
„Kanzlerin Angela Merkel ist auch bekannt, wo das Geld ist, da ist die Macht. Ich gehe davon aus, dass die Beamten des Bundeskriminalamtes (BKA) in Wiesbaden fähig sind und Finanz-Transaktionen in Höhe mehrerer Milliarden Euro sicher nachweisen können, sofern diese bei meinem Konto bei der Ethik-Bank stattgefunden haben. LESEN SIE DIE EMAIL HEADER-Informationen und Sie können zurück verfolgen von wem die emails tatsächlich stammen.
Es ist der Polizei möglich mittels der Header Informationen die wahre Identität des oder der Absender zu ermitteln. Ich betrachte die Versendung gefälschter emails als den Versuch der vorsätzlichen Rufschädigung und Kriminalisierung.“
Klamm, der in gelber Hautfarbe erschienen ist zu einem Presse-Termin, behauptet zudem seit 1984, Französisch-deutscher Bürger zu sein. Sein Großvater sei der Französische Lieutenant und Offizier der Französischen Armee, Haedi Sabaot, versicherte er.
„Er war 1945 in Kaiserslautern stationiert und nahm meine Großmutter Martha Maier-Kolacz zur Frau. Gebürtig ist mein Großvater in Tunis in Tunesien. Er war Afrikaner.“
Das habe der Großmutter im Jahr 1945 Probleme bereitet und deshalb sei diese 1950 für immer aus Deutschland nach Australien ausgewandert und habe im State of Victoria in der Stadt Melbourne ihr Zuhause gefunden. Sie wurde Australische Staatsbürgerin.“, ergänzte der Beschuldigte.
Seit 1984 sei er auf der Suche nach seinem Großvater. Das wisse auch Bundespräsident Horst Köhler sehr gut und der Militär-Attaché von Paris, wo Klamm seine Recherchen nach dem eigenen Großvater ebenso ausführte, wie an zahlreichen weiteren Orten in der Welt und international angesehene Persönlichkeiten um Hilfe bei der Suche gebeten hat.
Zudem wüßten es auch 200.000 Zuschauer, da er Such-Aufrufe auch seit 1984 immer wieder in nationalen und internationalen Radio- und Fernseh-Sendungen als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor veröffentlicht habe.
Sollten die Angaben von Klamm stimmen, könnte ein ganz einfacher DNA-Gen-Test weiter helfen um die Angaben zu prüfen. Sollte das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden allerdings herausfinden, dass die Behauptungen von Klamm, wonach dieser von Geburt an französisch-deutscher und afrikanisch-europäischer Bürger sein soll stimmen, dann wäre Andreas Klamm auch einer der ersten afrikanisch-europäischen Bürger, die in den Jahren 1988 bis 1989 für 15 Monate zum Dienst bei der Deutschen Bundeswehr durch „äußere Umstände“ gezwungen wurden.
Klamm stellte im Jahr 1989 nach der Ableistung des kompletten Wehrdienstes einen Antrag auf Kriegs-Dienst-Verweigerung und lehnt es bis zum heutigen Tag ab für die deutsche Bundeswehr zu arbeiten. „Ich kann mir vorstellen für die U.S. Armed Forces Streitkräfte, für die französische Armee, die britische Armee zu arbeiten -- doch ganz gewiss nicht mehr für die Bundeswehr. Krieg und Gewalt lehne ich ab. Das schließt für mich jedoch nicht das Recht auf Verteidigung im Fall eines Angriffs aus“, erklärte er seinen Standpunkt.
Eine Vorstellung die einigen Offizieren bei der Bundeswehr schon in den Jahren 1988 und 1989 Sorge bereitete: „Was hätte wohl Reichs-Kanzler und der Führer Adolf Hitler zu einem Soldaten afrikanisch-europäischer Herkunft bei der Deutschen Wehrmacht gesagt?“
Die Frage ob der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor afrikanisch-europäischer Bürger ist, stellt sich nicht jedoch nicht mit erster Priorität für das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden und die General-Bundesanwaltschaft in Karlsruhe.
Dort gilt zuerst einmal zu klären, was ist dran an den Vorwürfen: Spenden-Betrug in Milliarden-Höhe beim Fest für arme Menschen in Ludwigshafen, Sozial-Betrug in geschätzter Höhe von 30.000 Euro seit dem Jahr 2006 und Massen-Versendung von emails mit Viren und die zu dubiosen Seiten in aller Welt leiten, die möglicherweise Kinder-Pornografische Inhalte zeigen, heißt es aus den Vereinigten Staaten von Amerika.
Bundeskriminalamt (BKA) und die General-Bundesanwaltschaft sind möglicherweise verunsichert, vermutet Klamm, „Immerhin wenn die Anschuldigungen stimmen, jagen die BKA-Beamten und General-Bundesanwältin Monika Harms vielleicht den reichsten Mann der Welt und dazu noch einen der gefährlichsten Männer in Deutschland, wie die Vorwürfe vor rund zehn Jahren eindrucksvoll belegen. Haben Sie je schon ein „Pferd der Hölle“ vergewaltigt, einen Hengst oder Wallach, oder gar das „Pferd des Teufels“, wie einigen Menschen offenbar noch heute behaupten?“
Sorge bereiteten ihm die Hinweise einiger deutscher Bürger, wonach Menschen afrikanischer-europäischer Herkunft und Enkel-Söhne von Französischen Offizieren in Deutschland, „Mischlings-Kinder,“, keinen Anspruch auf die Grundrechte nach dem Grundgesetz für Deutschland und auch keinen Anspruch auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen haben sollen, gibt Klamm zu.
Das mache die Situation für afrikanisch-europäische Bürger in Deutschland und bi-nationale Bürger in Deutschland nicht einfacher.
Klamm: „Bisher glaubte ich, daß für Französische Bürger und die Menschen in Afrika oder auch bi-nationale Bürger, afrikanisch-europäische Bürger auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen gilt. Demnach habe ich als unschuldig zu gelten, solange bis in einem öffentlichen und ordentlichen Gerichts-Verfahren der Spenden-Betrug in angeblicher Höhe von geschätzten mehreren Milliarden Euro nachgewiesen ist. Zudem hätte ich Geld, dann wäre ich schon lange wieder in meiner Wahl-Heimat New York City in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Stadt London ist schön, doch eben nur eine Ersatz-Wahl-Heimat. Bereits im Jahr 2007 habe ich beim U.S. Department for Justice den Antrag auf Wechsel der Staatsbürgerschaft nach Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von der deutschen in die amerikanische Staatsbürgerschaft gestellt. Mit den Gründen für diesen Antrag kann ich das nächste gute Buch schreiben und veröffentlichen.“
Noch gestern habe er mit der Rechts-Referendarin Frau Pape vom Bundes-Verfassungs-Gericht in Karlsruhe gesprochen in der Sache und Recherche zu dem Sozial-Aktivisiten Bruno Schillinger aus March bei Freiburg.
