Mittwoch, 29. Juli 2009

Milliarden-Betrug und Kinder-Pornographie-Verdacht: Sieht so ein „Pferde-Vergewaltiger“ von Mannheim aus ?

Milliarden-Betrug und Kinder-Pornographie-Verdacht:

Sieht so ein „Pferde-Vergewaltiger“ von Mannheim aus ?

Ist es der Versuch der Krimininalisierung? Ist Andreas Klamm der reichste und gefährlichste Mann Deutschlands? - „General-Bundesanwältin Monika Harms ist möglicherweise verunsichert“


Von Mohammed Yousef, Andrew P. Harrod, Sabine Klein, Tina Green

London / Mannheim. 29. Juli 2009. Seit heute besteht gegen den Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalist, Autor und Krankenpfleger, Andreas Klamm (41) ein weiterer schwerwiegender Verdacht. Der Verdacht auf Kinder-Pornographie. Mehrere Tausend emails wurden mit der Absender-Adresse: andreasklamm@hotmail.com offenbar in viele Länder dieser Welt versendet, die zum Teil möglicherweise auch auf Seiten mit Kinder-Pornographischen Inhalten hinweisen.




"Verwaltigungs-Opfer" die "Stute Abby", die vom Amtstierarzt der Stadt Mannheim als Wallach enttarnt wurde und der beschuldigte Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Krankenpfleger Andreas Klamm. "Pferd und Täter" machten vor zehn Jahren Schlagzeilen in der BILD - Zeitung. Ein Zeuge machte eine anonyme Anzeige. Der Vorwurf damals: "...Klamm soll mehrfach die Stute Abby vergewaltigt, gequält und geschlagen haben..."

Gegen Klamm wurden in der Schriftform die Verdächtigung durch mehrere Zeugen erhoben im Jahr 2007 einen Spenden-Betrug in Höhe von geschätzten mehreren Milliarden Euro begangen zu haben und seit dem Jahr 2006 die Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreis in einem clever organisierten Sozial-Betrug um 30.000 Euro betrogen zu haben. Die Anschuldigungen wurden durch mehrere Zeugen mehrfach in der Schriftform erhoben. Klamm bestreitet alle samt die schweren Vorwürfe.

Der Verdächtige und Beschuldigte Klamm ist bei der Justiz, der Staatsanwaltschaft Mannheim, der Polizei in Mannheim und beim Amts-Tierarzt der Stadt Mannheim Dr. Horst Jakubowoski (70) kein Unbekannter. Andreas Klamm ist in Mannheim als der „Pferde-Verwaltiger von Mannheim“ in Baden-Württemberg bekannt. Bereits vor zehn Jahren ermittelten Sonder-Einheiten in der Stadt Mannheim gegen den Beschuldigten.

Vor nahezu zehn Jahren erstattete ein anonymer Hinweis-Geber Strafanzeige gegen den Journalisten, Rundfunk-Journalisten, Autor und Krankenpfleger. Der anonyme Anzeiger und Anrufer will gesehen haben, wie Klamm sein Pferd, „Die Stute Abby regelmäßig vergewaltigt, misshandelt und geschlagen hat.“

Solchen schweren Vorwürfen mussten Polizei, Staatsanwaltschaft und der Amts-Tierarzt in Baden-Württemberg nachgehen.

Der Name der Stute „Abby“ ist eine Abkürzung. Das Pferd hieß „Abbadan“ und hat Bezug zur griechischen Sprache. Abbadon, (hebräisch Abbadon, griechisch Apollyon) bedeutet so viel die die „Tiefen der Hölle“ oder „der „Zerstörer“. Die Natur von Abbadon, der als „Teufel“ in der christlichen Welt gilt, wird debattiert.

Kurze Zeit nach den Berichten in der Bild Zeitung wurde darüber spekuliert, ob Andreas Klamm möglicherweise der „Teufel in Person“ sein könnte.

Bei näherer Betrachtung und gründlichen Untersuchungen des Pferdes durch den Amts-Tierarzt der Stadt Mannheim, Dr. Horst Jakubowski (70), vor zehn Jahren im Alter von 59 Jahren, fiel dem erfahrenen Amts-Tierarzt, der den schweren anonymen Vorwurf, wonach „Andreas Klamm die Stute Abbadan mehrfach vergewaltigt, geschlagen und geqäult haben soll.“, prüfen musste, sofort einige Ungereimtheiten auf.

Der Fall fand aufgrund der Schwere des Vorwurfs nationales und internationales Medien-Interesse. Bild – Zeitung , Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF), Mannheimer Morgen und die angesehenen Leit-Medien in Deutschland berichteten zu den entsetzlichen Vorwürfen. Die Bild Zeitungs-Journalisten waren von der Schwere der Vorwürfe möglicherweise so schockiert, dass diese den Vorwurf der „Vergewaltigung der Stute Abby“ nur noch mit dem Titel „ Schläge: Sieht so ein Tierquäler aus?“ berichteten und veröffentlichte das Foto des armen Pferdes und offenbar eines der möglicherweise gefährlichsten Männer von Deutschland.

Die Stute Abbadan hatte einen Penis und wurde durch den Amts-Tierarzt als Hengst, vielmehr als Wallach identifiziert. Eine Vergewaltigung des potientiellen „Höllen“-Pferdes Abbadan hat offensichtlich nicht stattgefunden.

Der RTL-Partner, das Rhein-Neckar-Fernsehen, in Mannheim dokumentierte die Untersuchung des Pferdes durch den Amts-Tierarzt. Dem investigativen RNF-Kamera-Mann ist bei den Aufnahmen auch aufgefallen, dass „Stute Abby“ einen ziemlichen mächtigen Penis bei den Aufnahmen auf dem Reiterhof nicht verbergen konnte.

Laut Ausweis und Dokumenten hieß das Pferd „Abbadan“ und nicht „Abbadon“. Der Rufname des Pferdes war „Abby“ - was in der englischen Sprache einem Frauen-Namen entspricht.

Der Amts-Tierarzt erklärte gegenüber dem nationalen Leit-Medium, der Zeitung Bild: „Wir bekommen öfters solche Anrufe. Aber diesmal war an der Geschichte gar nichts dran.“ .

Seit dem Jahr 2007 wird Klamm zudem Spenden-Betrug in geschätzter Höhe von mehreren Milliarden Euro in der Stadt Ludwigshafen am Rhein in der Schriftform durch mehrere Zeugen vorgeworfen. Beim „Fest für arme Menschen“ in Ludwigshafen am Rhein, soll er Unterschriften gefälscht, Konten auf falschen Namen bei einer sehr bekannten Bank (Sparkasse) in der Stadt Ludwigshafen auf den Namen einer Frau eröffnet haben, wissen die Zeugen. Diesmal machten die Zeugen die Vorwürfe in der Schriftform und nicht telefonisch wie vor zehn Jahren

Drei weitere Zeugen aus Nürnberg und Speyer am Rhein werfen dem Journalisten einen Spenden-Betrug in Höhe von mehreren Milliarden Euro vor. Bis zu 900 Milliarden Euro könnten es sein, so die Schätzungen, vielleicht ist es auch mehr Geld, das Klamm durch Spenden-Betrug auf sein Konto umgeleitet haben soll. Die Zeugen gehen sogar noch einige Schritte weiter.

Erst vor wenigen Monaten, vor rund eineinhalb Jahren, geriet Klamm in die Schlagzeilen als mehrere Tausend emails mit der Absender-Adresse andreasklamm@hotmail.com in fast alle Teile der Welt mit Viren-Anhang verschickt wurden.

Die zuständige Polizei in Schifferstadt und die Staatsanwaltschaft in Frankenthal sollen ermittelt haben. Klamm legte das Protokoll eines Verhöres bei der Polizei in Schifferstadt vor, bei dem kein Anwalt zugelassen war. Prozess-Kosten-Hilfe wurde vom Gericht in Ludwigshafen am Rhein abgelehnt.

Immer wieder wird Klamm durch eine weitere Zeugen-Gemeinschaften aus dem Rhein-Pfalz-Kreis und Ludwigshafen am Rhein seit dem Jahr 2006 so wörtlich und auch in der Schriftform beschuldigt, wie der Milliarden-Spenden-Betrug, Klamm beraube die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises und habe sich seit dem Jahr 2006 Sozial-Hilfe in geschätzter Höhe von bis zu 30.000 Euro in den drei Jahren erschlichen.

„Alle Spenden, die in Deutschland gemacht werden gehen immer auf das Konto von Kamm.“, „Klamm lebe immer auf Kosten anderer Menschen“, so die Vorwürfe der Zeugen in der Schriftform.

„Klamm arbeite nicht.“ „Klamm begehe Betrug, in dem er behauptet er hätte sieben Bücher bei einem Verlag veröffentlicht, den es nicht geben soll.“, "Nachweise und Beweise für journalistische Arbeiten und Bücher von Klamm gibt es nicht.", ermittelten Zeugen bei Wikipedia Deutschland erst gestern.

„Klamm habe nie gearbeitet und arme, chronische, kranke und behinderte Menschen bestohlen.“, „Klamm sei ein Lügner wenn er behauptet beim G8-Gipfel offiziell als Journalist akkreditiert gewesen zu sein.“

Auf diesen Vorwurf hin nannte der Journalist und Autor als Zeugin Bundeskanzlerin Angela Merkel und Beamtinnen und Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) Wiesbaden, die gesehen haben sollen, wie Klamm beim G8-Gipfel Fernseh-Aufnahmen machte.

Sieben Bücher zum Thema Menschenrechte sollen es angeblich sein, sagte Klamm, sechs davon mit ISBN-Nummer. Sein erstes Buch sei ohne ISBN-Nummer erschienen.

Auf eine Interview-Anfrage zum Thema-Spenden-Vorwurf in Milliarden-Höhe und den neuen Vorwürfen der emails, die seinen Darstellungen nach „gefälscht“ sind, reagierte Klamm eiskalt:

„Kanzlerin Angela Merkel ist auch bekannt, wo das Geld ist, da ist die Macht. Ich gehe davon aus, dass die Beamten des Bundeskriminalamtes (BKA) in Wiesbaden fähig sind und Finanz-Transaktionen in Höhe mehrerer Milliarden Euro sicher nachweisen können, sofern diese bei meinem Konto bei der Ethik-Bank stattgefunden haben. LESEN SIE DIE EMAIL HEADER-Informationen und Sie können zurück verfolgen von wem die emails tatsächlich stammen.

Es ist der Polizei möglich mittels der Header Informationen die wahre Identität des oder der Absender zu ermitteln. Ich betrachte die Versendung gefälschter emails als den Versuch der vorsätzlichen Rufschädigung und Kriminalisierung.“

Klamm, der in gelber Hautfarbe erschienen ist zu einem Presse-Termin, behauptet zudem seit 1984, Französisch-deutscher Bürger zu sein. Sein Großvater sei der Französische Lieutenant und Offizier der Französischen Armee, Haedi Sabaot, versicherte er.

„Er war 1945 in Kaiserslautern stationiert und nahm meine Großmutter Martha Maier-Kolacz zur Frau. Gebürtig ist mein Großvater in Tunis in Tunesien. Er war Afrikaner.“

Das habe der Großmutter im Jahr 1945 Probleme bereitet und deshalb sei diese 1950 für immer aus Deutschland nach Australien ausgewandert und habe im State of Victoria in der Stadt Melbourne ihr Zuhause gefunden. Sie wurde Australische Staatsbürgerin.“, ergänzte der Beschuldigte.

Seit 1984 sei er auf der Suche nach seinem Großvater. Das wisse auch Bundespräsident Horst Köhler sehr gut und der Militär-Attaché von Paris, wo Klamm seine Recherchen nach dem eigenen Großvater ebenso ausführte, wie an zahlreichen weiteren Orten in der Welt und international angesehene Persönlichkeiten um Hilfe bei der Suche gebeten hat.

Zudem wüßten es auch 200.000 Zuschauer, da er Such-Aufrufe auch seit 1984 immer wieder in nationalen und internationalen Radio- und Fernseh-Sendungen als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor veröffentlicht habe.

Sollten die Angaben von Klamm stimmen, könnte ein ganz einfacher DNA-Gen-Test weiter helfen um die Angaben zu prüfen. Sollte das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden allerdings herausfinden, dass die Behauptungen von Klamm, wonach dieser von Geburt an französisch-deutscher und afrikanisch-europäischer Bürger sein soll stimmen, dann wäre Andreas Klamm auch einer der ersten afrikanisch-europäischen Bürger, die in den Jahren 1988 bis 1989 für 15 Monate zum Dienst bei der Deutschen Bundeswehr durch „äußere Umstände“ gezwungen wurden.

Klamm stellte im Jahr 1989 nach der Ableistung des kompletten Wehrdienstes einen Antrag auf Kriegs-Dienst-Verweigerung und lehnt es bis zum heutigen Tag ab für die deutsche Bundeswehr zu arbeiten. „Ich kann mir vorstellen für die U.S. Armed Forces Streitkräfte, für die französische Armee, die britische Armee zu arbeiten -- doch ganz gewiss nicht mehr für die Bundeswehr. Krieg und Gewalt lehne ich ab. Das schließt für mich jedoch nicht das Recht auf Verteidigung im Fall eines Angriffs aus“, erklärte er seinen Standpunkt.