Bei Radio IBS Liberty veröffentlichte der Journalist Andreas Klamm gestern ein Telefon-Interview mit dem Sozial-Aktivisten Bruno Schillinger. Dem Mann aus March bei Freiburg wird seit drei Monaten die Sozialhilfe und ärztliche Versorgung in Deutschland verweigert. Klamm soll gestern, so Zeugen, beim Bundesverfassungs-Gericht in Karlsruhe zwecks Recherchen angerufen haben und wollte wissen welche Möglichkeiten einer Verfassungs-Beschwerde in Sachen Menschenrechts-Verletzungen bei Bruno Schillinger es geben könnte.
Die Antwort der Rechts-Referendarin Pape vom Bundesverfassungs-Gericht in Karlsruhe: „Sie müssen erst einmal alle Instanzen der Gerichte in Deutschland mittels Klage beschreiten.“
Rund 12 Stunden nach dem Erscheinen des Radio-Interviews zum Thema Menschenrechte und Verletzung der Menschenrechte in Deutschland setzte die neue „email-Attacke ein, wie diese in ähnlicher Form bereits im Jahr 2007 stattgefunden hat“, stellte Klamm fest.
Artikel 11
1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.
2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen
Quellen:
Bild Zeitung
Mannheimer Morgen, Zeitung in Mannheim
Rhein Neckar Fernsehen (RNF) / RTL Mannheim
Zeugen-Berichte liegen in Kopie vor
Alle Namen der „Zeugen“ sind den Redaktionen in London, New York, Paris, Heidelberg, Nürnberg, Ludwigshafen bekannt
Hemshof Zeitung Ludwigshafen
Andreas Klamm, Journalist, www.andreasklamm.blogspot.com
Books on Demand, Norderstedt
Deutsche National-Bilbiothek
Französische National Bibliothek
Polizei-Protokoll der Polizei Schifferstadt
Mehrere Missionare und Misssionarinnen aus den Vereinigten Staaten von Amerika
http://andreasklamm.blogspot.com/2009/01/antrag-auf-kriegs-dienst-verweigerung.html
Vorladung der Polizei aus dem Jahr 2007: „Beleidigung“ -- mit diesem Titel wurde der Versand meherer Tausend emails in allen Welt mit Viren-Anhang von Polizei-Ober-Kommissar Dibbern geführt
Anmerkung der Redaktion: Vor wenigen Monaten im Jahr 2007 suchte Klamm national in ganz Deutschland nach einem Anwalt, der ihn in Bezug auf die Anschuldigungen des Versands von mehreren Tausend emails vertreten würde. Andreas Klamm gab eine Presse-Konferenz „email-Attacke“ vor der Polizei-Wache.
IBS Television Liberty, www.ibstelevision.com
Vereinte Nationen, www.un.org

Bericht in der Bild Zeitung mit Foto von "Opfer und Täter". Der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Krankenpfleger Andreas Klamm soll Angaben einer anonymen Anzeige zufolge die Stute Abby vor zehn Jahren in Mannheim, mehrfach vergewaltigt, gequält, geschlagen und misshandelt haben.
Seit dem Jahr 2007 wird dem Beschuldigten durch mehrere Zeugen aus Ludwigshafen am Rhein, Speyer am Rhein und Nürnberg in der Schriftform zur Last gelegt Spenden-Betrug in Milliarden-Höhe begangen zu haben, wollen die Zeugen wissen, Konto-Eröffnung auf den Namen einer Frau und Sozialbetrug beim Rhein-Pfalz-Kreis in Höhe von "nur" rund 30.000 Euro soll er begangen haben. Foto: Bild / 3mnewswire.org

Der Mannheimer Morgen, eine Tageszeitung und der RTL-Partner, Rhein-Neckar-Fernsehen berichten ausführlichen zu den Vorwürfen. Die Fernseh-Aufnahmen wurden auf dem Pferdehof in Mannheim-Sandhofen gemacht. Bei den Fernseh-Aufnahmen bemerkte ein investigativer RNF-Kamera-Mann, dass die Stute Abby einen nicht zu übersehenden Penis hatte.

"Ooops die Stute Abby - angeblich ein Verwaltigungs-Opfer des Journalisten und Krankenpflegers, Andreas Klamm hat ja einen Penis", bermerkten zahlreiche Journalisten, Polizei und der Amts-Tierarzt auf den Reiterhof.
EILMELDUNG: Tausend-Facher email-Versand mit gefälschten Inhalt - Ist ein ein Versuch der Kriminalisierung ?
EILMELDUNG: Tausend-Facher email-Versand mit gefälschten Inhalt - Ist ein ein Versuch der Kriminalisierung ?
Andreas Klamm bestreitet Vorwürfe zur Kinder-Pornografie und Spenden-Betrug in Milliarden-Höhe
Von Mohammed Yousef
London. 29. Juli 2009. Zur Zeit werden mit der Adresse des Journalisten-Büros des Französischen Journalisten Andreas Klamm TAUSENDFACH gefälschte emails in alle Welt verschickt, die nicht von dem Journalisten Andreas Klamm stammen.
Die Inhalte verweisen nach ersten Erkenntnissen auf Internet-Seiten mit Kinder-Pornografischen Inhalten.
Andreas Klamm erklärte: „Diese emails stammen nicht von mir und wurden nachweisbar NICHT von mir versendet. Erst vor wenigen Monaten wurden mehrere Tausend emails mit der Adresse andreasklamm@hotmail.com mit Viren-Anhang in alle Welt verschickt. Der Vorgang wurde bei der Polizei angezeigt. Es geht meinen Erkenntnissen darum die Kommunikation in jeder Form unmöglich zu machen. Das Verschicken von Nachrichten und Nachrichten-Meldungen ist NICHT mehr möglich. Damit haben die Verbrecher ihr Ziel erreicht, dass eine schwere Ruf- und Geschäftsschädigung des Journalisten-Büros Andreas Klamm erreicht wird.“
Erst gestern haben sich Zeugen bei Wikipedia Deutschland gemeldet, die dem Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor, Betrug im Zusammenhang mit den „angeblich von ihm veröffentlichen sieben Büchern“ vorgeworfen haben.
"Bücher von Andreas Klamm gibt es nicht, die Angaben seien falsch.", wissen die Zeugen. Den Verlag den der französisch-deutsche Journalist benannt hat, „gibt es nicht, es gebe keine Nachweise für die Veröffentlichung von Büchern von Andreas Klamm.
Unterdessen dauern die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und von Polizei, offenbar unbestätigten Informationen, noch an in Bezug auf den Spenden-Betrug, den Andreas Klamm im Jahr 2007 begangen haben soll.
Mehrere Zeugen aus Nürnberg werfen in der SCHRIFTFORM vor, der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor so SPENDEN-BETRUG in Höhe von geschätzten 900 Milliarden Euro begangen haben.
Die Zeugen werfen Andreas Klamm vor, er habe beim "Fest für arme Menschen in Ludwigshafen am Rhein", arme, behinderte, kranke Menschen und Menschen in schwerster Not wissentlich und mit Vorsatz bestohlen.
Andreas Klamm erklärte: „Dokumentieren Sie die emails und erstatten Sie Strafanzeige bei der für Sie zuständigen Polizei-Behörden.“
Zum Vorwurf des Spenden-Betrugs in Milliarden-Euro-Höhe ergänzte der Beschuldigte:
„Kanzlerin Angela Merkel ist auch bekannt, wo das Geld ist, da ist die Macht. Ich gehe davon aus, dass die Beamten des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden fähig sind und Finanz-Transaktionen in Höhe mehrerer Milliarden Euro sicher nachweisen können, sofern diese bei meinem Konto bei der Ethik-Bank stattgefunden haben. LESEN SIE DIE EMAIL HEADER Informationen und Sie können zurück verfolgen von wem die emails tatsächlich stammen. Es ist der Polizei möglich mittels der Header Informationen die wahre Identität des oder der Absender zu ermitteln. Ich betrachte die Versendung gefälschter emails als den Versuch der vorsätzlichen Rufschädigung und Kriminalisierung.“
Nicht bestätigt von den Behörden wurden Informationen wonach gegen Klamm wegen des dringend Tatverdachts des Sozial-Betrugs im Rhein-Pfalz-Kreis ermittelt wird.
Der Journalist soll sich mehrere Tausend Euro Sozial-Hilfe vom Rhein-Pfalz-Kreis seit 2006 erschlichen haben. Der entstandene Schaden wird hier "nur" auf rund 30.000 Euro geschätzt.
Tausendfach wurde solche emails heute mit der Absender-Adresse: „andreasklamm@hotmail.com“ versendet.
Erst das Auslesen der Header – Informationen ermöglicht die wahre Identität der Absender zu ermitteln.
[AntiraKalender] ebay f?
From:
antirakalender-bounces@listi.jpberlin.de on behalf of Andreas Klamm (andreasklamm@hotmail.com)
Sent:
Wednesday, July 29, 2009 10:36:09 AM
To:
Angelo F. Lucifero (II) (a.lucifero@jpberlin.de)
Re: dear
Dear.
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email: elinashop@188.com
MSN: elinashop@hotmail.com
Andreas Klamm bestreitet Vorwürfe zur Kinder-Pornografie und Spenden-Betrug in Milliarden-Höhe
Von Mohammed Yousef
London. 29. Juli 2009. Zur Zeit werden mit der Adresse des Journalisten-Büros des Französischen Journalisten Andreas Klamm TAUSENDFACH gefälschte emails in alle Welt verschickt, die nicht von dem Journalisten Andreas Klamm stammen.
Die Inhalte verweisen nach ersten Erkenntnissen auf Internet-Seiten mit Kinder-Pornografischen Inhalten.
Andreas Klamm erklärte: „Diese emails stammen nicht von mir und wurden nachweisbar NICHT von mir versendet. Erst vor wenigen Monaten wurden mehrere Tausend emails mit der Adresse andreasklamm@hotmail.com mit Viren-Anhang in alle Welt verschickt. Der Vorgang wurde bei der Polizei angezeigt. Es geht meinen Erkenntnissen darum die Kommunikation in jeder Form unmöglich zu machen. Das Verschicken von Nachrichten und Nachrichten-Meldungen ist NICHT mehr möglich. Damit haben die Verbrecher ihr Ziel erreicht, dass eine schwere Ruf- und Geschäftsschädigung des Journalisten-Büros Andreas Klamm erreicht wird.“
Erst gestern haben sich Zeugen bei Wikipedia Deutschland gemeldet, die dem Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor, Betrug im Zusammenhang mit den „angeblich von ihm veröffentlichen sieben Büchern“ vorgeworfen haben.
"Bücher von Andreas Klamm gibt es nicht, die Angaben seien falsch.", wissen die Zeugen. Den Verlag den der französisch-deutsche Journalist benannt hat, „gibt es nicht, es gebe keine Nachweise für die Veröffentlichung von Büchern von Andreas Klamm.
Unterdessen dauern die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und von Polizei, offenbar unbestätigten Informationen, noch an in Bezug auf den Spenden-Betrug, den Andreas Klamm im Jahr 2007 begangen haben soll.
Mehrere Zeugen aus Nürnberg werfen in der SCHRIFTFORM vor, der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor so SPENDEN-BETRUG in Höhe von geschätzten 900 Milliarden Euro begangen haben.
Die Zeugen werfen Andreas Klamm vor, er habe beim "Fest für arme Menschen in Ludwigshafen am Rhein", arme, behinderte, kranke Menschen und Menschen in schwerster Not wissentlich und mit Vorsatz bestohlen.
Andreas Klamm erklärte: „Dokumentieren Sie die emails und erstatten Sie Strafanzeige bei der für Sie zuständigen Polizei-Behörden.“
Zum Vorwurf des Spenden-Betrugs in Milliarden-Euro-Höhe ergänzte der Beschuldigte:
„Kanzlerin Angela Merkel ist auch bekannt, wo das Geld ist, da ist die Macht. Ich gehe davon aus, dass die Beamten des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden fähig sind und Finanz-Transaktionen in Höhe mehrerer Milliarden Euro sicher nachweisen können, sofern diese bei meinem Konto bei der Ethik-Bank stattgefunden haben. LESEN SIE DIE EMAIL HEADER Informationen und Sie können zurück verfolgen von wem die emails tatsächlich stammen. Es ist der Polizei möglich mittels der Header Informationen die wahre Identität des oder der Absender zu ermitteln. Ich betrachte die Versendung gefälschter emails als den Versuch der vorsätzlichen Rufschädigung und Kriminalisierung.“
Nicht bestätigt von den Behörden wurden Informationen wonach gegen Klamm wegen des dringend Tatverdachts des Sozial-Betrugs im Rhein-Pfalz-Kreis ermittelt wird.