Eine Vorstellung die einigen Offizieren bei der Bundeswehr schon in den Jahren 1988 und 1989 Sorge bereitete: „Was hätte wohl Reichs-Kanzler und der Führer Adolf Hitler zu einem Soldaten afrikanisch-europäischer Herkunft bei der Deutschen Wehrmacht gesagt?“

Die Frage ob der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor afrikanisch-europäischer Bürger ist, stellt sich nicht jedoch nicht mit erster Priorität für das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden und die General-Bundesanwaltschaft in Karlsruhe.

Dort gilt zuerst einmal zu klären, was ist dran an den Vorwürfen: Spenden-Betrug in Milliarden-Höhe beim Fest für arme Menschen in Ludwigshafen, Sozial-Betrug in geschätzter Höhe von 30.000 Euro seit dem Jahr 2006 und Massen-Versendung von emails mit Viren und die zu dubiosen Seiten in aller Welt leiten, die möglicherweise Kinder-Pornografische Inhalte zeigen, heißt es aus den Vereinigten Staaten von Amerika.

Bundeskriminalamt (BKA) und die General-Bundesanwaltschaft sind möglicherweise verunsichert, vermutet Klamm, „Immerhin wenn die Anschuldigungen stimmen, jagen die BKA-Beamten und General-Bundesanwältin Monika Harms vielleicht den reichsten Mann der Welt und dazu noch einen der gefährlichsten Männer in Deutschland, wie die Vorwürfe vor rund zehn Jahren eindrucksvoll belegen. Haben Sie je schon ein „Pferd der Hölle“ vergewaltigt, einen Hengst oder Wallach, oder gar das „Pferd des Teufels“, wie einigen Menschen offenbar noch heute behaupten?“

Sorge bereiteten ihm die Hinweise einiger deutscher Bürger, wonach Menschen afrikanischer-europäischer Herkunft und Enkel-Söhne von Französischen Offizieren in Deutschland, „Mischlings-Kinder,“, keinen Anspruch auf die Grundrechte nach dem Grundgesetz für Deutschland und auch keinen Anspruch auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen haben sollen, gibt Klamm zu.

Das mache die Situation für afrikanisch-europäische Bürger in Deutschland und bi-nationale Bürger in Deutschland nicht einfacher.

Klamm: „Bisher glaubte ich, daß für Französische Bürger und die Menschen in Afrika oder auch bi-nationale Bürger, afrikanisch-europäische Bürger auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen gilt. Demnach habe ich als unschuldig zu gelten, solange bis in einem öffentlichen und ordentlichen Gerichts-Verfahren der Spenden-Betrug in angeblicher Höhe von geschätzten mehreren Milliarden Euro nachgewiesen ist. Zudem hätte ich Geld, dann wäre ich schon lange wieder in meiner Wahl-Heimat New York City in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Stadt London ist schön, doch eben nur eine Ersatz-Wahl-Heimat. Bereits im Jahr 2007 habe ich beim U.S. Department for Justice den Antrag auf Wechsel der Staatsbürgerschaft nach Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von der deutschen in die amerikanische Staatsbürgerschaft gestellt. Mit den Gründen für diesen Antrag kann ich das nächste gute Buch schreiben und veröffentlichen.“

Noch gestern habe er mit der Rechts-Referendarin Frau Pape vom Bundes-Verfassungs-Gericht in Karlsruhe gesprochen in der Sache und Recherche zu dem Sozial-Aktivisiten Bruno Schillinger aus March bei Freiburg.

Bei Radio IBS Liberty veröffentlichte der Journalist Andreas Klamm gestern ein Telefon-Interview mit dem Sozial-Aktivisten Bruno Schillinger. Dem Mann aus March bei Freiburg wird seit drei Monaten die Sozialhilfe und ärztliche Versorgung in Deutschland verweigert. Klamm soll gestern, so Zeugen, beim Bundesverfassungs-Gericht in Karlsruhe zwecks Recherchen angerufen haben und wollte wissen welche Möglichkeiten einer Verfassungs-Beschwerde in Sachen Menschenrechts-Verletzungen bei Bruno Schillinger es geben könnte.

Die Antwort der Rechts-Referendarin Pape vom Bundesverfassungs-Gericht in Karlsruhe: „Sie müssen erst einmal alle Instanzen der Gerichte in Deutschland mittels Klage beschreiten.“

Rund 12 Stunden nach dem Erscheinen des Radio-Interviews zum Thema Menschenrechte und Verletzung der Menschenrechte in Deutschland setzte die neue „email-Attacke ein, wie diese in ähnlicher Form bereits im Jahr 2007 stattgefunden hat“, stellte Klamm fest.

Artikel 11


1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen


Quellen:

Bild Zeitung
Mannheimer Morgen, Zeitung in Mannheim
Rhein Neckar Fernsehen (RNF) / RTL Mannheim
Zeugen-Berichte liegen in Kopie vor
Alle Namen der „Zeugen“ sind den Redaktionen in London, New York, Paris, Heidelberg, Nürnberg, Ludwigshafen bekannt
Hemshof Zeitung Ludwigshafen
Andreas Klamm, Journalist, www.andreasklamm.blogspot.com
Books on Demand, Norderstedt
Deutsche National-Bilbiothek
Französische National Bibliothek
Polizei-Protokoll der Polizei Schifferstadt
Mehrere Missionare und Misssionarinnen aus den Vereinigten Staaten von Amerika

http://andreasklamm.blogspot.com/2009/01/antrag-auf-kriegs-dienst-verweigerung.html

Vorladung der Polizei aus dem Jahr 2007: „Beleidigung“ -- mit diesem Titel wurde der Versand meherer Tausend emails in allen Welt mit Viren-Anhang von Polizei-Ober-Kommissar Dibbern geführt

Anmerkung der Redaktion: Vor wenigen Monaten im Jahr 2007 suchte Klamm national in ganz Deutschland nach einem Anwalt, der ihn in Bezug auf die Anschuldigungen des Versands von mehreren Tausend emails vertreten würde. Andreas Klamm gab eine Presse-Konferenz „email-Attacke“ vor der Polizei-Wache.

IBS Television Liberty, www.ibstelevision.com
Vereinte Nationen, www.un.org



Bericht in der Bild Zeitung mit Foto von "Opfer und Täter". Der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Krankenpfleger Andreas Klamm soll Angaben einer anonymen Anzeige zufolge die Stute Abby vor zehn Jahren in Mannheim, mehrfach vergewaltigt, gequält, geschlagen und misshandelt haben.

Seit dem Jahr 2007 wird dem Beschuldigten durch mehrere Zeugen aus Ludwigshafen am Rhein, Speyer am Rhein und Nürnberg in der Schriftform zur Last gelegt Spenden-Betrug in Milliarden-Höhe begangen zu haben, wollen die Zeugen wissen, Konto-Eröffnung auf den Namen einer Frau und Sozialbetrug beim Rhein-Pfalz-Kreis in Höhe von "nur" rund 30.000 Euro soll er begangen haben. Foto: Bild / 3mnewswire.org



Der Mannheimer Morgen, eine Tageszeitung und der RTL-Partner, Rhein-Neckar-Fernsehen berichten ausführlichen zu den Vorwürfen. Die Fernseh-Aufnahmen wurden auf dem Pferdehof in Mannheim-Sandhofen gemacht. Bei den Fernseh-Aufnahmen bemerkte ein investigativer RNF-Kamera-Mann, dass die Stute Abby einen nicht zu übersehenden Penis hatte.



"Ooops die Stute Abby - angeblich ein Verwaltigungs-Opfer des Journalisten und Krankenpflegers, Andreas Klamm hat ja einen Penis", bermerkten zahlreiche Journalisten, Polizei und der Amts-Tierarzt auf den Reiterhof.

EILMELDUNG: Tausend-Facher email-Versand mit gefälschten Inhalt - Ist ein ein Versuch der Kriminalisierung ?

EILMELDUNG: Tausend-Facher email-Versand mit gefälschten Inhalt - Ist ein ein Versuch der Kriminalisierung ?

Andreas Klamm bestreitet Vorwürfe zur Kinder-Pornografie und Spenden-Betrug in Milliarden-Höhe


Von Mohammed Yousef

London. 29. Juli 2009. Zur Zeit werden mit der Adresse des Journalisten-Büros des Französischen Journalisten Andreas Klamm TAUSENDFACH gefälschte emails in alle Welt verschickt, die nicht von dem Journalisten Andreas Klamm stammen.

Die Inhalte verweisen nach ersten Erkenntnissen auf Internet-Seiten mit Kinder-Pornografischen Inhalten.


Andreas Klamm erklärte: „Diese emails stammen nicht von mir und wurden nachweisbar NICHT von mir versendet. Erst vor wenigen Monaten wurden mehrere Tausend emails mit der Adresse andreasklamm@hotmail.com mit Viren-Anhang in alle Welt verschickt. Der Vorgang wurde bei der Polizei angezeigt. Es geht meinen Erkenntnissen darum die Kommunikation in jeder Form unmöglich zu machen. Das Verschicken von Nachrichten und Nachrichten-Meldungen ist NICHT mehr möglich. Damit haben die Verbrecher ihr Ziel erreicht, dass eine schwere Ruf- und Geschäftsschädigung des Journalisten-Büros Andreas Klamm erreicht wird.“

Erst gestern haben sich Zeugen bei Wikipedia Deutschland gemeldet, die dem Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor, Betrug im Zusammenhang mit den „angeblich von ihm veröffentlichen sieben Büchern“ vorgeworfen haben.

"Bücher von Andreas Klamm gibt es nicht, die Angaben seien falsch.", wissen die Zeugen. Den Verlag den der französisch-deutsche Journalist benannt hat, „gibt es nicht, es gebe keine Nachweise für die Veröffentlichung von Büchern von Andreas Klamm.

Unterdessen dauern die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und von Polizei, offenbar unbestätigten Informationen, noch an in Bezug auf den Spenden-Betrug, den Andreas Klamm im Jahr 2007 begangen haben soll.

Mehrere Zeugen aus Nürnberg werfen in der SCHRIFTFORM vor, der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor so SPENDEN-BETRUG in Höhe von geschätzten 900 Milliarden Euro begangen haben.

Die Zeugen werfen Andreas Klamm vor, er habe beim "Fest für arme Menschen in Ludwigshafen am Rhein", arme, behinderte, kranke Menschen und Menschen in schwerster Not wissentlich und mit Vorsatz bestohlen.

Andreas Klamm erklärte: „Dokumentieren Sie die emails und erstatten Sie Strafanzeige bei der für Sie zuständigen Polizei-Behörden.“

Zum Vorwurf des Spenden-Betrugs in Milliarden-Euro-Höhe ergänzte der Beschuldigte:
„Kanzlerin Angela Merkel ist auch bekannt, wo das Geld ist, da ist die Macht. Ich gehe davon aus, dass die Beamten des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden fähig sind und Finanz-Transaktionen in Höhe mehrerer Milliarden Euro sicher nachweisen können, sofern diese bei meinem Konto bei der Ethik-Bank stattgefunden haben. LESEN SIE DIE EMAIL HEADER Informationen und Sie können zurück verfolgen von wem die emails tatsächlich stammen. Es ist der Polizei möglich mittels der Header Informationen die wahre Identität des oder der Absender zu ermitteln. Ich betrachte die Versendung gefälschter emails als den Versuch der vorsätzlichen Rufschädigung und Kriminalisierung.“

Nicht bestätigt von den Behörden wurden Informationen wonach gegen Klamm wegen des dringend Tatverdachts des Sozial-Betrugs im Rhein-Pfalz-Kreis ermittelt wird.
Der Journalist soll sich mehrere Tausend Euro Sozial-Hilfe vom Rhein-Pfalz-Kreis seit 2006 erschlichen haben. Der entstandene Schaden wird hier "nur" auf rund 30.000 Euro geschätzt.

Tausendfach wurde solche emails heute mit der Absender-Adresse: „andreasklamm@hotmail.com“ versendet.

Erst das Auslesen der Header – Informationen ermöglicht die wahre Identität der Absender zu ermitteln.

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From:
antirakalender-bounces@listi.jpberlin.de on behalf of Andreas Klamm (andreasklamm@hotmail.com)
Sent:
Wednesday, July 29, 2009 10:36:09 AM
To:
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Samstag, 16. Mai 2009

Das Grundgesetz: Wunderbares Werk und Chance

Das Grundgesetz: Wunderbares Werk und Chance

London / Paris. 16. Mai 2009. Viele Menschen in Deutschland feiern das 60jährige Bestehen des Grundgesetzes 1949 bis 2009.

Nach 12 Jahren der Tyrannei und den kaum vorstellbaren Schrecken einer Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland und Europa wurde den Menschen in Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 im Jahr 1949 mit dem Grundgesetz ein kostbares Werk gegeben, um Freiheit, Grundrechte, Menschenrechte und Demokratie zu gewährleisten und zu leben.