Der Journalist soll sich mehrere Tausend Euro Sozial-Hilfe vom Rhein-Pfalz-Kreis seit 2006 erschlichen haben. Der entstandene Schaden wird hier "nur" auf rund 30.000 Euro geschätzt.
Tausendfach wurde solche emails heute mit der Absender-Adresse: „andreasklamm@hotmail.com“ versendet.
Erst das Auslesen der Header – Informationen ermöglicht die wahre Identität der Absender zu ermitteln.
[AntiraKalender] ebay f?
From:
antirakalender-bounces@listi.jpberlin.de on behalf of Andreas Klamm (andreasklamm@hotmail.com)
Sent:
Wednesday, July 29, 2009 10:36:09 AM
To:
Angelo F. Lucifero (II) (a.lucifero@jpberlin.de)
Re: dear
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MSN: elinashop@hotmail.com
Samstag, 16. Mai 2009
Das Grundgesetz: Wunderbares Werk und Chance
Das Grundgesetz: Wunderbares Werk und Chance
London / Paris. 16. Mai 2009. Viele Menschen in Deutschland feiern das 60jährige Bestehen des Grundgesetzes 1949 bis 2009.
Nach 12 Jahren der Tyrannei und den kaum vorstellbaren Schrecken einer Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland und Europa wurde den Menschen in Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 im Jahr 1949 mit dem Grundgesetz ein kostbares Werk gegeben, um Freiheit, Grundrechte, Menschenrechte und Demokratie zu gewährleisten und zu leben.
Ab und an sagen einige Menschen, man habe den Menschen in Deutschland das Grundgesetz geschenkt. Daran glaube ich nicht denn in den Jahren 1933 bis 1945 starben bis zu zehn Millionen Menschen, jüdische Brüder und Schwestern, Kommunisten, Sozialdemokraten, Roma, Sinti, Christen (Dietrich Bonhoeffer, Edith Stein um wenige Beispiele zu beschreiben), Kriegs-Gegner wie Christoph Propst, Hans und Sophie Scholl, anders und frei denkende Menschen, behinderte Menschen und Zwillinge in barbarischen Menschen-Versuchen, homosexuelle Menschen und Kriegs-gefangene Menschen in den Konzentrationslagern.
Im Zweiten Weltkrieg starben 50 Millionen Menschen, unter ihnen auch deutsche Kinder-Soldaten die noch, obgleich bekannt war, dass der Krieg verloren war in den letzten Wochen und Monaten als „Kanonen-Futter“ an den Fronten „verheizt“ wurden. Deutschland war in Schutt und Asche zerbombt und in den Nachkriegs-Jahren traf die Menschen in Deutschland eine kaum vorstellbare, sehr schwere Zeit der Hungersnot mitten in den Trümmern.
Angesichts dieser Fakten glaube ich nicht, dass das Grundgesetz den Menschen in Deutschland „geschenkt“ wurde, nach dem soviel Blut von Menschen in aller Welt und in Deutschland vergossen wurde. Daher liegt es nahe, das Grundgesetz wurde den Menschen nach Tyrannei, Diktatur, Krieg und Zerstörung als ein wunderbares Werk gegeben, das auch als Chance zu verstehen ist, gemäß dem im Grundgesetz formulierten Auftrag, sich für den Frieden in der Welt zu engagieren. Es ist wichtig die kostbaren Grundrechte, die im Grundgesetz verankert sind, nicht einfach aus der Hand zu geben und zu verlieren. Es ist wichtig die Grundrechte im Grundgesetz zu leben, die Einhaltung der Grundrechte für alle Menschen zu garantieren und sich für Menschenrechte, Grundrechte, Freiheit und Frieden zu engagieren, damit die Feinde von Grundrechten, Menschenrechten, Freiheit und Frieden nicht siegen.
ARTIKEL 5, Grundgesetz, Deutschland
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Andreas Klamm, Französisch-deutscher, afrikanisch-europäischer Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Fernseh- Radio- und Film-Produzent seit 1984
London / Paris. 16. Mai 2009. Viele Menschen in Deutschland feiern das 60jährige Bestehen des Grundgesetzes 1949 bis 2009.
Nach 12 Jahren der Tyrannei und den kaum vorstellbaren Schrecken einer Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland und Europa wurde den Menschen in Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 im Jahr 1949 mit dem Grundgesetz ein kostbares Werk gegeben, um Freiheit, Grundrechte, Menschenrechte und Demokratie zu gewährleisten und zu leben.
Ab und an sagen einige Menschen, man habe den Menschen in Deutschland das Grundgesetz geschenkt. Daran glaube ich nicht denn in den Jahren 1933 bis 1945 starben bis zu zehn Millionen Menschen, jüdische Brüder und Schwestern, Kommunisten, Sozialdemokraten, Roma, Sinti, Christen (Dietrich Bonhoeffer, Edith Stein um wenige Beispiele zu beschreiben), Kriegs-Gegner wie Christoph Propst, Hans und Sophie Scholl, anders und frei denkende Menschen, behinderte Menschen und Zwillinge in barbarischen Menschen-Versuchen, homosexuelle Menschen und Kriegs-gefangene Menschen in den Konzentrationslagern.
Im Zweiten Weltkrieg starben 50 Millionen Menschen, unter ihnen auch deutsche Kinder-Soldaten die noch, obgleich bekannt war, dass der Krieg verloren war in den letzten Wochen und Monaten als „Kanonen-Futter“ an den Fronten „verheizt“ wurden. Deutschland war in Schutt und Asche zerbombt und in den Nachkriegs-Jahren traf die Menschen in Deutschland eine kaum vorstellbare, sehr schwere Zeit der Hungersnot mitten in den Trümmern.
Angesichts dieser Fakten glaube ich nicht, dass das Grundgesetz den Menschen in Deutschland „geschenkt“ wurde, nach dem soviel Blut von Menschen in aller Welt und in Deutschland vergossen wurde. Daher liegt es nahe, das Grundgesetz wurde den Menschen nach Tyrannei, Diktatur, Krieg und Zerstörung als ein wunderbares Werk gegeben, das auch als Chance zu verstehen ist, gemäß dem im Grundgesetz formulierten Auftrag, sich für den Frieden in der Welt zu engagieren. Es ist wichtig die kostbaren Grundrechte, die im Grundgesetz verankert sind, nicht einfach aus der Hand zu geben und zu verlieren. Es ist wichtig die Grundrechte im Grundgesetz zu leben, die Einhaltung der Grundrechte für alle Menschen zu garantieren und sich für Menschenrechte, Grundrechte, Freiheit und Frieden zu engagieren, damit die Feinde von Grundrechten, Menschenrechten, Freiheit und Frieden nicht siegen.
ARTIKEL 5, Grundgesetz, Deutschland
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Andreas Klamm, Französisch-deutscher, afrikanisch-europäischer Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Fernseh- Radio- und Film-Produzent seit 1984
Montag, 11. Mai 2009
Mohammed Sbaih: Flüchtlingsrat fordert sofortigen Abschiebe-Stopp
Mohammed Sbaih: Flüchtlingsrat fordert sofortigen Abschiebe-Stopp
Von Andreas Klamm
Erfurt / Berlin. 11. Mai 2009. Die Ausländer-Behörde in Eisennach plant innerhalb kürzester Zeit jetzt zum dritten Mal in der Folge die Abschiebung des Sprechers für die Menschenrechte, Mohammed Sbaih.
Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. fordert den sofortigen Stopp der geplanten Abschiebung von Mohammed Sbaih für Dienstag, 12. Mai 2009. Der Sprecher für die Menschenrechte, Mohammed Sbaih hat offen die Zustände im Flüchtlings-Sammellager Katzhütte in der Öffentlichkeit kritisiert.
Zum dritten Mal in der Folge innerhalb kürztester Zeiträume versucht jetzt erneut die Ausländer-Behörde Eisenach Mohammed Sbaih, einen palästinensischen Flüchtling und Sprecher für die Menschenrechte aus dem Westjordanland, abzuschieben.
Die erneute Abschiebung ist für Dienstag, den 12. Mai 2009 geplant. Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. hat erneut den sofortigen Stopp der Abschiebemaßnahmen von Mohammed Sbaih und die Beendigung dieser schikanösen Maßnahmen gefordert.
“Bislang wurden keine Rückführungen in das Westjordanland vorgenommen, so daß sich der Verdacht aufdrängt, daß hier ein Exempel für Rückführungen in palästinensische Gebiete und für den beispielhaften Umgang mit Menschen geschaffen werden soll, die öffentlich Mißstände kritisierten” so Ellen Könneker vom Flüchtlingsrat Thüringen.
Im Dezember 2008 hatte das Verwaltungsgericht Meiningen in letzter Minute die geplante Abschiebung am 16. Dezember 2008 gestoppt, da nicht ohne Zweifel geklärt werden konnte, ob Mohammed Sbaih überhaupt in das Westjordanland einreisen kann. Zudem ist zur Zeit ein Gerichtsverfahren anhängig, in dem geprüft wird, ob Mohammed Sbaih eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen erteilt werden muß.
Mohammed Sbaih engagierte sich in besonderer Weise als Sprecher für die Menschenrechte bei den Protesten in der Gemeinschaftsunterkunft im Thüringischen Katzhütte, die von Beobachtern auch als Sammellager für Flüchtlinge bezeichnet wird.
Der Menschenrechte-Sprecher prangerte dort die Lebensbedingungen an. Anfang Mai 2008 wurde Mohammed Sbaih bereits im Rahmen einer Zwangs-Umververteilung von Katzhütte nach Eisenach gebracht, weil er einer der Köpfe des anhaltenden Protestes gegen die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft Katzhütte war.
Ausführliche und weitere Informationen sind erhältlich beim
Flüchtlingsrat Thüringen e.V.
Warsbergstr. 1
99092 Erfurt
Tel. 0361 2172720
Fax. 0361 2172727
http://www.fluechtlingsrat-thr.de
Von Andreas Klamm
Erfurt / Berlin. 11. Mai 2009. Die Ausländer-Behörde in Eisennach plant innerhalb kürzester Zeit jetzt zum dritten Mal in der Folge die Abschiebung des Sprechers für die Menschenrechte, Mohammed Sbaih.
Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. fordert den sofortigen Stopp der geplanten Abschiebung von Mohammed Sbaih für Dienstag, 12. Mai 2009. Der Sprecher für die Menschenrechte, Mohammed Sbaih hat offen die Zustände im Flüchtlings-Sammellager Katzhütte in der Öffentlichkeit kritisiert.
Zum dritten Mal in der Folge innerhalb kürztester Zeiträume versucht jetzt erneut die Ausländer-Behörde Eisenach Mohammed Sbaih, einen palästinensischen Flüchtling und Sprecher für die Menschenrechte aus dem Westjordanland, abzuschieben.
Die erneute Abschiebung ist für Dienstag, den 12. Mai 2009 geplant. Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. hat erneut den sofortigen Stopp der Abschiebemaßnahmen von Mohammed Sbaih und die Beendigung dieser schikanösen Maßnahmen gefordert.
“Bislang wurden keine Rückführungen in das Westjordanland vorgenommen, so daß sich der Verdacht aufdrängt, daß hier ein Exempel für Rückführungen in palästinensische Gebiete und für den beispielhaften Umgang mit Menschen geschaffen werden soll, die öffentlich Mißstände kritisierten” so Ellen Könneker vom Flüchtlingsrat Thüringen.
Im Dezember 2008 hatte das Verwaltungsgericht Meiningen in letzter Minute die geplante Abschiebung am 16. Dezember 2008 gestoppt, da nicht ohne Zweifel geklärt werden konnte, ob Mohammed Sbaih überhaupt in das Westjordanland einreisen kann. Zudem ist zur Zeit ein Gerichtsverfahren anhängig, in dem geprüft wird, ob Mohammed Sbaih eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen erteilt werden muß.
Mohammed Sbaih engagierte sich in besonderer Weise als Sprecher für die Menschenrechte bei den Protesten in der Gemeinschaftsunterkunft im Thüringischen Katzhütte, die von Beobachtern auch als Sammellager für Flüchtlinge bezeichnet wird.
Der Menschenrechte-Sprecher prangerte dort die Lebensbedingungen an. Anfang Mai 2008 wurde Mohammed Sbaih bereits im Rahmen einer Zwangs-Umververteilung von Katzhütte nach Eisenach gebracht, weil er einer der Köpfe des anhaltenden Protestes gegen die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft Katzhütte war.
Ausführliche und weitere Informationen sind erhältlich beim
Flüchtlingsrat Thüringen e.V.