Ab und an sagen einige Menschen, man habe den Menschen in Deutschland das Grundgesetz geschenkt. Daran glaube ich nicht denn in den Jahren 1933 bis 1945 starben bis zu zehn Millionen Menschen, jüdische Brüder und Schwestern, Kommunisten, Sozialdemokraten, Roma, Sinti, Christen (Dietrich Bonhoeffer, Edith Stein um wenige Beispiele zu beschreiben), Kriegs-Gegner wie Christoph Propst, Hans und Sophie Scholl, anders und frei denkende Menschen, behinderte Menschen und Zwillinge in barbarischen Menschen-Versuchen, homosexuelle Menschen und Kriegs-gefangene Menschen in den Konzentrationslagern.

Im Zweiten Weltkrieg starben 50 Millionen Menschen, unter ihnen auch deutsche Kinder-Soldaten die noch, obgleich bekannt war, dass der Krieg verloren war in den letzten Wochen und Monaten als „Kanonen-Futter“ an den Fronten „verheizt“ wurden. Deutschland war in Schutt und Asche zerbombt und in den Nachkriegs-Jahren traf die Menschen in Deutschland eine kaum vorstellbare, sehr schwere Zeit der Hungersnot mitten in den Trümmern.

Angesichts dieser Fakten glaube ich nicht, dass das Grundgesetz den Menschen in Deutschland „geschenkt“ wurde, nach dem soviel Blut von Menschen in aller Welt und in Deutschland vergossen wurde. Daher liegt es nahe, das Grundgesetz wurde den Menschen nach Tyrannei, Diktatur, Krieg und Zerstörung als ein wunderbares Werk gegeben, das auch als Chance zu verstehen ist, gemäß dem im Grundgesetz formulierten Auftrag, sich für den Frieden in der Welt zu engagieren. Es ist wichtig die kostbaren Grundrechte, die im Grundgesetz verankert sind, nicht einfach aus der Hand zu geben und zu verlieren. Es ist wichtig die Grundrechte im Grundgesetz zu leben, die Einhaltung der Grundrechte für alle Menschen zu garantieren und sich für Menschenrechte, Grundrechte, Freiheit und Frieden zu engagieren, damit die Feinde von Grundrechten, Menschenrechten, Freiheit und Frieden nicht siegen.


ARTIKEL 5, Grundgesetz, Deutschland

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.


Andreas Klamm, Französisch-deutscher, afrikanisch-europäischer Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Fernseh- Radio- und Film-Produzent seit 1984

Montag, 11. Mai 2009

Mohammed Sbaih: Flüchtlingsrat fordert sofortigen Abschiebe-Stopp

Mohammed Sbaih: Flüchtlingsrat fordert sofortigen Abschiebe-Stopp

Von Andreas Klamm

Erfurt / Berlin. 11. Mai 2009. Die Ausländer-Behörde in Eisennach plant innerhalb kürzester Zeit jetzt zum dritten Mal in der Folge die Abschiebung des Sprechers für die Menschenrechte, Mohammed Sbaih.

Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. fordert den sofortigen Stopp der geplanten Abschiebung von Mohammed Sbaih für Dienstag, 12. Mai 2009. Der Sprecher für die Menschenrechte, Mohammed Sbaih hat offen die Zustände im Flüchtlings-Sammellager Katzhütte in der Öffentlichkeit kritisiert.


Zum dritten Mal in der Folge innerhalb kürztester Zeiträume versucht jetzt erneut die Ausländer-Behörde Eisenach Mohammed Sbaih, einen palästinensischen Flüchtling und Sprecher für die Menschenrechte aus dem Westjordanland, abzuschieben.

Die erneute Abschiebung ist für Dienstag, den 12. Mai 2009 geplant. Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. hat erneut den sofortigen Stopp der Abschiebemaßnahmen von Mohammed Sbaih und die Beendigung dieser schikanösen Maßnahmen gefordert.

“Bislang wurden keine Rückführungen in das Westjordanland vorgenommen, so daß sich der Verdacht aufdrängt, daß hier ein Exempel für Rückführungen in palästinensische Gebiete und für den beispielhaften Umgang mit Menschen geschaffen werden soll, die öffentlich Mißstände kritisierten” so Ellen Könneker vom Flüchtlingsrat Thüringen.

Im Dezember 2008 hatte das Verwaltungsgericht Meiningen in letzter Minute die geplante Abschiebung am 16. Dezember 2008 gestoppt, da nicht ohne Zweifel geklärt werden konnte, ob Mohammed Sbaih überhaupt in das Westjordanland einreisen kann. Zudem ist zur Zeit ein Gerichtsverfahren anhängig, in dem geprüft wird, ob Mohammed Sbaih eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen erteilt werden muß.

Mohammed Sbaih engagierte sich in besonderer Weise als Sprecher für die Menschenrechte bei den Protesten in der Gemeinschaftsunterkunft im Thüringischen Katzhütte, die von Beobachtern auch als Sammellager für Flüchtlinge bezeichnet wird.

Der Menschenrechte-Sprecher prangerte dort die Lebensbedingungen an. Anfang Mai 2008 wurde Mohammed Sbaih bereits im Rahmen einer Zwangs-Umververteilung von Katzhütte nach Eisenach gebracht, weil er einer der Köpfe des anhaltenden Protestes gegen die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft Katzhütte war.

Ausführliche und weitere Informationen sind erhältlich beim

Flüchtlingsrat Thüringen e.V.
Warsbergstr. 1
99092 Erfurt
Tel. 0361 2172720
Fax. 0361 2172727
http://www.fluechtlingsrat-thr.de

Freitag, 8. Mai 2009

Green Envelope Campaign Launched To Free Roxana Saberi


Roxani Saberi working as a journalist and videographer. Photo: Eustacio Humphrey / ZUMA Press

Green Envelope Campaign Launched To Free Roxana Saberi

1,000,000 Green Envelopes Needed to be Sent to Iranian Embassies & U.N. from Around the World

By Andreas Klamm

Nashville, TN. / Teheran, Iran. May 7, 2009. Roxana Saberi is an Iranian-Japanese descendant, a female freelance journalist, and an U.S. citizen and Iranian citizen, who often covers according to different sources and Christian Newswire the conditions and plight of women in Iran. She was arrested in February 2009, and is currently being held in the notorious Evin prison close to the city of Teheran in Iran.

The charges brought up against Roxana have been in the first step that she has been accused that she might have bought a bottle of wine and surprisingly in the second step that she has been accused spying for the United States of America.

Roxana Saberi has been sentenced to eight years in prison, after a closed quick and even baseless “trial”. For twelve days she has been on a hunger strike.

Roxana (31) has covered many stories on the welfare of women in Iran, highlighting stories that cover the conditions that they deal with there. Roxana Saberi, who holds dual Iranian-American citizenship, was tried in the Revolutionary Court, which usually hears cases involving national security.

Roxana Saberi had worked as a freelance reporter for several news organizations including National Public Radio and the British Broadcasting Corporation.

Girls against porn has now launched an international campaign to free the journalist Roxana Saberi.

On their web site the association is calling all citizen and women of the world to participate the 1,000.000 Green Envelope Campaign to send an instant email to the Iranian embassies around the world and the United Nations representation with the brief message that states “RELEASE ROXANA SABERI, PLEASE.”

In addition to e-mailing the Iranian representation and embassies the association wants to get 1,000,000 green envelopes sent to the embassies and the United Nations (UN) with the following message inside:

RELEASE INNOCENT ROXANA SABERI, PLEASE !” – send to the Iranian embassy in your country, such as the United States of America, United Kingdom, Mexico, France, Spain, European Union, Russia or any other country in this world.

The plan is to bombard the Iranian embassies across the world with green envelopes that say: “RELEASE ROXANA SABERI, now, please.” to send respectfully a clear and firm message that an innocent journalist must be released.

It is also recommended to leave a comment on Iranian President Mahmoud Ahamdinejad´s blog on www.ahadinejad.ir/en and to ask him respectfully for the RELEASE OF INNOCENT ROXANA SABERI.

People can send also a respectful note petitioning to the supreme leader of Iran, the Ayathollah Ali Khamenei on www.leader.ir/langs/en/index.php?p=letter .

Governments may use diplomatic means but that only goes so far as we have seen. As united world citizens we can make together a difference !

An international coalition of world citizens corporately, can have a huge effect on political actions and move decisions.

All women, reporters, media agencies, non-profit, religious, or women´s organizations, corporations who conduct business in Iran and anyone concerned about human and women´s right from around the world is requested to participate the international 1,000.000 Green Envelope Campaign To Free Roxana Saberi.

What else people might do to free the innocent journalist Roxana Saberi?

Call the representatives by phone or sign one of many petitions such as on Facebook or on petitiononline.com and many other place around the world.

A massive worldwide coalition is needed to FREE Roxana Saberi and there is no single doubt, the journalist Roxana Saberi and her family is in need of our help.

More details can be found on www.girlsagainstporn.com/free_roxana

Public petitions online to FREE the journalist Roxana Saberi

www.thepetitionsite.com/takeaction/505401348
www.petitiononline.com/rs041709/petition.html
http://www.petitiononline.com/Roxana/petition.html
http://apps.facebook.com/causes/petitions/99

http://michellerafter.wordpress.com/2009/03/03/help-fight-for-release-of-freelance-journalist-roxana-saberi/


Additional information by Andrew P. Harrod:


Andreas Klamm is a French-German journalist, broadcast journalist, TV producer, radio producer and film producer and author of seven books since 1984. He is working in the United States of America, United Kingdom, Belgium, France, and Germany and also as managing editor and a news correspondent of MJB Mission News, ISSN 1999-8414 and Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters. More information available on www.andreas-klamm-books.de.be and www.libertyandpeacenow-online.de.be

Dienstag, 5. Mai 2009

Folter und Todesstrafe drohen: Geplante Abschiebung des politisch Oppositionellen Francis Ddumba löst Entsetzen aus

Folter und Todesstrafe drohen:

Geplante Abschiebung des politisch Oppositionellen Francis Ddumba löst Entsetzen aus


Von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent

Nürnberg / Ansbach. 5. Mai 2009. Die geplante Abschiebung des politischen Flüchtlings Francis Ddumba aus Uganda, der sich zur Zeit in Deutschland befindet um Schutz und Asyl aufgrund politischer Verfolgung zu finden, sorgt für Entsetzen nicht nur im Unterstützerkreis für Francis Ddumba.

Informationen des Flüchtling- und Migrations-Hilfswerkes Caravane zufolge, wurde der politische Flüchtling Francis Ddumba aus Uganda in der Nacht vom 27. April zum 28. April in der Gemeinschafts-Unterkunft Dietenhofen bei Ansbach von deutschen Behörden verhaftet und befindet sich seit diesem Zeitpunkt in Abschiebe-Haft in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Nürnberg.

Zuvor soll sich der Mann mit einem weiteren politischen Angehörigen der Opposition in Uganda in den Gefängnissen von Stuttgart-Stammheim und in Berlin in Deutschland befunden haben und sei nach internationalen Medien-Berichten während der Haft in deutschen Gefängnissen Opfer psychologischer Folter in Deutschland geworden.

Francis Ddumba wird zum Vorwurf gemacht, er gehöre der Opposition in Uganda der People Redemption Army (PRA) an. Das Gericht, das die Verhaftung des Mannes in Deutschland anordnete verweigere, so die Informationen des Flüchtlings- und Migrations-Hilfswerkes Caravane, dem Mann und dessen Anwalt die Akten-Einsichtnahme zur Klärung der Umstände über seinen Folgeantrag zur Gewährung des politischen Asyls in Deutschland.

Der oppositionelle politische Aktivist solle vermutlich am Freitag, 8. Mai 2009 nach dem Willen der deutschen Behörden nach Uganda abgeschoben werden. Dort droht Francis Ddumba die Folter und die Todesstrafe wegen angeblichem Hochverrat.

Obgleich ein beglaubigter Haftbefehl wegen Hochverrat aus Uganda für Francis Ddumba, mehrere eidesstattliche Versicherungen seiner Schwester und mehrere Zeitungs-Berichte auch aus Uganda vorliegen, behaupte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und die Ausländerbehörde in Ansbach bei Nürnberg, dass keine Beweise für die Echtheit der Dokumente vorliegen würden, so die Flüchtlings-Hilfe-Organisation.

Man habe Unterstützern, Unterstützerinnen und dem Anwalt von Fracis Ddumba den Zutritt zur JVA in Nürnberg und die Kontaktaufnahme mit dem politischen Aktivisten der Opposition in Uganda verwehrt.

Die Flüchtlings- und Migranten-Hilfs-Organisation Caravane hat daher zur Unterstützung für den oppositionellen politischen Aktivisten Francis Ddumba öffentlich aufgerufen und bittet nun auch Menschen in Deutschland sich für den Schutz des Lebens des Mannes mittels Fax und email an das Gericht und die Behörden in Ansbach bei Nürnberg zu engagieren, damit die drohende Folter und die Hinrichtung des Mannes bei drohender Todesstrafe nach einer Abschiebung aus Deutschland verhindert werden können.