Warsbergstr. 1
99092 Erfurt
Tel. 0361 2172720
Fax. 0361 2172727
http://www.fluechtlingsrat-thr.de
Freitag, 8. Mai 2009
Green Envelope Campaign Launched To Free Roxana Saberi

Roxani Saberi working as a journalist and videographer. Photo: Eustacio Humphrey / ZUMA Press
Green Envelope Campaign Launched To Free Roxana Saberi
1,000,000 Green Envelopes Needed to be Sent to Iranian Embassies & U.N. from Around the World
By Andreas Klamm
Nashville, TN. / Teheran, Iran. May 7, 2009. Roxana Saberi is an Iranian-Japanese descendant, a female freelance journalist, and an U.S. citizen and Iranian citizen, who often covers according to different sources and Christian Newswire the conditions and plight of women in Iran. She was arrested in February 2009, and is currently being held in the notorious Evin prison close to the city of Teheran in Iran.
The charges brought up against Roxana have been in the first step that she has been accused that she might have bought a bottle of wine and surprisingly in the second step that she has been accused spying for the United States of America.
Roxana Saberi has been sentenced to eight years in prison, after a closed quick and even baseless “trial”. For twelve days she has been on a hunger strike.
Roxana (31) has covered many stories on the welfare of women in Iran, highlighting stories that cover the conditions that they deal with there. Roxana Saberi, who holds dual Iranian-American citizenship, was tried in the Revolutionary Court, which usually hears cases involving national security.
Roxana Saberi had worked as a freelance reporter for several news organizations including National Public Radio and the British Broadcasting Corporation.
Girls against porn has now launched an international campaign to free the journalist Roxana Saberi.
On their web site the association is calling all citizen and women of the world to participate the 1,000.000 Green Envelope Campaign to send an instant email to the Iranian embassies around the world and the United Nations representation with the brief message that states “RELEASE ROXANA SABERI, PLEASE.”
In addition to e-mailing the Iranian representation and embassies the association wants to get 1,000,000 green envelopes sent to the embassies and the United Nations (UN) with the following message inside:
“RELEASE INNOCENT ROXANA SABERI, PLEASE !” – send to the Iranian embassy in your country, such as the United States of America, United Kingdom, Mexico, France, Spain, European Union, Russia or any other country in this world.
The plan is to bombard the Iranian embassies across the world with green envelopes that say: “RELEASE ROXANA SABERI, now, please.” to send respectfully a clear and firm message that an innocent journalist must be released.
It is also recommended to leave a comment on Iranian President Mahmoud Ahamdinejad´s blog on www.ahadinejad.ir/en and to ask him respectfully for the RELEASE OF INNOCENT ROXANA SABERI.
People can send also a respectful note petitioning to the supreme leader of Iran, the Ayathollah Ali Khamenei on www.leader.ir/langs/en/index.php?p=letter .
Governments may use diplomatic means but that only goes so far as we have seen. As united world citizens we can make together a difference !
An international coalition of world citizens corporately, can have a huge effect on political actions and move decisions.
All women, reporters, media agencies, non-profit, religious, or women´s organizations, corporations who conduct business in Iran and anyone concerned about human and women´s right from around the world is requested to participate the international 1,000.000 Green Envelope Campaign To Free Roxana Saberi.
What else people might do to free the innocent journalist Roxana Saberi?
Call the representatives by phone or sign one of many petitions such as on Facebook or on petitiononline.com and many other place around the world.
A massive worldwide coalition is needed to FREE Roxana Saberi and there is no single doubt, the journalist Roxana Saberi and her family is in need of our help.
More details can be found on www.girlsagainstporn.com/free_roxana
Public petitions online to FREE the journalist Roxana Saberi
www.thepetitionsite.com/takeaction/505401348
www.petitiononline.com/rs041709/petition.html
http://www.petitiononline.com/Roxana/petition.html
http://apps.facebook.com/causes/petitions/99
http://michellerafter.wordpress.com/2009/03/03/help-fight-for-release-of-freelance-journalist-roxana-saberi/
Additional information by Andrew P. Harrod:
Andreas Klamm is a French-German journalist, broadcast journalist, TV producer, radio producer and film producer and author of seven books since 1984. He is working in the United States of America, United Kingdom, Belgium, France, and Germany and also as managing editor and a news correspondent of MJB Mission News, ISSN 1999-8414 and Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters. More information available on www.andreas-klamm-books.de.be and www.libertyandpeacenow-online.de.be
Dienstag, 5. Mai 2009
Folter und Todesstrafe drohen: Geplante Abschiebung des politisch Oppositionellen Francis Ddumba löst Entsetzen aus
Folter und Todesstrafe drohen:
Geplante Abschiebung des politisch Oppositionellen Francis Ddumba löst Entsetzen aus
Von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent
Nürnberg / Ansbach. 5. Mai 2009. Die geplante Abschiebung des politischen Flüchtlings Francis Ddumba aus Uganda, der sich zur Zeit in Deutschland befindet um Schutz und Asyl aufgrund politischer Verfolgung zu finden, sorgt für Entsetzen nicht nur im Unterstützerkreis für Francis Ddumba.
Informationen des Flüchtling- und Migrations-Hilfswerkes Caravane zufolge, wurde der politische Flüchtling Francis Ddumba aus Uganda in der Nacht vom 27. April zum 28. April in der Gemeinschafts-Unterkunft Dietenhofen bei Ansbach von deutschen Behörden verhaftet und befindet sich seit diesem Zeitpunkt in Abschiebe-Haft in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Nürnberg.
Zuvor soll sich der Mann mit einem weiteren politischen Angehörigen der Opposition in Uganda in den Gefängnissen von Stuttgart-Stammheim und in Berlin in Deutschland befunden haben und sei nach internationalen Medien-Berichten während der Haft in deutschen Gefängnissen Opfer psychologischer Folter in Deutschland geworden.
Francis Ddumba wird zum Vorwurf gemacht, er gehöre der Opposition in Uganda der People Redemption Army (PRA) an. Das Gericht, das die Verhaftung des Mannes in Deutschland anordnete verweigere, so die Informationen des Flüchtlings- und Migrations-Hilfswerkes Caravane, dem Mann und dessen Anwalt die Akten-Einsichtnahme zur Klärung der Umstände über seinen Folgeantrag zur Gewährung des politischen Asyls in Deutschland.
Der oppositionelle politische Aktivist solle vermutlich am Freitag, 8. Mai 2009 nach dem Willen der deutschen Behörden nach Uganda abgeschoben werden. Dort droht Francis Ddumba die Folter und die Todesstrafe wegen angeblichem Hochverrat.