In einer Pressemitteilung veröffentlichte die Hilfs-Organisationen folgenden Text-Vorschlag und bittet diesen an die Behörden und Gerichte in Deutschland zu schicken.


„AbsenderIn:
Name ____________________
Straße____________________
Ort ____________________


An das
Landratsamt Ansbach, Faxnr. : (0981) 468662
Ausländeramt Ansbach, Tel.: (09814) 68332
Verwaltungsgericht Ansbach, Richter Weingarten
Tel: 0981 / 1804-0 Fax: 0981 / 1804-271 E-
mail:poststelle@vg-an.bayern.de
JVA Aschaffenburg, Tel: (06021) 364-0, Fax: (06021) 364-110,
poststelle@jva-ab.bayern.de


Protest gegen die Abschiebung von Francis Ddumba

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben setze ich mich für Francis Ddumba ein, er ist politischer Flüchtling aus Uganda und sitzt seit Ende April in Abschiebehaft.

Er gehört zur Opposition in Uganda, ihm werden dort Kontakte zur PRA (Peoples Redemption Army) nachgesagt. Sein Asylantrag wurde jedoch abgelehnt, wie jetzt auch sein Folgeantrag. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge behauptet, es gäbe keine Beweise für die Echtheit der Dokumente, die seine Verfolgung belegen sollen. Er hat um diese Beweise zu beschaffen u.a. einen Anwalt in Uganda beauftragt.

Es gibt mehrere Zeitungsartikel aus Uganda über ihn, die allerdings momentan nur als Kopien oder online vorliegen. Des weiteren liegt ein beglaubigter Haftbefehl gegen ihn wegen Hochverrats vor, samt eidesstattlicher Erklärungen seiner Schwester.

Berichte von Human Rights Watch bestätigen Folter an politischen Gefangenen durch die Anti-Terror-Einheit JATT bis zum heutigen Tag.

(http://www.hrw.org/en/news/2009/04/28/brutality-name-security)

Davon unbeeindruckt zeigen sich das BAMF und das zuständige Ausländeramt in Ansbach. Bevor er oder sein Rechtsanwalt von der Ablehnung seines Folgeantrages unterrichtet wurden, wurde er in der Nacht vom 27. auf den 28. April in der Gemeinschaftsunterkunft in Dietenhofen bei Ansbach festgenommen.

Selbst das Gericht, das seine Inhaftierung genehmigte, verweigerte ihm die Einsicht in seinen eigenen Ablehnungsbescheid. Der Anwalt hat am 30. April einen Eilantrag und Klage eingereicht.

Francis wurde in die JVA in Nürnberg direkt in den "Schub", die letzte Abteilung für Abschiebegefangene mit erhöhten Sicherheitsbedingungen verlegt und soll am 5. Mai nach Aschaffenburg gebracht werden. Von dort aus soll er nach dem Willen der Behörden vermutlich am Freitag, den 8. Mai von Frankfurt aus nach Uganda abgeschoben werden. UnterstützerInnen wurde der Besuch verwehrt, selbst der Anwalt durfte nicht zu ihm und niemand hat bisher den genauen Abschiebetermin erfahren.

Francis Ddumba wäre im Falle einer Abschiebung in akuter Gefahr, wegen Hochverrat angeklagt und gefoltert zu werden. Auf Hochverrat steht in Uganda die Todesstrafe.

Der Versuch ihn abzuschieben, ist nicht zu akzeptieren.

Es ist ein zynisches Spiel und nicht hinzunehmen, wenn so mit politischen Flüchtlingen umgegangen wird. Ich trete deshalb ausdrücklich dafür ein, dass Francis Ddumba aus der Abschiebehaft entlassen wird und ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhält.

Mit freundlichen Grüßen,“

Empfehlung des Textes der Flüchtlings- und Migranten-Hilfsorganisation Caravane, die sich für die Unterstützung und ein Bleiberecht des politischen Aktivisten Francis Ddumba einsetzt.


Weitere nationale und internationale Medien-Berichte:


Human Rights Watch, United States of America and Africa Research: http://www.hrw.org/en/news/2009/04/28/brutality-name-security
Daily Monitor Uganda: http://www.monitor.co.ug/artman/publish/news/Germany_frees_PRA_suspects_81840.shtml
The Voice Refugee Forum: http://thevoiceforum.org/node/499

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
www.libertyandpeacenow-online.de.be
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com

Samstag, 2. Mai 2009

Theologe aus Überzeugung - Glaubender aus Liebe

Zusammenstellung von Hans-Jürgen Graf
Nürnberg, den 3. Mai 2009

Dietrich Bonhoeffer, evangelischer Theologe, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Mitglied der Bekennenden Kirche. Er wurde am 04. Februar 1906 in Breslau geboren und am 09. April 1945 im KZ Flossenbürg hingerichtet. Ein Mann, von dem ich zuerst sein bekanntes Gedicht in Liedform kennenlernte. "Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag...". Von da an fühlte ich mich mit diesem Menschen tief verbunden. Die Klarheit der Worte, ihre Aussage faszinierten mich sehr und ich fand darin auch meinen Glauben ausgedrückt. Aus diesem Grund möchte ich den Theologen und Glaubenden, Dietrich Bonhoeffer, hier einmal vorstellen.

Mit 24 Jahren bereits habilitiert, wurde Bonhoeffer nach Auslandsaufenthalten in Spanien und New York Privatdozent für Evangelische Theologie in Berlin. Daneben war er Jugendreferent und Mitglied in der Vorgängerorganisation des Ökumenischen Rates. Schon kurz nach Adolf Hitlers Machtergreifung nahm er deutlich Stellung gegen die nationalsozialistische Judenverfolgung und engagierte sich früh im Kirchenkampf gegen die "Deutschen Christen" und den Arierparagraphen. Ab 1935 war er Leiter des Predigerseminars der Bekennenden Kirche in Finkenwalde, das bis 1940 auch illegal weitergeführt wurde. Etwa ab 1938 schloss er sich dem Widerstand um Wilhelm Franz Canaris an. 1940 erhielt er Redeverbot und 1941 Schreibverbot. Am 5. April 1943 wurde er verhaftet und nach zwei Jahren als einer der letzten mit dem 20. Juli 1944 in Verbindung gebrachten Gegner Hitlers hingerichtet.

Bonhoeffer war ein sehr eigenständiger Theologe, der die Bedeutung der Bergpredigt und Nachfolge Jesu besonders betonte und persönlich vorlebte. In seinen Gefängnisbriefen entwickelte er Visionen für eine künftige Ökumene an der Seite der Armen und Gedanken zu einer nichtreligiösen Interpretation von Bibel und Gottesdienst. Den vorhin erwähnten Begriff der "Deutschen Christen" möchte ich noch kurz erläutern:

Die Deutschen Christen (DC) waren eine rassistische, antisemitische und am Führerprinzip orientierte Strömung im deutschen Protestantismus, die diesen von 1932 bis 1945 an die Ideologie des Nationalsozialismus angleichen wollte. Sie wurden 1932 gegründet und gewannen seit Juni 1933 die Leitung einiger Landeskirchen in der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK). Mit ihrer Gleichschaltungspolitik und dem Versuch, durch die Übernahme des Arierparagraphen in die Kirchenverfassung Christen jüdischer Herkunft auszuschließen, lösten sie den Kirchenkampf mit anderen evangelischen Christen aus. Diese gründeten daraufhin 1934 die Bekennende Kirche, die die Deutschen Christen als Häretiker betrachtete und aus der Kirchengemeinschaft ausschloss.

Nach der bestandenen Prüfung nahm Bonhoeffer in Tübingen das Studium der Theologie auf. Seine Familie war von der Wahl seines Studienfachs erstaunt, unterstützte ihn aber in seinem Vorhaben. Zusätzlich hörte er Vorlesungen in Philosophie. In Tübingen schloss er sich der Akademischen Verbindung Igel an. Nach einem Studienaufenthalt in Rom wechselte Bonhoeffer 1924 nach Berlin. Dort begegnete er der Theologie Karl Barths, den er neben Adolf von Harnack zu seinen prägendsten Lehrern zählte. Mit 21 Jahren promovierte er 1927 in Berlin summa cum laude mit der parallel zum Weiterstudium angefertigten Dissertation Sanctorum Communio („Gemeinschaft der Heiligen“). Im Januar 1928 legte er das Erste Theologische Examen vor dem Konsistorium der Berlin-Brandenburgischen Provinzialkirche der Kirche der Altpreußischen Union ab. 1928 wurde er Vikar in der deutschen evangelischen Kirchengemeinde von Barcelona, 1929 Assistent an der Berliner Universität, wo er 24-jährig mit der Schrift „Akt und Sein“ über Transzendentalphilosophie und Ontologie in der systematischen Theologie habilitiert wurde. 1930 legte er das Zweite Theologische Examen ab. Für die Ordination war er noch zu jung, da er das dafür vorgeschriebene Mindestalter von 25 Jahren noch nicht erreicht hatte.

Es folgte ein Jahr als Stipendiat am Union Theological Seminary in New York. Dort lernte er in den Kirchengemeinden Harlems praktische Pastoralarbeit kennen und erlebte die Folgen der Weltwirtschaftskrise, die besonders die Afroamerikaner und Farmer traf. Obwohl er der US-amerikanischen Theologie skeptisch gegenüberstand, beeinflusste ihn das Social Gospel stark. Veranlasst durch kritische Rückfragen der Amerikaner sowie den strikten Pazifismus seines französischen Mitstudenten Jean Lasserre begann der bis dahin in politischen Fragen zurückhaltende Bonhoeffer sich mit dem Thema Frieden auseinanderzusetzen.

Entgegen der weit verbreiteten Euphorie unter den Protestanten nahm Bonhoeffers Familie die Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 sehr kritisch wahr. Sein Vater Karl sagte dazu sofort: „Das bedeutet Krieg.“ Am 1. Februar 1933 hielt Bonhoeffer den Radiovortrag Wandlungen des Führerbegriffes. Er sagte darin primär an die Adresse seiner von der „nationalen Revolution“ begeisterten Mitchristen:

„Lässt der Führer sich vom Geführten dazu hinreißen, dessen Idol darstellen zu wollen – und der Geführte wird das immer von ihm erhoffen –, dann gleitet das Bild des Führers über in das des Verführers … Führer und Amt, die sich selbst vergotten, spotten Gottes.“

Die Rundfunkübertragung wurde aufgrund dieser unmissverständlichen Kritik am nationalsozialistischen „Führerprinzip“ und Hitlerkult abgebrochen. Durch seinen engen Freund und Mitpfarrer Franz Hildebrandt und seinen Schwager Gerhard Leibholz, beide jüdischer Herkunft, erlebte Bonhoeffer die Folgen der nationalsozialistischen Judenverfolgung von Beginn an unmittelbar mit. Er wusste früh, dass diese Situation ihm alles abverlangen würde. Das, was ihn im Studium, dann von Katheder und Kanzel herab beschäftigt hatte – Christi reale Gegenwart in der Kirche und die persönliche Nachfolgepraxis – wurde nun schneller als erwartet erschreckend konkret für ihn. Er hatte schon 1932 in einer Predigt hellsichtig gesagt:

„… dann müssen wir uns nicht wundern, wenn auch für unsere Kirche wieder Zeiten kommen werden, wo Märtyrerblut gefordert werden wird. Aber dieses Blut, wenn wir denn wirklich noch den Mut und die Ehre und die Treue haben, es zu vergießen, wird nicht so unschuldig und leuchtend sein wie jenes der ersten Zeugen. Auf unserem Blute läge große eigene Schuld: Die Schuld des unnützen Knechtes, der hinausgeworfen wird in die Finsternis.“

Bonhoeffer grenzte sich damit bewusst von den meisten Mittheologen ab, die allenfalls die Kirchenmitgliedschaft der Judenchristen als Problem sahen, und erhob die Verteidigung der Menschenrechte überhaupt zur gesamtkirchlichen Pflicht. Dabei hoffte er damals noch auf ein gemeinsames, vom Glaubensbekenntnis bestimmtes Handeln der Ökumene. Doch dieser Konzilsgedanke war seinen lutherisch geprägten Hörern ebenso fremd wie die unter Umständen zu politischem Widerstand für die Juden nötige Christusnachfolge. Damit nahm Bonhoeffer das Hauptproblem der 1934 gegründeten Bekennenden Kirche schon vorweg: Ab wann ist die Kirche von ihrer eigenen Botschaft her genötigt, dem Staatshandeln nicht nur für den eigenen Bereich zu widersprechen, sondern insgesamt zu widerstehen? Während die meisten „Bekennenden Christen“ fast nur die getauften Juden in den eigenen Reihen gegen Staatsübergriffe verteidigten, trat Bonhoeffer von Beginn an für das gesamte verfolgte Judentum ein. Damit war er auch den Bekennern gedanklich und praktisch so weit voraus, dass ihm die wenigsten folgen konnten. Als er dies später erkannte, entschied er sich in voller individueller Verantwortung für den direkten Widerstand gegen das NS-Regime. Ab Juni 1933 überstürzten sich die Ereignisse in der evangelischen Kirche: Eine Mehrheit der Deutschen Christen (DC) in der Preußischen Landeskirche setzte die Generalsuperintendenten dort ab und einen Staatskommissar, August Jäger, ein. Hitler ernannte Ludwig Müller zu seinem Vertrauensmann für Kirchenfragen, die DC versuchten ihn zum Reichsbischof zu machen. Bonhoeffer richtete nun alles Augenmerk auf die Bildung einer wirksamen evangelischen Opposition. Er schlug einen Beerdigungsstreik bis zum Rücktritt des Staatskommissars vor, den jedoch niemand für möglich hielt (doch in Norwegen führte dieses Mittel 1941 tatsächlich zur Rücknahme staatlicher Übergriffe der NS-Besatzer).