Obgleich ein beglaubigter Haftbefehl wegen Hochverrat aus Uganda für Francis Ddumba, mehrere eidesstattliche Versicherungen seiner Schwester und mehrere Zeitungs-Berichte auch aus Uganda vorliegen, behaupte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und die Ausländerbehörde in Ansbach bei Nürnberg, dass keine Beweise für die Echtheit der Dokumente vorliegen würden, so die Flüchtlings-Hilfe-Organisation.
Man habe Unterstützern, Unterstützerinnen und dem Anwalt von Fracis Ddumba den Zutritt zur JVA in Nürnberg und die Kontaktaufnahme mit dem politischen Aktivisten der Opposition in Uganda verwehrt.
Die Flüchtlings- und Migranten-Hilfs-Organisation Caravane hat daher zur Unterstützung für den oppositionellen politischen Aktivisten Francis Ddumba öffentlich aufgerufen und bittet nun auch Menschen in Deutschland sich für den Schutz des Lebens des Mannes mittels Fax und email an das Gericht und die Behörden in Ansbach bei Nürnberg zu engagieren, damit die drohende Folter und die Hinrichtung des Mannes bei drohender Todesstrafe nach einer Abschiebung aus Deutschland verhindert werden können.
In einer Pressemitteilung veröffentlichte die Hilfs-Organisationen folgenden Text-Vorschlag und bittet diesen an die Behörden und Gerichte in Deutschland zu schicken.
„AbsenderIn:
Name ____________________
Straße____________________
Ort ____________________
An das
Landratsamt Ansbach, Faxnr. : (0981) 468662
Ausländeramt Ansbach, Tel.: (09814) 68332
Verwaltungsgericht Ansbach, Richter Weingarten
Tel: 0981 / 1804-0 Fax: 0981 / 1804-271 E-
mail:poststelle@vg-an.bayern.de
JVA Aschaffenburg, Tel: (06021) 364-0, Fax: (06021) 364-110,
poststelle@jva-ab.bayern.de
Protest gegen die Abschiebung von Francis Ddumba
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit diesem Schreiben setze ich mich für Francis Ddumba ein, er ist politischer Flüchtling aus Uganda und sitzt seit Ende April in Abschiebehaft.
Er gehört zur Opposition in Uganda, ihm werden dort Kontakte zur PRA (Peoples Redemption Army) nachgesagt. Sein Asylantrag wurde jedoch abgelehnt, wie jetzt auch sein Folgeantrag. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge behauptet, es gäbe keine Beweise für die Echtheit der Dokumente, die seine Verfolgung belegen sollen. Er hat um diese Beweise zu beschaffen u.a. einen Anwalt in Uganda beauftragt.
Es gibt mehrere Zeitungsartikel aus Uganda über ihn, die allerdings momentan nur als Kopien oder online vorliegen. Des weiteren liegt ein beglaubigter Haftbefehl gegen ihn wegen Hochverrats vor, samt eidesstattlicher Erklärungen seiner Schwester.
Berichte von Human Rights Watch bestätigen Folter an politischen Gefangenen durch die Anti-Terror-Einheit JATT bis zum heutigen Tag.
(http://www.hrw.org/en/news/2009/04/28/brutality-name-security)
Davon unbeeindruckt zeigen sich das BAMF und das zuständige Ausländeramt in Ansbach. Bevor er oder sein Rechtsanwalt von der Ablehnung seines Folgeantrages unterrichtet wurden, wurde er in der Nacht vom 27. auf den 28. April in der Gemeinschaftsunterkunft in Dietenhofen bei Ansbach festgenommen.
Selbst das Gericht, das seine Inhaftierung genehmigte, verweigerte ihm die Einsicht in seinen eigenen Ablehnungsbescheid. Der Anwalt hat am 30. April einen Eilantrag und Klage eingereicht.
Francis wurde in die JVA in Nürnberg direkt in den "Schub", die letzte Abteilung für Abschiebegefangene mit erhöhten Sicherheitsbedingungen verlegt und soll am 5. Mai nach Aschaffenburg gebracht werden. Von dort aus soll er nach dem Willen der Behörden vermutlich am Freitag, den 8. Mai von Frankfurt aus nach Uganda abgeschoben werden. UnterstützerInnen wurde der Besuch verwehrt, selbst der Anwalt durfte nicht zu ihm und niemand hat bisher den genauen Abschiebetermin erfahren.
Francis Ddumba wäre im Falle einer Abschiebung in akuter Gefahr, wegen Hochverrat angeklagt und gefoltert zu werden. Auf Hochverrat steht in Uganda die Todesstrafe.
Der Versuch ihn abzuschieben, ist nicht zu akzeptieren.
Es ist ein zynisches Spiel und nicht hinzunehmen, wenn so mit politischen Flüchtlingen umgegangen wird. Ich trete deshalb ausdrücklich dafür ein, dass Francis Ddumba aus der Abschiebehaft entlassen wird und ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhält.
Mit freundlichen Grüßen,“
Empfehlung des Textes der Flüchtlings- und Migranten-Hilfsorganisation Caravane, die sich für die Unterstützung und ein Bleiberecht des politischen Aktivisten Francis Ddumba einsetzt.
Weitere nationale und internationale Medien-Berichte:
Human Rights Watch, United States of America and Africa Research: http://www.hrw.org/en/news/2009/04/28/brutality-name-security
Daily Monitor Uganda: http://www.monitor.co.ug/artman/publish/news/Germany_frees_PRA_suspects_81840.shtml
The Voice Refugee Forum: http://thevoiceforum.org/node/499
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
www.libertyandpeacenow-online.de.be
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
Geplante Abschiebung des politisch Oppositionellen Francis Ddumba löst Entsetzen aus
Von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent
Nürnberg / Ansbach. 5. Mai 2009. Die geplante Abschiebung des politischen Flüchtlings Francis Ddumba aus Uganda, der sich zur Zeit in Deutschland befindet um Schutz und Asyl aufgrund politischer Verfolgung zu finden, sorgt für Entsetzen nicht nur im Unterstützerkreis für Francis Ddumba.
Informationen des Flüchtling- und Migrations-Hilfswerkes Caravane zufolge, wurde der politische Flüchtling Francis Ddumba aus Uganda in der Nacht vom 27. April zum 28. April in der Gemeinschafts-Unterkunft Dietenhofen bei Ansbach von deutschen Behörden verhaftet und befindet sich seit diesem Zeitpunkt in Abschiebe-Haft in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Nürnberg.