Nach dem erdrutschartigen Wahlsieg der DC (ca. 70 Prozent Stimmenanteile) gegen die Jungreformatorische Bewegung bei den vom Staat kurzfristig anberaumten Kirchenwahlen am 23. Juli 1933 versuchten verschiedene Gruppen, die neuen Amtsinhaber ihrer Kirchen mit „Bekenntnissen“ zur Stellungnahme über ihren Glauben zu zwingen. Dazu erhielt Bonhoeffer zusammen mit dem Erlanger Theologen Hermann Sasse den Auftrag, einen reichsweit einheitlichen Bekenntnisentwurf zu formulieren. Der damalige Betheler Dozent für Altes Testament, Wilhelm Vischer, formulierte den Erstentwurf des Artikels über die „Judenfrage“. Der gemeinsame Entwurf erschien Ende August 1933 und wurde von Pfarrer Bodelschwingh, dem anerkannten Leiter der Betheler Anstalten, an 20 Gutachter versandt. Diese entschärften den Text dann vor allem bezüglich des kirchlichen Eintretens für die Juden gegen den Staat aus Bonhoeffers Sicht so weit, dass er schließlich die Unterzeichnung ablehnte. Dennoch war das Betheler Bekenntnis ein wichtiger Schritt zur Gründung der Bekennenden Kirche im Mai 1934. Nach der Einführung des Arierparagraphen in der evangelischen Kirche auf der altpreußischen Generalsynode am 6. September 1933 in Berlin schlug Bonhoeffer den oppositionellen Pfarrern den Austritt aus der zum Staatsanhängsel gewordenen Kirche vor, deren Verfassung er nun als Häresie ansah. Er fand jedoch damals noch kaum Zustimmung für eine Kirchenspaltung; selbst Karl Barth sah noch Möglichkeiten einer innerkirchlichen Opposition. Daraufhin gründete Bonhoeffer mit Martin Niemöller und anderen den Pfarrernotbund zum Schutz der bedrohten Amtsbrüder jüdischer Herkunft. Er verfasste für dessen Mitglieder die erste Version einer Selbstverpflichtung, die bereits die Bereitschaft zum Martyrium und den Alleinvertretungsanspruch auf die wahre Kirche einschloss. Der Notbund bildete das organisatorische Bindeglied zwischen der nach ihrer Wahlniederlage abbröckelnden jungreformatorischen Bewegung und der nun entstehenden Bekennenden Kirche. Danach nahm Bonhoeffer an einem Treffen der Ökumene in Sofia teil, wo er die Auslandsvertreter umfassend über die deutschen Vorgänge und Hintergründe informierte. Vor der Wahl Ludwig Müllers zum Reichsbischof am 27. September 1933 entwarf er ein deutlich formuliertes Flugblatt "Der Arierparagraph in der Kirche"; nachts plakatierte er mit Freunden noch Protestplakate an Bäume und Laternen.

Nachdem die Gestapo am 17. März 1940 das letzte Sammelvikariat auf dem Sigurdshof schloss – die Arbeit in Köslin war schon im Herbst 1939 zu Ende gegangen –, und am 14. Juli eine von Bonhoeffer geleitete Freizeit polizeilich aufgelöst wurde, führte er Gespräche mit Hans Oster und seinem Schwager Hans von Dohnanyi über eine „Unabkömmlichstellung“ (UK-Stellung) für Abwehraufträge. Seine aus der ökumenischen Bewegung bestehenden Kontakte sollte Bonhoeffer für die Verschwörer nutzen, um mit den Alliierten Verhandlungen einzuleiten. Bonhoeffer war also nicht an der Planung der Attentate selbst beteiligt, sondern diente als Verbindungsmann, offiziell im Auftrag der Abwehr. Am 22. August 1940 erhielt Bonhoeffer „wegen seiner volkszersetzenden Tätigkeit“ Redeverbot „für das gesamte Reichsgebiet“. Ein Verbot schriftstellerischer Tätigkeit folgte im März 1941. Die nun in Gang kommende systematische Judenverfolgung und andere Grausamkeiten der Regierung bewegten Bonhoeffer zu einer Neubewertung der Situation. In seinem Elternhaus trafen sich eine Reihe von Gegnern des nationalsozialistischen Regimes, die teilweise hohe Positionen innerhalb der Abwehr oder der Wehrmacht innehatten; diese Personen beabsichtigten, Hitler durch ein Attentat umzubringen. Bonhoeffer schloss sich diesem Widerstandskreis nach langem Bedenken an. Die Frage des Tyrannenmordes -Darf ein Christ gegen das Gebot „Du sollst nicht morden“ verstoßen?- beschäftigte ihn zutiefst; seine Gedanken zu dieser Fragestellung finden sich im Buch Ethik wieder, an dem er vor allem im September und Oktober 1940 in Klein-Krössin arbeitete.

Zu den bis heute von den Kirchen so nicht nachgesprochenen Passagen der Ethik Bonhoeffers gehört ein an den Zehn Geboten orientiertes Schuldbekenntnis, das seine Erfahrungen mit dem Versagen der Bekennenden Kirche gegenüber der Judenverfolgung seit 1933 spiegelt und stellvertretend dafür Verantwortung übernimmt:

„Das Bekenntnis der Schuld geschieht ohne Seitenblick auf die Mitschuldigen. Es ist streng exklusiv, indem es alle Schuld auf sich nimmt. […] durch nichts anderes bezwingt uns Christus stärker als dadurch, daß er unsere Schuld bedingungslos und vollständig auf sich nahm, sich für schuldig erklärte an unserer Schuld und uns frei ausgehen ließ. Der Blick auf diese Gnade Christi befreit gänzlich vom Blick auf die Schuld der anderen […] Mit diesem Bekenntnis fällt die ganze Schuld der Welt auf die Kirche, auf die Christen, und indem sie hier nicht geleugnet, sondern bekannt wird, tut sich die Möglichkeit der Vergebung auf.[…]“

„Es ist zunächst die ganz persönliche Schuld des Einzelnen, die hier als vergiftende Quelle der Gemeinschaft erkannt wird. […] Ich bin schuldig des ungeordneten Begehrens, ich bin schuldig des feigen Verstummens, wo ich hätte reden sollen, ich bin schuldig der Heuchelei und der Unwahrhaftigkeit angesichts der Gewalt, ich bin schuldig der Unbarmherzigkeit und der Verleugnung der Ärmsten meiner Brüder, ich bin schuldig der Untreue und des Abfalls von Christus. […] Diese vielen Einzelnen schließen sich ja zusammen in dem Gesamt-Ich der Kirche. In ihnen und durch sie erkennt die Kirche ihre Schuld.“

„Die Kirche bekennt, ihre Verkündigung von dem einen Gott, der sich in Jesus Christus für alle Zeiten offenbart hat und der keine anderen Götter neben sich leidet, nicht offen und deutlich genug ausgerichtet zu haben. […] Sie hat dadurch den Ausgestoßenen und Verachteten die schuldige Barmherzigkeit oftmals verweigert. Sie war stumm, wo sie hätte schreien müssen, weil das Blut der Unschuldigen zum Himmel schrie. […] Die Kirche bekennt, die willkürliche Anwendung brutaler Gewalt, das leibliche und seelische Leiden unzähliger Unschuldiger, Unterdrückung, Haß und Mord gesehen zu haben, ohne ihre Stimme für sie zu erheben, ohne Wege gefunden zu haben, ihnen zu Hilfe zu eilen. Sie ist schuldig geworden am Leben der schwächsten und wehrlosesten Brüder Jesu Christi. […] Die Kirche bekennt, begehrt zu haben nach Sicherheit, Ruhe, Friede, Besitz, Ehre, auf die sie keinen Anspruch hatte, und so die Begierden der Menschen nicht gezügelt, sondern gefördert zu haben. Die Kirche bekennt sich schuldig des Bruchs aller zehn Gebote, sie bekennt darin ihren Abfall von Christus. […] Durch ihr eigenes Verstummen ist die Kirche schuldig geworden an dem Verlust an verantwortlichem Handeln, an Tapferkeit des Einstehens und der Bereitschaft, für das als recht Erkannte zu leiden. Sie ist schuldig geworden an dem Abfall der Obrigkeit von Christus.“

„Ist das zuviel gesagt? War denn nicht die Kirche nach allen Seiten gehindert und gebunden? Stand nicht die ganze weltliche Gewalt gegen sie? Durfte denn die Kirche ihr Letztes, ihre Gottesdienste, ihr Gemeindeleben gefährden, indem sie den Kampf mit den antichristlichen Gewalten aufnahm? So spricht der Unglaube … Das freie Schuldbekenntnis ist ja nicht etwas, daß man tun oder auch lassen könnte, sondern es ist der Durchbruch der Gestalt Jesu Christi in der Kirche, den die Kirche an sich geschehen läßt oder sie hört auf, Kirche Christi zu sein. […] Indem die Kirche ihre Schuld bekennt, entbindet sie die Menschen nicht von eigenem Schuldbekenntnis, sondern sie ruft sie in die Gemeinschaft des Schuldbekenntnisses hinein. Nur als von Christus gerichtete kann die abgefallene Menschheit vor Christus bestehen. Unter dieses Gericht ruft die Kirche alle, die sie erreicht"

Zur Jahreswende 1942/43 schrieb Bonhoeffer einen sehr persönlichen Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre, in denen sein Widerstand gegen den NS-Terror reifte und ihm zu bleibenden Erkenntnissen über christliche Lebenshaltung verhalf. Er thematisierte Zivilcourage, Ehrlichkeit und den „Blick von unten“ aus der Perspektive der Opfer einer gewalttätigen Gesellschaft. In seiner Betrachtung der im Widerstand erlernbaren Alltagstugenden hieß es:

„Man muß damit rechnen, daß die meisten Menschen nur durch Erfahrungen am eigenen Leibe klug werden. […] Tatenloses Abwarten und stumpfes Zuschauen sind keine christlichen Haltungen. Den Christen rufen nicht erst die Erfahrungen am eigenen Leibe, sondern die Erfahrungen am Leibe der Brüder, um derentwillen Christus gelitten hat, zur Tat und zum Mitleiden.“
An hervorgehobener Stelle stand sein individuelles Glaubensbekenntnis:

„Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. In solchem Glauben müßte alle Angst vor der Zukunft überwunden sein. Ich glaube, daß auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und daß es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten. Ich glaube, daß Gott kein zeitloses Fatum ist, sondern daß er auf aufrichtige Gebete und verantwortliche Taten wartet und antwortet.“

Bonhoeffer hatte am eigenen Leib gelernt, dass das Geheimnis der Freiheit nur der entdecken kann, der Selbstbeherrschung, Wagnis des Eingreifens, Hingabe und Annahme von Leiden und Tod aus Gottes Hand in seinem Lebenslauf erfährt. Der Satz „Nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit“ wandte sich gegen alle lutherischen, pietistischen und liturgischen Rückzüge aus dem politischen Gottesdienst, wie sie damals etwa die Alpirsbacher und die Berneuchener Bewegung vertraten. In die gleiche Richtung zielt Bonhoeffers lediglich mündlich überlieferter Satz: „Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen.“ Am 17. Januar 1945 schrieb Bonhoeffer den letzten Brief an seine Eltern. Am 7. Februar wurde er in das KZ Buchenwald verlegt, wo er den britischen Mitgefangenen Payne Best kennen lernte. Am 5. April 1945 ordnete Adolf Hitler die Hinrichtung aller noch nicht exekutierten „Verschwörer“ des 20. Juli 1944 an und damit auch die Dietrich Bonhoeffers. Ein SS-Gericht, oft fälschlich als Standgericht bezeichnet, verurteilte daraufhin – neben Dietrich Bonhoeffer – Wilhelm Canaris, Hans Oster, Karl Sack und Ludwig Gehre am 8. April 1945 zum Tode durch den Strang. Der Prozess war ein reiner Scheinprozess, um dem Mord das Mäntelchen des Justizförmigen umzuhängen; die Prozessakten gegen Bonhoeffer, die bei einem Bombenangriff auf Berlin verbrannt waren, lagen nicht vor. Ankläger war Walter Huppenkothen, der zuvor bereits in einem flüchtigen Standgericht den halb besinnungslos auf einer Trage liegenden von Dohnanyi, den Schwager Dietrich Bonhoeffers, zum Tode verurteilen ließ. Richter über Bonhoeffer war Otto Thorbeck, Inhaber der Chefrichterstelle beim SS- und Polizeigericht in München (schon 1941 aus dem regulären Justizdienst ausgeschieden), der als Vorsitzender amtierte. Beisitzer waren der Kommandant des KZ Flossenbürg Max Koegel und eine weitere unbekannte Person. Verteidiger waren nicht anwesend, Zeugen wurden nicht vernommen. Die Verhandlung fand ohne Protokollführer statt; eine neue Akte wurde nicht angelegt. Huppenkothen und Thorbeck wurden 1956 wegen des Flossenbürgverfahrens vom BGH lediglich wegen Beihilfe zum Mord verurteilt. Bevor Bonhoeffer zur Hinrichtung am 8. April in das KZ Flossenbürg gebracht wurde, trug er Payne besondere Grüße an Bischof Georg Bell auf, falls er seine Heimat erreichen sollte, und sagte zum Abschied nach Paynes Erinnerung:

„Das ist das Ende – für mich der Beginn des Lebens. (tell him that this is for me the end, but also the beginning – with him I believe in the principle of our Universal Christian brotherhood which rises above all national hatreds and that our victory is certain – tell him, too, that I have never forgotten his words at our last meeting.“

Zur Erniedrigung der Angeklagten und Belustigung des SS-Personals mussten sich alle zur Hinrichtung Bestimmten zuvor völlig entkleiden und nackt zum Galgen gehen. Der Lagerarzt beobachtete die Szene und berichtete später, Bonhoeffer habe völlig ruhig und gesammelt gewirkt, sich von allen Mithäftlingen verabschiedet und ein kurzes Gebet gesprochen. Der Bericht des Lagerarztes wurde kurz vor dessen eigenem Tod 1955 schriftlich Wolf-Dieter Zimmermann mitgeteilt und ist in dessen Buch "Begegnungen mit Dietrich Bonhoeffer" veröffentlicht worden. Mittlerweile gilt als gesichert, dass dieser Bericht nicht authentisch ist. Es muss zudem davon ausgegangen werden, dass Dietrich Bonhoeffer und die übrigen Verurteilten einen langen und qualvollen Tod erdulden mussten.

Dietrich Bonhoeffer wurde in der Morgendämmerung des 9. April 1945 erhängt.
Quelle: www.wikipedia.de

Stationen auf dem Wege zur Freiheit von Dietrich Bonhoeffer

Zucht. Ziehst Du aus, die Freiheit zu suchen, so lerne vor allem Zucht der Sinne und deiner Seele, daß die Begierden und deine Glieder dich nicht bald hierhin, bald dorthin führen. Keusch sei dein Geist und dein Leib, gänzlich dir selbst unterworfen, und gehorsam, das Ziel zu suchen, das ihm gesetzt ist. Niemand erfährt das Geheimnis der Freiheit, es sei denn durch Zucht. Tat. Nicht das Beliebige, sondern das Rechte tun und wagen, nicht im Möglichen schweben, das Wirkliche tapfer ergreifen, nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit. Tritt aus ängstlichem Zögern heraus in den Sturm des Geschehens, nur von Gottes Gebot und deinem Glauben getragen, und die Freiheit wird deinen Geist jauchzend empfangen. Leiden. Wunderbare Verwandlung. Die starken, tätigen Hände sind dir gebunden. Ohnmächtig, einsam siehst du das Ende deiner Tat. Doch atmest du auf und legst das Rechte still und getrost in stärkere Hand und gibst dich zufrieden. Nur einen Augenblick berührtest du selig die Freiheit, dann übergabst du sie Gott, damit er sie herrlich vollende. Tod. Komm nun, höchstes Fest auf dem Wege zur ewigen Freiheit, Tod, leg nieder beschwerliche Ketten und Mauern unsres vergänglichen Leibes und unsrer verblendeten Seele, daß wir endlich erblicken, was hier uns zu sehen missgönnt ist. Freiheit, dich suchten wir lange in Zucht und in Tat und in Leiden. Sterbend erkennen wir nun im Angesicht Gottes dich selbst.
Von guten Mächten wunderbar geborgen...
von Dietrich Bonhoeffer

„Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr; noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last. Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen das Heil, für das Du uns geschaffen hast. Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus Deiner guten und geliebten Hand. Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann woll’n wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört Dir unser Leben ganz. Laß warm und hell die Kerzen heute flammen die Du in unsre Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen! Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so laß uns hören jenen vollen Klang der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet, all Deiner Kinder hohen Lobgesang. Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag.“




Text: Dietrich Bonhoeffer
Musik: Jugendband
Diashow: Hans-Jürgen Graf (Autor)

Schweinegrippe: Feuerwehr Essen hilft bei der Vorsorge in der Phase 6 dem Pandemie-Fall

Schweinegrippe: Feuerwehr Essen hilft bei der Vorsorge in der Phase 6 dem Pandemie-Fall

Von Andreas Klamm

New York / Essen. 2. Mai 2009. Offiziell wurde bislang das Tragen von Mund- und Nasenschutz zum Schutz vor einer Ansteckung der weit verbreiteten Schweinegrippe in Deutschland nicht empfohlen, doch die Menschen in Deutschland wollen sich aus Angst vor einer möglichen Ansteckung vor der Schweinegrippe schützen.


Bereits heute meldeten mehrere Apotheken den kompletten Ausverkauf aller Atem-Schutz-Masken vielmehr des Mund-Nasen-Schutzes (MNS). Die Lager könnten nicht mehr rechtzeitig nachliefern, so die Informationen einiger Apotheken.

Die Feuerwehr in Essen stellt daher kostenfrei eine Nähanleitung für den Mehrweg-Mund- und Nasen-Schutz (MMNS) im Internet zur Verfügung: http://www.feuerwehr-essen.com/aktuelles/schweinegrippe/naehanleitung.pdf

Die Nähanleitung für den Mehrweg-Mund-Nasenschutz (MMNS) auch Pandemie-Mehrweg Mund-Nasenschutz (PMMNS) genannt, kann kostenfrei im Internet downgeloadet werden.

Grundsätzlich empfiehlt sich das Tragen des Mehrweg-Mund- und Nasenschutzes (MMNS) nach freier Norm, entspricht nicht einer DIN Norm, etwa bei der Teilnahme bei Wahl-Kampf-Veranstaltungen mit einer hohen Ansammlung von Menschen-Massen. Die Feuerwehr Essen geht davon aus, dass die Tröpfchen-Infektion mit den gefährlichen Influenza-Viren zumindest reduziert werden könnte.

Ein handelsüblicher Mund-Nasen-Schutz könnte die Übertragung der Tröpfchen in der Umgebung und auf Kontakt-Personen verhindern. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) in der Öffentlichkeit könnte die Verbreitung des Influenza-Virus in der Bevölkerung reduzieren. Insbesondere beim Ausfall wirksamer Medikamente durch Resistenz-Bildung könnte der Mund-Nasen-Schutz (MNS) zur Minimierung von Infektionen mit dem Schweinegrippe-Virus eine Option sein.

Im Pandemie-Fall, Phase 6, empfiehlt die Feuerwehr Essen grundsätzlich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) oder Mehrweg Mund-Nasen-Schutzes (MMNS) bei jeder Begegnung mit anderen Menschen. Das gelte insbesondere auch für den Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, beim Aufenthalt in Räumen mit mehreren Personen und beim Besuch von öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen.

Zudem könnte sich ein Tragen eines Mehrweg-Mund-Nasen-Schutzes (MMNS) als eine sinnvolle Präventions-Massnahme auch beim Besuch von politischen Wahl-Kampf-Veranstaltungen mit einer großen Ansammlung von interessierten Wählern und Wählerinnen zu den Europa-Wahlen vom 4. bis 7. Juni 2009 und den Bundestagswahlen am 27. September 2009 zum Schutz vor einer möglichen Ansteckung mit der Schweinegrippe eignen.

Menschen, die sich rechtzeitig schützen wollen, sollten bereits heute die Materialien sichern, das sind unter anderem Baumwollstoff-Tücher und kleine Drähte, wie diese beispielsweise auch für Pfeifen-Reiniger genutzt werden. Bei der Ausrufung der Phase 6, dem Pandemie-Fall müssen die Menschen in Deutschland damit rechnen, dass auch Baumwollstoff-Vorräte und Draht-Vorräte ähnlich wie jetzt die käuflichen Mund-Nasen-Schutz-Masken in den Apotheken schnell zur Neige gehen könnten und damit in Deutschland und in Europa möglicherweise nicht mehr erhältlich sein werden.

Pandemie - Vorsorge, Mund-Nasen-Schutz (MNS), Zivilschutz, Feuerwehr Essen:
http://www.feuerwehr-essen.com/aktuelles/schweinegrippe/naehanleitung.pdf

Mittwoch, 29. April 2009

Free Father Mattaos -- Coptic (Egyptian Christian) Priest is Unjustly Tried and Imprisoned in Egypt



Father Mattaos. Photo: Media Avisory

Free Father Mattaos -- Coptic (Egyptian Christian) Priest is Unjustly Tried and Imprisoned in Egypt

MEDIA ADVISORY, April 29 /Christian Newswire/ -- Father Mattaos Wahba, is the priest of Archangel Michael Church at Kerdasa, Geza, Egypt. He is a pious man of God who encourages his congregation with Jesus' message of loving one's enemy, blessing those who curse you; doing good to those who hate you; and praying for those who despitefully use and persecute you. (Mathew 5:44) Fr. Mattaos is a model Egyptian citizen that has not ever committed a crime or seen the inside of a prison other than in the context of ministering to inmates.

Recently Father Mattaos' life abruptly changed overnight. He was arrested, charged and tried for aiding a young Muslim woman in getting an ID card that had falsified data indicating her religion as Christian rather than Muslim. The ID card was said to enable her to marry a Christian man and to flee the country. On October, 2008, the court found him guilty and sentenced him to 5 years at hard labor.

However, the facts dictate entirely a different story. The young woman, named Reham Abdel Aziz Rady, was born to a Muslim family. She converted to Christianity and underwent unbearable degrees of torturous harassments from her family and Egypt's Secret Police. She was subsequently released from custody without an ID card. Such prevents her rightful privileges of citizenship. She cannot get employment, rent living quarter, apply for a passport; much less apply for a marriage license. Even, if she still possessed her old Muslim ID, it would prevent her from marrying a Christian. There is no legal way to change the religion of a Muslim in an ID card.

In 2004, a well-intentioned person attempted to help her. They allowed Reham to use an ID card belonging to a recently deceased young Christian woman of approximately the same age, named Mariam Nabil. Two years later, Reham, now called Mariam, and a Christian man fell in love and decided to marry. The couple contacted Fr. Mattaos to conduct the marriage ceremonies. The priest knew nothing of the false ID and Mariam's former Muslim background. In good faith he conducted the ceremony and the newly wed couple fled the country.

On April 24, 2009, Mariam appeared with Brother Rasheed on the popular Arabic Al Hayat TV program "A Daring Question". She testified, "Father Mattaos did not have any role in getting my ID card. I did not know him then, as this took place in 2004 and I got married in 2006." Mariam added, "I have the right to have an ID card that reflects my true religious affiliation. The Egyptian government does not give Muslims who convert to Christianity a legal alternative to get these papers. Had I been a Christian who wanted to convert to Islam, I would have had all the help I needed. But, because I am leaving Islam they put hurdles in my way."

Father Mattaos did not commit a crime. He does not deserve to be imprisoned. He is paying a price of Egypt's present-day policy of denying religious freedom. Ironically, their policy is against the Egyptian constitution and standard human rights laws to which Egypt is a signatory. Make no mistake about it. Father Mattaos' imprisonment is designed to send a message to Coptic Egyptian priests and Protestant pastors: The Egyptian government will deal harshly with any clergyman who is suspected in aiding Muslims converting to Christianity.

We call upon officials in the US State Department; Human Rights organizations; the global community of Christian believers; and all freedom loving people to join us in our outcry. We urge you to contact the Egyptian Embassy demanding the immediate release of Father Mattaos. Insist in strong tones that every Egyptian citizen be granted the basic human right to follow the religion of his/her choice.

EMBASSY OF THE ARAB REPUBLIC OF EGYPT

3521 International Ct. NW Washington DC 20008

TEL: 202.895.5400 FAX: 202.244.4319

E-mail: Embassy@egyptembassy.ne

3mnewswire.org

Freitag, 24. April 2009

Offener Brief in der Affäre Bruno: Ein schwer kranker Mann bittet um Hilfe bei der mächtigsten Frau der Welt

Offener Brief in der Affäre Bruno: Ein schwer kranker Mann bittet um Hilfe bei der mächtigsten Frau der Welt

Helferkreis Buno Schillinger hofft auf Unterstützung durch sozialen und demokratischen Bundesstaat Deutschland

Von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent

March/Breisgau - Hochschwarzwald/bei Freiburg. 24. April 2009 Bruno Schillinger ist ein chronisch schwer kranker und behinderter Mann aus dem Ort March im Beisgau in der Nähe von Freiburg. Zur Zeit hat er allen Grund zur Annahme dass in der kleinen Kommune March so genannte „Speyerer Verhältnisse“ herrschen. Seit mehr als 20 Tagen erhält der Mann keine Sozialhilfe obgleich er, wie jeder andere Mensch, einen Anspruch auf die Unversehrtheit seines Lebens, seiner Gesundheit und auf soziale Sicherheit hat.


Im April 2007 wurden in der Stadt Speyer durch die zuständige ARGE, die für die Bewilligung des Arbeitslosengeldes II, auch als Hartz 4 bekannt, zuständig ist, allen Hilfen für den 20jährigen lernberhinderten André Kirsch auf 0,00 Euro gestrichen. Der junge Mann verhungerte. Die Mutter des Mannes, deren Sozial-Hilfeleistungen ebenso auf 0,00 Euro gestrichen wurden, überlebte nur Dank der couragierten und an Wunder grenzenden Hilfe von Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten in der Stadt Speyer.

Das wissentliche Verhungernlassen des 20jährigen lernbehinderten André Kirsch führte zum Interesse vieler Menschen in ganz Deutschland. Der Aufsehen erregende Fall, der auch mit schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Menschenwürde verglichen wurde, führte dazu, dass die Abgeordneten im Deutschen Bundestag über das Verhungernlassen des 20jährigen lernbehinderten André Kirsch debattierten. Der junge Mann wurde im April 2007 tot in einer kleinen Wohnung in Speyer am Rhein durch die Polizei damals entdeckt. Wenn heute rund zwei Jahre nach diesen schlimmen Ereignissen ein Mensch von „Speyerer Verhältnissen“ spricht, weiß in ganz Deutschland sofort jeder Mensch, dass das wissentliche Verhungernlassen und Töten von Menschen in Not mit der neuen Begrifflichkeit aus dem Jahr 2007 gemeint ist.

Bruno. S. ist ohne bestehenden Zweifel in schwerster Not, chronisch krank und behindert, doch ein „sich in die Ecke legen und still und leise verhungern“, kommt für den Mann dessen Sozial-Hilfeleistungen am 1. April 2009, das ist leider kein Scherz, auf 0,00 Euro gestrichen wurden, nicht in Frage.

Dass ein Mensch der in Not ist, in weitere durch Behörden verursachte Not gerät ist mit dem Grundgesetz, in dem Deutschland als ein sozialer und demokratischer Bundesstaat bezeichnet wird nicht zu vereinbaren, insbesondere deshalb weil jeder Mensch, auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der ARGE (Arbeitsgemeinschaften von Kommunen und Bund) wissen, dass die wirtschaftliche und vorsätzliche Existenz-Vernichtung eines Menschen zum Tod eines Menschen führen kann, da ein Überleben mit 0,00 Euro in Deutschland und auch in anderen Ländern über einen längeren Zeitraum nicht möglich ist.

Jetzt ist eine Situation entstanden, die in ganz Deutschland wohl schon bald ohne jede Form der Übertreibung als die Affäre „Bruno S.“ im Land bezeichnet werden kann. Dabei ist nicht ausgeschlossen, dass diese unsägliche Angelegenheit zu einem der größten politischen Skandale in der Geschichte der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) werden könnte.

Könnte --, zumindest dann wenn die „unabhängigen“ Medien und die „unabhängige“ Justiz die Vorgänge in dem sozialen und demokratischen Bundesstaat Deutschland zur Kenntnis nehmen sollte. Denn zur Zeit wird bei den Medien, die normalerweise frei und unabhängig und als vierte Gewalt im Staat das Wirken und Arbeiten der drei Staats-Gewalten (Leglislative, Judikative und Exekutive) auch kritisch beobachten und hinterfragen sollten, die Devise „TOTSCHWEIGEN“ angewendet.

Woran es wohl liegen mag, dass die so genannten unabhängigen Medien sich selbst zu Helfern und Sprachrohre des Unrechts machen, statt Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit und Demokratie zu schützen, bleibt zur Zeit auch ein Rätsel und Geheimnis, das nur den reichen und mächtigen Fürsten der Finsternis und Mogulen in dieser Welt bekannt sein dürfte so scheint es. Doch aller Anschein verliert irgendwann, dies ist nur eine Frage der Zeit, seinen falschen Glanz. Einige wenige Beobachter wagen es ganz offen das in öffentlichen und politischen Kreisen nicht gern gehörte Wort „Korruption“ auszusprechen.

Kanzlerin Angela Merkel beweist in dieser Situation offenkundiger und schwerster Verletzung von Grundrechten und Menschenrechten, dass diese von Schröders Politik der „ruhigen Hand“ offenbar viel gelernt hat und diese perfekt beherrscht. Doch angesichts der Tatsache, dass laut dem amerikanischen U.S.-Magazin Forbes die Kanzlerin zum dritten Mal in der Folge als mächtigste Frau der Welt gefeiert wird, ist dies sicher keine Eigenschaft auf die die Kanzlerin stolz sein könnte.

Doch wie viel Staats-Gewalt will die Kanzlerin gegenüber einem chronisch, behinderten Mann in schwerer Not noch zulassen?

Soll etwa mit der Verachtung der Menschenwürde, der Verachtung des Grundgesetzes, der Verachtung des sozialen Friedens, der Verachtung von Freiheit und Demokratie, der Verachtung von in der Verfassung garantierten Grundrechten und mit der Verachtung der universell gültigen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ein besonders starkes öffentliches Symbol der praktizierten christlichen Nächstenliebe der Partei demonstriert werden, die sich selbst Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) nennt.

Wie muss sich Bruno Schillinger zur Zeit in schwerster Not fühlen? Wird er nicht mit Recht vermuten, dass CDU nur noch für die Conservative Deutsche Unionspartei Deutschlands (CDU) steht. Kann es sich die CDU leisten das „C“, das für christlich stehen soll aus ihrem Namen und dem Programm der Partei ersatzlos zu streichen inmitten der Zeit der weltweiten Krise und Not?

Das wäre realistisch vergleichbar mit der Situation, wenn das CDU-Polit-Büro in Berlin in Flammen steht, und die Kanzlerin den herbei eilenden Feuerwehren mit dem Lächeln eines Honig-Kuchen-Pferdes voller Überzeugung, den drohenden Untergang nicht sehenden, zuruft „Jungs, ihr könnt zurück in die Wache fahren. Wir packen das auch ohne eure Hilfe.“ Das CDU-Polit-Büro wäre in einer solchen Situation dann wahrlich nicht mehr zu retten.

Würde der Namensgeber für christlich und das Christentum, der Prophet Jesus Christus die Partei als eine Vereinigung von Heuchlern bei einem erneuten Wirken auf dieser Erde öffentlich kritisieren? Die Vermutung liegt nahe, da Jesus Christus bereits vor 2000 Jahren kein Blatt vor den Mund genommen hat und stärkste Formen der Ermahnung und Kritik in den Synagogen und auch öffentlich von Angesicht zu Angesicht zu seinen Feinden leistete und publik machte. So sehr, dass über die Kritik des Propheten Jesus Christus noch 2009 nach dessen Wirken gesprochen wird und sich die große Partei in Deutschland sogar nach dessen Namen als „Christlich“ Demokratische Union Deutschlands benannte.

Noch 2009 Jahre nach dessen Wirken gilt der Prophet Jesus Christus als der größte Reformer und Sozial-Reformer aller Zeiten auch im Vergleich mit den Leistungen der mächtigsten Frau der Welt, Angela Merkel. Zur Zeit ist nur ein Fakt sicher, Jesus Christus würde sich von der Macht der mächtigsten Frau der Welt nicht beeindrucken lassen, denn bereits vor 2009 Jahren verweigerte der Prophet Jesus Christus in dem biblisch überlieferten Bericht in der Situation der Versuchung durch den Satan, dem Teufel zu dienen, um Herr über alle Reiche in dieser Welt zu werden.

Nach dem Bericht wurde der Prophet Jesus Christus vierzig Tage vom Teufel versucht. Der Teufel soll ihm, dem Bericht zufolge, alle Reiche der Welt in einem Augenblick gezeigt haben. Der Teufel sprach zu ihm: „Dir will ich all diese Macht und ihre Herrlichkeit geben; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du nun vor mir anbetest, soll das alles dein sein. Jesus Christus antwortete ihm und sprach: „Weiche von mir Satan! Denn es steht geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott anbeten und ihm allein dienen“. Vergleiche hierzu Lukas-Evangelium, Kapitel 4, Vers 5 bis Vers 7.

In dem offenen Brief von Bruno Schillinger, einem schwer kranken und behinderten Mann an die mächtigste Frau der Welt geht es nicht um alle Reiche in dieser Welt. Der kranke Mann Bruno Schillinger will nicht die Macht über ein Reich erlangen, sondern fordert lediglich soziale Sicherheit und die Einhaltung von Grundrechten und Menschenrechten.

Es geht um die Zustände in dem sozialen und demokratischen Bundesstaat Deutschland (laut dem Grundgesetz), um Gesetze, Menschenrechte, christliche Nächstenliebe, Demokratie, Freiheit, Grundrechte und die Hilfeleistung.

Die Gesetze in Deutschland garantieren auch eine gewisse Form der Sicherheit, zumindest dann, wenn die Gesetze eingehalten werden, damit die Menschen sich nicht als letztes Mittel der Wahl gegenüber einer Tyrannei mit einer Revolution wehren müssen, so steht es in der Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Resolution 217 A, der Vereinten Nationen in der Proklamation (Verkündigung) vom 10. Dezember 1948.

Vermutlich wünscht sich zur Zeit in der schweren globalen Finanz- und Weltwirtschafts-Krise kein Mensch in Deutschland, Fernseh-Live-Bilder von der Enthauptung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen. In der Zeit der Französischen Revolution als sich die Menschen gegenüber der Tyrannei der mächtigen Fürsten und Könige in dieser Welt verteidigen mussten, wurden die Könige nicht nur aus den Königshäusern verjagt, sondern einige Könige und Königinnen wurden auch enthauptet. Angela Merkel ist eine Bundeskanzlerin und keine Königin und Deutschland ist nach dem Grundgesetz nicht die königliche Monarchie der Kanzlerin sondern ein sozialer und demokratischer Bundesstaat.

Doch so weit zurück in der Geschichte Europas muss man in Deutschland nicht blicken. Denn vor rund 64 Jahren fanden auch der Führer des so genannten 1000jährigen Reiches, der Diktator Adolf Hitler und die Nazi-Terror-Diktatur in Berlin ihr Ende als amerikanische und russische Truppen 1944 mit Panzern in die Hauptstadt rollten. Doch müssen erst wieder Panzer amerikanischer und russischer Truppen durch Berlin fahren, damit auch in Berlin erkannt wird, dass der Untergang einer neuen Diktatur bevorsteht. Laut Grundgesetz ist Deutschland zum Frieden in der Welt verpflichtet, dazu zählt auch die Einhaltung des sozialen Friedens, besonders nach den Verbrechen gegen die Menschlichkeit die in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland stattgefunden haben.

Ist es nicht nach dem Strafgesetz des Staates so, dass ein Mörder und der Anstifter zum Mord bestraft werden. In der Regel ist dies die Situation, wer einen anderen Menschen zum Mord anstiftet, muss wie auch der Tat-ausführende Mörder oder Mörderin in der Regel vor dem Gesetz mit einer Verurteilung und Strafe rechnen.

In diesem Staat ist es allerhöchste Zeit, dass Menschen es sich wagen, zu zeigen, dass der Staat noch Anstand kennt und dass es noch Menschen gibt, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung, Grundrechte und Menschenrechte einhalten und verteidigen, denn sonst droht Deutschland ohne jede Hoffnung im Chaos unter zugehen und die Feinde von Freiheit, Grundrechten und Menschenrechten würden siegen.

Wie viel an Gesetzes-Bruch, Menschenverachtung, Verletzung und Verachtung der Menschenwürde, Verletzung von Grundrechten und Menschenrechten kann sich Deutschland inmitten der Zeit der Krise noch leisten?

Dabei wäre das die Chance, inmitten der Krise. Wenn inzwischen auch schon dem „Mittelstand“ und einigen Menschen in höheren Etagen das Geld, das Materielle ausgeht, dann ist es um so wichtiger, Gesetze, Menschenwürde und Menschenrechte in Deutschland zu schützen, zu achten und zu wahren, damit künftige Generationen nicht von den neuen Verbrechen des „Neo-Nazi Deutschland in den Jahren 2000 und folgende...“ im Geschichte-Unterricht sprechen müssen.