Zuvor soll sich der Mann mit einem weiteren politischen Angehörigen der Opposition in Uganda in den Gefängnissen von Stuttgart-Stammheim und in Berlin in Deutschland befunden haben und sei nach internationalen Medien-Berichten während der Haft in deutschen Gefängnissen Opfer psychologischer Folter in Deutschland geworden.
Francis Ddumba wird zum Vorwurf gemacht, er gehöre der Opposition in Uganda der People Redemption Army (PRA) an. Das Gericht, das die Verhaftung des Mannes in Deutschland anordnete verweigere, so die Informationen des Flüchtlings- und Migrations-Hilfswerkes Caravane, dem Mann und dessen Anwalt die Akten-Einsichtnahme zur Klärung der Umstände über seinen Folgeantrag zur Gewährung des politischen Asyls in Deutschland.
Der oppositionelle politische Aktivist solle vermutlich am Freitag, 8. Mai 2009 nach dem Willen der deutschen Behörden nach Uganda abgeschoben werden. Dort droht Francis Ddumba die Folter und die Todesstrafe wegen angeblichem Hochverrat.
Obgleich ein beglaubigter Haftbefehl wegen Hochverrat aus Uganda für Francis Ddumba, mehrere eidesstattliche Versicherungen seiner Schwester und mehrere Zeitungs-Berichte auch aus Uganda vorliegen, behaupte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und die Ausländerbehörde in Ansbach bei Nürnberg, dass keine Beweise für die Echtheit der Dokumente vorliegen würden, so die Flüchtlings-Hilfe-Organisation.
Man habe Unterstützern, Unterstützerinnen und dem Anwalt von Fracis Ddumba den Zutritt zur JVA in Nürnberg und die Kontaktaufnahme mit dem politischen Aktivisten der Opposition in Uganda verwehrt.
Die Flüchtlings- und Migranten-Hilfs-Organisation Caravane hat daher zur Unterstützung für den oppositionellen politischen Aktivisten Francis Ddumba öffentlich aufgerufen und bittet nun auch Menschen in Deutschland sich für den Schutz des Lebens des Mannes mittels Fax und email an das Gericht und die Behörden in Ansbach bei Nürnberg zu engagieren, damit die drohende Folter und die Hinrichtung des Mannes bei drohender Todesstrafe nach einer Abschiebung aus Deutschland verhindert werden können.
In einer Pressemitteilung veröffentlichte die Hilfs-Organisationen folgenden Text-Vorschlag und bittet diesen an die Behörden und Gerichte in Deutschland zu schicken.
„AbsenderIn:
Name ____________________
Straße____________________
Ort ____________________
An das
Landratsamt Ansbach, Faxnr. : (0981) 468662
Ausländeramt Ansbach, Tel.: (09814) 68332
Verwaltungsgericht Ansbach, Richter Weingarten
Tel: 0981 / 1804-0 Fax: 0981 / 1804-271 E-
mail:poststelle@vg-an.bayern.de
JVA Aschaffenburg, Tel: (06021) 364-0, Fax: (06021) 364-110,
poststelle@jva-ab.bayern.de
Protest gegen die Abschiebung von Francis Ddumba
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit diesem Schreiben setze ich mich für Francis Ddumba ein, er ist politischer Flüchtling aus Uganda und sitzt seit Ende April in Abschiebehaft.
Er gehört zur Opposition in Uganda, ihm werden dort Kontakte zur PRA (Peoples Redemption Army) nachgesagt. Sein Asylantrag wurde jedoch abgelehnt, wie jetzt auch sein Folgeantrag. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge behauptet, es gäbe keine Beweise für die Echtheit der Dokumente, die seine Verfolgung belegen sollen. Er hat um diese Beweise zu beschaffen u.a. einen Anwalt in Uganda beauftragt.
Es gibt mehrere Zeitungsartikel aus Uganda über ihn, die allerdings momentan nur als Kopien oder online vorliegen. Des weiteren liegt ein beglaubigter Haftbefehl gegen ihn wegen Hochverrats vor, samt eidesstattlicher Erklärungen seiner Schwester.
Berichte von Human Rights Watch bestätigen Folter an politischen Gefangenen durch die Anti-Terror-Einheit JATT bis zum heutigen Tag.
(http://www.hrw.org/en/news/2009/04/28/brutality-name-security)
Davon unbeeindruckt zeigen sich das BAMF und das zuständige Ausländeramt in Ansbach. Bevor er oder sein Rechtsanwalt von der Ablehnung seines Folgeantrages unterrichtet wurden, wurde er in der Nacht vom 27. auf den 28. April in der Gemeinschaftsunterkunft in Dietenhofen bei Ansbach festgenommen.
Selbst das Gericht, das seine Inhaftierung genehmigte, verweigerte ihm die Einsicht in seinen eigenen Ablehnungsbescheid. Der Anwalt hat am 30. April einen Eilantrag und Klage eingereicht.
Francis wurde in die JVA in Nürnberg direkt in den "Schub", die letzte Abteilung für Abschiebegefangene mit erhöhten Sicherheitsbedingungen verlegt und soll am 5. Mai nach Aschaffenburg gebracht werden. Von dort aus soll er nach dem Willen der Behörden vermutlich am Freitag, den 8. Mai von Frankfurt aus nach Uganda abgeschoben werden. UnterstützerInnen wurde der Besuch verwehrt, selbst der Anwalt durfte nicht zu ihm und niemand hat bisher den genauen Abschiebetermin erfahren.
Francis Ddumba wäre im Falle einer Abschiebung in akuter Gefahr, wegen Hochverrat angeklagt und gefoltert zu werden. Auf Hochverrat steht in Uganda die Todesstrafe.
Der Versuch ihn abzuschieben, ist nicht zu akzeptieren.
Es ist ein zynisches Spiel und nicht hinzunehmen, wenn so mit politischen Flüchtlingen umgegangen wird. Ich trete deshalb ausdrücklich dafür ein, dass Francis Ddumba aus der Abschiebehaft entlassen wird und ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhält.
Mit freundlichen Grüßen,“
Empfehlung des Textes der Flüchtlings- und Migranten-Hilfsorganisation Caravane, die sich für die Unterstützung und ein Bleiberecht des politischen Aktivisten Francis Ddumba einsetzt.
Weitere nationale und internationale Medien-Berichte:
Human Rights Watch, United States of America and Africa Research: http://www.hrw.org/en/news/2009/04/28/brutality-name-security
Daily Monitor Uganda: http://www.monitor.co.ug/artman/publish/news/Germany_frees_PRA_suspects_81840.shtml
The Voice Refugee Forum: http://thevoiceforum.org/node/499
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