Kann es wirklich sein, dass Vorkommnisse, wie eine gesetzwidrige Verhaftung ohne Haftbefehl, die Aussetzung eines schwer kranken Menschen, von den vielen anderen Verletzungen und Verachtungen der Grundrechte, der Menschen-Würde und Menschenrechte nicht zu sprechen, straffrei bleiben in einem Land, das im Grundgesetz öffentlich bekundet: „Die Bundesrepublik ist ein sozialer und demokratischer Bundesstaat.“

Der kleine Ort March hat Glück, dass Bruno Schillinger nicht bereits ein Opfer von größtem Unrecht, Unterdrückung und Willkür geworden ist, nachdem ihm am 1. Apri 2009 die Sozialhilfe auf 0,00 Euro gestrichen wurde.

Doch dies ist nicht der Verdienst der Gemeinde March, sondern nur DANK einer Gruppe aktiver Bürger und Bürgerinnen möglich, die sich sich zum „Helferkreis Bruno Schillinger“ zusammengefunden haben und sich für die Wahrung und Einhaltung von sozialen und demokratischen Grundrechten und Menschenrechten engagieren und dem behinderten und schwer kranken Mann Bruno helfen, damit nicht erneut „Speyerer Verhältnisse“ zum nicht notwendigen Verhungernlassen und Tod eines Menschen in Deutschland führen.

Nach zahlreichen Schreiben an politische Spitzen-Vertreter versucht der Helferkreis Bruno Schillinger jetzt über den Weg eines offenen Briefes endlich Bewegung in die Angelegenheit zu bringen.

Bruno S. ist chronisch schwer krank, verzweifelt und in schwerster Not, doch statt sich „brav in die Ecke zu legen und zu verhungern“, versucht er jetzt Hilfe zu finden bei der mächtigsten Frau der Welt, laut dem U.S.-Magazin Forbes und schrieb einen offenen Brief an die CDU-Partei-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Das couragierte Engagement des Helferkreis Bruno Schillinger ist ein Beispiel für das friedvolle Engagement für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Grundrechte und Menschenrechte und daher wollen wir dieses Engagement unseren Lesern und Leserinnen nicht vorenthalten.

Zitat des offenen Briefes von Bruno S. in vollem Umfang:

„Offener Brief an Frau Merkel (Bundeskanzlerin und CDU Vorsitzende) zu dem unchristlichen Verhalten Ihres Parteifreundes beim Tod von Brunos Vater und den Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald.


Sehr geehrte Frau Merkel,

wir hatten Sie mehrfach um Hilfe gebeten und entsprechende Informationen gegeben, doch von Ihnen kam nur Hohn zu den Machenschaften Ihres christlichen Parteifreundes beim Tode von Brunos Vater, der mehrjährigen Stellensabotage durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und der Terrorisierung von Bruno durch Politiker- und Beamtenkollegen Ihres Parteifreundes.

Wir fordern Sie öffentlich auf:

1. Bitten Sie Ihren Parteifreund seine Taten beim undurchsichtigen Tod von Brunos Vater offenzulegen! Bitten Sie ihn, dass er der Familie endlich persönlich gegenübertritt. Das er sich nicht weiter hinter seinem, vor den Hinterbliebenen und dem Landgericht lügenden Anwalt, versteckt. Bringen Sie den Hinterbliebenen durch die Wahrheit ihren Frieden, nach all den Jahren.

2. Stoppen Sie die mehrjährige Sabotage von Brunos Arbeitssuche durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Vorgesetzte und helfen die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen. Sie wissen schon lange wissen, das Ihr Parteifreund in dieser ARGE aktiv ist.

3. Lassen Sie die illegale Verhaftung und Aussetzung von Bruno, im Auftrag Ihres Parteifreundes, durch Obergerichtsvollzieher und Polizei untersuchen. Ebenso wie die anderen Vorgänge in der Freiburger Justiz, in der Ihr Parteifreund ebenfalls aktiv ist. Einer Justiz die auf die Strafanzeigen zur illegalen Verhaftung, Aussetzung und dem sonstigen Terror lapidar mitteilt, dass unsere Briefe nicht beantwortet werden.

Frau Merkel, Sie haben Bruno Schillinger aus dem CDU Grundsatzprogramm mitteilen lassen: "Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.". Unternommen wurde von Ihnen nichts, obwohl Ihr Parteifreund eindeutig dagegen verstoßen hat. Dies ist für uns die zusätzliche Verhöhnung der Hinterbliebenen. Ihr Parteifreund hat Brunos Vater ins Krankenhaus gebracht, ihn dort wochenlang dahin siechen lassen, bis zum Tod, ohne die Familie zu informieren. Er hat nicht nur den letzten Abschied verhindert, sondern auch den Verstorbenen einfach einäschern und anonym begraben lassen, mit zusammen gebastelten Vollmachten. Die trauernde Familie wurden kaltschnäuzig belogen, wie auch die Gerichte.

Frau Merkel, so etwas ist für uns nur noch unchristlich und unmenschlich. Öffnen Sie Ihre Augen! Erkennen Sie das unnötige Leid das Ihr Parteifreund verursacht hat!

Doch Ihr Parteifreund arbeitet nicht alleine. Seit über 3 Jahren wird Bruno in der Arbeitslosigkeit gefangen gehalten. Stellenzusagen und Vorstellungsgespräche wurden durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald erfolgreich hintertrieben.

Arbeitslosengeld 2 von über 30.000 EURO verschwendet. Zum Schutz Ihres Parteifreundes?* Nachforschungen werden verweigert; Bruno in den finanziellen und gesundheitlichen Ruin getrieben; eine Dienstaufsichtsbeschwerde verschwand teilweise; der Fallmanagerbericht in der ARGE wurde heimlich geändert und damit gefälscht, Zwangsumzug trotz 20-jähriger Mietdauer; Urteile des Bundessozialgerichtes werden umgangen. Sogar der Bundestag wurde von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, einer Behörde, belogen. Alles Zufall? Sicher nicht, denn Sie wissen bereits, in welcher Behörde Ihr Parteifreund aktiv ist. Doch die ARGE blockte, wie Landratsamt, lokale Agentur für Arbeit und Bundesagentur. Kein Interesse an Wahrheit! Geht Kollegenschutz tatsächlich vor?

Frau Merkel, wieso akzeptieren Sie dies alles? Wieso akzeptieren Sie die dubiosen Machenschaften beim Todesfall; das verweigern des letzten Abschiedes; belügen der Trauernden; den Verstoß Ihres Parteifreundes gegen das eigene CDU-Grundsatzprogramm; die Machenschaften in Behörden zugunsten eines Politiker- Beamtenkollegen und gegen die Bürger; illegale Verhaftung und Aussetzung; bis zum belügen des Bundestages. Das fehlen jeglicher Achtung vor Grundgesetz, Diensteid, Verantwortung, Wahrheit und Menschlichkeit.

Ist dies die wahre CDU? Die neue Mitte? Ist dies die Basis der christlichen Politik?

Wir fordern Sie ausdrücklich auf, stehen Sie zu Ihrem Amtseid, dem Grundgesetz und der Menschlichkeit. Sorgen Sie für eine öffentliche und neutrale Untersuchung. Helfen Sie den Hinterbliebenen. Damit diese nach all den Jahren durch die Wahrheit wenigstens etwas Frieden finden.

Frau Merkel, brechen Sie Ihr Schweigen, beenden Sie diese unheilige Allianz aus Politik und Bürokratie, die Ihren Parteifreund schützt und Bruno gnadenlos verfolgt. Frau Merkel, arbeiten Sie für alle Menschen, stehen Sie den Bürgern bei. Oder schicken Sie Bruno tatsächlich für die Wahrheit ins Gefängnis? Sind die Zeiten wieder so weit?

Mit freundlichen Grüßen

Helferkreis Bruno Schillinger
www.kassensturz-jetzt.de“


Ende des Zitates des offenen Briefes von Bruno Schillinger an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Der offene Brief des nach Hilfe suchenden Bruno Schillinger wird von einer Helfer-Gruppe unterstützt, die sich selbst „Helferkreis Bruno Schillinger“ nennt. Unklar ist, welche Menschen zum „Helferkreis Bruno Schillinger“ zählen. Der „Helferkreis Bruno Schillinger“ ergänzte den offenen Brief mit folgenden Angaben.

ZITAT der Informationen des „Helferkreis Bruno Schillinger“:


„Anmerkung zum offenen Brief von Seiten der Helfergruppe:
Leitet diesen offenen Brief bitte weiter und unterstützt Bruno – herzlichen Dank.
Auf der Internetseite und bei anderen Unterstützern findet Ihr auch eine Unterschriftenliste zum download – oder sendet eure Solidaritätsmail an helftbruno@hotmail.de .

Fordert Aufklärung aller Machenschaften, auch zur Stellensabotage in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Fragt eure Abgeordneten, besonders die christlichen, wieso sie nur schweigen. Fordert Ihre Unterstützung bei der Aufklärung und die Distanzierung von ihrem christlichen Parteifreund.

Bruno ist nur einer von vielen, die dem Moloch Bürokratie geopfert werden, um die Beamten- und Politikerkollegen zu schützen.

Wir verlangen Transparenz, besonders in Politik und Bürokratie. Schluss mit dem Führerprinzip in der Bürokratie.

* "Eine pflichtwidrige Vernichtung von Kapital ist eine Straftat", hatte Wulff gesagt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,611664,00.html

angela.merkel@bundestag.de
internetpost@bundeskanzlerin.de
angela.merkel@cdu.de

Auch andere christliche Politiker wurden oft um Unterstützung gebeten und schwiegen nur, von Oettinger, über Söder, van der Leyen, Guttenberg, Wulff, Koch, usw. und alle schwiegen, als sie herausfanden, was ihr Parteifreund getan hatte. Ebenso wurden alle Abgeordneten des Bundestages und Landtages BW mehrfach über die Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und die anderen Taten informiert. Ebenso die Kreisräte, die eigentlich das Landratsamt beaufsichtigen sollten. Alle haben diese Machenschaften durch Schweigen und Nichtstun offenbar akzeptiert oder die eigene Überflüssigkeit bewiesen.

Fußnoten :

- Illegale Verhaftung Amtsgericht Freiburg am 18/10/08 Samstag im Auftrag des CDU Politikers – danach Aussetzung – Aufklärung keine - Webseite - Gefängnis
- Petition zu Fahrtkostenerstattung bei ARGE Terminen nach ARGE Lüge zuerst zurückgewiesen, seitdem ausgesessen – Webseite Presse
- Zweite Petition weil die Bearbeitung der ersten Petition nach der ARGE Lüge ausgesessen wird – Webseite Presse
- Urteil BSG Urteil zu Fahrtkosten zur ARGE Terminen – statt Erstattung wird in den Vorladungen geschrieben (05/02/09) "Unter bestimmten Voraussetzungen können Reisekosten erstattet werden" – Was sind das für Voraussetzungen? Muss dem Bedürftigen das Urteil bekannt sein, um seine Kosten erstattet bekommen?
- ärztliche Behandlungen werden verhindert, weil Hartz4 diese Fahrtkosten nicht berücksichtigt.

Die Krankenkassen müssen ambulante Behandlungen nicht übernehmen.

- Wie kann eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ARGE Geschäftsführer und Fallmanagerin teilweise verschwinden? Wie kann der Geschäftsführer sie einfach mündlich zurückweisen und seinen eigenen Namen einfach übersehen? Wieso schweigen die Vorgesetzten, bis zu BA Chef Weise und MP Oettinger?

- Aus der Mail von "Auszug aus Mail im Auftrag von Angela Merkel Bundeskanzlerin/CDU Vorsitzende (Frau Kroha) 08.07.2008 10:34
AW: CDU - Ihre Anfrage CRM:07360080"

Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar. aus Randnummern 5 – 9:

Präambel: „Wir Christliche Demokraten bekennen uns im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen mit diesem Grundsatzprogramm zu unseren Werten und Zielen und geben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit. Zitate aus dem Grundsatzprogramm der CDU

Amtseid Bundeskanzlerin


"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe)."

Grundgesetz Art. 1

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."


Diensteid Beamte/öffentlicher Dienst


"Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen."

Beamte müssen nach Recht und Gesetz handeln (Gesetzestreue). Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen (Gehorsamspflicht; Anmerkung ehem. Führerprinzip).

Ende des Zitats der Anmerkungen des „Helferkreis Bruno Schillinger“.


Ausführliche und weitere Informationen zur Situation von Bruno Schillinger sind bei www.kassensturz-jetzt.de zu finden.

Warum in Deutschland keine politischen Entscheidungsträger und Entscheidungsträgerinnen gefunden werden, die die Grundrechte und Menschenrechte des behinderten Mannes schützen und zumindest sich für die Einhaltung der Menschenrechte und Grundrechte von Bruno S. engagieren ist zur Zeit nicht bekannt.

Bleibt zu hoffen, dass die Kanzlerin, die sich erst vor kurzem zu ihren christlichen Überzeugungen öffentlich bekannt hat, die Bitte um Hilfe an einen Mann, der schwer krank und in großer Not ist, nicht verweigern wird und dessen Rehabilitation ermöglichen wird und die Grundrechte und Menschenrechte einhalten und schützen wird.


Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
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